Hier gräbt sicher Herberta Steiner weiter nach oben
Mit etwas Ethanol wird ein gasdichter Verschluss gebastelt.
Schon hüpft Herberta an der eiskalten Oberfläche rum, Nektarbäume wachsen hier in der Sonne
Links sieht man eine alte Ruine, scheint mal ein Theaterraum oder so gewesen zu sein, gute Frage, ob der hier für irgendwas gut ist
Nun kommt auch Betty an die Oberfläche, mit der Fähigkeit Landwirtschaft II kann der wertvolle Nektar abgezapft werden.
Durch Schnee- und Eismeteoriten verändert sich die Oberfläche hier öfter, dabei kommen auch Samen für neue Bäume runter, so dass die hier immer schön in der Sonne wachsen. Allerdings sind es Wildpflanzen mit weniger Ertrag und das Licht ist hier auch nicht so stark.
In der Kolonie wird immer noch Metall eingeschmolzen, dazu wurde nun auch ein Kohlegenerator aufgebaut, bei leeren Batterien kann man den kurz per Schalter laufen lassen.
Hier muss halt nun weiter gemacht werden, sonst würde das mühsam aufgetaute Wasser wieder einfrieren.
Auf Ceres Planetoiden scheint die Sonne nur schwach, gegen Mittag gerade mal 10.000 Lux. Da würden Solarzellen kaum Strom bringen, auch einen Sonnenbrand wird man da wohl nicht bekommen.
Auch rechts wären noch Bäume, wobei da mit der Zeit sicher noch mehr wachsen, wenn Meteoriten runter kommen.
Wie man sieht ist die Oberfläche sehr gefährlich, Herberta schnappt nach Luft und hat eine leichte Strahlenkrankheit, die Weltraumstrahlung ist hier recht hoch
Etwas Nektar könnte man halt gut brauchen, eine Hydra Elektrolyse braucht ja zwei Flüssigkeiten...
Mit Nektar kann man nicht nur Robben füttern, man kann direkt Plastik daraus machen und es ist ein sehr wertvolles Kühlmittel für Wärmepumpen, kann man so bis -70°C mit runterkühlen.
Die Augen leuchten noch etwas grün, aber auf dem Klo wird Herberta hier die Strahlung los
Hundert Tage überlebt
Das war garnicht so leicht wie es vielleicht aussieht, die Kolonie ist hier in einem recht fragilen Gleichgewicht.
Für Sauerstoff werden hier die Alweo Vera gezüchtet, mit etwas Dünger aus dem Biodrucker wachsen die auch gleich schneller. Da haben die Dupes halt recht viel Arbeit, müssen auch das Oxilit nach oben tragen, dass hier im Raum genug CO2 an die Pflanzen kommt.
7 Dupes verbrauchen 7 x 60 = 420 kg Sauerstoff bzw. Oxilit am Tag, die 2500 kg Vorrat würden also nur 6 Tage reichen bevor alle ersticken.
Was recht gut funktioniert sind die Tierfarmen, die 20 Floxe liefern hier gut Holz und Eier
Für den Supercomputer wurde mühsam Eis zu Wasser aufgetaut, was ja für den Kessel Holz verbraucht. Trotzdem ist es gelungen bis zum Tag 100 alle Techs in den ersten 4 Reihen zu erforschen, also bräuchte man nun Teilchenblitze um weiter zu kommen
Eine recht solide Grundlage, Pumpen, Leitungen, Behälter, Automatisierungen, wäre alles verfügbar. Mit Teilchenblitzen könnte man halt einiges forschen, was hier recht wertvoll wäre:
- Dampfturbinen
- Quecksilberlampen
- Tierwohnung für mehr Zufriedenheit der Stalltiere
- Glasschmelze
Das Hauptproblem wäre aber, dass bisher kaum Strom vorhanden ist, für Teilchenblitze braucht man aber eine zuverlässige Stromquelle.
Die 7 Dupes futtern so 7000 kcal am Tag, meist die Pfannekuchen aus Eiern und dem blauen Weizen. Es ist aber auch schon sehr viel dauerhaft haltbares Futter da, also verhungern wird hier so schnell niemand.
Hier eine Übersicht von der kleinen Kolonie an Tag 100, mitten in der eisigen Todeszone. Bisher wurde zwar nicht viel erreicht, immerhin haben alle überlebt und die -80°C kalte Zone außen rum wird langsam etwas wärmer.
Das größte Problem war bisher nicht nur der Strommangel, die Dupes haben hier einfach zu viel Arbeit mit den Tieren und Pflanzen. Bisher waren meist alle Dupes voll eingespannt und nur Herberta konnte hin und wieder Expeditionen unternehmen.
Immerhin wurden paar Tonnen Kupfer, Zink und Eisen eingeschmolzen, dazu fette 3 Tonnen Stahl, für Tag 100 garnicht mal so übel. Damit soll nun was aufgebaut werden, rechts sieht man schon eine Idee für eine Elektrolyse Anlage, damit hätte man hier endlich Sauerstoff ohne viel Arbeit mit den Pflanzen.
Was machen die großen Helden, Argnan war die meiste Zeit am Kochen, konnte nun Mechatronik lernen um bald mit dem Metall Greifer und Förderschienen zu bauen.
Betty war hier die meiste Zeit damit beschäftigt die Pflanzen zu düngen oder zu ernten
Die Böck-Ma kann viel schleppen und mit der Putzfrauenfähigkeit auch Leitungen leeren. Wird sicher mal ziemlich gut mit dem Schutzanzug
Herberta Steiner war viel in entlegenen Gebieten und hat dort neue Tunnel aufgegraben, braucht nun auch bald Schutzanzugtraining.
Mandy soll sich ja vor allem um die Tiere kümmern, aber statt Viehzucht II wurde etwas Wissenschaft gelernt, damit steigen halt die Werte schneller.
Man könnte auch Viehzucht II nehmen, bringt +2 auf Tierzucht, da wäre +20% schneller alle Werte steigern wichtiger. Mit Viehzucht II könnte man halt noch eine Melkmaschine benutzen, ist aber hier nicht erforderlich, außerdem helfen ja alle gerne wenn´s nur drum geht mal die Euter einzufetten
Auch Monte kümmert sich oft um die Tiere, mit 5 Wissenschaft steigen nun auch alle Werte 50% schneller.
PCGamer war die meiste Zeit am forschen, hat nun fette 17 Wissenschaft, da steigen nun alle Werte fast drei mal so schnell.
Es geht also langsam aufwärts, die Dupes sind mit mehr Athletik schneller geworden, tragen viel mehr und arbeiten auch schneller. Auch wenn bisher alles recht mühsam läuft, es sind ja erst 100 Tage rum, niemand hetzt und die Vorräte reichen auch alle noch recht lange.
Hier noch ein Video von Tag 88, man sieht wie mühsam Metall eingeschmolzen wird
Hier noch die Übersicht von Tag 100, an der Statistik sieht man eigentlich nur, dass es nur langsam voran geht mit wenig Strom.
Hauptziel wäre hier wohl die "Volldampf voraus" Quest, da muss man eine alte Geothermische Anlage wieder aktivieren. So rein theoretisch könnte die Anlage so um die 20 Turbinen antreiben
Hier wird nun in der rechten Ecke Schnee abgebaut, der ist halt auch relativ wertvoller Dünger für Nektarbäume und soll halt runter fallen um ihn da aufzuheben.
Hier so das neue Grunzkonzept für ein warmen Bereich. Rechts und oben isolieren Naturblöcke aus Abyssalite perfekt, unten eine große Holzplatte. Nicht so gut wie Isolierblöcke, aber es muss Gestein gespart werden und Holz isoliert 10 Mal besser als Steinblöcke.
Der fette Eisblock rechts soll aufgetaut werden, da ist viel Hitze nötig.
Hier produziert Monte Stahl, setzt Unmengen Hitze frei
Bockmist, die Kälte scheint zu gewinnen, das Heißwasser friert fest auf dem -80°C kalten Eisblock
Die Idee mit dem fettem Eisblock war vielleicht doch nicht so gut, nun muss halt mehr Hitze produziert werden als sich da Kälte ausbreitet.
Der Wasserstoff Schlot scheint nun ruhig zu sein und wird freigelegt, PCGamer untersucht das Teil.
Hier liegt auch noch wilder Graupelweizen, der sollte irgendwie verbraucht werden um nicht zu verrotten.
Also der Wasserstoff Schlot macht nun eine lange Ruhepause, fast 60 Tage, aber dann liefert er wohl 110 Tage gut Wasserstoff für Strom.
Geht dann also erst ab Tag 170 los mit etwas Strom, es scheint so, als könne man so die ersten 100 Tage in der Eiswelt mehr oder weniger abhacken, da geht es eigentlich nur darum zu überleben.
Es sind nicht genug verdammte Steine da, die neue Idee wäre halt mal eine Hydra Elektrolyse aus Holz zu bauen, sieht ja auch dekorativer aus
Man kann da auch normale Rohre durch die halbwegs isolierenden Holzblöcke verlegen, Steinmaterial ist hier halt echt knapp und muss über weite Strecken geschleppt werden.
Also Essen wäre in ausreichenden Menge vorhanden, könnte man ohne weiteres so 15 Dupes versorgen. Knapp wäre halt der Sauerstoff, der kommt derzeit von den Alweo Pflanzen und die brauchen massig Arbeitszeit und fressen viel Eis als Dünger.
Die Elektrolyse würde da massiv helfen, dann könnte man auch mehr Dupes versorgen und hätte etwas Wasserstoff für Strom.
Der verdammt große Eisblock will nicht schmelzen, nun wird hier ordentlich viel Metall eingeschmolzen um weiter zu heizen. Theoretisch kann der Eisblock ja keine Kälte nachproduzieren und wird irgendwann zu Wasser.
Ist halt eine ziemliche Rennerei auf den Hamsterrädern