Tira![]()
Wollte nur mal drauf hinweisen, dass dieser Thread existiert.![]()
Sehr interessant.
Von der Pfalz habe ich keine Ahnung.
Kannst aber bei Gelegenheit irgendwelche Vorschläge machen. Wimre hat die Pfalz vor etwa 10 Jahren eine Delegation zur franz. Käsemesse geschickt. Aber ansonsten ist mir nicht viel bekannt.
In meine Abgabe pack ich sogar ründlich einen Besuch der Messe rein!
Naja, konkrete Pläne zur Kooperation hab ich eigentlich nicht, zumindest fällt mir momentan nichts ein. Bin auch noch nicht lange in der Pfalz, war ja vorher bei England. Ich kann dir nur sagen, dass ich schon ein Bisschen frankophil spielen möchte. Hab nebenbei auch gute Beziehungen zu Italien- sehe den Rhein also weniger als Grenze als mehr als Verbindungsweg zwischen deutscher, französischer und italienischer Kultur und will ein Bisschen in die Richtung spielen. Also keine Wacht am Rhein bei mir zu befürchten und wenn es Spannungen zwischen Reich und Frankreich gibt hast du schonmal nen Ansprechpartner.![]()
Einen Frieden mit DR möchte ich auch. Da kann ein Vermittler nicht schaden.
Aktuell bin ich an wirtschaftlichen Fragen interessiert. Keine Ahnung, ob du mit mir kooperieren willst oder kannst. Vermutlich ist die Pfalz wirtschaftlich eher mit der Hanse verbandelt.
Gerne kooperieren.Mit der Hanse stehe ich sogar eher in Konkurrenz, ich hoffe, dass die allgemeine Reduzierung der Privilegien dabei hilft, die Rhein Route zu attraktiveren, da kann man also durchaus zusammenarbeiten.
Andere Geschichte, aus meinem Thread:
Im Herbst tagt ein Landtag bei mir, der über die Forderungen des Bischofs entscheidet. Kurzform, der Bischof fordert 410 000 S von mir, weil pfälzische Zeitungen was schlechtes über ihn geschrieben haben, es geht darum, ob die Pfalzgräfin selbst dafür haftet oder nicht. Auswärtige Unterstützung meiner Position beim Landtag wäre lt. Jon sinnvoll und mir sehr willkommen.Auch beim Landtag wäre es durchaus denkbar, auswärtigen Einfluss zu nutzen (wenn du das möchtest). Da kämen beispielsweise der Kaiser, der schwäbische Herzog oder der französische König, im Norden erstaunlicherweise sogar die Hanse in Frage.
Dann könnte ich dir also helfen, indem ich meine Meinung kundtue. Allerdings darf meine Antwort nicht zu extrem sein wie z.B.: der Bischof ist ein Depp.Sonst bekomme ich wohl Ärger mit meinen eigenen Klerikern.
Welchen sinnvollen Standpunkt sollte ich deiner Meinung nach vertreten?
Obwohl ich mich nicht gut mit der Karte auskenne, finde ich solche Geschichten sehr spannend. So ganz spontan würde ich vorschlagen, dass wir Handelsrouten von der Pfalz nach Paris bauen. Ich müsste natürlich noch schauen, ob es in Burgund und Frankreich passende Straßen dafür gibt.
Aufgrund seiner Größe müsste Paris eine echte Produktionsstätte sein mit den vielen Handwerkerzünften. Da sollte man mal prüfen, ob die Pfalz Rohstoffe für meine Handwerker liefern könnte. Laut Google soll die Pfalz sogar Metalle und Erz haben.
Allerdings will ich den Warenfluss ohne irgendwelche Handelspriviliegien lenken. Ich denke da eher an Straßen und sonstige "liberale" Wirtschaftsförderungen.
Von Paris aus könnten dann pfälzische Warenströme zum Marseiller Hafen für den Mittelmeer- und Amerikahandel fließen. Momentan klingt das nach Zukunftsmusik, aber vielleicht wird das was.
[QUOTE=Tiramisu;9646711]Dann könnte ich dir also helfen, indem ich meine Meinung kundtue. Allerdings darf meine Antwort nicht zu extrem sein wie z.B.: der Bischof ist ein Depp.Sonst bekomme ich wohl Ärger mit meinen eigenen Klerikern.
Welchen sinnvollen Standpunkt sollte ich deiner Meinung nach vertreten?[/SPOILER]
Würd ich an deiner Stelle mit Jon und Beratern abklären, ich weiß selber nicht, was da die sinnvollste Methode ist.
Ich denke, es wäre sinnvoll, es auf die Haftungsfragen zu reduzieren. Also, ein Herrscher ist nicht verantwortlich für das, was irgendein Bürger schreibt. Dann wäre es keine klare Parteinahme gegen den Bischof, nur eine Rechtsfrage die Haftung betreffend
Es gibt eine Straße von Heidelberg aus nach Saarbrücken. Die Idee wäre Mal gewesen, die über Burgund nach Paris zu verlängern, ist alles eine Frage des Geldes. Ich wollte halt jeweils eine Straße nach Westen und Osten bauen und den Rhein als Nord-Süd-Achse nutzen., später dann mit der Schweiz über die Alpen verlängern.Obwohl ich mich nicht gut mit der Karte auskenne, finde ich solche Geschichten sehr spannend. So ganz spontan würde ich vorschlagen, dass wir Handelsrouten von der Pfalz nach Paris bauen. Ich müsste natürlich noch schauen, ob es in Burgund und Frankreich passende Straßen dafür gibt.
Aufgrund seiner Größe müsste Paris eine echte Produktionsstätte sein mit den vielen Handwerkerzünften. Da sollte man mal prüfen, ob die Pfalz Rohstoffe für meine Handwerker liefern könnte. Laut Google soll die Pfalz sogar Metalle und Erz haben.
Allerdings will ich den Warenfluss ohne irgendwelche Handelspriviliegien lenken. Ich denke da eher an Straßen und sonstige "liberale" Wirtschaftsförderungen.
Von Paris aus könnten dann pfälzische Warenströme zum Marseiller Hafen für den Mittelmeer- und Amerikahandel fließen. Momentan klingt das nach Zukunftsmusik, aber vielleicht wird das was.
Paris und die Seine geben dann auch den Anschluss an den Atlantik und die Briten. Marseille wär da auch noch ne schöne Achse.
Ich wollte mich vor allem als Zwischengmhändler betätigen, hab deswegen auch Leute bei der Pariser und der Frankfurter Messe. Sehr halt vor allem den Rhein als wichtige Binnenroute und will da möglichst viele Querverbindungen aufbauen.
Das Thema Bischof werde ich im offenen Frankreich-Thread ansprechen.
@Jon: Wie viel würde diese Ost-West-Straße denn für Frankreich kosten, wenn ich das Pariser Handelsvolumen mit der Pfalz über Saarbrücken verbessern will? Vermutlich müsste ich den burgundischen Teil mitbezahlen, da Burgund fast pleite ist.![]()
Geändert von Tiramisu (03. August 2026 um 14:59 Uhr)
Es kommt auf die exakte Länge und die Art der Straße an. Die genauen Zahlen stehen im Regelfaden.
Die Luftlinie von Paris nach Saarbrücken sind stolze 350 km. Die genaue Zahl weiß ich aber nicht, da es meistens Umwege gibt. Kann sein, dass es am Ende etwa 500 km werden.
Andererseits kann es sein, dass bestimmte Streckenabschnitte bereits vorhanden sind und nicht gebaut werden müssen.
Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob einfache oder mittelgute Straßen für den Handel ausreichen.
Für 500 km einfache Straßen wären das 2.5 Mio S, was bei meinem Budget ziemlich hoch wäre. Ich hatte eher mit einer halben Mio. gerechnet.![]()
Wir haben bislang immer eine "echte" Route gewählt, nicht die Luftlinie. Es ist auf einer größeren Strecke ja nicht sehr wahrscheinlich, dass man auf ganz direktem Weg bauen kann. Eine Prachtchaussee ist aber schon etwas Außergewöhnliches.
Ja, solche direkten Straßen sind tatsächlich nur eine Form der Machtdemonstration.
Ein Beispiel dafür wäre die 13 km lange Solitude-Allee hier drüben.![]()