Ich hoffe, dass es hier nochmal ein paar Infos zum weiteren Verlauf gibt. Man bekommt zwar auch über andere Stories etwas mit, aber ein paar Worte sind hier aus gegebenem Anlass vielleicht noch drin?
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Star Wars Episode I-III doch irgendwie nachvollziehbar? Wie der Papa das sieht
Zitat von Klipsch-RF7II
ob Iero sein Reich nach dem Urlaub überhaupt wiedererkennt?![]()
There’s a difference between hate speech and speech that you hate.
Naja, das Kampfsiedeln und danach Wunder bauen hat er schon selbst beschlossen![]()
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Der Threadtitel passt schon mal.![]()
Ich werde hier noch ein kleines Fazit schreiben. Da ich nur ein wenig mehr als die Hälfte der Züge selbst gespielt habe und ich meine Vertretungen nicht darauf verpflichtet habe, mir zu dokumentieren, was so los ist (meine Frau hätte mir auch einen gehustet, wenn ich ständig mit sowas beschäftigt wäre im Urlaub), werde ich wohl im Wesentlichen über Buktus Story erfahren, wie die Maurya in die Knie gegangen sind
Der König kehrt heim und findet sein Reich nicht mehr
Das ist korrekt, die Saat ist auf meinem Mist gewachsen. Ich mache da meinen Vertretern auch keinen Vorwurf. Buktu hätte mich wahrscheinlich so oder so angegriffen, ob ich nun dort gesiedelt habe oder nicht, aber wahrscheinlich hätte man erstmal wesentlich mehr aufs Militär gehen müssen. Ich weiß es nicht genau, werde es erst etwas nachvollziehen können, wenn ich seine Story gelesen habe. Aber er wird recht früh Krieger etc. rausgehauen haben, um sich die nötige Beinfreiheit zu verschaffen.
Scheint ja funktioniert zu haben
Der wurde mit bedacht gewählt![]()
Hauptsache ist erstmal, dass der Japan-Urlaub toll war…
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Zitat von Klipsch-RF7II
So, dann mal zu einem kleinen Fazit der kurzen Teilnahme am PBEM 1.
Thema: Was ist denn hier geschehen?!
Ich habe mir nun mal Buktus Story durchgelesen und eben auch mit der einen Vertretung telefoniert, die mir mitteilen wollte, dass das mit dem Vertreten nicht so ganz geklappt hat
Vorweg aber: das ist jetzt nicht den Vertretungen anzulasten, dass es hier in die Binsen ging. Ich denke, mit sogar zwei unterschiedlichen Vertretungen über einen Zeitraum von drei Wochen und sogar - wenn ich richtig gezählt habe - 27 Zügen, ist es einfach suboptimal, wenn man da nicht ganz engen Austausch bzgl. des Spiels hat.
Das habe ich aber auch nicht gewollt (Urlaub ist Urlaub) und daher muss ich mir da an die eigene Nase fassen.
Mein letzter Zug war der in Runde 33. Da passierte nicht viel. Ich habe nur hier noch kurz den Krieg zwischen Simflaive und Fandazma annonciert.
In Pataliputra stand noch ein Schleuderer in Produktion und im Süden machte zumindest ein Barbaren-Krieger Stunk.
-> Eigentlich wollte ich den Heerführer nämlich nutzen, um mal an Buktus Grenze zu schauen, was der so an Einheiten da eventuell herumstehen hat.
Zu dem Zeitpunkt war das noch nichts besonderes, aber er begann da ja, seine Armee aufzubauen, um erstmal die eigenen Barb-Probleme in den Griff zu bekommen.
Wenn ich es richtig sehe, hatte Buktu zu diesem Zeitpunkt zwei Krieger und zwei Schleudern, während wir bei zwei Kriegern und einer Schleuder waren.
Was meine (erste) Vertretung dann wohl gemacht hat, war erstmal weiter im Süden die erste Barbarenbedrohung abzuwehren, um letztlich Kausambi zu gründen.
Ich hab es nicht explizit nachgefragt, aber ich nehme an, dass er (oder Vertretung Nummer 2) dann die Diplo-Punkte in das Befreunden von Wassukani (oder wie das heißt), gesteckt hat. Dadurch fehlte ihm aber natürlich die Möglichkeit, Buktus Denunzierung in Runde 38 noch einmal abzuwehren.
Mein Fehler definitiv: Ich hätte vorher wahrscheinlich noch einmal explizit auf die Bedrohung durch Buktu hinweisen müssen, weil es ja nicht die erste Denunzierung war
In Runde 40 wurden dann die Hängenden Gärten platziert, obwohl im Osten Taksasila anscheinend bereits von Barbaren angegriffen wurde.
Der Plan mit den Hängenden Gärten ist von mir vorher auch formuliert worden. Ich vermute aber, dass ich den zu diesem Zeitpunkt erstmal ganz weit in die Zukunft geschoben hätte.
Aber da hat man im Nachhinein natürlich gut reden. Er hat gesagt, dass ihm das nicht bewusst war und er die dann auch bauen wollte.
Anscheinend sind im Südosten dann sogar zwei Barbaren-Heerführer mit jeweils vier Einheiten aufgekreuzt, sodass noch vor der Kriegserklärung durch Buktu zumindest durch einen dieser Heerführer dort schon die Luft brannte.
Zum Krieg en detail kann ich jetzt nicht mehr sagen, als das was Buktu vorfand und berichtet hat. Den Angriff hat er natürlich auch sehr schön vorgetragen, während manche Züge des Maurya-Reiches etwas erratisch wirken.
Ob ich besser verteidigt hätte? Keine Ahnung, wahrscheinlich nicht, das wäre ja jetzt wohlfeil, das Gegenteil zu behaupten.
Die Krux hier ist wohl wirklich gewesen, dass zum einen ein Teil der vorhandenen Einheiten durch die Barbaren gebunden waren und dann nicht adäquat im Voraus auf die Gefahr vonseiten Buktus reagiert wurde/werden konnte.
Welche Lehre ziehe ich daraus?
Sollte ich noch mal ein PBEM spielen, schaue ich, dass ich dann nicht kurz darauf drei Wochen im Urlaub bin. Vertretungen für ein zwei Züge sind ja okay, aber das ist ein zu langer Zeitraum und dann hat man hier gleich drei unterschiedliche Spieler, die sich (es war meinerseits so gewollt, das möchte ich hier noch einmal betonen, um es nicht den beiden in die Schuhe zu schieben!) jetzt nicht großartig absprechen, das ist ziemlich suboptimal.
Ach, und außerdem sagt man: Buktu sei auch noch ein guter Spieler
Ein Sieg in diesem Spiel ist mit meiner Unerfahrenheit sowieso nicht drin gewesen, vielleicht hätte ich noch etwas länger mitgespielt. Aber auf Dauer neben einem „Schiefen“ Fritz wäre der Krieg ja ohnehin gekommen, denke ich. Deshalb habe ich ja auch Ujjayini dort platziert, damit Buktu nicht mit seinem Heerführer direkt vor die Hauptstadt spaziert und Tabula Rasa macht.
Für die Anfangsphase hat das Spiel aber schon Spaß gemacht. Allerdings hat sich auch gezeigt, welche Schwächen bzgl. der in-Game Diplo und auch der Spawnpunkte ganz zu Beginn noch auftun.
Das sind schon deutlich ungleich verteilte Startpunkte.
Na dann, jetzt verfolge ich mal den weiteren Verlauf des Spiels von der Seitenlinie aus.
Ein früher Krieg gab der Zuschauerschaft ja immerhin auch was schönes zu sehen, als nur friedliches Rumsiedeln 😉
Was Du vielleicht gelernt hast: Zwei feindliche Barbarenstämme zu ignorieren, ist ziemlich gefährlich. Sie sind die das perfekte Trainingsziel für den ersten General - hier hast Du sie zu lange allein gelassen.
Dein Urlaub war es aber bestimmt wert!
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