You never know how strong you are until being strong is your only choice.
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ciV PBEM 298- Story:
Ein Kleeblatt für den Maharadscha - beendet
Work in Progress - aktuell
So oder so, das Spiel bleibt durch diese Züge spannend.![]()
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Also Tiramisu ist eingestellt, als Exekutive Summary:
- Restschoschonien erobern und möglichst wenig Einheiten verlieren
- Forschung steigern (StHS und ÖV)
- Finanzen stabilisieren, durch plündern und Märkte
- Einigeln, gegen Llower im Osten und Westfront beobachten
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In dieser Runde wurde leider auf dem Hügel 1-1 von Moson Khani ein Reiter vernichtet. Tatsächlich steht der zweite schoschonische Kompositbogi ebenfalls auf einem Hügel und kann über den Wald hinwegschießen.
Moson Khani selbst hat sich auf 118 TP geheilt. Vermutlich sind das 25 TP pro Runde dank der Mauer.
Mit unseren drei verbliebenen Komposits schießen wir Moson Khani auf 72 TP runter, was leider relativ wenig ist.
Kleemo hat mich darum gebeten auf die Ankunft der Katapulte zu warten, aber ich kann in frühestens in zwei Runden damit schießen. Bis dahin hätten die Schoschonen Zeit eine weitere Einheit zu bauen, mit ihren Kompos anzugreifen oder mit einer Zitadelle reichlich viel Schaden zu machen.
Die Lage kann also deutlich gefährlicher werden, als sie momentan zu sein scheint.
Daher habe ich dem Streitwagen eine Sofortheilung gegeben, damit er gleich mitschießen kann. Fernkampfbeförderungen brächten dem Streitwagen beim Upgraden ohnehin nichts.
Hierzu platzieren wir die Einheit hinter dem Seefeld 7-7 von Moson Khani, wo sie gegen Nahkämpfer geschützt sein sollte, die aus der Stadt kommen könnten.
Dabei entdecken wir überraschenderweise Private Ryan, den Kleemo retten wollte, um bei Samarkand 45zu bekommen.
Allerdings habe ich den BT nicht befreit, denn erstens könnte der Streitwagen nächste Runde von Agaidika und einem Komposit vernichtet werden. Und zweitens könnte der zusätzliche Schaden auf Moson Khani laut meinen Berechnungen die Belagerung um eine Runde verkürzen.
Möge Kleemo es mir verzeihen, aber selbst eine einzige Runde kann in dieser heiklen Situation entscheidend sein.
Somit hat die Stadt am Ende dieser Runde 63 TP.
Als weitere Maßnahme zur Verbesserung der Belagerungs-Chancen habe ich einen gelben Reiter mit 66 TP auf 4-1 von Moson Khani gebracht. Dadurch soll verhindert werden, dass ein schoschonischer Komposit vorrückt und unseren Kompo angreift.
Der Reiter plündert auf dem Feld lediglich eine Straße anstatt den Kompo im Wald anzugreifen. Denn einerseits ist seine Beförderung nur auf offenem Gelände gut, andererseits könnte er sonst nächste Runde nach nur 2 Kompo-Beschüssen draufgehen. Ich will aber, dass die Stadt ebenfalls auf ihn schießen muss, damit unsere Fernkämpfer möglichst heil bleiben.
Auf dem nächsten Bild sieht man eine Übersicht über unsere südlichen Einheiten. Ganz im Süden befinden sich die 2 Katas auf dem Weg nach Norden. Außerdem habe ich einen BT bei Moson Khani nach Osten geschickt, falls llower den zweiten rot angeschlagenen BT weiter östlich vernichten sollte. Mir ist es lieber, dass er mit den BTs beschäftigt ist, anstatt sich über den Fluss zu wagen.![]()
Außerdem habe ich nichts dagegen, wenn wir einen BT verlieren. Denn in Polen gibt es dermaßen viele davon, dass sie eine Menge Unterhalt kosten.
Übrigens hätten andere Spieler vielleicht BTs zur Reparatur von Modernisierungen im Feindesland genutzt, aber ich persönlich empfinde das als Exploit.
Hier noch eine Übersicht über die Westfront. Mittlerweile hat Korea einen etwas höheren Militärwert als wir, traut sich aber nicht weiter vor. Kleemo hat tatsächlich eine schöne Barriere von Verbündeten StSten geschaffen.
Hoch im Norden bei Goshute haben wir einen Reiter mit nur 32 TP. Obwohl der Plan etwas gefährlich ist, wollte Kleemo ihn durch Plünderungen heilen. Ich werde schauen, was sich machen lässt.
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Geändert von Tiramisu (04. August 2026 um 00:50 Uhr)
Die Maya haben sich in dieser Runde mit Mogadischu verbündet. Somit ist es umso schwerer geworden, dort Karawanen zu plündern, sobald wir dazu in der Lage sind. Andererseits können wir uns jetzt relativ sicher sein, dass dort viele Karawanen der Maya sein werden, da dort vermutlich ihre sichersten Handelsziele sind.
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Die Forschung habe ich auf Segeln umgestellt, da die Stadt Krakau im Westen sich zum Bau einer Karawane eignet, die nur 3 Runden benötigt. Den angebauten Komposit wollten wir ohnehin nicht zu Ende bauen, um Geld zu sparen.
Wobei es mir echt in den Fingern juckt, dort Petra in 10 Runden zu bauen.Bisher hat anscheinend noch niemand damit angefangen, wenn ich mir die aufgedeckten Städte der anderen Spieler anschaue. Und besonders viele wüstennahe Städte gibt es im Spiel auch nicht.
Krakau hat zwar nur einen Wüstenhügel, aber dieses Wunder ist trotzdem stark.
Außerdem würden wir es llower dadurch wegnehmen.
Was sagst du, Kleemo? Kommt Petra auf unsere Wunschliste?
Natürlich ist mir auch aufgefallen, dass Krakau noch einen Aquädukt braucht. Außerdem sollte der Markt nicht fehlen, da die Stadt 9erzeugt.
In Warschau bauen wir das angebaute Aquädukt zu Ende. Dadurch verzögert sich zwar die Staatliche Hochschule um 3 Runden, aber insgesamt verlieren wir dadurch nur 33.
Abgesehen davon habe ich noch einenumgestellt, der zuvor ein maues Seefeld belegt hatte.
Lodz baut anstelle des angebauten Kompos die Wassermühle, weil die Stadt recht unterentwickelt ist. Die Wassermühle sollte man eigentlich recht früh bauen. Selbst im Vergleich zum Aquädukt ist sie bei relativ kleinen Städten ziemlich wichtig.
Und hier noch die Demo mitsamt sporadischer Punkteberechung:
Achtung Spoiler:
Hoffentlich hattet ihr nichts dagegen, dass ich etwas ausführlicher berichtet habe.
Es hat recht lange gedauert, bis ich mich in Polen eingefunden habe.![]()
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Danke für das ausführliche Update. Das mit dem Reiter hatte ich nicht auf dem Schirm. Ich vertrau dir hier jetzt voll und ganz. Die Lage ist kompliziert., deswegen hätte ich die Stadt gerne selbst erobert.
.
Petra muss ich mir überlegen, wir haben schon einige Wunder. In Agraidika wäre es eventuell auch machbar. Aber dazu muss man die Stadt erstmal erobern...
Die extra Karawane ist schon nett, und Krakau hat sogar 3 Wüstenfelder von denen 2 sowieso bewirtschaftet werden.
Die Wassermühle in Lodz ist ne gute Idee kostet allerdings auch 2. Wäre dort der Markt nicht wichtiger?
Geändert von Kleemo (04. August 2026 um 08:22 Uhr)
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Der Reiter im Westen kann eventuell die Pferde plündern? Dann muss Noktors Reiter im Osten mit noch mehr Malus kämpfen.
Mission Prince Ryan ist durch das Goldgeschenk an Samarkand nicht mehr so Priorität. Ehr nice to have.
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Kann sein, dass Agaidika mehr vom Wüstenbonus profitieren würde. Allerdings käme das Wunder in dieser Stadt vermutlich zu spät, da die Maya schon jetzt eine relativ gute Stadt an der Wüste haben. Nur Krakau wäre mMn. beim Petrabau konkurrenzfähig.
Du kannst dir gerne überlegen, welche Baureihenfolge Krakau haben sollte.
Mein Vorschlag wäre (solange es keinen militärischen Notfall gibt), dass Krakau erst eine Karawane, dann Petra und anschließend Gebäude wie den Markt baut.
Vermutlich werde ich die Karawanen zu den StSten schicken, die sicher sind. Falls wir militärisch etwas in Bedrängnis geraten, kann ich die Karawanen aber auch im Inland verwenden.
Alles klar.
Solange Noktor's Kompos im Osten beschäftigt sind, werde ich mit dem angeschlagenen Reiter in der Lage sein im Westen zu plündern.
Im Vergleich zu den 2Die Wassermühle in Lodz ist ne gute Idee kostet allerdings auch 2. Wäre dort der Markt nicht wichtiger?
Unterhaltskosten ist es das schon wert. Sonst werden deine Städte nicht so schnell groß.
Außerdem kann Lodz dann schneller den Wüstensteinbruch für das Mausoleum bearbeiten.
Da Lodz aktuell nur 4erzeugt, würde ein Markt nur etwa 2
bringen. In den anderen Städten wäre ein Markt deutlich lohnenswerter.
Alles klar du hast mich überzeugt.![]()
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