Ich bin noch nicht so recht dazugekommen, mir da in Ruhe was zu überlegen. Bzgl Absatzmärkte hatte ich mir für meine Klöster mal Showrooms in Hansestädten überlegt![]()
Ich bin noch nicht so recht dazugekommen, mir da in Ruhe was zu überlegen. Bzgl Absatzmärkte hatte ich mir für meine Klöster mal Showrooms in Hansestädten überlegt![]()
Showrooms mit Nonnen als Akteuren? Das klingt spannend, obwohl Arpad hier evtl. andere Vorstellungen hat als die Mutter Oberin.![]()
Dann gefällt dir mein illustrierter Jahreskalender füzur Landwirtschaftsförderung bestimmt auch![]()
Hättest du Arpad ein Exemplar geschickt hätte er deine SP's bestimmt viel aufmerksamer verfolgt.
Ein möglicher SP könnte sein, das wir den auf Ungarn ausweiten![]()
Das würde im Pbrigen gut mit dem von mir angedachten Übersetzungsschwerpuntk zusammenpassen
Also der Schweiz hatte ich zum Bergbau mal was zusammengestellt:
Ansonsten günstig ist immer etwas zur Dynastie der Arpaden, eine Chronik oder ähnliches schreiben lassen, allerdings so zugegebener Maßen etwas langweilig. Landwirtschaft ist ein Kalender oder eine Bauernregelsammlujg oder so eine günstige Option
Verwaltung wird sich nicht günstig bewerkstelligen lassen, prinzipiell haben Brandenburg und Orden da etwas Richtung Verwaltung gemacht.
Säkularismus ist natürlich abzulehnen, die Orden sind nur von Vorteil für ein Land. Allein schon wegen dieses Vorschlags ist eine Spende für den Marienstift notwendig, um Buße zu tun
Handwerker gäbs vermutlich schon mehr günstige Optionen, man könnte deren Rechtslage verbessern, irgendwas wie Italien mit den Zünften machen, eine Bank, das Wissen schriftlich erfassen, ein Handbuch schreiben lassen…
Showroom, Gesandschaft, Reise von Arpad, bei der er ungarische Produkte verwendet
Etwas wilder wäre, ein ungarisches Produkt verreisen zu lassen und eine Geschichte darüber zu schreiben.
Kooperativ fiele mir gerade noch ein, die Geschichte um Luise zu publizieren, bzw auszubauen
Was beinhaltet denn dein Übersetzungsschwerpunkt?
Stand jetzt tendiere ich zu eins aus Schachturnier (evtl. mit Schulausbildung als Preis für die Sieger im Jugendbereich), irgendwas in Zunftrichtung um Wissen der italienischen Handwerksmeister für die Zukunft zu sichern, eine neue Jassa (Gesetzbuch), oder doch was in die Richtung Säkularismus. Ich denke für Ungarn bietet der schon einige Vorteile, ist aber trotzdem von den genannten aktuell wohl das unwahrscheinlichste.
Geändert von Kolumbus (13. Juli 2026 um 03:16 Uhr)
Ich hätte eine Gruppe aus Schwestern gebildet, die möglichst viele Sprachen gut beherrschen und so einerseits fremde Werke, aber auch Werke von Orden und bairischem Hof ins Ausland übersetzt. Wollte so die hohe Alphabetisierung in Baiern, meinen Fokus auf Schrift und Kultur sowie meinen Hof ansprechen.
Darzu hat mit Dänemark schonmal einen Schach-Schwerpunkt im ersten Teil gemacht, glaub Runde 20, fass es dich interessiert.
Wie stehst du eigentlich zu der Sache mit dem Wormser Bischof und der Pfalzgräfin. Lao hat ja den Bischof ignoriert und ihm nur den Weg an ein Heidelberger Gericht gegeben. Das wäre aber natürlich ein deutlicher Einschnitt der althergebrachten Rechte von Adel und Klerus. Das dürfte zu deutlichen Verwerfungen führen, ich kann das eigentlich nicht unterstützen.
Das du das schlecht unterstützen kannst sehe ich auch so. Für dich ist das ja in etwa so, wie es bei mir wäre, wenn es um einen Adeligen ginge.
Zugunsten des Bischofs einmischen solltest du dich aus meiner Sicht aber auch nicht, denn das ist eine interne Sache der Pfalz.
Meine und Ungarns Sicht auf die Situation ist natürlich völlig anders, ich finde die Forderung grotesk und würde an Laos Stelle wirklich eine Kombination der harten Ansätze die ich in seinem Faden gepostet habe anwenden. Allerdings würde ich das als SP machen, als Nebenaktion geht sowas ja meist eher schief.
Ich habe halt das Problem, dass sich der Bischof an mich als Kaiser gewandt hat
Es ist wohl generell ein Affront und wenn sich das durchsetzt, dürfte es nicht nur den Klerus betreffen sondern generell gesellschaftliche Vorrechte. Der Klerus steht ja in der Ständeordnung nochmal über dem Adel.
In Baiern sicher, im Reich vielleicht, in Ungarn eher nicht.Der Klerus steht ja in der Ständeordnung nochmal über dem Adel.
Daher ja auch die unterschiedliche Sicht.
Naja vielleicht kannst du Lao anbieten irgendeinen Kompromiss einzufädeln, in der Richtung einen gesichtswahrenden Ausgang für Burkhard suchen, aber eben keine finanzielle Kosten (erst recht nicht in der Höhe) für die Pfalz.
Ohne Lao's Einverständnis zu intervenieren fände ich sehr unschön, denn das wäre wieder genau dieses in die Angelegenheiten der Fürsten Hineinregieren.
In der Sache sollte es sich auch nicht durchsetzen, dass Einzelpersonen berechtigter Weise irre Geldforderungen an den Staat stellen dürfen, weil ein paar Zeitungen irgendwas kritisches formuliert haben.
Habe ich, aber Lao hat bislang alle Kompromisse so wie ich das sehe abgeblockt. Ich habe auch eine erneute Aussprache vermittelt, aber die hat er - so wie ich das sehe - auch abgelehnt.
Meiner Meinung nach hätte es shcon ausgereicht, wenn er einfach die Zeitungen zur Zahlung verdonnert hätte.
Es ist ja auch nicht so richtig bekannt, womit er denn überhaupt beleidigt wurde, ich vermute stark dass es eher unverfängliche Kritik war und der Klerus sich ärgert, dass ein Bürger sich überhaupt die Frechheit erlaubt einen Kirchenmann zu kritisieren.
Sollte das der Fall sein täte ich mich als Pfälzer Graf auch schwer (und würde es als ungarischer Khan sofort lachend ablehnen) eine Zeitung zu verdonnern, wenn ich eher freie Zeitungen will.
Wenn es tatsächlich eher bösartige Verleumdungen waren sähe es wohl schon etwas anders aus.
Vielleicht kannst du (wenn Lao einverstanden ist) den Bischof anhören und dann als Kaiser irgendeine Zeitung zur Zahlung verdonnern. Dann muss Lao das nicht selbst machen schränkt also nicht selbst die liberalen Zeitungen ein.
Wobei es bei der Durchsetzung wieder Probleme nach sich ziehen könnte. Wenn Lao eine solche Strafe eintreibt und steht er als schwacher Herrscher da, der sich vom Kaiser hereinregieren lässt, wenn er eine Strafe gegen die Zeitung ins leere Laufen lässt kann sich Burkhard seine Forderung einrahmen und an die Wand hängen, seiner Ehre wäre damit sogar genüge getan, denn es geht ja angeblich ums Prinzip und nicht ums Geld.
Für dich als Kaiser wäre es aber wahrscheinlich nicht so prickelnd wenn du ein Urteil sprichst was dann aber keine Auswirkungen hat.
Hatte Lao nicht Boulevardpresse gefördert. Ich kann mir vorstellen, dass es halt etwas reißerisches in die Richtung war, wohlkaum sachliche Kritik
Nachdem ja auch der angesehene Erzbischof von Mainz die Forderungen für gerechtfertigt ansieht, denke ich, dass da schon was dran ist. Ich tue mich aber auch schwer als frommer Kaiser nichts zu tun, wenn die Kirche beleidigt wird und dann den Kaiser anruft.