Aber beim Tyranidenangriff wurde vieles beschädigt, auch die Zugbrücke, die zum Kontrollraum führt. Der Mechanismus reagiert zwar als man den Hebel umlegt um ihn auszufahren... aber quälend langsam.
Aus dem Grund muss man sich einige Minuten lang gegen anstürmende Tyraniden verteidigen. Der Multimelter ist leer geschossen, also hat sich Titus einen schweren Bolter geschnappt und hält den Schwarm damit auf Abstand. Das gelingt erstaunlich gut, von dieser Schussposition aus können er und Chairon die Xenos abwehren bevor sie an uns herankommen.
Erst ein Flankenangriff bringt den Trupp doch noch kurz in Bedrängnis. Ein Teil der angreifenden Tyraniden hat unsere Feuerzone umgangen und droht nun Sergeant Gadriel zu überwältigen. Also muss Titus ihn noch etwas unterstützen und verschiesst alle Boltermunition, die er im schweren Bolter noch hat.
Etwas angeschlagen aber siegreich bewegt man sich dann zur Zugbrücke. Chairon fragt sich, was die Tyraniden dazu getrieben hat den Trupp hier anzugreifen. Sie benötigen doch keine Technologie, also weshalb verteidigen sie diesen Ort so verbissen? Titus erklärt ihm, dass das Schwarmbewusstsein sich einfach nur ausbreiten wolle wie Samen im Wind. Es greife grundsätzlich alles an, was in seine Reichweite komme.
Danach ist man endlich am Kontrollraum angekommen und schaltet den Lastenaufzug wieder ein. Der bewegt sich vom Turm des Labors langsam nach unten zu der Verladeplattform, wo man gelandet ist.
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Wir lachen jetzt, aber das wird später noch ein Thema... 
