Das war mal ein schlefaz.
Dann nehmen wir einfach mal an, dass es einen hochadligen Zweig gibt!
Das war mal ein schlefaz.
Dann nehmen wir einfach mal an, dass es einen hochadligen Zweig gibt!
Soll ich das dann noch in die Abgabe nachtragen oder nen eigenen Dynastiepost erstellen?
Hochzeit wäre ausnahmsweise mal eher im kleinen Kreis, hauptsächlich, weil ich das nicht nochmal gesondert finanzieren will.![]()
Und kannst du dann gleich dieses Jahr ne Chance auf Kinder auswürfeln? Am besten jedes Jahr, bis Nachwuchs da ist.![]()
Wenn's dir nicht zu viel Arbeit ist, ich hab bei sowas halt gerne ein Bisschen Zufall dabei. Hat Azrael nicht auch immer würfeln lassen?
Sonst muss ich mir was eigenes überlegen, aber "ich will zwei starke Söhne heuer und nächstes Jahr eine hübsche Tochter" fühlt sich irgendwie wie feudales cheaten an.![]()
@Jon: Ich hab wegen meinen Reichskollegen nochmal meinen Etat umwerfen müssen, falls du meine Abgabe schon bearbeitet hast habe ich die Änderungen in der Abgabe fett markiert bzw. durchgestrichen. Hab bei der Gelegenheit auch die Vermählung der Pfalzgräfin nochmal nachgetragen, damit sie nicht untergeht.
Willst du wirklich ausgerechnet die italienischen Vorrechte aufgeben? Ich hätte vermutet, dass die im kommenden Jahr eher an Wert gewinnen werden.
Azrael hat übrigens immer gesagt, dass er ein Kind haben möchte und das Geschlecht dann auswürfeln lassen. Ich kann aber auch die Schwangerschaft selbst dem Zufall anheimstellen.
Ach, ich will das nicht nochmal umwerfen. Es ist, wie es ist.
Nur, wenns dir wirklich nicht zu viel Arbeit ist.Azrael hat übrigens immer gesagt, dass er ein Kind haben möchte und das Geschlecht dann auswürfeln lassen. Ich kann aber auch die Schwangerschaft selbst dem Zufall anheimstellen.Das ist halt sowas, was mich auch bei Crusader Kings immer reizt. Notfalls ist die Familienplanung halt für die Tonne und ich muss doch den Neffen erfinden, der das ganze irgendwann übernimmt.
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Aufbauend auf dem diesjährigen Schwerpunkt sollte als nächster Schwerpunkt soll ja eigentlich ein Erntedankfest folgen (oder ein anderes Fest, wenn die Ernte nicht so gut ist).
Hab mich aber nun gefragt, ob ich den Schwerpunkt wieder aufsplitten muss:
- Eine Idee wäre, das Mustergut zu nutzen und den Adel einzuladen. Gäste werden eingeladen, Kostproben von ihren eigenen Gütern mitzubringen. An der Tafel findet eine Verkostung statt und ein Wettbewerb, wobei die besten Erzeugnisse, gerade Weine, als Favoriten der pfalzgräflichen Tafel prämiert werden. Man will so das moderne Mustergut den Gästen vorzeigen, Werbung für ausgewählte heimische Weine machen und so den Export antreiben und im Adel Konkurrenzdruck schaffen, damit die Gutsbesitzer ihre Güter selbstständig nach Vorbild des Mustergutes modernisieren. Landwirtschaftsbank kann da auch mithelfen. Vielleicht darf der Sieger immer das nächste Fest ausrichten. Soll es auch schick machen, das eigene Landgut auszubauen.
- Ich würde aber auch gerne alle Stände mitnehmen und das ganze irgendwie für eine Art Verwaltungsreform nutzen. Regelmäßige Feiern und Empfänge bei Hof sollen in der verhältnismäßig kleinen Pfalz einen großen Verwaltungsapparat, wie ihn beispielsweise England oder Hellas aufgebaut haben, ersetzen. Alles, was irgendwie Rang und Namen hat- Adel, Bürger, Zunftmeister, Angehörige der Universität und der Handelshäuser, Zeitungsbesitzer, "arme Ritter" und Spielleute des Balduinsbundes- soll sich hier die Klinke in die Hand drücken, es können unterschiedliche Leute zu unterschiedlichen Fragen ins Vertrauen gezogen, Aufgaben verteilt, Meinungen eingeholt werden, und so weiter. Auf die Idee haben mich eigentlich die informellen Beziehungen zwischen Universität und Handelshäusern gebracht, die im Ländervorteil angedeutet sind. Das ganze sollte auch Vorbildfunktion haben und in Adel und Bürgertum nachgeahmt werden, um im Land eine Art Salonkultur im Land aufzubauen, wo Leute sich begegnen und Ideen diskutiert werden können.
In jedem Fall soll sich aber alles um den Wein drehen. Ich dachte mir, Teil 1 über eine extra finanzierte Feier zu erreichen und Teil 2 über eine Erhöhung der Hofhaltungskosten. Aber mir kommt vor, das ist schon wieder zu umfangreich für einen Schwerpunkt.Und ich weiß auch noch gar nicht, ob ich für die Nachforschungen an der Universität und die Synergie mit dem Landgut einen eigenen Schwerpunkt nachschießen muss.
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Das würde ich auf jeden Fall trennen! Eine Verwaltungsreform kann durchaus nützlich sein, und man kann sie (wie zuletzt Brandenburg) auch in einem bestimmten Bereich konzentrieren, etwa bei der regelmäßigen Zusammenkunft bedeutender Personen in Heidelberg. Das sollte man dann aber nicht mit anderen Aufgaben verquicken, sonst wird das einfach zu wenig wirksam.