In dem Fall geht es davon, dass die Bürger von einer Reduzierung der Privilegien benachteiligt werden würden![]()
In dem Fall geht es davon, dass die Bürger von einer Reduzierung der Privilegien benachteiligt werden würden![]()
Könnte man die Privilegien nicht um 0.25 Stufen reduzieren, damit die Adligen sich darauf einstellen können?![]()
Erstmal vorneweg ich bin angetrunken...
Ich hatte der Pfalz zugesagt das ich bei meinen Ständen nachfragen ob wir gegen Seitige Handelsprivilegien Stufe 1 für ein Jahr tauschen (darüber hatte ich ki Frankreich informiert).
Ich hatte Jon In der Zwischenzeit so verstanden das ich schon eine Absage bekommen habe.
Deswegen habe ich dich nicht informiert.
Vielleicht habe ich Jon da aber auch missverstanden...
Parallel gibt es im Reich Bestrebungen die Handelsprivilegien in Europa runter zu setzen.
Da gibt es aber noch keine klare Lösung.
Ich wollte eigentlich noch auf ein go von Baldri warten um dir und England den Stand der Verhandlungen mitzuteilen.
Ich mache es aber am Wochenende.
Ich werde da aber nicht ohne deine Absprache zusagen!
Das Thema mit deinem Vasallen ist das sie davon ausgehen das wenn ich dort keine oder weniger Privilegien bekomme Sie natürlich auch keine oder weniger Privilegien bei mir bekommen und das möchten sie derzeit scheinbar nicht.
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Als französischer Vasall darf man ruhig beschwipst sein.
So habe ich das auch verstanden. Falls einige Adlige dadurch verarmen, wäre ich sogar bereit ihnen Geld zu leihen. War doch damals so üblich in Frankreich, oder? Der König band die Adligen enger an sich, indem er sie alimentierte.Auf Dauer kann das natürlich teuer werden.
Allerdings dachte ich mir eine Stufe weniger bei den Privilegien in Südfrankreich würde keine allzu dramatische Veränderung herbeiführen.
Außerdem kann sich Frankreich dadurch als Vorbild und Vorreiter der europäischen Interessen hervortun, indem es Mut zum Pragmatismus zeigt.
Von mir aus kann ich noch auf die Vorschläge des Deutschen Reiches warten, aber vor dem Beginn des nächsten Jahres möchte ich meine Entscheidung fällen, bevor es zu spät ist.
Ich vermute wenn wir einseitig runter gehen hat das nur Nachteile für uns.
Ich schreibe am we mal etwas über die 2 etablierten und die 2 entstehen Handelsblöcke.
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Simato will unbedingt die Verbesserung seiner Beziehungen mit Frankreich vorantreiben. Er schlägt mir sogar vor gegenseitig Delegationen auszutauschen bei unseren Handwerker- und Käsemessen. So richtig trauen tue ich ihm nicht.![]()
Ach so meintest du das. Nicht die Südfranzosen sondern die Stände in meinem eigenen Reich sind darüber besorgt.
Von mir aus können die Privilegien in ganz Frankreich um eine Stufe zurückgefahren werden.
Ich dachte mir nur, dass eine Sonderwirschaftszone in Südfrankreich sich gut als Versuchsgebiet eignen könnte.
Können mir die Stände genauere Infos dazu liefern, warum sie den Wirtschaftsstandort Zentralfrankreich als bedroht ansehen, wenn nur der Süden liberalisiert wird? Ganz naiv hätte ich angenommen, dass sie aufgrund ihrer Nähe zu Burgund ohnehin sehr viel mit den Burgundern handeln würden.
@Jon:
Zunächst richte ich mich an den Stand der Bürger.
- Wie ist die Meinung der Händler/Bürger über Italien? Heißen sie eine vorsichtige Annäherung willkommen oder sind sie eher skeptisch? Wären sie an einem gegenseitigen Austausch von Delegationen bei der französischen Käsemesse und dem italienischen Handwerkerwettbewerb interessiert?
- Kann Frankreich lukrative Handelsinvestitionen machen? Beispielsweise Handelsposten in Hellas errichten, um besser an den Handel im östlichen Mittelmeerraum heranzukommen. Oder gar an den Handel in Indien?
- Kann der Handel bzw. Auslandsinvestitionen dafür sorgen, dass die Nahrungssicherheit verbessert werden kann?
- Welche Politik bei den Handelsprivilegien würden die Bürger vorschlagen? Das scheint fast schon ein gordischer Knoten zu sein, wobei ich wie Alexander einfach mal mitm Schwert draufhauen möchte.
- Hat der Stand der Bürger eigene Wünsche oder Vorschläge?
@Jon:
Achtung Spoiler:
Anschließend wende ich mich dem Klerus zu.
- Gibt es irgendwo in Europa besorgniserregende Entwicklungen bei der christlichen Kirchenspaltung oder heidnischen Aktivitäten? Oder ist die religiöse Toleranz eher entspannt? (Letzteres scheint mir in DMS eher der Fall zu sein.)
- Kann der Klerus mithelfen die erhöhten Frondienste zu rechtfertigen? Dass es z.B. die moralische Pflicht der Bauern ist den (Wieder)Aufbau Frankreichs tatkräftig zu unterstützen? Angeblich soll Frankreich ja der Verteidiger des Glaubens sein.
- Hat der Klerus eigene Wünsche?
Zu guter Letzt kommt der Adel nochmal dran.
- Wie lange können die erhöhten Frondienste voraussichtlich aufrecht erhalten werden? Vorsichtshalber würde ich nach einigen Jahren damit aufhören.
- Ist der Adel durch den geplanten Abbau der Handelsprivilegien zu sehr bedroht? Benötigen sie dafür eine (temporäre) finanzielle Unterstützung durch die Krone?
- Wie sieht der aktuelle Einfluss der Krone bei den südfranzösischen Vasallen aus? Durch die Wiederaufbauhilfe nach dem Krieg mit Italien sollte der König dort mehr Einfluss gewonnen haben. Könnte es vielleicht sogar in Richtung Vasallen-Annektierung gehen, um die Steuereinnahmen der Krone zu erhöhen?
- Wird mein burgundischer Vasall derzeit als stabil angesehen oder könnte es irgendwann (in ferner Zukunft) einen europäischen Konflikt auslösen?
Hoffentlich ist das nicht zu viel für Jon. Nicht dass meine Fragen die Jahresauswertung stark verzögern.![]()
Die Süd- und Zentralfranzosen sind beides deine Vasallen, eine Veränderung der Privilegien allein bei ihnen würde also beide betreffen. Da die zentralfranzösischen Provinzen direkt an Burgund angrenzen, wären sie natürlich von einer Änderung stärker betroffen. Wenn die Burgunder sich also vorwiegend auf dem Krongut aufhalten, verlierend sie vermutlich Handelsanteile - erst recht, falls Burgund dann die eigenen Privilegien ebenfalls zurückfährt.