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Thema: [Space Marine 2] Nur im Tod endet die Pflicht

  1. #61
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Aber gegen die drei Space Marines können auch die neu hinzugestossenen Xenos wenig ausrichten. Einer erhält einen Kopfschuss...

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    ...ein anderer wird erneut auf seinem eigenen Hornschwert aufgespiesst. Und neben Titus tun Chairon und Gadriel im wesentlichen das gleiche, die Tyraniden können einem schon fast leid tun.

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    Man schafft es tatsächlich bis zu der Barrikade als dann das Dröhnen von Flugzeugturbinen zu hören ist. Vier Marauder-Bomber fliegen im Tiefflug über die Kammlinie hinweg.

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    Da ist das versprochene Feuerwerk. Der Angriff der Tyraniden geht in den Brandbomben unter.

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    Die Befehlshaberin der Cadianer bedankt sich überschwänglich per Vox bei den Space Marines. Aber die bewundern den glühenden Aschehaufen (mehr ist von den Tyraniden nicht übriggeblieben) gar nicht lange, ihr Fokus liegt da bereits wieder auf ihrer Mission. Titus führt seinen Trupp nach rechts, tiefer in den Dschungel.

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    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  2. #62
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    In der Nähe schlägt eine Landekapsel auf, aber diesmal sind es keine Tyraniden. Die Schlachtbarke hat Versorgungsgüter für den Trupp abgeworfen.

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    So kann Titus etwas seine Bewaffnung anpassen, ich wechsle sein normales Boltergewehr gegen eines mit einem Granatwerfer und sein Kampfmesser gegen ein frisches Kettenschwert.

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    So ausgerüstet kämpft man sich durch das Unterholz, wo einem immer wieder Ganten auflauern.

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    Und zwischendurch haben sie sogar eine grössere Kreatur dabei, hier etwa einen Venator. Das ist eine Variante des Tyranidenkriegers mit einem verlängerten Körper, der sich durch den Untergrund gräbt, um seine Opfer zu überraschen. Hat bei Titus aber nicht funktioniert, der die Attacke der Bestie kontert und sie direkt mit seinem Kettenschwert enthauptet. Der grüne Nebel, den man auf dem Screenshot sieht, ist übrigens eine leichte 'Vergiftung' durch den Beschuss der Termaganten. Wenn man davon zu viel abbekommt, verschwimmt für ein paar Sekunden lang die Sicht. Nicht dass es dem Venator geholfen hätte.

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    Und auch andere Gemeinheiten haben die Tyraniden vorbereitet. Hier sieht man Sporenminen, eine Art biologische Sprengfalle der Xenos. Die schweben langsam auf ihre Opfer zu, bevor sie auf den letzten Metern beschleunigen, um mitten Soldatengruppen zu krachen und dort maximalen Schaden anzurichten. Das bekämpft man am besten dadurch, dass man die Dinger abschiesst bevor sie zu nahe herankommen.

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    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  3. #63
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    Der direkteste Weg zum Ziel wäre es durch den Sumpf zu gehen, was Sergeant Gadriel zunächst auch tun will. Aber Titus meint, man würde in dem Wasser nur langsam voran kommen und sicherlich versteckten sich dort lauter Tyraniden. Daher führt den Trupp stattdessen nach links, um dort einen Bunker der Imperialen Armee zu erreichen. Da man in der Ferne noch Waffenfeuer hört, besteht die Chance, dass man die dort vermutlich abgeschnittene Kompanie der Cadianer noch raushauen kann.

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    Nicht dass es auf diesem Weg keine Tyraniden gäbe, auch hier muss man sich immer wieder mit kleineren Gruppen von ihnen herumschlagen. Aber in der Ferne sind schon die Orbitalkanonen zu sehen, man kommt also voran.

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    Bruder Chairon räuchert hier gerade ein paar Tyraniden aus, die sich in den Ruinen eines Feldlagers verborgen hatten. Die Armeeeinheiten können nicht mehr weit entfernt sein.

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    Na also, da sind sie. Oder das was von der Kompanie noch übrig ist. Vielleicht 20 noch kampffähige Soldaten.

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    Ein Sergeant führt diese Einheit an und erklärt, dass sie zum Flankenschutz einer Panzerkompanie gehört haben. Als die Tyraniden sie nach und nach aus ihren Stellungen verdrängten, konnten sie nur noch den Bunker verschliessen, um so wenigstens den gepanzerten Einheiten den Rückzug zu ermöglichen.

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  4. #64
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    Auf Titus Befehl hin gibt der cadianische Sergeant den Befehl das Bunkertor wieder zu öffnen, aber das wird ein paar Minuten dauern. So lange muss man hier die Stellung halten, weil die Angriffe der Tyraniden sicher nicht nachlassen werden. Zumindest gibt es hier die Möglichkeit sich mit ein paar neuen Waffen und Munition auszurüsten. Titus entscheidet sich für den schweren Bolter.

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    Mit dem schweren Bolter, ein paar taktisch gut platzierten Granaten und der Feuerunterstützung der Cadianer kann man die Masse der Tyraniden eine Weile lang auf Abstand halten, keines der Biester schafft es die Betonwand zu erklettern.

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    Doch der Schwarm erkennt schnell, dass er mit einem direkten Sturmangriff nicht voran kommt. Deshalb machen ein paar Tyranidenkrieger einen Umweg und flankieren die Armeesoldaten. Was Titus dazu zwingt ihnen zu helfen.

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    Und dadurch schaffen es auch die Xenos aus dem Graben nach oben. Zum Glück öffnen sich in dem Moment die Bunkertore, Titus befiehlt allen sich in den Bunker zurückzuziehen. Gadriel fragt noch, ob man nicht hier bleiben und den Rest des Schwarms auslöschen sollte. Aber Titus weiss, dass das keinen Zweck hätte. Die Tyraniden werden immer weiter neue Kreaturen in den Kampf werfen. Selbst wenn einem nicht irgendwann die Munition ausgeht und man überrannt wird, man wäre nächste Woche noch hier und würde auf Tyraniden schiessen.

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    Titus ist der letzte, der sich durch die Masse der Ganten durch kämpft und allen anderen den Rückzug durch das Tor ermöglicht. Jetzt sollen die Cadianer aber besagtes Tor auch rasch wieder schliessen.

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  5. #65
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    Geschafft. Die Säure der Tyraniden wäre wohl in der Lage sich irgendwann sogar durch den schweren Stahl der Bunkertore zu fressen oder der Schwarm holt einfach grössere Kreaturen wie einen Carnifex dazu, die sie aufbrechen können. Aber eine Weile lang sollte das geschlossene Tor sie aufhalten.

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    Was die Panzerkompanie angeht... von denen scheint auch nicht mehr viel übrig zu sein. Die Leiber zahlreicher toter Tyraniden sind in der Halle verstreut, irgendwo müssen die Biester hier rein gekommen sein und die Nachhut überwältigt haben. Aber bis auf zwei Chimären sieht man keine gepanzerten Fahrzeuge, mit etwas Glück konnte sich der Rest der Kompanie also vielleicht zurückziehen.

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    Es steht wieder ein Waffenwechsel an, die Munition für den schweren Bolter ist eh ausgegangen. Stattdessen schnappt sich Titus einen Melter, das sind Waffen, die auf kurze Distanz ein extrem heisses Gas verschiessen und sich sogar durch dicke Panzerung durch brennen können.

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    In einem Wartungskorridor in der Nähe bemerken die Space Marines eine Bewegung. Da rennen Hormaganten durch, zweifellos diejenigen, welche für den Tod der Nachhut verantwortlich sind.

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    Auf engem Raum sind die freilich ein dankbares Ziel für den Melter. Titus muss nur einmal damit durch den Korridor feuern und verbrennt dutzende von den Biestern zu Asche.

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