Ja. Und natürlich represantiver Luxus. Je mehr desto besser. Denn dann tröpfelt mehr nach unten.
Du stellst Jon wirklich gerne vor eine Herausforderung, aber ich könnte mir vorstellen, dass, nachdem das mit der Tauros Klasse so gut geklappt hat, deine völlig unkonventionelle Anfrage tatsächlich Innovationstreiber sein könnte, weil die Schiffsbauer mal komplett out of the box denken können und sogar müssen.
Oder aber der Hansebürgermeister wird Trendsetter und macht das Lustschiff bei reichen Pfeffersäcken zum must have.![]()
Hanse
Einnahmen:
Steuereinnahmen: 2.790.000,00 €
Rücklagen 943,00 €
Hanseblatt Vorjahresrücklagen: 0,00 €
Hanseblatt aktuell: 79.000,00 €
Schiffsverkauf Papst (Kanaren) 0,00 €
Schiffsverkauf Papst (Eigene Schiffe) 0,00 €
Schiffsverkauf Kalifat 0,00 €
Schiffsverkauf Westfalen 0,00 €
Einnahmen Gesamt 2.869.943,00 €
Kredizrückzahlung
Neukredit: 5.620.000,00 €
Mittel zur Verfügung: 8.489.943,00 €
Kredittilgung 6.515.700,00 €
Restmittel zum Ausgeben: 1.974.243,00 €
Hofhaltung 100.000,00 €
Söldner 1 Novgorod LK 90.000,00 €
Privilegien Stufe 1 in Baiern 200.000,00 €
Privilegien Stufe 1 in Brandenburg 160.000,00 €
Privilegien Stufe 1 gegenseitig Kalifat 325.000,00 €
Privilegien Stufe 1 in Westfalen 160.000,00 €
Zuschuss Handwerksbank 0,00 €
Zahlung Ungarn 5.733,00 €
Zuschuss Feuerwehr 20.000,00 €
Mittel in der Zeitung: 79.000 €
Zuschuss Fischflotte 50.000,00 €
Schwerpunkt 50.000,00 €
Schiffsunterhalt 537.000,00 €
Unterhalt Feldartillerie 60.000,00 €
Skizzensicherung 90.000,00 €
Kosten Botschaft Kalifat und Papst 20.000,00 €
Feste Gesandschaft in Maputo 10.000,00 €
Reisekosten 15.000,00 €
Rest 2.510 €.
Die Mittel der Zeitung werden in diesem Jahr für ein Extrablatt verwendet. Leser sollen Ihre Lieblingsmärchen einstellen. Die Redaktion prämiert die besten. Besonders solche, in welchem es darum geht reich zu werden. Auch Baur stellt sein Lieblingsmärchen ein. In diesem soll ein armer Hanseat vorkommen, der durch gewieften Handel zwei Schleifsteine eintauscht mit immer aberwitzigeren Gewinnaussichten und er dann am Ende einen Goldklumpen sein eigen nennt.
Die Fischer werden bezuschusst.
Der Schwerpunkt: Eine Wahlreform, welche die Amtsdauer maximiert. Auf Grund von reichsinternen Druck sieht sich Baur gezwungen zurückzutreten. Er muss auch sein Versprechen brechen. Die Steuerermäßigung wird daher aus vielerlei Gründen gekippt. (Geldmangel der Kommunen + Konkurrenz im Reich) Die Schande ist zu groß sich hier verkalkuliert zu haben.
Schiffe werden an Westfalen verschenkt. 10 50er und 20 25er Stufe III.
Skizzen wie gehabt.
Botschaften und feste Gesandschaften stehen ja drin, wie gehabt.
Baur reist nach seiner Abdankung zum Papst um Buße zu tun und Wein zu trinken. Zur See soll die Reise gehen. Es werden ein paar kleinere Schiffe abgestellt. Eine gewisse Repräsentation soll ja für den ehemaligen BM bestehen bleiben.
Nur Jon:
Achtung Spoiler:
Dein Märchen heißt dann "Franz im Pech"?![]()
Aus meinem Thread, nochmal hier:
Im Herbst tagt ein Landtag bei mir, der über die Forderungen des Bischofs entscheidet. Kurzform, der Bischof fordert 410 000 S von mir, weil pfälzische Zeitungen was schlechtes über ihn geschrieben haben, es geht darum, ob die Pfalzgräfin selbst dafür haftet oder nicht. Auswärtige Unterstützung meiner Position beim Landtag wäre lt. Jon sinnvoll und mir sehr willkommen.Auch beim Landtag wäre es durchaus denkbar, auswärtigen Einfluss zu nutzen (wenn du das möchtest). Da kämen beispielsweise der Kaiser, der schwäbische Herzog oder der französische König, im Norden erstaunlicherweise sogar die Hanse in Frage.
Wie gesagt, die Affinitäten sind da. Ich hätte sie bei der Jahresauswertung aufgeführt, du kannst sie aber gern auch jetzt schon haben.
Wie gesagt, ich habe sie gewichtet ausgewürfelt, ich muss sie nur noch verbal beschreiben. Das ist keine große Sache.