Geändert von [DM] (28. Juni 2026 um 10:47 Uhr)
Wehet den Italienern! Einen Sturm gleich fegte die imperiale Streitmacht über Sizilien und etablierte nach über 400 Jahre Abstinenz seinen ersten befestigten Vorposten in Syrakus! Möge dieser Triumpf der Vorbote weiterer Siege sein.
Wir beginnen die siebte Session wieder mit einem Blick auf unsere Siedlungen. Offensichtlich bräuchte unsere Goldmine etwas imperiale Liebe in Form von deutlich mehr Kontrolle. Dazu kommen wir später.
Vorerst gönnen wir Bursa mehr Seidenrauben. Da wir leider kein Glück mit „Balance the Budget“ haben, sollten wir langsam - nachdem wir jetzt in den Ausbau unserer Infrastruktur investieren – die Inflation reduzieren. Wahrscheinlich wäre es spielmechanisch klüger sie über 5% zu halten, aber diese Verschwendung von Moneten ist schon schmerzhaft.
Was ebenfalls schmerzhaft ist, ist unser korrupter Klerus. Mit finanzierter Bürokratie bräuchten wir wahrscheinlich um die 30 Stabilität, dabei müssen wir im Blick behalten, dass wir mit über -50 Stabilität keinen Krieg erklären dürfen. Dazu müssen wir ebenfalls die Waffenstillstände berücksichtigen, damit sich keine Koalition bilden kann. Easy.
Nachdem die Walachei uns ihre Ikone verliehen hat, lieben sie zurecht das Imperium und bieten uns ein Bündnis an. Joa, mit ihren 10k Truppen sind sie überraschend stark.
Aber leider grenzen sie an den beinahe legendären König Kazimierz, der entspannt die Ungarische-Polnische-Union anführt. Mit ihm wollen wir noch nichts zu tun haben.
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Geändert von [DM] (27. Juni 2026 um 10:16 Uhr)
27k Truppen plus aggressive Persönlichkeit, dabei sind weder seine direkten Vasallen noch Polen mit seinen Vasallen inkludiert. Viel Glück, Walachei.
Im Vergleich ist Neapel relativ schwach. Sie fechten sogar noch den Krieg mit Sizilien aus.
Nice, nach jahrelanger Beziehungsarbeit sieht uns Georgien nicht mehr als Rivalen an. Dies feiert das Imperium, indem es ein neues Münzprägungsgesetz einführt.
Statt Gold wird für den Stavraton Silber und Kupfer genutzt. Joa, keine Ahnung, wonach man seine Münzprägungsgesetze definiert. Wahrscheinlich je nachdem, was der Markt zu Verfügung stellt.
Jedenfalls sinkt direkt der Goldpreis, während der Kupferpreis ansteigt. Allein dafür ist EU5 schon ziemlich geil.
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Wenn wir wollten, könnten wir. Vielleicht in Kombination mit einer Hochzeit. PU und so.
Natürlich haben sie ein Wunderkind am Start. Leider ist es keine Tochter.
Wir ziehen mal wieder Richtung Bulgarien. Ich sehe grad, der bulgarische König ist gleichzeitig der Herzog der Walachei. Während des Spiels fiel es mir erst später auf. Am Button im Kreis hätte ich es überprüfen können.
Schauen wir uns die Goldmine mal an. Als Siedlung hätten wir Minimum 20% Kontrolle haben müssen, aber aus Gründen mögen uns die Pops nicht, dementsprechend leidet darunter unsere Kontrolle. Das kann ich ja gar nicht nachvollziehen.
Weshalb ist die Popzufriedenheit im Keller? Der Bauernstand hasst uns. Wie man sieht, inkludiert dieser ebenso Arbeiter und Soldaten.
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Weshalb hasst uns der Bauernstand? Die Steuern, daran können wir nichts drehen. Theoretisch schon, so viel verdienen wir nicht an ihnen, aber es geht ums Prinzip. Des Weiteren hassen sie uns, weil sie korrupt sind. Das klingt durchaus logisch und durch unsere miserable Stabilität. Joa, die bleibt weiterhin im Keller. Ich schätze, wir verlieren erst einmal um die 35 allein durch die korrupten Privilegien des Klerus sowie Bauernstandes und mittelfristig um die 60, sobald wir die Institutionen fördern können. Diese soll man ja so schnell wie möglich einführen, damit man keine Forschungsgeschwindigkeit verliert.
Wenn Theodoro will, why not.
Mehr albanische Migration.
Und mehr Kapitalismus. Was einerseits gut ist, aber wir brauchen immer noch 95 Legitimität.
Neapel gönnt sich relativ wenig.
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Und ich kürze wieder ab. Wir beginnen dieses Mal mit den obligatorischen Extrasteuern und nicht mit einem Kriegsgrund, weil der Waffenstillstand mit Eretnids erst Ende Juli abläuft.
Vorher proben bulgarische Separatisten einen kleinen Bürgerkrieg.
Viel Glück.
Unsere Legende ist schon wieder bei 96/96/96 angekommen.
Wir beginnen mit dem Ausbau der Bibliotheken. Das wird erst einmal oberste Priorität haben.
Das Imperium bereitet sich mal wieder auf Krieg vor.
Irgendwann, das wird noch dauern. Vielleicht mit der übernächsten Generation.
Selbst die Rebellen – wobei sie als Vidin und Nis eine reale Nation sind – sind uns haushoch überlegen.
Und der Kriegsgrund.
Und Frieden. Wir kriegen für eine entspannte Revolte 117 Moneten. Das sind knapp drei Bibliotheken.
Anschließend marschiert die imperiale Streitmacht Richtung Osten nach Eretnids. Auf dem Papier sind sie uns deutlich unterlegen, aber wir sollten uns nicht mit ihren Truppen anlegen.
Unser griechisches Kernreich ist beinahe vollständig gecort.
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Sollen sie da oben mal belagern.
Während wir ihr Gebiet belagern und gleichzeitig vor ihrer Armee fliehen.
Denn wirklich niemand will Schlachten gegen Heavys oder Kavs schlagen, wenn man selbst nur Leichtgewichtiges ins Gefecht führt. Weshalb haben sie so geile Aufgebote? Liegt das wie in I:R an der Kultur der Pops? Müsste ich mir mal in der nächsten Session genauer anschauen.
Trapezunt ging mit seiner Armee auf dezenter Weltreise und erprobt eine Seeinvasion in Adana.
Während Eretnids entspannt eine Festung Trapezunts belagert.
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Wir gönnen uns die Küste, zerstören ihre Festungen, befreien ihre Tributstaaten und geben Trapezunt ihren letzten Kern zurück. Das Imperium schrammt immer haarscharf an einer größeren Koalition vorbei.
Damit haben wir nun erstmals eine direkte Grenze mit Vasallen der Mamelukken. Das Imperium erzittert nur dezent vor ihrer militärischen Macht.
Mit dieser Eroberung holen wir uns direkt Typhus ins Imperium. Stabil, solange die Krankheit nur in Adana wütet, ist alles entspannt.
Moskau wächst weiterhin.
Leider ist der Traum einer PU in dieser Generation ausgeträumt. Gegen drei Söhne kommt die Frau unserer Hoffnung Despótēs Dimitrios wohl kaum an.
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Um möglichen Bruderzwist vorzubeugen, schlägt im Namen des bulgarischen Königs die Erbteilung zu. Faktisch teilt er damit Bulgarien in die Reiche Tarnowo und Widin auf. Überraschenderweise wollte nach seinem Tod Widin nicht die Oberhoheit Tarnowos anerkennen.
Nice, mit der Erforschung der mediterranen Galeeren können wir einerseits mittelfristig eine Flotte für erhöhte Kontrolle in den Küstenstädten etablieren und andererseits kann ich euch die nächsten vier Techs zeigen. Nichts Besonderes, wir warten hauptsächlich auf die Renaissance, damit wir flächendeckend Universitäten errichten können.
Ein Schnapper, um die Flotte auszubessern. Mal sehen, sobald wir mehr Moneten übrighaben, bräuchten wir eine dedizierte Kampfflotte, welche in Friedenszeiten patrouilliert.
Der Historiker Ibn Khaldun – sein vollständiger Name lautet Walī ad-Dīn ʿAbd ar-Rahmān ibn Muhammad Ibn Chaldūn al-Hadramī – wird in Kairo vom Sultanat in Empfang genommen. Selbstverständlich werden sie sein Universalwerk finanzieren.
Walī ad-Dīn ʿAbd ar-Rahmān ibn Muhammad Ibn Chaldūn al-Hadramī (arabisch ولي الدين عبد الرحمن ابن محمد ابن خلدون الحضرمي, DMG Walī ad-Dīn ʿAbd ar-Raḥmān ibn Muḥammad Ibn Ḫaldūn al-Ḥaḍramī; geboren am 27. Mai 1332 in Tunis; gestorben am 17. März 1406 in Kairo), kurz Ibn Chaldūn, war ein nordafrikanischer Historiker und Politiker. Ibn Chaldūns Betrachtungsweise von gesellschaftlichen und sozialen Konflikten macht ihn zu einem der arabischen Vordenker einer soziologischen Denkweise. Politische Ordnung, so verallgemeinert Ibn Chaldūn ganz profan die Erfahrungen der innerislamischen Machtkämpfe, steht und fällt letztlich mit dem Zusammengehörigkeitsgefühl (ʿAsabīya), wie es in der Kultur des Stammeslebens entsteht.
Hier habe ich dann mal gecheckt, dass Bulgarien und Walachei eine PU bilden.
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Hast du schon Statthalter gebaut ?
Stehste auffem Gasometer im Sturmesbrausen und allet watte siehs is..... Oberhausen
Noch nicht. Mit der Eroberung Ankaras hätten wir jetzt zumindest einen schönen Ort, aber genau da habe ich noch nicht so viel erobert.
Und wir sind kurz davor einen Marinewert von 50 zu erreichen, mit Hafenadministration könnten wir anschließend einen Marinestatthalter bauen.
Die Frage ist nur wo? Athen oder Thessaloniki?