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28. August 2026, 10:31
#1
Blubb=Lebenseinstellung
[DMS 2.0] Brandenburg und der Papst
Huhu,
nur für Eingeladene Teilnehmer.
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28. August 2026, 10:39
#2
Blubb=Lebenseinstellung
Hi!
Da ja bald die Wahl des neuen Papstes ansteht (oder vielleicht läuft sie auch schon, bin gerade nicht ganz up to date), wollte ich mich wie bei jedem Pontifikatswechsel mal wieder mit einem Antrag melden.
Ich würde gerne darüber debattieren, ob Berlin einen eigenen Sitz bekommt. Das Verwaltungsgebiet sollte das komplette Brandenburger Umland umfassen und komplett von Köln gelöst werden. Über die genauen Details können wir uns unterhalten, falls die Kurie da mit macht.
Mir liegt das Thema In-Game wie Out-Game wirklich am Herzen, weil ich Brandenburg endlich von Köln distanzieren möchte. Der Kölner Bischof ist in meinen Augen leider nur eine Marionette dieser Metzger-Gilde, die ja auch dem Hanse-Oberbürgermeister ständig Steine in den Weg legt. Das sorgt für ordentlich Reibung im Spiel.
Die Lage im Norden wird nämlich langsam echt kritisch: Der katholische Glaube verliert in Skandinavien und Nord-Ost-Deutschland massiv an Boden. Bei mir breitet sich der Glaube aus Dänemark immer weiter aus. Der Deutsche Orden hat zwar schon eine Gegenreformation gestartet, aber wenn von Rom nicht bald etwas passiert, ist Brandenburg bald zweigeteilt und dann Springe ich eben komplett auf und mache den Nordischen Glauben zur Staatsreligion. Da ich kein Interesse habe auf Glaubenskonflikte. Ich möchte einen Glauben haben der ein Großteil des Landes umschließt.
Ich möchte einen Handlungsfähigen kath. Bischof haben, der Aktiv in Brandenburg agiert und der nicht den Interessen der Kölner Gilden unterworfen ist.
Ich bin diesmal auch echt dahinterher und werde diesmal befreundete Kardinäle anhauen, damit wir das Thema beim neuen Papst auf die Agenda bekommen. Aber Irgendwann sollte das Thema mal wirklich besprochen werden.
Mit anderen Worten, ich erhoffe mir - das Rom Brandenburg ernst nimmt und anfängt zu handeln. Hier ist ein Fürst, der ganz klar pro Kath. Kirche spielen möchte, aber im eigenen Land immer mehr mit dem Glauben an Boden verliert.
Edit:
Dazu kommt das Baiern sich gegenüber Rom mit seiner Glaubensauslegung immer mehr im Kaiserreich emanzipiert.
Edit Edit:
Ich bin auch bereit, wenn die Konditionen passen. Einen Schwerpunkt in die Hand zu nehmen und auch Silber, um entsprechendes zu Unterstützen.
Geändert von PaPaBlubb (28. August 2026 um 10:58 Uhr)
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28. August 2026, 13:02
#3
Forenspieler auf dem Weg
Ich habe ehrlicherweise keine Ahnung wie die (Erz-)bistümer im Reich aufgeteilt sind oder wo die Kardinäle sitzen. Ein Schwerpunkt zur neu Aufteilung der Erzbistümer könnte ich setzen, würde das aber auch nicht gegen alle Widerstände durchdrücken wollen.
@Jon: Kannst du was dazu sagen wie aktuell die Aufteilung im Reich ist?
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28. August 2026, 13:06
#4
Die Erzbistümer mit eigenem Anteil an Brandenburger Gebiet oder brandenburgischen Suffraganen sind gegenwärtig Mainz, Magdeburg und Bremen.
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28. August 2026, 21:19
#5
Forenspieler auf dem Weg
Dann ist Köln ja schonmal kein Problem
Magdeburg liegt ja auch auf dem Gebiet von Brandburg, oder?
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29. August 2026, 17:24
#6
Ja, Magdeburg ist gegenwärtig das einzige Erzbistum, das den Hauptsitz auf brandenburgischem Gebiet hat.
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29. August 2026, 19:33
#7
Blubb=Lebenseinstellung
Dann bitte ich um Entschuldigung, ich dachte Irgendwie das Köln da seine Finger mit im Spiel ist. Hatte da wohl eine Chronik Meldung dann fehlinterpretiert. Ändert jedoch nichts an meinen Wunsch, dass Berlin an Bedeutung gewinnt und seinen eigenen Sitz erhält.
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29. August 2026, 21:17
#8
Forenspieler auf dem Weg
Berlin dürfte ja durchaus schon Bistum sein (Jon?), nur eben nicht Erzbistum. Sollte man das ändern wollen wäre eine Abstimmung (und Einflussnahme) mit Magdeburg sinnvoll.
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29. August 2026, 21:27
#9
Das Bistum ist seit seiner Gründung in Brandenburg, könnte aber in Absprache mit dem Bischof und päpstlicher Erlaubnis wohl umsiedeln. In der Residenzstadt Schwerin gibt es übrigens bereits ein Bistum. Solange die Diözesangrenzen bestehen bleiben, ist das zwar ein gewisser Aufwand, tangiert auswärtige Ortskirchen aber nicht. Die Neugestaltung von ganzen Kirchenprovinzen sollte hingegen gut überlegt werden. Es ginge in dem Fall ja nicht nur um Magdeburg, sondern auch um die möglichen Suffragane und die allgemeine Zuordnung, die zum Teil seit 800 oder 1000 Jahren so besteht und die auch von den Mongolen nicht geändert worden ist.
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02. September 2026, 16:55
#10
Forenspieler auf dem Weg
PaPaBlubb du hast ja jetzt deinen Zug schon abgegeben - gibt es jetzt noch irgendwas was ich tuen sollte aus deiner Sicht, oder passt die dargestellte Situation so für dich?
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06. September 2026, 13:01
#11
Forenspieler auf dem Weg
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