Ist ja auch nicht so, als ob man da toll ausgebaute Städte abgreift - im Zweifelsfall sind es Abnutzungskämpfe um Blutmühlen.
Kriege führt man am besten aus einer Position der Stärke.
Erste Gelegenheit wäre ein Rudel Bogis und Gold auf dem Konto, dann mit 6 Kompos + x anrücken, während in Villabacho die 3 Bogis gerade an einem Barbarenlager knuspern. Nachteil ist halt, dass aufmerksame Mitspieler den Kontostand prüfen und dann gar nicht mal so Überrascht sind, und viel Forschungs-Vorsprung auf Kompos kann man sich auch nur schwer erspielen.
Die TK-Armee ist da ähnlich, bringt schon ein paar Einheiten auf den Boden, aber nicht unbedingt die, die man haben will...
Nächstes Zeitfenster sind dann Armbrüste, die sind brutal stark und zerlegen auch Städte zügig. Hier kann man durchaus einen Forschungsvorteil rausspielen, allerdings ist der eher im oberen Baum (Staatliche Hochschule). Wenn man die 0% Forschung der Polen sieht - keine Bibliotheken, keine SH - kann man sich schon denken, dass hier im Mayareich vielleicht ein bisschen mehr nachgedacht wird.
Da bleibt dann die Frage nach dem warum - ist doch super komfortabel hier, schön ausgebaute Städte, Dschungel, der die Universitäten richtig kesseln lässt, starke defensive Positionen an den Grenzen - und Nachbarn die sich die Köpfe einhauen statt aufzubauen.
Wenn Polen die Schoschonen überrennt, wird llower sich das mit dem Armbrüsten sicher mal überlegen, aber sonst...![]()



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Ich hätte da durchaus ein Ziel im Auge...

Ansonsten gibt es nur ein bisschen Mikromanagement. Nächste Runde gibt es die erste Pagode
Mit der Karawane kann Tulum bald auch zu einer schönen Stadt werden.
