Normalerweise gilt die Beschreibung des Landes, die Karte kann so etwas ja nur näherungsweise abbilden.
Normalerweise gilt die Beschreibung des Landes, die Karte kann so etwas ja nur näherungsweise abbilden.
Kleve ist unser Vasall. Jülich und Erzbistum Köln gehören zur Hanse wie auch Duisburg.
Was ist mit Dortmund? Das war bis zur Industrialisierung aber eh im Niedergang.
Grafschaft Berg und Grafschaft Mark? Die hätte ich eher bei uns gesehen.
Dortmund muss zum Khanat gehören. Das Duisburger Umland könnte aber ein wenig in die Grafschaft Berg hineinreichen.
@Jon: Ich bitte um eine Einordnung der folgenden Städte hinsichtlich ihres wirtschaftlichen Gewichts/ihrer Bedeutung, um meinen Straßenbau besser zu planen:
Münster
Enschede
Osnabrück
Dortmund
Mir würde eine Sortierung von sehr bedeutend bis unbedeutend reichen. Vielleicht ein Hinweis, wenn Städte ungefähr als gleichrangig einzuschätzen sind oder nahe beeinander liegen. Ich weiß, dass du keine absoluten Zahlen aus der Tabelle herauslesen kannst, aber zumindest eine Einschätzung, in welche Region sich der Straßenbau am ehesten lohnen würde?
Oder möchtest du sowas lieber in der nächsten Abgabe?
@Simato: Wie lang ist bei der zweiten Variante das Teilstück Bielefeld-Münster?![]()
Denk bitte daran, dass Städte im Normalfall nicht eigens abgebildet sind, sondern die Regionen. Enschede ist als Residenz aber natürlich wirtschaftlich besonders wichtig.
Gut zu wissen.
Schon einmal die Baustelle für nächstes Jahr:
Khanat Westfalen
Schwerpunkt Finanzielle und organisatorische Förderung der Gründung von Schulen
Aufbauend auf den Schwerpunkten des lange verfeinerten „Bildungsplans 05“ nach böhmisch-englischem Vorbild und der Gründung des neuen Fridericianums in Bielefeld, welches unter anderem für den Grundschullehrerberuf geeignete Kräfte ausbildet, soll nun nach finnischem Vorbild ein weiterer Schritt in Sachen Volksbildung vollzogen werden. In möglichst allen Ortschaften sollen Schulen errichtet werden, um vielen Kindern eine grundlegende Bildung zu ermöglichen. Wenn möglich, wäre eine Kooperation oder zumindest Berücksichtigung des bestehenden Angebots an Sonntagsschulen wahrscheinlich sinnvoll. Vielleicht kann man beides miteinander verbinden, auf vorhandene Strukturen aufbauen oder aber in manchen Fällen zumindest die Unterrichtsstunden in bestehenden Sonntagsschulen erhöhen bzw. weiteren Kindern ermöglichen. Historisch haben Wochen- und Sonntagsschule oft nebeneinander existiert und konnten, wenn gewünscht, sogar beide besucht werden. Lehrer in der Sonntagsschule waren nicht nur Kleriker, sondern oft Laien. Außerdem gab es zumindest Pläne, einen Sonntagsschulunterricht täglich abends von fünf bis acht anzubieten. Vielleicht ist das auch ein Modell, um beides miteinander zu verbinden und auch den Kindern, die zumindest zeitweise im elterlichen Betrieb mitarbeiten müssen, eine Teilnahme zu ermöglichen?
Es geht am Ende auch nicht darum, ein einheitliches Schulsystem zu schaffen, sondern überall im Land die Gründung von Schulen zu fördern und somit das allgemeine Bildungsniveau der Landeskinder zu steigern. Man vertraut da auf die örtlichen Strukturen, da die Zentralverwaltung den Aufbau so vieler Einrichtungen nicht koordinieren kann. Mit dem Bildungsplan 05 und den bisherigen Bildungseinrichtungen gibt man aber Leitlinien an die Hand.
Um mehr Kindern die Teilnahme zu ermöglichen, sollen die Schulgelder (zumindest teilweise) vom Staat übernommen werden, da der Khan sich als Förderer und Patron der Bildung und Wissenschaften versteht. Dazu bitte Rückmeldung über den Stand der Kasse sowie den etwaigen jährlichen Bedarf.
Budget: 200.000 S
Sonstiges:
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
Das Symposium soll natürlich auch, wie gehabt, weitergeführt werden, um großartige Männer für unseren Hof zu gewinnen! Dabei auch Werbung persönlich für das Fridericianum machen.
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (1 530 000 S von 109 Meilen bzw. 1 635 000 S)
Weiterbau um 10 Meilen: 7 * 15.000 S = 105.000 S
Neuer Stand: Mittlere Straße Hannover-Bielefeld 1.635.000/1.635.000 S
Aufnahme eines Kredites im Inland zu 11% in Höhe von 223.278 S.
Bevor hier noch ein Einfaltspinsel behauptet, die Flüchtlinge würden dem Stadtbild schaden oder sowas, unterstützten wir die weitere Integration der Einwanderer mit 120.000 S.
Die Bank soll bitte auch in den Vasallengebieten ihre günstigen Darlehen vergeben. Dafür werden die Einlagen nochmals um 100.000 S auf dann 500.000 S erhöht.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 1.060.000 S
Rücklagen vom Vorjahr: 142 S
Privilegien Hanse: 156.000 S
Inlandskredit: 223.278 S
Gesamt: 1.443.420 S
Hofhaltung: 305.000 S
Schwerpunkt: 257.000 S
Soldkosten: 187.500 S (2,5 Minghan LR)
Unterhalt der Geschütze: 24.000 S
Tributzahlung: 25.000 S (Ungarn)
Nachforschungen Widukind: 10.000 S
Straßenbau: 150.000 S
Integration Flüchtlinge: 120.000 S
Erhöhung Bankeinlage: 100.000 S
Spende Bau Marienhöhe: 70.000 S
Kredittilgung: 190.920 S
Gesamt: 1.443.420 S
Neue Rücklagen: 0 S
Herrschaftsgebiet: Westfalen, Drenthe, Overjissel, südliches Niedersachsen,
Vasallen: Nördliches Niedersachsen, Groningen, Grafschaft Kleve
Ungefähre Bevölkerungszahl: 2 280 000 (deutlich gewachsen)
Regionen: Bielefeld-Enschede, Niedersachsen-Holland (Vasallen, mit der Hanse)
Hauptstadt: Bielefeld (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Enschede (Stadtbefestigung 1, Stadtschloss 1)
Wichtige Festungen: Braunschweig (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Khan Friedrich I. (seit 1704, *1687)
Verstorbene Monarchen: Khan Heinrich I. (1698-1704, *1651)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung von Sonntagsschulen
1702: Einrichtung von Zuchtgestüten
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Einrichtung einer Geschützgießerschule in Braunschweig
1705: Einführung des „Bildungsplans 05“ nach englisch-böhmischem Vorbild
1706: Einrichtung eines Priesterseminars in Münster
1707: Begrenzung der Aufstandsfolgen in Stadt und Land nach dem Vorbild Burgunds
1708: Festlegung der Fronpflichten nach englischem Vorbild
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
1710: Bau eines Flusshafens an der Weser (bei Verden)
1711: Einrichtung eines Chausseeamtes
1712: Gründung der Westfalenbank für Landwirtschaft und Handwerk
1713: Einführung des Westfalenliedes
1714: Große 500-Jahr-Jubiläumsfeier Bielefelds
1715: Ökonomisches Symposium in Bielefeld
1716: Anwerbung von Handwerkern aus den von Hungersnot gefährdeten Regionen
Besondere Institutionen:
Seit 1700: Geheimdienst in Bielefeld, im Augenblick nicht aktiv
Besondere Gebäude:
Seit 1704: Geschützgießerschule in Braunschweig
Seit 1706: Priesterseminar in Münster (ähnelt einer Schule)
Seit 1710: Flusshafen an der Weser (bei Verden)
Abgeschlossene Bauprojekte:
Seit 1712: Mittlere Straße zwischen Hannover und Braunschweig (67 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (1 380 000 S von 109 Meilen bzw. 1 635 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
Steuereinnahmen: 1 060 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: 3 642 S, davon wurden 3 500 S für die Handgelder verwendet
Einlagen der Westfalenbank für Bauern und Handwerker: 400 000 S (davon 400 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 25 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 11%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 305 000 S (mit Abgabebonus), davon 5 000 S für ein jährliches ökonomisches Symposium
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: 7 000 S (Artikel im Hanseblatt)
Kredite: 10 000 S im Inland zu 11% Zinsen, insgesamt also 11 100 S, 162 000 Sim Inland zu 11% Zinsen, insgesamt also 179 820 S
Waffentragende Bevölkerung: 1,1 (effektiv 0,6) Minghan SR, 0,5 (effektiv 0,5) Minghan LR, 2,9 (effektiv 2,9) Regimenter LI (deutlich erhöht)
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan SR, 0,5 (effektiv 0,5) Minghan LR, 1,8 (effektiv 1,8) Regimenter LI (leicht erhöht)
Geschützproduktion: Stufe IV (300 Mann, seit Anfang 1715) + Stufe III (1200 Mann)
Schiffsproduktion: Stufe III (Vasallen, 1000 Mann)
Geschütze:
Neu gebaut und Anfang 1717 verfügbar: 0,3 Regimenter FG IV (in Braunschweig)
Besondere Geschütze: aufgelöst
Schiffe zu Jahresbeginn 1716: 5*100 III, 27*50 III, 10*25 III (Vasallen)
Schiffe am Jahresende 1716: 5*100 III, 27*50 III, 10*25 III (Vasallen)
Neubauten: -
Schiffe Anfang 1717: 5*100 III, 27*50 III, 10*25 III (Vasallen)
Söldner: 2,5 Minghan LR (Lüttich), davon wurden im Februar 500 Mann in Richtung Hessen abgezogen und durch ein Aufgebot des Adels ersetzt
Im Felde stehende Einheiten: 0,5 Minghan SR
Verluste 1716: -