Habe diese Runde viel gegrübelt, aber quasi nix gemacht. Dafür weiß ich jetzt was ich machen will Was wäre denn euer Plan? Meinen werdet ihr in den nächsten 10 Runden beobachten können.
Reiter, Kompos und Uxmal hat nichts besseres zu tun (gut ne Bib wäre auch schick, aber wenn niemand das Orakel will...) Gold wird nach den ganzen Upgrades übrigens wieder eng werden, ohne GA und mit teuren Einheiten und Werkstätten... Muss wohl Plünder- oder Eroberungsgold her.
Habe ich die Armbrust mit 50 Gold pro Upgrade eigentlich richtig kalkuliert? Das Kompoupgrade hat bei 26 Produktionsunterschied 60 gekostet, zur Armbrust sind es sogar 30. Vermutlich habe ich also einen Rechenfehler?
Ach fast vergessen zu erwähnen, Polen hat es nach langem Kampf geschafft MosonKhani zu erobern.
Torqueror hat hier ein schickes Tradi-Reich mit drei großen Städten und einer späten vierten Stadt. Ich gehe davon aus, dass in den großen Städten der Papiermacher steht und in der HS die Staatliche Hochschule. Insgesamt hat er doch merklich Bevölkerung weniger, aber Tradi ist zu Beginn auch etwas langsamer. In Peking gibt es schönes Umland und die hängenden Gärten.
Er hat allerdings vor uns Gilden erforscht, bei genannten Wissenschaftsgebäuden dürfte er ca. doppelte Bevölkerung als Wissenschaftswert besitzen. Mit 50 in in 4 Städten ist er also in etwa so schnell wie wir und wird vor uns seine Zhugenus erforschen Er hat auch etwas Gold, ich rechne zum Zeitpunkt X also mit 4-8 Zhugenus, dazu kommen dann die stärkeren Chinageneräle.
Wie erwähnt vermutlich unser stärkster Konkurrent. Guangzhou lässt sich ganz gut von Süden und Westen aus angreifen, Peking könnte gegen Zhugenus ekeliger sein. Fazit: vermutlich hoher Aufwand, mit möglichen hohen Ertrag. Außerdem wäre er bei einem Angriff auf einen anderen Mitspieler jemand, der uns in den Rücken fallen könnte.
Korea
uma ist schlecht ins Spiel gestartet, außerdem kenne ich recht wenig von seinem Umland. Ich vermute beim Silber seine HS und bei den Bananen, die früh gesetzte Stadt. Uma hatte kurzfristig mal das größte Militär knapp vor Polen. Silber und Edelsteine wären Stadtstaatenquests und neue Lux.
Fazit: vermutlich schwächster Konkurrent, unbekanntes Territorium mit Armee passend zur Zeit.
Polen
Hinter den drei Zwergen und den zwei Bergen... Recht weit weg, Warschau ist gut. Es gibt auch ein paar Wunder zu erobern. Die Armee wirkt angeschlagen und noktor ist für Polen noch nicht endgültig rausgenommen, eventuell ein goldenes Zeitfenster um hier etwas zu versuchen? Potentiell kann er natürlich zum stärksten Mitspieler werden mit zwei Reichen. Salz wird für zahlreiche Feiertage gesucht.
Fazit: starker Konkurrent, der noch im Schoschenreich abgelenkt ist. Allerdings weiter entfernt als die anderen
Alt-Schoschonien
Der Grenzfluss besteht, allerdings könnte ich dort wohl massiv übersetzen während Polen im Westen noch Schoschonen hat. Danach ist alles offenes Gelände und sehr gut für eine Offensive geeignet. Die Städte wären nach mehrfacher Eroberung platt, allerdings mit viel Gebiet, dazu Edelsteine und Salz.
Wir arbeiten an Teil 2 des Gold-Zaubertricks und es sind noch vier Runden bis wir Maschinen erforscht haben... Tulum darf bald vier Lux übernehmen, dann könnte sich sogar mal ein Markt lohnen.
Nur im Land zeigt sich noch das große schoschonische Territorium.
Ach Mist, ABS sind nicht in der Reni, ich hatte das verwechselt.
Das mit dem mehr Gold hatten wir m.m. man in einem sdm wo man das meiste gold bis Zeitpunkt x schaffen musste. Und da war das dann natürlich wichtig die GHs so spät als möglich zu zünden ... Ich schau Mal ob ich das sdm finde.
Ansonsten, greif doch China und Polen gleichzeitig an. Bau halt mehr Kompos und Abs. Das bisschen Minus Holst du dann durch die mehr Plünderungen schon wieder rein.
Ein Gegner ist doch auch keine Herausforderung ;-)
Ich würde wohl Polen angreifen. Mit dem großen Reich würde ich den nicht Buildern lassen. Ich wär vermutlich gierig auf Resourcen von Mosin Kahni. Aber ich lasse mich überraschen. Nur welcher 2. Geldtrick angewandt wird finde ich spannend. Es ist doch nicht der Markt?
Auf dem in Highway A1 ist immer die Hölle los, wohne in Bremen und hier ist verkehrstechnisch alles im Arsch. Da wundert man sich auch nicht mehr über Reitgäule und Bogenschützen.
Ja die A1 kenne ich auch und auch hier im Spiel staut es sich schon so sehr, dass einige Einheiten von der Straße abkommen. Allerdings statten diese Runde alle Einheiten Wittenberg einen Besuch ab, irgendwer hat erzählt, dass es hier ein paar Gratis-Upgrades gibt.
Auch die lange Zählung beschert uns den nächsten Besuch Da das nächste Wunder erst gegen Runde 90 ansteht und in 88 der GI gewählt werden kann, habe ich die Wahl zwischen Künstler und Prophet.
Am Ende wird es die Religionsverbesserung, weil Copan konvertiert ist und ich jetzt dort direkt eine Pagode kaufen kann. Dazu kann ich so vielleicht einen ersten Künstler züchten, bevor ich diesen verteuere.
Habe zwischen Kathedralen und religiöser Gemeinschaft geschwankt, aber ich denke langfristig kann ich den Glauben auch gut in GPs investieren.
Cahokia hat seine Tore zum Upgrade-Ausverkauf noch nicht ganz geöffnet, nächste Runde können aber noch zwei weitere Kompos anklopfen. Für Mogadishu und Malakka reichen später hoffentlich ein paar Armbrüste + ggf. Reiter. Nur in Vilnius schwanke ich noch, sollten Eroberungen klappen, müsste ich eigentlich auch ein NW finden Der Reiter zieht übrigens im Rundenwechsel in Schussreichweite und ich müsste diesen für Bonuseinfluss erwischen können. Copan schafft die Werkstatt übrigens rechtzeitig, torqueror ist auch noch nicht bei seine Chokonus angekommen, ich schätze mal nächste oder übernächste Runde ist er auch soweit.
Für Cahokia reichen die beiden weiteren Kompos immer noch nicht aus, also muss auch noch der neue Reiter aus Tikal anrücken... Aber dann sponsort uns auch dieser Stadtstaat.
Der Reiter bei Vilnius benötigt tatsächlich vier Angriffe. So haben wir jetzt aber theoretisch auch wieder eine Erpressung an Einfluss gewonnen
Nächste Runde gibt es dann die ganzen Upgrades im Stau. Palenque darf nun doch noch das Aquädukt einschieben.