Runde 11 ist wenig spektakulär (und die nächsten drei werden wohl ja ähnlich). Der Südspäher dreht nun nach Norden ab und wird dort mal erkunden, wo Ada und die Maya genau sitzen.
Nördlich vom Späher haben wir den einsamen Berg, an dessen Westflanke sich Felle, Baumwolle und Salz aufreihen.
Sieht erstmal ganz nett aus, allerdings gibt es da durch die Siedlerlinse kein Frischwasser… Hieße direkt mal -5 Zufriedenheit
Das „Zwischenland“ finde ich jetzt auch nicht super prächtig, aber es wäre eine Siedlung inmitten der Ressourcen Kamele, Kaolin, Silber und Eisen möglich, ohne dass ein Zufriedenheitsverlust eintreten würde. Die könnten mit den für die Kleinstädte üblichen sieben Einwohnern auch exakt abgegriffen werden. Eventuell ließe sich da auch eine Stadt draus machen.
Ein zweiter Spot würde dann nördlich der zwei doppelten Eisen und Kamelressourcen gesucht werden können. Aber da wissen wir noch nicht ausreichend über die Umgebung.
An den Grenzen unserer Hauptstadt ist schon wieder der feindliche Später aufgetaucht. Wir schauen mal gen Osten, ob wir den Stadtstaat ausfindig machen können, der uns ja vermutlich irgendwann mit seinen Einheiten plagen wird
Buktus Tehina ist ebenfalls an unsere Grenzen getreten und er hat sich nun einen Überblick über das Land der Maurya verschafft.
Behold!
Der staunt gerade sicherlich Bauklötze. Kann gar nicht anders sein
Oder er wundert sich, was ich da mit dem Viertel veranstaltet habe, das ist wohl wahrscheinlicher
Der Nordspäher ist nach Osten abgedreht, nachdem Simflaive anscheinend die Bonushütte ausgeräumt hat, die wir im Nebel noch aufgedeckt hatten.
Wollen wir uns mal Tongas Umgebung ansehen.
Ganz schön langer befahrbarer Fluss, den seine Galeere da schon raufgeschippert ist.
Im Grenzgebiet zu Tonga würde sich eine Schutzstadt natürlich nicht schlecht machen. So rein fürs Gefühl.
Aber so richtig attraktiv ist es da nicht. Alles Regenwälder und nur eine Reisressource…
Ich weiß, bis zu unseren Spezialgebäuden und dem Viertel ist es noch ewig hin. Allerdings habe ich mir die Stadt noch einmal angesehen und denke, dass direkt westlich des Stadtzentrums ein Viertel gesetzt werden sollte, damit das Matha dann auf dem Wasserloch nordöstlich gesetzt werden kann.
Hat den Vorteil, dass wir schon zwei bewirtschaftete Felder direkt daneben hätten (+4 Zufriedenheit = 0,8 Nahrung und die Zufriedenheit generell weiter oben) und nicht noch mehr Bürger direkt dorthin entsenden müssten. Die könnten erstmal weiter zum Erschließen des östlichen Stadtgebietes herangezogen werden.
Fragt sich, ob wir den Altar dort platzieren sollten oder lieber das Monument. Für das Monument haben wir in der Hauptstadt keine attraktive Stelle, aber es gibt so oder so Einfluss und veraltet damit nicht![]()







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bringt "nur" das Auflösen von milit. StSt ... andere StSt-Typen bringen jeweils Ressourcen ihrer Art. Wassudingsbums ist expansionistisch und bringt dadurch
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