Das wird kein schönes Entwicklungsgespräch.![]()
Vermutlich.
"Was sollte das?"
"Muss ich meinen Hass auf den Erzfeind etwa rechtfertigen?"
"Nein, aber den Leichtsinn begründen."
Titus staucht ihn zusammen und erinnert ihn daran, dass seine Pflicht beim Imperator liegt und er sterben werde, wo er es will, und nicht wegen eines persönlichen Grolls.
"Verstanden?"
Chairon schaut den Lieutenant missmutig an und bevor er antworten kann, meldet Gadriel, dass er etwas gefunden habe, was man sich ansehen sollte. Titus lässt ihn stehen und eilt dem Sergeant hinterher.
Über dem Allerheiligsten des Tempels thront eine Statue des Primarchen Sanguinius, der ihn dabei zeigt wie er die Feinde der Menschheit erschlägt. Die Sicht auf die Statue wird aber durch die violetten Schlieren irgendeiner Hexerei getrübt, welche die dort unten ausführen.
Es scheint als hätte sich der Techpriester in das Innere des Allerheiligsten geflüchtet. An sich keine schlechte Idee, es fällt den Ketzern nicht leicht den geheiligten Boden des Imperators zu betreten oder das gesegnete Tor zu durchbrechen. Aber sie haben einen weiteren unheiligen Altar errichtet, von dem aus ein Energiestrahl ausgeht, der das Tor langsam aufschmilzt. Leuze hat nicht mehr viel Zeit.
"Zerstört die Altare. Und dann befreit diese Welt von diesen elenden Monstern."
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Das muss Titus seinem Trupp nicht zwei mal sagen. Die Ultramarines stürzen sich gegen die Ketzer in die Schlacht.
"Tötet diese Sklaven des toten Gottes und verdient euch die Anerkennung des Wandlers der Wege!"
Kommandiert wird diese Bande von einem Chaoxhexer, der mit seinen psionischen Kräften über dem Schlachtfeld schwebt. Die Thousand Sons mit einer starken psionischen Begabung waren seinerzeit die einzigen, die das Ritual überlebten, das den Rest der Legion in Rubricae verwandelte. Da ist also ein Feind, der noch bluten kann.
Kaum nähern sich die Ultramarines allerdings seiner Position, teleportiert er sich einfach weg. Titus murrt, er sei ein Feigling im Angesicht wahrer Gefahr, wie alle Anhänger des Chaos.
Während man die Thousand Sons bekämpft hat, fiel Chairon auf, dass die Aura um den Altar herum langsam zu schrumpfen begann. Es scheint als würde der Einfluss des Chaos zurückgedrängt, wenn rechtschaffene Space Marines ihn erobern und die Thousand Sons von ihm fernhalten.
Also hält man am Altar die Stellung. Und die anrennenden Tzaangors werden direkt vom Melter begrüsst, gegen den Titus das Laser-Scharfschützengewehr eingetauscht hat. Chairon lacht und fragt, ob die Häretiker wirklich glauben, dass die paar Leute sie aufhalten werden.
Die Kultisten, welche die Chaos Space Marines begleiten, sind in den Kämpfen wenig mehr als Staffage. Nur wenn einer mit einem Hochenergie-Lasergewehr anlegt, muss man sich kurz um den kümmern, indem man ihm einen einzelnen Bolterschuss entgegen jagt.
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
"Rache für Magnus und seine Auserwählten!"
Da ist er wieder...
"Deine Worte sind so hohl wie deine gefallenen Brüder! Aber immerhin wirst du noch bluten."
Diesmal will Titus den Hexer nicht entkommen lassen. Er rollt sich ab, um dem Feuer einiger Thousand Sons und ihrer Kultisten zu entkommen...
...und rennt direkt auf den Anführer zu, der die anderen beiden Ultramarines mit psionischen Attacken vom Altar zu vertreiben versucht, der gerade seinen Schutz verloren hat. Titus feuert zuerst mit dem Melter auf den Hexer und zieht seine Aufmerksamkeit auf sich.
Und dann stellt er ihn im Zweikampf. Der Chaoxhexer ist noch immer ein Astartes und ein Veteran des Grossen Bruderkrieges, selbst wenn er nur seinen Stab als Waffe trägt, ist er im Nahkampf nicht ganz wehrlos. Aber dann schafft es Titus eine der wütenden Attacken des Hexers zu blocken und anschliessend seinen Stab zu fassen zu bekommen.
Und mit dem pfählt er ihn an die nächste Wand.
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Zur Abschreckung dort festgenagelt.![]()
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Der Hexer ist tot und seine Fusssoldaten sind ebenfalls gefallen. Damit ist der Widerstand im Tempel nun endlich ausgeschaltet und Titus kann den verfluchten Altar zerstören.
Jupiters Lanze, der Thunderhawk mit dem man den Einsatz begonnen hat, wurde in der Zwischenzeit auch notdürftig repariert und landet in diesem Moment im Dom. Man kann also auch schnell verschwinden, bevor noch mehr Thousand Sons auftauchen.
"Im Namen des Imperators, öffnet die Türen."
Titus klopft einfach mal am Tor des Allerheiligsten an. Hoffen wir, dass Leuze sich davon überzeugen lässt, dass die Ketzer den Namen des Imperators nicht anrufen würden.
Und wir haben Glück, das Tor wird geöffnet und ein Techpriester tritt aus der Dunkelheit.
"Morias Leuze?"
Der Techpriester nickt. So wie es aussehe, verdanke er den Ultramarines sein Leben. Er ist auch nur zu gerne bereit sich zur Schlachtbarke ausfliegen zu lassen. Er müsse allerdings so schnell wie möglich mit seinem Meister Erzmagos Nozick sprechen.
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
"Nozick ist tot. So wie es aussieht, werden Sie sein Nachfolger."
"Ich... verstehe."
Auf dem Rückflug ist Leuze sehr still und nutzt die Zeit um sich über die aktuelle Lage auf den neusten Stand zu bringen.
"Leuze. Die Energiequelle... ist gefährlich."
"Ich studiere sie schon mein Leben lang. Ich versichere Euch, in den richtigen Händen ist sie ungefährlich. Und wir folgen dem Willen des Omnissiah."
Titus diskutiert mit ihm weiter, bis der Pilot sich meldet.
"Lieutenant Titus, der Captain will Sie nach Ihrer Ankunft sofort auf der Brücke sprechen."
Als er den Namen hört, wird Leuze hellhörig.
"Titus? Ein Captain Titus starb auf der Fabrikwelt Graia, vor über einem Jahrhundert. Dabei hielt er die Energiequelle in seinen Händen. Nicht einmal ein Astartes könne so eine überwältigende unheilvolle Kraft überleben..."
"Morias Leuze, folgen Sie mir."
Die beiden können die Unterhaltung nicht fortsetzen, aber das Misstrauen des Trupps ist geweckt. Und Titus ist noch immer sauer auf Chairon und nicht in der Stimmung sie detailliert über die lange zurückliegenden Ereignisse auf Graia aufzuklären.
Auf der Brücke hält Captain Acheran mal wieder Kriegsrat und wie befürchtet berichtet das Astra Militarum über Sichtungen von Chaos Space Marines in mehreren Makropolen. Es befinden sich keine Schiffe der Häretiker im System, entweder nutzen sie die Portale, um ihre Verstärkungen direkt aus dem Warp hierher zu bringen, oder sie sind schon länger auf Avarax aktiv als man angenommen hat.
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Am schlimmsten hat es die Hauptmakropole Fervastium getroffen. Die Verräter haben die Bemühungen der Verteidiger dort erfolgreich unterminiert und jetzt ist ein ganzer Schwarm der Tyraniden durch ihre Linien gebrochen und sorgt dort in der Makropole für Chaos.
Acheran kennt Titus Bedenken, aber der Adeptus Mechanicus versichert ihm, dass Aurora bereit sei und man die Waffe einsetzen könne. Angesichts der strategischen Lage werde ihm schon bald keine andere Wahl mehr bleiben.
"Können wir wenigstens Lord Calgar und das Ordenskommando warnen?"
Leider haben die Tyraniden die astropathische Relaisstation mittlerweile umzingelt. Jeder Versuch dorthin durchzubrechen, sei gescheitert.
"Können wir sie per Vox erreichen?"
"Das Relais liegt in einer toten Zone. Irgendetwas stört unsere Vox-Verbindung."
Vermutlich das Werk der Ketzer, denn die Tyraniden können normalerweise nicht das Vox stören. Deshalb meint Acheran, dass er beabsichtigt den Rückzug anzuordnen, damit die Truppen sich bei einer befestigten Position in der Makropole verschanzen und dort ausharren können bis die Techpriester die Waffe aktiviert haben.
Titus missfällt die Aussicht darauf sich auf die Techpriester und ihre verfluchte Waffe zu verlassen. Er betrachtet die Karte und schlägt dann einen Alternativplan vor.
"Schlachtfeldprojektion. Gitter C-3 vergrössern. Wo bist du... Da. Der Schwarmtyrant."
"Es gab keine Berichte über eine Sichtung."
Ein Schwarmtyrant ist die mächtige Synapsenkreatur, die einen Schwarm dieser Grösse koordiniert. Und manche von ihnen haben durchaus die Fähigkeit ihre Wärmesignatur zu verbergen, damit man sie nicht so leicht aufspüren kann. Aber anhand der Verteilung der Tyraniden ist Titus sich sicher, dass er seinen Aufenthaltsort gefunden hat. Und wenn man den Schwarmtyranten ausschaltet, wird das den gesamten Schwarm in Unordnung stürzen, so dass man die Xenos wieder aus Fervastium vertreiben kann.
Captain Acheran ist sich unsicher. Titus Erfahrung von der Deathwatch in allen Ehren, aber falls er sich irrt und dort nichts ist, kann er es sich nicht leisten allzu viele Männer zu entbehren und damit die Verteidigung noch weiter zu schwächen. Titus Trupp und zwei weitere, mehr liegen nicht drin. Nicht ideal, aber gerade das Minimum, was Titus benötigt. Ein Trupp wird sich um den Schwarmtyranten kümmern. Der zweite dringt in die tote Vox-Zone ein und schaltet die Störung aus. Und Titus Trupp kämpft sich zum Relais und dem astropathischen Chor dort durch.
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Was erklärt, weshalb Acheran einem nur so wenige Truppen zur Verfügung stellt.
Bevor man aufbricht, will aber der Ordenspriester noch mit Titus sprechen. Nie ein gutes Zeichen. Chairon meint, dass er die volle Verantwortung für seine Handlungen beim Tempel übernehmen werde. Aber Titus erwidert, dass er das gar nicht gemeldet habe.
Auf dem Deck haben sich mehrere Ultramarines versammelt, weil offenbar kurz davor ein kurzer Gedenkdienst für den getöteten Sergeant Varellus stattgefunden hat. Und jetzt schwelgen sie über alte Geschichten, die sie mit ihm erlebt haben. Etwa wie er einmal ganz im Alleingang einen Hinterhalt durch Feuerkrieger der Tau abgewehrt und dabei sogar einen Massebeschleuniger abgelenkt habe, der sonst einem seiner Brüder den Arm abgeschossen hätte.
"Titus, der Captain hat mit dieser Mission viel Vertrauen in Sie gesetzt."
Von diesem Vertrauen hat er ehrlich gesagt nicht viel gespürt.
"Falls Sie das Relais erreichen, könnte Ihre Nachricht an Lord Calgar diesen Krieg entscheiden."
"Wählen Sie Ihre Worte daher mit Bedacht."
"Zweifeln Sie etwa an meinen Absichten?"
"Worte sind Schall und Rauch. Ihre Taten sind es, über die ich urteilen werde. Ich muss Sie wohl kaum an die Konsequenzen erinnern, die Sie letztes mal zu tragen hatten. Wenn Sie nicht auf den Willen des Primarchen vertrauen können, wären Sie für diesen Posten ungeeignet."
Erneut scheint der Ordenspriester Titus nur hergebeten zu haben, um ihm sein Misstrauen auszusprechen. Wenn Captain Acheran von den Leuten sprach, die ihn am liebsten zurück zur Deathwatch senden würden, hat er den garantiert mit gemeint.
"Es scheint, als sei ich nicht der Einzige auf diesem Schiff, der Ihre Absichten infrage stellt."
Und Sergeant Gadriel ist der nächste. Das entwickelt sich langsam zu einem Ärgernis.
"Es ist die Aufgabe des Ordenspriesters, dafür zu sorgen, dass unser Orden unverdorben bleibt. Nicht deine, Sergeant. Ich erfülle damals wie heute meine Pflicht. Ich bewahre ein System vor dem Untergang."
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In der Starthalle werden bereits Vorbereitungen für die bevorstehenden Einsätze getroffen. Gerade landet ein Thunderhawk und sechs Space Marines versammelt sich bei der Plattform davor.
Und in der Rüsthalle nebenan besprechen Magos Galeo und Morias Leuze gerade die Untersuchungsergebnisse von Titus nach seinem Einsatz auf Kadaku. Leuze scheint ein gewisses Interesse daran zu haben, auch wenn es Titus ziemlich missfällt.
Leuze wird aber ohnehin nicht mehr lange auf der Schlachtbarke bleiben, sondern demnächst mit einem Thunderhawk nach Demerium aufbrechen, dem Mond von Avarax. Die Techpriester haben das Projekt Aurora dort versteckt und nicht auf Avarax, wie Titus zunächst vermutet hatte. Denn der Adeptus Mechanicus hält noch immer daran fest, dass man mit Aurora diesen Konflikt entscheiden werde.
Kopfschüttelnd verlässt Titus die Rüsthalle und beginnt mit der Einsatzbesprechung. Wie gesagt drei Trupps: Einer schaltet den Schwarmtyranten aus, einer macht die Quelle des Vox-Störsignals unschädlich und einer kämpft sich zum astropathischen Relais durch.
Es ist also die Kampagnenmission und diesmal zwei PvE-Einsätze, die zeitlich parallel dazu laufen. Ich würde vorschlagen, dass wir zuerst einen der beiden Einsätze anschauen, danach die Mission und danach den anderen Einsatz, einfach für die Abwechslung. Wünsche für den Einsatz oder allenfalls einen bestimmten Orden bei den PvE-Einsätzen?
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England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Äh, was für Einsätze gibt es denn?
Make DuckDuckGo great again!
I is more stronger than Darth Vapour!
I`m over my fuck budget, I´m now in fucking debt!
Enthauptung - Die Jagd auf dem Schwarmtyranten
Vox Liberatis - Ausschalten der Vox-Störquelle
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Tyrannenjagd, klingt doch lustich.![]()
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