Tatsächlich wollte ich auch Botschaften errichten, aber irgendwie ist es in dem ganzen Text hier untergegangen.
Zum SP: Bei den Ständen habe ich bereits nachgefragt, ob mein Einfluss in Südfrankreich stärker werden kann (Antwort steht noch aus). Aber wenn ich diesen Einfluss durch eine SP erhöhen kann, wäre das noch besser. Jon müsste mich etwas genauer darüber aufklären.
Wärst du mir eigentlich böse, wenn ich meine 2 LR Söldner in Lüttich auflöse? Die Kriegsgefahr mit dem DR ist hoffentlich gebannt und ich möchte ja Geld sparen.
Haben Frankreich und Dänemark einen Privatfaden? Bisher konnte ich nix finden.
Wir haben keinen, Nahoimi hat bald nach Abshcluss des Bündnis das Spiel verlassen.
KI- Frankreich hatte entschieden Dänemark angesichts der starken finanziellen Notlage ein wenig zu unterstützen und mit 0,5 LR bei mir Banditen zu jagen. Die restlichen 1,5 LR sollten dasselbe bei dir tun. Aus Gründen der öffentlichen Sicherheit würde ich empfehlen das beizubehalten, das ist quasi deine "Polizei".
Das mit dem Einfluss ist das ganze Spiel schon mein täglich Brot![]()
Ein kalter Wind braust von Osten heran
tilgt Sonne und Blätter und grün.
Die Seen versinken im ewigen Eis,
voll Dunkelheit, Winter und Schnee!
Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!
Westfalen hat ja auch nicht 2LR Söldner zum Spaß in Lohn und Brot. Ohne die gehen meine Einnahmen wegen Banditen runter, weil die Straßen nicht sicher sind.
Zu Spielbeginn haben wir viele Sachen falsch eingeschätzt so auch den Bedarf an Söldnern für die innere Sicherheit. England hat da lange mit zu wenig herum gekrebst und kam nicht aus dem Knick. Das unbesetzte England hat da deutlich aufgerüstet und das läuft besser. Dein Land ist deutlich kompakter, aber 1-1,5 LR brauchst du anscheinend. Da spart man sonst am falschen Ende.
Das bestätigt Don Armigos Erklärung. Die 1,5 SR* bekämpfen also Banditen in Paris und der Rest bekämpft sie in Lüttich.
Die 1.0 Minghan SR zur Banditenbekämpfung sind mobilisierte Einheiten, nehme ich an.
Warum braucht eigentlich Lüttich so viel Schutz? Die Stadt liegt ja in Burgund und ist weit weg von Dänemark. Für mich als Neuling ist das sehr unintuitiv.
Nein, die kommen aus Paris und Lüttich. Lüttich ist in Burgund, glaube ich, und der Söldnermarkt. Es gibt hier nur ganz bestimmte Söldnermärkte. Ich habe auch 2,5 Einheiten aus Lüttich im Dienst.
Ja, die 1,0 sind aus dem Adel.
0,5 LR aus Lüttich sind in Dänemark, der Rest im Inland.
Darauf hätte ich auch selber kommen können.![]()
Was soll den als nächstes beraten werden? Die Steigerung der Fron?
Ne, das was im Zitat oben steht. Ich habe es nur verkürzt dargestellt. https://www.civforum.de/showthread.p...26#post9637526
Die Steigerung der Fron war nur Thema bei der Adelsversammlung. Die Ständeversammlung hat noch keine Fragen beantwortet.
Die Bürgervertreter stehen Italien eher kritisch gegenüber, stellen sich aber nicht gegen die weitere Aussöhnung. Ob man in Indien gegen die Hellenen bestehen kann, müsste man schauen; falls Hellas die Einrichtung eines Kontors zulässt, wäre das aber sicher sinnvoll, am besten in Athen.
Zu den anderen Ständen und den Privilegien sage ich nach dem Sport etwas.
Edit: Die Bürger sind insgesamt deutlich unterrepräsentiert und werden vor allem von Zunftoberhäuptern aus Paris vertreten. Dort gelten die wechselseitigen Vorrechte mit Burgund als sehr beliebt.
Im Klerus ist die Reaktion auf die erhöhten Frondienste gemischt. Einige papsttreue Bischöfe und Äbte lehnen sie eher ab, während die Quesnel zuneigenden Oberhirten sie zu unterstützen versprechen.
Zur religiösen Situation gilt folgende Einschätzung aus dem Jahr 1711 Im Herrschaftsgebiet der bereits 1617 unabhängig gewordenen französischen Krone (mit Burgund und den englischen Festlandslehen) bestanden während der mongolischen Zeit besonders viele verschiedene Religionsgemeinschaften. Da der burgundische Ritterkodex aber christlich konnotiert war und auch die meisten Satrapen diesem Glauben angehörten, behielt die Kirche im Adel eine beherrschende Stellung. Nach 1617 war es dann auch ein enges Bündnis von Thron und Altar, das die Unabhängkeit Westeuropas absicherte und zugleich die neuen Dynastien legitimierte. In den drei Ländern dürften 80% des Volkes, jedoch fast 95% des Adels christlichen Glaubens sein. Unter den Nichtchristen sind im Norden jüdische, an der Atlantikküste „mongolische“ und am Mittelmeer muslimische Gemeinden besonders stark.
Man toleriert die bestehenden Religionsgemeinschaften also, das Christentum ist aber eindeutig privilegiert. Der Klerus wünscht sich sehr unterschiedliche Dinge, wobei zum Teil auch die soziale Schicht eine gewisse Rolle zu spielen scheint.
Der Adel schlägt vor, die erhöhten Dienste in die Verantwortung von Lehnsmännern, Grundherren und Verwaltern zu übergeben; eine zeitliche Befristung sei dann nicht nötig. Über den Einfluss bei den Vasallen gibt es sehr unterschiedliche Ansichten, eine Annexion scheint aber kaum möglich, ohne sie mit militärischer Gewalt zu erzwingen. Man weist auch darauf hin, dass ein größeres Land nicht einfach so höhere Steuer- und Zolleinnahmen verspreche, da dann die Verwaltung stärker gefordert sei - erst recht, wenn man ein Gebiet faktisch besetzen müsse.
Im Fall von Burgund benötigt man hingegen mehr Informationen. Auf welche Weise könnte ein solcher Konflikt denn entstehen?
Geändert von Jon Snow (14. Juli 2026 um 20:53 Uhr)
Lass dir Zeit. Kann auch ruhig ein paar Tage dauern. Ich wollte nur, dass das nicht versandet.![]()
Danke für deine Antworten, Jon. Ich habe sie erst jetzt bemerkt.
Diesem Vorschlag des Adels stimme ich zu. Der erhöhte Frondienst kann gerne zeitlich unbegrenzt sein, solange es keine größere Unruhen geben sollte.
Ohne irgendjemandem etwas zu unterstellen, besorgt mich die Gefahr ein wenig, dass das DR bzw. Baiern seinen Einfluss auf Burgund erhöht und Frankreich seinen burgundischen Vasallen verlieren könnte.
Die jüngsten Ermittlungsergebnisse zu den Vorfällen in Burgund sollten auf jeden Fall gut überprüft werden. Vor allem sobald die burgundische Delegation bei der Ständeversammlung eintrifft.
Vielleicht ist meine Sorge übertrieben, aber ich möchte sorgfältig darauf aufpassen, dass dort nichts anbrennt.
Derzeit nehme ich an, dass Burgund nicht daran interessiert ist eines Tages in einem deutsch-französischen Konflikt auseinandergerissen zu werden.
Außerdem hoffe ich, dass Baiern bzw. das DR in Burgund keinen Konflikt oder Intrigen gegen mich plant.
Dass ausgerechnet der Stand der Bürger vom Abbau der Privilegien abrät wundert mich etwas. Allerdings liegt es vermutlich daran, dass die Handwerkerzünfte überrepräsentiert sind und dadurch Händler weniger zu Wort kommen. Daher entschließe ich mich mit der geplanten Liberalisierung weiterzumachen (Abbau der Handelsprivilegien von Stufe 4 auf 3 in ganz Frankreich).
Auch hier bin ich etwas überrascht, da ich eher erwartet hätte dass ranghohe Kleriker für die Ausbeutung der Bauern sind und die volksnahen Kleriker niederen Ranges dagegen. Allerdings kann mir das recht sein, da die volksnahen Seelsorger einen größeren Einfluss auf die Bauern haben. Das sollte meine Erfolgschancen bei der Durchsetzung der erhöhte Frondienste erhöhen.
Falls nötig, könnte ich Wiwi darauf ansprechen seine Bischöfe auf meine Linie zu bringen. Aber das wird wohl nicht nötig sein, da sie in meinem Reich bestimmt kaum Ärger machen werden.
Demnach sollten dänische/hellenische Heiden oder "Protestanten" in Burgund mir kaum Ärger bereiten. Zumindest nicht aus theologischer oder gesellschaftlicher Sicht. Aus geopolitischer Sicht ist das bei den dänischen Heiden vermutlich etwas komplizierter.
Dann werde ich mich eher auf den Aufbau der Besitztümer der Krone konzentrieren und die Vasallen in Ruhe lassen, da ich friedlich spielen möchte.
In meiner Auswertung werde ich später eine detailliertere Begründung hinzufügen, wie ich meinem Volk die erhöhten Frondienste erklären möchte. Vermutlich wird das aber nicht Teil meines SPs werden.
Hier ist mein erster Entwurf hierzu.
Frankreichs König Ludwig XI., auch bekannt als Ludwig Érard, verkündete für die kommende Zeit das Motto:
Wohlstand für alle, alle für den Wohlstand!
Die Bedeutung hinter diesem Spruch war so einfach, dass jeder Bauern sie verstehen konnte:
Die Mehreinnahmen durch die erhöhten Frondienste sollen dabei mithelfen die sündigen Schweizer Kredite abzubezahlen.
Der König versprach, dass er nach einigen Jahren einen großen Teil der eingesparten Zinsen für die Bauernspeisung oder sonstige gemeinnützige Projekte einsetzen werde.
Nur durch die geschickte Hand der Obrigkeit wird man in Frankreich eines Tages den Wohlstand für alle garantieren können, solange alle Untertanen daran mitwirken.
Zugleich warnte er seine Untertanen sich nicht vom Irrweg der Bauernbefreiung blenden zu lassen, die letztlich nur zum wirtschaftlichen Elend aller führen würde.
Es wird gespottet:
Was nützt es ein freier Bauer auf einer kargen Insel zu sein?
Dies war eine Anspielung auf das gescheiterte Reich der Kanaren, die wie Rattenfänger eine Utopie der freien Bauern versprachen, aber in Wirklichkeit nur blutige Kämpfe, Raub und Verelendung in Europa auslösten.
Die antichristliche Auswüchse der Kanaren waren fürwahr ein Weg in die Verdammnis. Nur der lange und steinige Weg ehrlicher Arbeit kann Frankreich zum gesegneten Wohlstand führen.