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Ergebnis 241 bis 255 von 255

Thema: [299] - Schnick, Schnack, Schnuck

  1. #241
    Registrierter Benutzer Avatar von Schafspelz
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    Erstmal muss das alles so laufen. Dann muss weiter das Reich ausgebaut und verteidigt werden. Klar, Llower kann das aber so easy ist nun auch nicht.

  2. #242
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    Nunja ich verstehe, dass ein Krieg gegen die Zhugenus für euch spannender ist. Aber ich will hier schon möglichst optimal auf Sieg spielen und nicht nur auf Unterhaltung
    Aber wie geschrieben, auch der Krieg gegen Korea ist noch lange nicht gewonnen. Zumal es sogar zum Kampf gegen die Zhugenus kommen könnte.

    Runde 83

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    Wir verlieren wie erwartet einen Reiter, beunruhigender ist allerdings der Zhugenu im Norden Koreas. Er müsste hier auch meine Armee sehen, mal sehen ob er in Korea abstauben will oder uma hilft. Allerdings hätte er dann auch keine Straßen, ZOC durch koreanische Städte und Einheiten und kann sich nicht mit uma koordinieren.

    Naja wir machen weiter:
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    Beim Speer haben wir etwas Glück auch wenn es dort gar nicht notwendig gewesen wäre, dafür haben wir später beim Kompo etwas Pech und er überlebt knapp. Uma hat die Baumwolle leider doppelt und keinen Kampfmalus erhalten, sonst hätte ich den Kompo wohl auch erwischt. Ärgerlich. Ansonsten nehme ich im Süden noch den Streitwagen raus und nerve etwas südlich von Seoul, Speer und Bogi sollten nicht reichen um den Reiter raus zu nehmen. Bei Jeonju rechne ich mit dem Reiterverlust oder einem totalen Rückzug. Den Reiter könnte ich verschmerzen, die halbtoten Einheiten aufwischen wäre ganz nett.

    Ganz nebenbei aber mal die Frage nach Seoul Was ist das denn für eine Hauptstadt! Zwei Weizen im ersten Ring, zwei solide Lux und dazu ein Meer, wo ich zumindest im Süden im Schnee eine Frachteroption sehe. Bei Kleemo dachte ich schon schicker Start, aber das sieht ja nochmal krasser aus. Da haben noktor und ich es definitiv schlechter erwischt. Der Westen von Peking sah auch nicht so überragend aus. Bin hinterher mal gespannt warum uma nicht aus dem Quark gekommen ist.

    Achtung Spoiler:
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    Korea leider nicht unzufrieden. Pferdemalus war auch schon weg, da schien also noch ein Reiter in einer Produktionsschlange gesteckt zu haben. Eisen fehlt ihm aber weiterhin.
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  3. #243
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    Ich habe hier im Angriff übrigens einen strategischen Bock geschossen. Nachdem unsere Schleuder geschossen hatte, hatte ich es im Zug auch schon bemerkt. Jetzt nachdem ich die Story aktualisiert haben, merke ich sogar, dass ich es aus Frust verschlimmbessert habe

    Achtung Spoiler:

    uma hat ja wie beschrieben Pferdemangel. Da der Malus weg ist, ist also ein Reiter oder Streitwagen in einer Warteschlange angebaut. Ich hätte diese Runde auch mit dem Bogi und den zwei Reitern den Schwerti samt BT auf den Pferden raus nehmen können. Erstmal wäre der Schwerti wohl mehr wert gewesen als der Streitwagen, dazu habe ich ihm somit eine Pferdereparatur ermöglicht und -selbst wenn diese nicht kommt- das Pferd durch den Kill frei gemacht. Außerdem hätte ich dann vielleicht einen Blick auf das Gelände zwischen Seoul und Jeonju werfen können und ggf. Nachschub oder Rückzugswege bedrohen können.

  4. #244
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    Nun ja, irgendjemand hatte ganz viel Platz
    Achtung Spoiler:
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  5. #245
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    Ich konnte mir ganz gut Platz schaffen, Tikal ist näher an Peking als Palenque und Uxmal näher an MosonKhani als Palenque. Aber ja wir drei scheinen schlechteres Umland zu haben, aber dafür jeweils einen "direkten" Nachbarn weniger. Ich konnte den Großteil des Platzes einnehmen und habe dadurch mehr Land, aber auch als Einziger eine Grenze zu allen anderen.

    Runde 84

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    Wir verlieren erwartet den Reiter bei Jeonju, aber überraschend den Reiter bei Seoul. Der Anzeige nach ist da noch ein Kompo (vielleicht neu produziert) hinzugekommen. Der Kompo muss aber jetzt auf dem Weizen stehen, der Speer 1 oder 3 davon und der Bogi noch weiter südlich. Damit sind die auch alle drei nächste Runde noch nicht in der Lage anzugreifen.

    Holen wir zum Gegenschlag aus. Die ersten Armbrustzüge hatte ich hier schon gespielt.
    Der gelbe Kompo benötigt zwei Schüsse, der scheintote Kompo wurde nicht evakuiert (musste wahrscheinlich beim Reiter helfen) und der Schwertkämpfer hält die zwei Komposchüsse auch nicht aus. Auch der Schwerti bei Seoul wird ausgeschaltet, der Reiter aber evakuiert statt zu plündern.

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    Nur noch ein einzelner Krieger ist sichtbar Den Dschungel 4 von Jeonju habe ich nächste Runde auch gefällt, die Stadt fällt somit nächste Runde und ich kann über die Straßen und das offene Land weiter vorstoßen Der Zhugenu hat sich übrigens auf dem Hügel verschanzt. Also vielleicht nur ein Beobachter, nach der Eroberung aber auch ein schönes Ziel. Vielleicht kann ich den mit dem neuen Land direkt erwischen. Es könnte mir dann ggf. sogar der Verteidiger des Glaubens helfen.
    Nach Jeonju ist übrigens auch der einzelne Zucker in Reichweite.

    Zum zivilen:

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    Bei den SoPos hatte ich lange überlegt, ob ich zwei SoPos in Tradi für die Aristokratie stecken soll. Habe mich dann aber doch recht klassisch für Patronat und danach den Ratio entschieden.

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    Hamilkar in mir wird langsam befriedigt und ich baue jetzt auch fleißig Militär. Cahokia hat inzwischen das nördliche Lager ausgeschrieben, das gehe ich vielleicht an. In drei Runden habe ich dann auch Ritter erforscht. Dann kann ich mir auch sehr gut den Chinesen vornehmen.

    Und noch die Demo, Reiter sieht man natürlich im Militärwert die wahre Stärke, die ABs, sind aber alle noch intakt. Korea ist jetzt übrigens doch unzufrieden, wirkt das erst verzögert?

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    Apropos Zufriedenheit, Schoschonen an Nummer 1 --> jetzt sehe ich es auch auf der Minimap: Polen hat die nächste Stadt erobert.
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  6. #246
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    Chicken baut Petra

  7. #247
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    Runde 85

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    Wir verlieren unsere erste Armbrust. Dafür sollte Jeonju diese Runde fallen.

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    Solange Korea noch unzufrieden ist werden die Einheiten angegriffen und noch alles geplündert was möglich ist. Dann geht es nach Jeonju:

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    Erste Stadt erobert Jetzt sieht das Gelände angenehmer aus.
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  8. #248
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    Runde 85 Teil 2:

    Das Endbild vom eroberten Jeonju habe ich vergessen, Jeonju ist aber direkt konvertiert und es ist lediglich ein Zhugenu an der nördlichen Grenze zu sehen, den könnte ich nächste Runde wahrscheinlich rausnehmen, wenn er dort bleibt. Die Stadt wurde aber zur Sicherheit evakuiert, ggf. flippt die nochmal eine Runde.

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    Die Petra steht in Chichen Itza, 10 Punkte für Schafspelz Die Karawane unterstützt Uxmal mit Produktion, dort sollen mittelfristig die Gilden entstehen. Ansonsten bin ich jetzt auch fleißig am Rüsten.

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    Für Seoul und die Zhugenus kommen in zwei Runden auch die Ritter, solange müssen die Armbrüste ohnehin erstmal in Stellung gehen. Unsere Forschung ist ohne Bibliotheken allerdings zu langsam, die Renaissance erreichen wir erst in 16 Runden. In 14 Runden (eher weniger) erhalten wir schon die nächste SoPo, muss mir also doch noch was vor Ratio überlegen. Oder ich muss mal durchrechnen, ob Bibs in Tikal und Uxmal helfen könnten.

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    Polen baut übrigens wieder ein Wunder, weiß jemand was das ist?

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  9. #249
    Registrierter Benutzer Avatar von Thrawn
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    Das gesuchte Wunder ist das dritte Pyramiden-Wunder, das Polen baut .

    Beim Blick in den Techtree wird es weiter oben leicht zu finden sein.
    Petra in Chichen Itza lag eigentlich auf der Hand, dann war die Karawanserei wohl ein Platzhalter für den Produktionsüberschuss oder hast du dafür einen GI verfeuert?


  10. #250
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    Zitat Zitat von Thrawn Beitrag anzeigen
    Das gesuchte Wunder ist das dritte Pyramiden-Wunder, das Polen baut .

    Beim Blick in den Techtree wird es weiter oben leicht zu finden sein.
    Petra in Chichen Itza lag eigentlich auf der Hand, dann war die Karawanserei wohl ein Platzhalter für den Produktionsüberschuss oder hast du dafür einen GI verfeuert?
    Ah ok, danke.
    Die Karawanserei hatte ich nur in der ersten Runden als Platzhalter drin, damit mich die Produktionsanzeige nicht beim Krieg nervt Die wurde aber nie auch nur angebaut, die folgenden Runden habe ich sie dann immer nur für die Fotos eingestellt. Es wurde die ganze Zeit regulär Petra gebaut. Naja so wichtig war das Wunder nicht, bald kommt der GI aus unserer langen Zählung. Damit wird es dann ein schönes Wunder geben: vermutlich Alhambra oder NotreDame.

  11. #251
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    Runde 86

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    Korea und auch China ziehen sich zurück, schade so erwische ich den Zhugenu nicht. Dafür wartet da eine nette Upgradekarawane auf uns.

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    Hier wäre mal der grobe Angriffsplan auf Seoul, das ist natürlich alles noch ohne koreanische Einheiten gerechnet, wird sich also etwas verschieben. Nächste Runde gibt es vier Ritter in Jeonju und dann schauen wir mal wie wir den Norden besetzen. Ich überlege nach Rittertum noch kurz Optik einzuschieben, dann könnte ich auch über die kleinen Seen. Der Zucker wird vermutlich erst im Vormarsch geplündert, ich will da nicht unnötig eine Einheit riskieren. Vielleicht versucht sich uma ja auch an einem Ausfall, das würde mir dann in die Karten spielen.

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    Korea ist inzwischen sogar hinter die Schoschonen im Militär zurückgefallen. Außerdem hat er maximal 4 Zufriedenheit.

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    Bei Vilnius geben wir diese Runde unseren einzigen Schuss ab, ich hoffe das Stadt und Kompo für den Reiter ausreichen. Zufriedenheit wird bei uns bald doch etwas enger und wir müssen leicht rechnen. Copan, Chichen Itza, Palenque und Tulum wachsen in 2 Runden. Dafür schließen wir Jeonju ans Straßennetz an. In 3 Runden kommt die nächste Pagode. Seoul dürfte sich durch Zucker und Silber quasi selber tragen. Mogadischus Elfenbein erhalten wir hoffentlich bald mit den koreanischen Edelsteinen zurück. Bei Cahokia möchte ich durchaus mal das Lager mit zwei Armbrüsten und Krieger angehen. Zur Not gibt es noch ein paar Zirkusse oder ich baue doch noch ChichenItza.

    Im Rundenwechsel erledigt Vilnius übrigens seine Hausaufgaben, da war sogar noch ein Speer. Da hat torqueor aber gezockt, Stadt, Kompo und Speer hätten auch alleine reichen können.

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  12. #252
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    Wir verlieren tatsächlich unseren Ritter, uma kommt genau im richtigen Moment vor und ich grübel wie stark der Gegenschlag werden soll. Mit allem drauf oder erst solide in Position bringen?

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    Ich bleibe passiv, nehme den Speer raus, mache die Ritterupgrades und bringe alle Einheiten in Position.

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    Palenque darf sich jetzt noch darauf vorbereiten zur Rüstungsschmiede zu werden. Alle relevanten Gebäude möchte ich jetzt vorher noch bauen: Stallungen, Schmiede, Alhambra, Kaserne und dann werden Einheiten am Fließband produziert. Solange müssen die anderen Städte die Rüstung übernehmen, die nächste Welle Armbrüste ist ja auch langsam durch.

    Achtung Spoiler:
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  13. #253
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    Vor Seoul ist nichts passiert. Also...

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    ... Attacke!!!

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    Wir rücken komplett vor, leider reicht der Ritter nicht alleine um den Kompo rauszunehmen und eine Armbrust muss vorbereiten. Im Süden haben wir wieder etwas Pech und der koreanische Speer überlebt knapp und kann sich jetzt wahrscheinlich Sofortheilen. Dennoch bin ich mit dem Vormarsch insgesamt zufrieden:

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    Die Einheiten schränken so durch ZOC umas Bewegungsfreiheit maximal ein. Nur auf die beiden Ritter an der Stadt kann er vier Angriffe ausführen, ich denke das ist nötig um mit den veralteten Einheiten die modernen zu besiegen. Ich rechne also trotz dieses sehr aggressiven Zugs mit 0-2 (ggf. noch der Reiter gegen die zwei Speere) Verlusten. Wenn er Pech hat könnten wir sogar Verlustfrei bleiben. Im Norden wird wohl eine Armbrust Stadtbeschuss, Reiter (einer fehlt den Pferdemengen nach) und ggf. Kompo aushalten müssen. Aber wie gesagt bei drei Angriffen glaube ich nicht das die Armbrust fällt.
    Nächste Runde haben wir dann volle Auswahl wo wir angreifen wollen. Seoul fällt hoffentlich in zwei Runden.
    Den Zucker habe ich übrigens wieder geplündert und weiß noch nicht ob er dadurch wieder Mali bekommt, nächste Runde wissen wir mehr. Den Grenzen nach müsste die dritte koreanische Stadt östlich des Sees liegen.

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    In der Heimat baut Palenque jetzt die Alhambra, Tikal ist konvertiert und kann durch die Religion nächste Runde schon den nächsten Reiter fertigstellen. Bei Uxmal habe ich blöderweise den Reiter angegriffen, statt ihn zu blockieren. Im Rundenwechsel sehe ich wie er nach Copan zieht und plündert, die Karawane zieht zum Glück nach Chichen Itza und sollte nicht gefährdet sein. Ich hoffe gerade übrigens, dass Uxmal nicht verhungert auf 5, weil sie jetzt hier ein 4er Nahrungsfeld verloren hat Blöder Fehler, ich bin irgendwie zu unaufmerksam die letzten Runden. Konzentration!!! Das Lager im Norden erreiche ich übrigens bald, dann bin ich mit Cahokia zumindest befreundet.

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    Im Rundenwechsel höre ich übrigens, dass uma nun bei den Hwachas angekommen ist. Das war schneller als erwartet, aber ich hoffe dennoch, dass wir keines mehr sehen werden.
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  14. #254

  15. #255
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    Und weiter geht es mit der Action dazu auch ne Top-Zuggeschwindigkeit wieder, teils zwei Züge am Tag

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    uma überrascht uns negativ, ihm gelingt es tatsächlich den Reiter im Süden und die Armbrust auf dem Zucker rauszunehmen, dazu steht in Seoul ein Hwacha. Da muss wohl ein Katapult vorgebaut und geupgradet worden sein Naja jetzt kommt der Gegenschlag.

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    Korea kämpft tatsächlich mit -2% Kampfmalus, als erstes will ich die geübte Armbrust-Ritter-Kombination gegen einen Kompo durchführen um danach die Pferde plündern zu können. Das gelingt auch, aber wegen ZOC können wir nicht plündern. Dann müssen die Reiter halt mit voller Stärke bekämpft werden. Der angeschlagene Ritter wird von den beiden Armbrüsten rausgenommen, der Reiter vor Seoul so, dass der Ritter den Kill setzt. So kann der Ritter im Hinterland auf den Hügel vorziehen und plündern. Zum Schluss nehme ich noch den Speer im Süden raus. Damit ist aufgeräumt und es kann jetzt auf die Stadt gehen, ein Schuss war sogar noch frei.

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    Nächste Runde können selbst mit Blocken und einem Verlust eingeplant mindestens 7 Einheiten (je ca. 30 Schaden) + der Bogi auf die Stadt schießen. Das sollte ziemlich sicher für 187 ausreichen. Ich vermute uma kann sich dieser Runde aussuchen ob er den Ritter auf den Pferden mit drei Angriffen oder den Kompo bei vermutlich Busan auch mit drei Angriffen rausnimmt. Mal sehen ob ich bei der Stadt im Norden schon wieder was fällen muss

    Die größte Überraschung ist diese Runde aber die grüne Grenze östlich von Seoul Da scheinen sich China und Korea aber schon innig zu kennen. Je ein Feld im dritten Ring der HS in fremden Besitz.

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    Der Barbarenreiter wurde vernichtet, Alhambra steht in Palenque, Pagode gibt es doch erst nächste Runde. Das Barbarenlager im Norden sollte ich in zwei Runden erwischt haben. Alle Städte haben einmal ne Einheit produziert und ich wechsele wieder auf einen Mix. Die Verluste wurden auf jeden Fall mehr als nachproduziert.
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