Gut, hat das was mit der Auswertung zu tun, dass die Handelsblöcke mittel- bis langfristig Europas Entwicklung schaden?
Was wir im Kalifat machen, ist aufgrund der Diversifikation kein Handelsblock. Aber vor allem die französischen-burgundischen Privilegien schließen alle anderen Mächte defacto von diesem bedeutenden Markt aus. Die hanseatischen Privilegien in Deutschland, bei denen sehe ich da noch nicht mal das Problem. Klar sind sie ein Wettbewerbsvorteil für Hansehändler, aber Stufe I bis II ist eben nicht dasselbe wie Stufe IV. Dort sehe ich den Nachteil eher darin, dass die Märkte von Brandenburg, Bayern und Co. die Beträge nicht wert sein dürften, die du in sie reinsteckst, aber ich vermute, dass dir das bewusst ist.
Die hanseatischen Privilegien in Deutschland sind für andere ein Problem, das ist Grund genug einzulenken.
Ich bekomme unterm Strich nicht das zurück was ich reinstecke, das ist korrekt. Aber meine Händler verdienen daran. Die Reichen werden reicher. Und das ist doch schön, auch wenn es sich nicht für den Staat amortisiert. Aber die Hanse sit nunmal für reiche Händler da. (Sags bitte nicht den Metzgern aus Köln! @Jon: Bitte nicht.)
Übrigens hatte ich ausgerechnet von SImato eine recht gute Idee, die zu meinem Welthandelszentrums-Plan gut passt. Er hatte gefragt, ob er ein italienisches Kaufmannsviertel in Cordoba gründen dürfte.
Da ich Cordoba als Weltstadt gerne internationalen Flair verleihen würde, fand ich die Idee recht gut. Ich würde voraussichtlich in 1720 oder 1721 einen SP auf die Gründung internationaler Händlerquartiere legen und es würde mich freuen, wenn neben italienischen auch andere Kulturen, insbesondere die hanseatisch-deutsche Kultur vertreten wären.
Du könntest dann in Cordoba auch deine Hundezuchtergebnisse leichter an den Markt bringen, wenn sie in dem Viertel heimisch werden und sich dann ausbreiten.
Die SL gab mir folgende Rückmeldung: