Dann mach es doch gern so! 50000 S sind ja auch nicht wenig Geld.
Dann mach es doch gern so! 50000 S sind ja auch nicht wenig Geld.
A) Wie würdest du die Überlegung einschätzen, Frondienste für den Aufbau des Marienstiftes zu nützen?
B)Achtung Spoiler:
A) Man kann das schon machen, aber so schnell nach einem schwierigen Erntejahr?
B)Achtung Spoiler:
A) Alles klar
B) Das heißt? Man kann es nicht beurteilen oder es verschieben sich einfach die Verhältnisse, ohne dass das Land ingesamt profitiert?
C) Sollte man die Gruppe der Übersetzerinnen an das Stift anschließen oder eher ein anderes Kloster? Oder das offen halten?
D) Denkst du das Reich, etwa die Üniversitäten, könnten auch von den Übersetzerinnen profitieren oder eher Baiern? Dabei geht es mir nicht darum, den Effekt zu breit zu steuern, sondern nur, ob - wenn ich Gelder aus dem Pfennig dafür verwenden würde - am Ende nur Baiern profitiert?![]()
B) Das ist eben bei solchen Verschiebungen scher zu sagen. Ist es besser, wenn die Klöster auf Kosten freier Kaufleute an Wohlstand gewinnen?
C) Ich würde es wohl offen halten, vielleicht ist es dezentral sogar am besten. Das würde ich aber im Zuge der Auswertung prüfen.
D) Es wird sicher zunächst nur Baiern profitieren.
Also gäbe es doch eine Möglichkeit für Ordensmitglieder light? Das wurde bei mir ja damals abgelehnt?Die Zisterzienser gründen eine Gebetsbruderschaft, deren Mitglieder nicht nach den drei evangelischen Räten zu leben haben, aber an verschiedenen Gottesdiensten des Ordens teilnehmen werden, wenn sie auf den Inseln sind. Sie erhalten überdies die feste Zusage, sich mit den Brüdern beisetzen lassen zu dürfen und dabei den Habit umgelegt zu bekommen.![]()
Das sind keine Ordensmitglieder, nur Mitglieder einer Gebetsbruderschaft. Die gibt es schon seit dem Mittelalter.
Ja, ist das denn kein Ordensmitglied light? Wo ist denn der Unterschied?
Was verstehst du denn konkret unter einem "Ordensmitglied light"? Wenn ich mich recht entsinne, wolltest du damals mehr oder minder jeden zum Ordensmitglied deklarieren, um so viele Menschen wie möglich dem Machtanspruch der Generaloberin zu unterwerfen und zugleich alle Berufsgruppen normal weiterarbeiten zu lassen.
Gebetsbruderschaften sind hingegen freiwillige Zusammenschlüsse von Menschen, die sich einem bestimmten geistlichen Anliegen verbunden fühlen. Das kann die Organisation einer Wallfahrt oder die Verehrung eines Heiligen sein, und in dem Fall eben (auf Vorschlag des Heiligen Vaters) das Gebet für eine sichere Seefahrt. Das macht die Mitglieder nicht zu Ordensleuten.
Ich habe gerade nachgesehen, die Interpretation, dass jeder zum Ordensmitglied werden soll, kam von dir, ich wollte eigentlich eher eine Reform der Oblaten. Also einfach eine Option, dass man eben schon dem Ordenleben näher steht, aber eben auch nicht alle Verpflichtungen usw eingehen will.
Oblaten stehen dem Ordensleben doch bereits deutlich näher als die Mitglieder einer Gebetsbruderschaft? Sie leben ja nach dem Geist der jeweiligen Ordensregel und sind einem konkreten Kloster eng verbunden, ohne dem Konvent direkt beizutreten. Wie könnte man das noch verstärken?
Ok, ich lasse das dann besser. Von den religiösen Feinheiten habe ich offensichtlich viel zu wenig Ahnung![]()
Du darfst jederzeit eine eigene Bruderschaft gründen oder etwas machen, um deine bereits bestehenden Benediktineroblaten zu stärken, wenn du das möchtest. Dein Bauprojekt böte dafür ja schon Gelegenheit.
Text für Übersetzungswerk:
Schwerpunkt 1717 – Übersetzungswerk der bairischen Klöster
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Die in den vergangenen Jahren gewachsene Druck- und Kunstkultur soll künftig auch über die Grenzen Baierns hinaus wirken. Zu diesem Zweck werden sprachkundige Schwestern aus verschiedenen Klöstern zusammengeführt, um ein dauerhaftes Netzwerk für Übersetzungen aufzubauen. Der Schwerpunkt liegt zunächst auf der Übertragung ausgewählter Werke aus den bairischen Klöstern und dem Münchner Künstlerkreis in andere Sprachen Europas. Zugleich sollen bedeutende auswärtige Schriften erworben und ins Deutsche übertragen werden, um sie Gelehrten, Künstlern und den klösterlichen Schulen zugänglich zu machen.
Die Arbeit erfolgt dezentral in mehreren Konventen, sodass vorhandene Sprachkenntnisse und Kontakte genutzt werden können. Langfristig soll so ein beständiger Austausch zwischen den Kulturräumen entstehen, der die Stellung der bairischen Klöster als Zentren von Bildung, Schriftkultur und Gelehrsamkeit weiter festigt.
Für den Erwerb geeigneter Werke, die Anfertigung der Übersetzungen und deren Druck werden 50 000 S bereitgestellt.
Geändert von Tim Twain (23. Juli 2026 um 12:13 Uhr)
Oder Variante 2, mehr Fokus auf Übersetzung der eigenen Werke:
Schwerpunkt 1717 – Übersetzungswerk der bairischen Klöster
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Die in den vergangenen Jahren gewachsene Druck- und Kunstkultur soll künftig auch über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus wirken. Zu diesem Zweck werden sprachkundige Schwestern aus verschiedenen Klöstern zusammengeführt, um ein dauerhaftes Netzwerk für Übersetzungen aufzubauen. So sollen insbesondere religiöse Schriften, literarische Werke und Veröffentlichungen aus dem bairischen Kunst- und Geistesleben einem größeren Leserkreis zugänglich gemacht werden.
Die Arbeit erfolgt dezentral in mehreren Konventen, sodass vorhandene Sprachkenntnisse und Kontakte genutzt werden können. Langfristig soll so ein beständiger Austausch zwischen den Kulturräumen entstehen, der die Stellung der bairischen Klöster als Zentren von Bildung, Schriftkultur und Gelehrsamkeit weiter festigt.
Für den Erwerb geeigneter Werke, die Anfertigung der Übersetzungen und deren Druck werden 50 000 S bereitgestellt.
Geändert von Tim Twain (23. Juli 2026 um 12:13 Uhr)