Die Handwerkersache läuft eh schon. Ich habe da 2 SP gemacht, in einem wurden Gebäude gebaut, im 2. wurden junge (und meist noch mittellose) Handwerksmeister (und auch ein paar Gesellen) angeworben, diese sollen in Ungarn 10-12 Jahre Leibeigene ausbilden, so dass ich nach 10 -12 Jahren eigene Handwerksmeister habe (bis dato gab es in Ungarn quasi keine Handwerkerschicht). Die ausländischen Meister bekommen die Gebäude aus dem ersten SP (Werkstätten und Wohnhäuser für sich und ihre Angestellten) kostenlos gestellt und werden dazu noch mit Geld subventioniert.
Nach Ablauf der Zeit sollen dann die neuen ungarischen Meister die Werkstätten übernehmen und die angeworbenen Meister mitsamt ihrem angesparten Kapital zurück gehen um in ihrem Heimatland nun eigene Betriebe gründen zu können.
So sollen beide Seiten etwas davon haben. Ursprünglich hatte ich eigentlich gedacht, dass das ich das mit anderen aus dem Reich (vor allem mit der Pfalz) machen könnte und so nebenbei gleich deutsche Kultur importiere.
Naja Doerky wollte nicht, aber simato hat direkt eingeschlagen, also habe ich das ganze eigentlich mit Italien allein durchgezogen (ein paar Handwerker sind auch aus Böhmen und eher unbeabsichtigt auch aus der Schweiz gekommen).
Mittlerweile läuft das schon seit eigenen Jahren und wir haben die Werbung schon eingestellt (wobei ich am überlegen bin kommendes Jahr nochmal (und ausdrücklich ohne seine Einwilligung) bei Basse zu werben, einfach für seine Aktion im letzten Jahr.

Ich bin auch nicht traurig darüber wie es gelaufen ist, aber es ist halt eins von mehreren Puzzlestücken, das die ungarische Ausrichtung etwas verändert hat. Es könnten jetzt viele deutsche Siedler in Ungarn sein und Ungarn näher ans Reich rücken, stattdessen sind es jetzt Italiener und meine eigene Erfahrung ist ebenfalls, dass man mit simato einfacher, besser und verlässlicher Abmachungen machen kann als mit vielen aus dem Reich.