Die Generalstände sind jetzt versammelt, aber Vk hat schon recht: Eine Begründung wäre gut. Außerdem trennt es die Wirtschaftsräume von Krone und Vasallen ein wenig, das könnte also schon auch zu deinem Nachteil sein.
Die Generalstände sind jetzt versammelt, aber Vk hat schon recht: Eine Begründung wäre gut. Außerdem trennt es die Wirtschaftsräume von Krone und Vasallen ein wenig, das könnte also schon auch zu deinem Nachteil sein.
Ich habe irgendwie meine Absprachen mit Hellas falsch im Sinn gehabt. Mea culpa.
Tatsächlich ging es nur darum den Handel in Südfrankreich zu liberalisieren, um mich mit Hellas besser zu stellen. Die Hellenen hatten gar nicht nach eigenen Handelsprivilegien gefragt.
Daher würde ich einfach nur ein paar burgundische Handelsstufen in Südfrankreich abbauen. Von 4 aus 2? Oder zumindest von 4 auf 3? Klingt das sinnvoll?
Eine Veränderung der Handelsprivilegien klingt sinnvoll, wenn es um die europäische Entwicklung im gesamten geht. Speziell für Burgund solltest du jedoch mit ihm selbst reden. Rein vom Gefühl wäre 4->3 sicherlich weniger disruptiv und gibt den Händlern Zeit zur Anpassung, wenn das in Frankreich natürlich gewünscht ist. Das ist ja auch eine staatspolitische Frage.
Hellas ist eine starke Handelsmacht. Da Privilegien nur für Goodwill vergeben, erscheint mir etwas übereilt. Ich unterstelle Capo keine böse Absicht und will jetzt nicht als Buhmann dastehen, aber den Sinn verstehe ich nicht ganz.
Bei Burgund runter zu gehen, entspricht ja tatsächlich der aktuellen Stimmung unter einigen Spielern. Die Privilegien verzerren den freien Warenverkehr. Eigentlich wären keine Privilegien für niemanden am besten, weshalb da jetzt an Reduktion gedacht wird.
Die Südfranzosen sind bestimmt auch nicht begeistert, wenn sie ohne Gegenleistung mehr Konkurrenz haben. Privilegien sind sehr mächtig und wertvoll.
Vielleicht sollte ich Dagomys Handelprivilegien 6 geben, um Putin äh Putraq zu fördern.![]()
Du sagst das etwas scherzhaft, aber darauf geht es doch im Grunde hinaus? Du vergibst Privilegien an Staaten, die gegenüber anderen bevorteilen willst. Und Frankreich ist groß und hat zusätzlich ja zwei Vasallen. Wenn man von den Vasallen also nicht Verrat erwarten muss, wüsste ich nicht, warum ich das Ausland stärken würde statt mein eigenes Land.
Das stimmt natürlich. Ich dachte nur, dass Südfrankreich eher für den Mittelmeerhandel geeignet ist und sich dadurch höhere Profite erzielen lassen können. Für Burgund dürfte das finanziell keine große Rolle spielen, wenn ich zumindest eine Handelstufe in Südfrankreich abbaue.
Ohne Jons Tabellen zu kennen, stelle ich mir das beispielhaft so vor: Burgundische Waren werden bevorzugt in Südfrankreich gekauft/verkauft, wodurch Burgund 1Profit erzielt, aber wenn statt dessen begehrtere Waren aus dem Mittelmeerraum verkauft werden (Hellas betreibt anscheinend Handel bis nach Indien), dann ergibt das für alle Beteiligten 15
Profit. Selbst wenn durch den Abbau der Handelsprivilegien für Frankreich insgesamt nur 3
mehr Profit übrig bliebe, könnte ich davon 1
an Burgund bezahlen, um sie für den Handelsverlust zu entschädigen.
Es bleibt zwar abzuwarten, wie sehr sich diese experimentelle Vorgehensweise lohnt. Aber ich würde gerne eher früher als später damit anfangen. Und falls es schief läuft, können die Änderungen wieder zurückgenommen werden.
@doerky: Wir können das im herzöglichen Privatfaden weiterbesprechen, aber aktuell sehe ich keinen Grund meine Gedankengänge hierzu geheim zu halten.
Wie schon geschrieben wurde, habe ich mich für die Liberalisierung ausgesprochen und daher angeregt zumindest Südfrankreich zu öffnen, als ersten Schritt zur allgemeinen Verringerung von Privilegien. Auf Stufe 2 für Burgund in Südfrankreich zu gehen wäre dabei schon ein Fortschritt für den Handel.
Mein Anliegen wäre es in Europa die Privilegien etwas zurückzufahren und vielleicht einen Kompromiss zu suchen, bei dem vielleicht nicht mehr als 2 Stufen vergeben werden. Alles darüber scheint mir doch Warenströme abreißen zu lassen, was keiner von uns wollen wird.
Das überrascht mich, da ich dachte dass der Bürgerstand davon profitiert. Allerdings kann es sein dass Adlige und Klerus das weniger gut finden. Ich würde den Ständen raten dieses Experiment willkommen zu heißen, da sie langfristig von dieser Umstellung und dem erstarkenden Mittelmeerhandel profitieren könnten.
Außerdem möchte ich vorerst nur eine Stufe verringern.