Hier wäre nun der große Asteroid eingeschlagen, aber der konnte ja abgeschossen werden
Zwar kann Monte keine so üppig dekorierte Kolonie präsentieren, dafür ist bereits eine Dampfrakete unterwegs und hier herrscht noch eine gewissen Ordnung, bis auf das Suddelgas unten in der Kolonie halt.
Auch im oberen Bereich ist noch viel Bauplatz frei und es herrscht Ordnung.
Rechts sieht man gut das Labor, um da nun weiter zu forschen werden Disketten benötigt, also wäre noch ein Raumschiff zur Forschung sehr nützlich.
Um hier nicht zu viel Fleisch zu verfüttern wurden nur 2 blaue Gockel gehalten, die liefern eigentlich genug Federn für Schutzanzüge und Deko.
Man könnte die mit kleinen Dinos füttern, nur pupsen die Chlor und um deren Futterpflanzen zu düngen bräuchte man gefrorene Salzsohle, also Temperaturen unter 22°C, ohne Nektar Kühlkreislauf schwierig
Recht gut läuft hier die Metallschmelze, die Abwärme wird zu Turbinenstrom und die Wärmepumpe kann hier alles runterkühlen
Der Wohnbereich der Dupes wurde schon ein wenig dekoriert
Herberta Steiner kann auch im Schutzanzug graben und vor allem mit Mechatronik Förderschienen bauen, ist gerade mit Chrisdraco in der Exodus unterwegs.
Auch PCGamer ist wieder mit im Raumschiff, versucht mit einem guten Wert auf Wissenschaft die anderen Werte schnell zu steigern.
Argnan ist noch auf dem Sumpf Außenposten, um da zu überleben musste er kochen lernen.
Tag 201,
Die Exodus ist wieder am verstrahlten Wald Planetoiden, Herberta steht auf und wundert sich warum Chrisdraco nicht in seinem Leiterbett ist, wo der wohl gesteckt hat
Landung auf der Raketenbasis, gibt viel zu tun. Vor allem sollen die Dupes versuchen Oxilit zu sammeln, falls nun irgendwann nochmal ein Meteoritenschauer kommt.
Nun heißt es abwarten auf Oxilite Meteoriten, Chrisdraco beschäftigt sich solange mit Astronomie und erkundet von hier aus unbekannte Sektoren.
Die Batterie ist dann aber kaputt gegangen, wurde hier im Vakuum zu heiß
Argnan macht hier auch Fortschritte, mit rüber teleportierten Gold wurde eine Anzugstation gebaut, so können hier die Schutzanzüge wieder aufgefüllt werden und vor allem werden die automatisch angelegt, wenn Dupes runter zum Öl gehen.
Hier wird der Sauerstoff für die Anzugstation abgepumpt, andere Gase gehen per Sensor und Ventil in die Abgasleitung zum Teleporter.
Hier wird noch ein zweiter Rohrsensor auf Sauerstoff eingestellt, der schaltet dann die Pumpe ab, so kann es kein Rückstau geben in der Leitung.
Chrisdraco hat halt kein hohen Wert auf Wissenschaft, da dauert es hier mit dem Teleskop, außerdem ist die Strahlenbelastung bedenklich hoch
Die Solarmodule bringen hier eigentlich gut Strom und gehen auch durch Oxilit Meteoriten nicht kaputt, könnte man schonmal paar Grundstrukturen für eine kleine Kolonie freigraben.
Das einfache Teleskop hat halt nur 3 Sektoren Reichweite, bisher sind noch keine Meteoriten zu sehen. Müssen die Dupes halt eine Weile hier bleiben, Proviant und Sauerstoff sollten so 20 Tage reichen.
Mal besser ne Rad-Tablette futtern, so Baut Chrisdraco wieder Strahlung ab. Nun aber schnell ins Bett springen
Hier mal die Dekor Ansicht, wie man sieht werden bei Holzböden sogar die Toiletten schickt
Unten die fertige Bankett Halle, ziemlich luxuriös mit maximalem Dekor, aber die 4 Gruppentische reichen wohl nicht ganz für 19 Dupes, muss noch ein Restaurant gebaut werden.
Bockmist, beim Bau einer neuen Hydra ist Wasser runter getropft, auf dem heißen Glas macht sich das nicht gut. Schnell Fenster bauen um das Glas abzukühlen und vom Boden weg zu bekommen
Gab etwas Dampf, der Bereich überhitzt, 2 Dupes leicht verletzt
So wird die Schutzanzug Station auf dem Sumpf Planetoiden versorgt, das Ventil leitet Suddelgas zum Abgas und der Sensor unten schaltet die Pumpe ab wenn da Sauerstoff ist. Also wird immer nur ein Schwall runter gepumpt und bei Rückstau bleibt die Pumpe aus
Das Salzwasser Becken ist voll, zigtausend kg mit 95°C Salzwasser. Monte war schon am schwitzen, aber die Isolierziegel sind aus Granit, theoretisch hält das den Wasserdruck aus...
Unten rennt die frische Tiffi zum Teleporter, damit wären es 20 Dupes
Freut sich Argnan, endlich mal Gesellschaft
Hier nun mal ein Pro-Vieh Tipp, fand ich ganz interessant. Also da hat ein Experte mal Petroleum gekocht mit genialen Gegenstrom Wärmetauschern und Lava als Heizung, dann mit mutierten Slikster-Viechern CO2 in Petroleum umgewandelt auf einer automatischen Farm, dann eine Anlage gezeigt, die Petroleum mit der Metallschmelze erhitzt, bei 490°C zum Öl kochen nutz und das Petroleum dabei genau auf 405°C abkühlt um es wieder exakt zu erhitzen. Echt tolle Anlagen, am Ende wurde philosophiert was nun die optimale Methode wäre
Das Ergebnis war recht interessant, also solange man keine Wasserknappheit hat gilt SdHd
Also einfach nur das kleine Raffinerie Gerät bauen, 50% vom Rohöl verlieren und das Erdgas mit der Abgaspumpe wegsaugen. Reicht hier z.B. um 4 Plastikpressen gleichzeitig laufen zu lassen.
Ist inzwischen auch bei Monte die Einstellung, Einfachheit ist besser. Was bringen einem riesige Anlagen, wo man ewig dran baut und massig Metall braucht, nur um dann zigtausend Liter Petroleum zu haben. Eine Petroleum Rakete mit 2 Sprittanks braucht nur 1800 kg, ja die Raffinerie ist nur 50% effizient, 1 Liter Rohöl kostet aber nur etwa 1/3 Liter Temperatur-Egal-Wasser, Wasser ist nicht knapp, also SdHd
Ich haben auch mal eine Gegenstrom-Wärmetauscher Anlage ausgeheckt, die wird aber recht groß und kommt wohl erst später.
Hier ist Bockmit passiert, wegen schlechter Planung waren die Schutzanzüge undicht geworden und müssen wieder erneuert werden. Die Anlage konnte gebaut werden, braucht aber Federn von den blauen Gockeln
Oxilit mit Pflanzen oder einer Raffinerie herzustellen ist aufwendig, hier wird es einfach aufgesammelt
Tag 214, nun wird hier unten eine neue Anlage gebaut, da kommen 2 Plastikpressen rein, weil die ja gut heiß werden und etwas Dampf abgeben.
Die Wärmepumpe kühlt wieder einen kleinen Schmutzwasserkreislauf, soll eigentlich nur die Turbine und den umliegenden Bereich kühl halten, nur nix kompliziertes planen.
Also Kühlung, Wasserstoff vom Schlot und Plastikpressen kühlen, sonst eigentlich nix
Hier der neue Gäg um den Wasserstoff zu kühlen, die Platte hier kostet fette 800 Aluminium, verteilt die Hitze der umliegenden Felder. Also wenn der heiße Wasserstoff hoch zur Pumpe will, dann wird er hier abgekühlt.
Tag 217,
die Explorer ist endlich fertig, Maxvorstadt darf einsteigen
Eine Kapsel mit dem Elisabeth Design vom letzten Jahr, hier mit nur einem Bett, Diskettenmaschine, Teleskop und Lampen für den 15% Bonus "Beleuchteter Arbeitsplaz"
Edel dekoriert mit Holz Skulptur, Raum Bonus durch die Abtrennung mit Holztüren, edle Teppiche, ja das ist mal ein bequemes Forschungsschiff
Und los geht es mit Volldampf
Auch die Exodus startet wieder mit über 10 Tonnen vom wertvollen Oxilit, dazu jeweils 20 Tonnen Aluerz, Golderz und Obsidian.
Maxvorstadt soll nun hier mit dem Teleskop Wache halten, falls wieder Oxilit Meteoriten kommen werden die früher entdeckt. Außerdem sollen ein Artefakt und 50 Disketten aufgesammelt werden.
Wenn es sonst nichts zu tun gibt werden Disketten produziert, die braucht man ja zur Forschung.
Hier eine neue Entdeckung, der synchronisierte Falcon-Kühlkreislauf
Also der Rohrtemperatursensor vor der Wärmepumpe kann diese abschalten, dann muss ein alternatives weißes Feld verfügbar sein, sonst stoppt der Kühlkreislauf, dafür wird die Rohrbrücke genutzt, das linke obere Bild entspricht der Konstruktion in vielen Guides.
Flüssigkeit geht vom weißen Feld durch die Wärmepumpe oder Rohrbrücke zum grünen Feld, dauert 1 sec, auch ein Rohrstück zu passieren dauert 1 sec. Egal wie man es zusammen steckt, mit einer Rohrbrücke dauert der Weg eine Sekunde länger oder kürzer als der Weg durch die Wärmepumpe.
Beispiel links oben, 3 sec ohne Kühlung durch die Rohrbrücke, 4 sec mit Kühlung durch die Wärmepumpe. Wenn der Sensor nun häufig hin und her schaltet, dann stockt jedes mal der Kühlkreislauf für 1 sec, oder es entsteht eine Lücke im abfließenden Rohr. Also sollten beide Wege genau gleich lang dauern
Das Problem ist halt, das die Rohrbrücke ein Feld länger ist als die Wärmepumpe, daher war die Idee, mit zwei Rohrbrücken zu arbeiten.
Die drei Beispiele zeigen, wie man bauen kann, so dass beide Wege gleich lange dauern, also fließt die Kühlflüssigkeit ungehindert durch, egal ob die Wärmepumpe aktiv ist oder nicht, selbst den der Sensor alle paar Sekunden umschaltet
Kleine Optimierung, kostet halt nur etwas Platz, dafür läuft der Kühlkreislauf ohne zu stocken, muss wohl mal ein Video machen damit man es besser sieht.
Hier der erste Versuch den Kühlkreislaus an der Wärmepumpe mit gleichlangen Wegen zu bauen, läuft gleich viel besser ohne zu stocken
Da kommt die Exodus zurück und bringt neben viel Erz auch über 10 Tonnen wertvolles Oxilit mit
Maxvorstadt erkundet nun die unbekannten Sektoren. Hier sind mehr Asteroidenfelder, es gibt Artefakte zu holen, aber leider kommt man da halt mit 5 Reichweite nicht hin und zurück
Das ist hier die Hauptaufgabe, mit dem Teleskop erkunden. Die Disketten werden halt produziert wenn sonst nichts zu tun ist.
Mit der großen Raumschiffkapsel geht das halt recht bequem, hält die Moral oben und die Kapsel wird automatisch belüftet und pumpt das Abgas weg
Hier bleibt die Explorer nun einen Tag, das Artefakt wurde gesammelt und nun auch noch Disketten
Rechts wird immer noch an der Hydra Elektrolyse gebaut, gibt halt überall viel zu tun und es geht hier kaum voran
Hier die Material Ansicht, inzwischen werden die meisten Kabel aus Gold gebaut, hier gleich die 4000 W Kabel, kosten auch nicht mehr Metall und Plastik zum isolieren ist ja zum Schweine füttern da wenn 4 Plastikpressen laufen.
Wichtig ist halt, dass man Automatisierung, Kühlleitung und Wasseranschluss in die Kammern rein legt, dann kommt wieder unten 100 kg Salzwasser rein und 100 kg Wasser oben drauf.
Maxvorstadt ist im Landeanflug, da werden noch Oxilit Meteoriten entdeckt, die können in 2.8 Tagen gesammelt werden
Über 200 Disketten reichen erstmal um den Petroleum Antrieb zu erforschen
Hier startet die Exodus wieder zum Oxilit sammeln. Gibt halt noch massig Arbeit, die Produktion von Holz, Plastik und Metallen ist nun recht gut, der Raumhafen müsste halt mal langsam weiter gebaut werden.
Hier noch ein Video um den synchronisierten Kühlkreislauf besser zu verstehen.
Es wurde eine ganz einfache Lösung gefunden, statt der Rohrbrücke ein Handventil, ist eine Art Wasserhahn, mit dem man den Durchfluss begrenzen kann. Wenn der voll aufgedreht bleibt, ist das wie eine kurze Rohrbrücke und braucht kein Strom.
Geht halt nur, wenn unter der Anlage Platz ist, daher wurde bei der unteren Anlage die zwei Rohrbrücken wie unten rechts auf dem Beispielbild verbaut.
Hier wird das Zeug erst unter Wasser gelagert und dann ins Raumschiff gebracht.
Nochmal so 12 Tonnen aufgesammelt bei der zweiten Tour, das sollte wohl erstmal eine ganze Weile reichen
Es geht wieder zurück. Auf dem Planetoiden könnte man durchaus eine kleine Kolonie bauen, es gibt dort Salzwasser und einiges an Rohstoffen. Auch die Strahlung von den abgestürzten Satelliten könnte man für Radbolts nutzen
Hier fliegt die Exodus mit Oxilit und Erz zurück, Maxvorstadt ist wieder mit der Explorer los zum Erkunden.
So, nun dürfte endlich die Hydra auf der rechten Seite fertig sein, unten wird etwas Wasserstoff zum starten rein gefüllt