Man beschliesst ihm zur Hand zu gehen, damit der Ordensbruder nicht überrannt wird. Zunächst schaltet man gezielt die Synapsenkreaturen aus, die versuchen über die Barrikaden zu klettern.
Und danach kümmert man sich um diejenigen, die es schon in den Graben geschafft haben. Titus kann mal das Energieschwert im Kampf einsetzen, das er sich aus dem Arsenal von Magos Galeo geschnappt hat.
Der Angriff ist vorerst zurückgeschlagen, die Tyraniden zerstreuen sich und man hat ein paar Minuten Ruhepause bevor sie vermutlich das nächste mal wieder auf die Panzerkompanie losgehen. Chairon erkennt den Sergeant, der an vorderster Front gekämpft hat, offenbar ein alter Bekannter von ihm. Sergeant Varellus erklärt, dass er der letzte Überlebende seines Trupps ist, der seit Stunden hier die Stellung gegen den Schwarm des Neurotrophen hält.
Es ist an der Zeit dieses blutige Patt zu brechen, wenn man die Brücke wie geplant überqueren will. Titus weist Varellus an die Cadianer zu sammeln sie und für einen Sturmangriff vorzubereiten. Unser Trupp wird sich hinter die Linie der Tyraniden schleichen und den Neurotrophen erledigen. Sobald das geschieht, wird der Schwarm in Unordnung geraten und die Cadianer erhalten die Gelegenheit um durchzubrechen.
Die ganzen Betontrümmer der Brücke bieten zum Glück eine gute Deckung vor den Tyraniden. Man muss darauf achten möglichst weit zu kommen bevor man entdeckt wird und den ganzen Schwarm an den Fersen hat. Chairon erinnert sich, wie er seinerzeit zusammen mit Varellus in der 9. Kompanie gedient hat, als sie beide als junge Ultramarines eine Festung des Ordens gegen Orks verteidigten. Varellus habe ihm damals das Leben gerettet, als er von einem Orkboss beinahe getötet worden wäre. Er habe dem Ork in letzter Sekunde den Arm abgetrennt und den Xenos dann mit seinem eigenen Arm den Schädel eingeschlagen. Erbauliche Geschichten von Astartes halt.
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