Das da.Der Osten Pavoniens
Der von der Kooperative nicht kontrollierte Osten von Pavonien weist ein sehr ähnliches Klima wie der Rest des Tieflandes auf. Anders als in den Gebieten der Bauernrepublik konnten die ganzen zerstörten Dämme hier in den vergangenen Jahren jedoch noch nicht wiederhergestellt werden und weite Landstriche sind zunehmend versumpft und nicht mehr nutzbar. An sich wären die Bedingungen für die Landwirtschaft hier also auch hervorragend, doch da die Region schon länger brach liegt, dürfte der Aufwand für eine Wiederherstellung erheblich grösser ausfallen.
Wie gesagt aktuell plane ich keine Erweitungen und Dämme bringen nur was, wen man sie auch unterhält, sonst verfallen die wieder. Insofern sehe ich das gerde keine Sinn drin
Wenn du Bautrupps über hast, hätte ich zwei Ideen für dich.
1. Straßenbau in den Marken. Die könnten sehr von einer durchgehenden Straße von Ost nach West profitieren (Wirtschaft besser angschlossen und das Militär kann schnell verlegt werden), du könntest da unter die Arme greifen, damit das ganze schenller und billiger funktioniert. Einfach mal Azrel drauf ansprechen.
2. Warum nicht die Bautrupps als Bausöldner vermieten? Überall in Warhämmer kommt es zu Kriegen und muss was wiederaufgebaut werden, da besteht doch großer Bedarf.
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Okay. Willst in eine andere Richtung expandieren?
1) Die Marken würden aktuell am meisten von einem Flusshafen bei Lyubon profitieren. Dann haben die Zugriff auf den Rhea und können Truppen zwischen Rhea und Janushafen transportieren und hätten einen guten Anschluss an den Welthandel.
2) Den Bedarf habe ich ja selbst auch. Geistere vermutlich mit so Ideen eh zu viel in der Welt rum
Murad schreibe ich später was. Ich hoffe aber mal, dass die Gefahr nicht so groß ist. Denke wenn die Revanchisten die Wahl gewonnen hätten, wäre es akuter... in gewisser Weise kann man die Investitionen daher auch als Schutzgeld sehen![]()
Aktuell eher gar kein Expansion, sondern fokusierung auf Dinge in den eigenen Grenzen.
der Wäre sicherlich auch sinnvoll is aber auch teuer. Ein Flusshafen sind halt 9,33 x Infrastruktur.1) Die Marken würden aktuell am meisten von einem Flusshafen bei Lyubon profitieren. Dann haben die Zugriff auf den Rhea und können Truppen zwischen Rhea und Janushafen transportieren und hätten einen guten Anschluss an den Welthandel.
Könnte sein.2) Den Bedarf habe ich ja selbst auch. Geistere vermutlich mit so Ideen eh zu viel in der Welt rum![]()
Si vis pacem para bellum sage ich nur, Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor. Die größsten Handlespartner von Deutschland 1939 waren Frankreich und die UDSSR, das schützt leider nicht gegen Agressionen.Murad schreibe ich später was. Ich hoffe aber mal, dass die Gefahr nicht so groß ist. Denke wenn die Revanchisten die Wahl gewonnen hätten, wäre es akuter... in gewisser Weise kann man die Investitionen daher auch als Schutzgeld sehen![]()
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Anderes Thema, benötigst du wieder Nahrung?
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Ich denke du hast definitiv Recht damit, dass von den Fraktionen Murad für mich die größte Gefahr darstellt. Ich habe auch aktuell alleine einem Angriff nichts als Masse entgegenzusetzen. Asharis wäre wohl auch ein Problem, selbst wenn es nur Panzer liefert. In der Hinsicht ist das korrekt.
Ich denke aber, dass mit der Niederlage der Revanchisten ein Angriff erst mal nach Hinten fallen müsste. Dazu ist Aceria einer der wenigen Staaten die überhaupt in Murad investieren. Wie schon vorher gesagt, das kann man teilweise als Schutzgeld sehen, aber immerhin habe ich da noch was von. Aktuell sind meine Investments mobil und ließen sich notfalls zurückziehen, wenn er Stress macht. Denke eine Aggression gegen Aceria-Deimos dürfte ihm also auch so Investoren nehmen und aktuell scheint es mir so zu sein, dass er einen Revanchismus erstmal dominant bekommen muss. Und ich denke jede Runde länger Frieden ist gut für mich.
Die Grünmäntel/Schar sind dabei ein interessanter Punkt. Die Grünmäntel sind geschlagen und die Schar wohl bestätigt Kultisten. Wenn er mir in den Rücken fällt, macht er im Grunde gemeinsame Sache mit den Chaos. Klar, ist nur Feind meines Feindes für ihn und er wird es leugnen, aber da bleibt sicherlich was hängen. Ich denke zbs für Kendo wäre das ein großes No-Go. Murad hat jetzt nicht so viele Freunde, und ich kann mir vorstellen, dass zbs Ironworks da auch einfach grundsätzlich gegen Murad unterstützen würde. Vielleicht gibt's auch den ein oder anderen, der das Promethium lieber unter Kontrolle der acerischen Freihändler sehen wollen würde
Und Asharis sehe ich jetzt nicht als all-in für Murad gehen. Zum einen ist er zu weit weg, als das es sich für ihn lohnt, zum anderen sind unsere Beziehungen nicht so schlecht und die Handelsverbindungen ausgebaut.
Ich glaube die Mantikor ist aktuell auch auf Cyprus Ultima besser, weil es mir Geld gibt um aufzurüsten. Und aktuell plane ich das auch zu machen. Ich zweifle ein wenig bezüglich dem Gegner. Ich vermute die Schar dürfte eher eine Low-Tech-Horde sein, die vielleicht ein paar Daemonen ins Feld mitbringt. Dagegen will ich diese Runde Höllenhunde bauen und meine Reservisten reinstecken. Als Nebenaktion tendiere ich die Entwicklung von Teufelshunden, die dann auch gegen gepanzerte Einheiten helfen. Denke das macht bei mir mehr Sinn als Panzer bauen. Wenn ich die "billigen" Teufelshunde gegen teure Panzer tauschen kann, ist das ein großer Vorteil für mich. Da Azrael eine recht deutliche Warnung ausspricht, würde ich jetzt mich erstmal auf die Schar fokussieren.
Alternativ wäre die Entwicklung von Mantikor-Schiffen als Nebenaktion. Die hätten den Sinn die See vor feindlichen Flugzeugen freizuhalten. Das wäre etwas gegen Angriffe aus dem Orbit und auch Murad. Ich hoffe mal, diese Runde stürzt keine zweite Kuh vom Himmel. Es ist aber ein Punkt, den ich zeitnah angehen sollte. Auch wegen den Orks vor der Rhea-Küste. Keine Ahnung wie gefährlich die sind, aber da weiß man viel zu wenig drüber.
Promethium hat er imo seinen eigenen Countdown angeworfen. Klar, gibt ihm jetzt Geld, aber ich denke da kommt eine Suche nach alternativen Energiequellen. Sei es auf der Verbrauchsseite durch regenerative Energien oder auf der Angebotsseite durch alternative Quellen.
Bezüglich Agrellan, da schicken wir diese Runde jemand hin, der mal mit denen reden soll. Don und ich sind zum Beispiel vertraglich gebunden, wollen das erfüllen. Ariel hat feste Laufzeiten, die es abwartet. Da der Krieg aber sowieso bald zuende geht, ist das eh nichts mehr langfristiges.
Wegen der Nahrung: Azrael hat empfohlen es sein zu lassen. Wir erhöhen zwar dadurch unseren Etat direkt, aber das erhöht auch die Preise für Nahrung. Das ist nichts, dass man dauerhaft laufen lassen sollte.
Und dann noch die Frage, ob du mir Gelder für Höllenhunde (Oder notfalls Stahllegion) gegen die Chaoten verleihen kannst. Ich will meine ganzen Reservisten darein pumpen, damit die im März der Inquisition gegen die Schar zur Verfügung stehen.![]()