Aber Doktor![]()
So heute ein Gespräch mit meinem Chef in der aktuellen Firma gehabt und über das aktuelle und natürlich mein Angebot gesprochen. Fairerweise hat er ganz gut reagiert und mir eine schnelle Lösung zugesichert zwecks mehr Kohle und einigen Änderungen. Ich bin gespannt.
"Science is not the truth. Science is finding the truth. When science changes its opinion, it didn’t lie to you. It learned more."
"Be bold in your attempts to live. If you wallow in the darkness and you refuse to swim against the current, you will drown. But where`s the fun in that?"
Hoffentlich bekommen alle Kolleginnen auch mehr!
my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn't trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I'm grateful.”
Die in meiner Abteilung ist darüber informiert und kann wenn sie will auch reagieren. Alle anderen müssen für sich selbst kämpfen.
"Science is not the truth. Science is finding the truth. When science changes its opinion, it didn’t lie to you. It learned more."
"Be bold in your attempts to live. If you wallow in the darkness and you refuse to swim against the current, you will drown. But where`s the fun in that?"
Ja, gerade in größeren Organisationseinheiten sehe ich das auch und dort sogar besonders kritisch. Da erkennt man teilweise auch die Tendenz, dass die auswählende Person wahrscheinlich sogar unterbewusst jemanden auswählt, der ihr selbst ähnelt. Das führt dann teilweise dazu, dass man sich da einen ganz bestimmten Zirkel aufbaut, was auf Dauer nicht gesund ist. Im privaten Unternehmen darf der Inhaber ja einstellen, wen er will, aber im öffentlichen Dienst ist mir das hier in ein paar Fällen echt zu korrupt. Ein Kollege aus HR ist deswegen auch vor einer Weile zurück in die Heimat gegangen.![]()
"Science is not the truth. Science is finding the truth. When science changes its opinion, it didn’t lie to you. It learned more."
"Be bold in your attempts to live. If you wallow in the darkness and you refuse to swim against the current, you will drown. But where`s the fun in that?"
Nur interessehalber, weil es so etwas bei mir natürlich gar nicht gibt: Wie funktionieren solche Verhandlungen genau? Bittest du um ein Gespräch und sagst dann, dass du ein anderes Angebot vorliegen hast und deshalb eine Gehaltserhöhung um 2000 Euro und einen zusätzlichen Urlaubstag willst? Oder gibt es da irgendwelche Leitlinien?
Blödsinn.
Die Gespräche, die ich hatte, liefen ganz normal ab.
Hat man kein Angebot von Außen vorliegen, bittet man um ein Gespräch um Entwicklung und Gehalt zu besprechen. Im Sales ist das relativ leicht begründbar, denn wenn man seine Quote erreicht oder übererfüllt hat, hat man schon mal sehr gute Karten auf der Hand. Dann nennt man seine Vorstellungen und hört sich an was der Chef dazu sagt. Meistens natürlich, dass es zu hoch gegriffen ist, aber ich hatte auch schon, dass gesagt wurde "Ok, verstehe ich, ich tue was ich kann." Das kommt dann einfach auf den Vorgesetzten und vor allem auch darauf an wie gut man bereits bezahlt ist. Dann dauerts ein paar Tage und es kommt das Gegenangebot. Das nimmt man dann oder diskutiert weiter rum. Meistens habe ich es genommen, weil es für mich gepasst hat und ich stand das Jahr drauf, bei passenden Zahlen, wieder auf der Matte.
Hat man ein Gegenangebot auf dem Tisch, finde ich es schon schwieriger, denn das hat oft dieses drohende Element, aber man hat natürlich auch konkrete Zahlen, die man einfordern kann. Hatte ich auch schon und ich habe dann gesagt, dass ich schon gern bleiben würde, aber das Gehalt natürlich nicht von der Hand zu weisen ist. Ich habe dann eine sehr gute Annäherung bekommen und war zufrieden.
Gerade in meiner Branche, bei Angeboten von US Firmen, würden ganz viele Arbeitgeber sagen: "Wenn du das Gehalt haben willst, kündige. Da kommen wir nicht hin und auch nicht mal annähernd." Da ist also nix mit "Drohung". Da kann man höchstens sagen, dass das offenbar der Marktpreis ist, man sich aber sehr wohl fühlt und, dass einem bewusst ist, dass es das nicht werden wird. Man bekommt dann sicher etwas mehr.
Ich finde bei Gehaltsverhandlungen die fünf Minuten Aufwand für 2,3,5,10,15% Gehalt mehr also mehr als gerechtfertigt und verstehe niemanden, der das nicht macht. Das ist bares Geld was man auf der Straße liegen lässt. Aus Angst oder sonstigen vorgeschobenen Gründen.
Du bist im richtigen Thread diese zu teilen.![]()
Bei deinem Job kann ich das auch nachvollziehen. Verhandeln ist letztlich dein Tagesgeschäft, da macht es ja fast Sinn, dass dein Gehalt auch davon abhängt, wie gut du mit deinem Chef darüber verhandelst.
Meine Sichtweise ist: ich verhandle nicht gerne, bin schlecht darin, was für meine eigentliche Arbeit keine nennenswerte Rolle spielt, und freue mich darum, dass mir das erspart bleibt und ich einfach nach Tarif bezahlt werde.
Sie/Ihr
Storys:
(Civ 4 BASE 5.0): Die Geschichte des römischen Reiches (abgeschlossen)
(Civ 4 BASE 6.0): Das Reich der Mitte auf dem Weg durch die Geschichte (abgebrochen)
Das ist J auch völlig in Ordnung, wenn man es nicht gerne macht und bei Tarifverträgen ist es ja auch unnötig. Meine Freundin ist auch heilfroh, dass sie das nicht machen muss, aber sie will halt in die nächste Stufe rein und wer nicht hartnäckig bleibt, wird halt nicht besser bezahlt/hochgestuft.
Letztendlich soll das jeder für sich entscheiden, aber wie gesagt…Aufwand/Nutzen steht halt selten in so einem guten Verhältnis. Einen Versuch ist es also allemal wert.
Und ja, in meinem Job ist das eher normal und es kommt auch immer sehr auf den Chef an und wie viel man einbringt. Wenn jemand dauernd Überstunden schiebt und dennoch links liegen gelassen wird, sollte über einen Wechsel nachdenken. Das kann ja nur in Untufriedenheit und Ärger enden.