Hat hier jemand Erfahrungen mit DDR5 SO-Dimm->Dimm Adaptern?
--> https://geizhals.de/adapter-so-dimm-...-a3696323.html
Hab noch ein Crucial SO-DIMM 96GB Kit, DDR5-5600
aus einem MiniPC über...
Halloho,
mal auf die Schnelle nach einem Netzwerkproblem gefragt, weil mir aktuell ein bisschen die Zeit fehlt um tiefer einzusteigen:
Ich würde gerne einen Laptop per WLAN in ein bestehendes Firmennetzwerk einbinden, wobei jedoch das WLAN von einer Fritzbox 7490 gestellt wird, die als Telekom-Fritze läuft und nachgeschaltet ein Zweitrouter als Firewall läuft, der keinen Accesspoint o.ä. besitzt. und auch nicht selbst WLAN-Signale senden kann.
Da der neue Laptop quasi bei der regulären WLAN-Nutzung nur im äußeren IP-Kreis läuft, ist mir nicht klar, ob man es mit einfachen Bordmitteln schafft, ihn in den inneren Nummernkreis mit Zugriff auf alle Mediendaten der verfügbaren fileserver zu bugsieren.
Ist es im Zweifelsfall nur eine Tunnelung, die ich im nachgeschalteten Router vornehmen muss oder wird es schwieriger?
Dass es mit Anstecken an einen LAN-Port (der per Switch "innen" läuft) kein Problem sein wird, erscheint mir logisch, ich suche aber eine WLAN-Lösung. Eine remote-Software fände ich jetzt auch nicht so doll.
Der zu simple Versuch, einfach dem Laptop eine Fix-IP im gewünschten Nummernkreis zu vergeben, führte (für euch wahrscheinlich selbstverständlich) auch nicht zum Erfolg...
Wie schwierig wird es, für jemanden, der zwar Zugriff auf alle Konfigurationen hat, aber sich hardwaretechnisch nicht gerade bestens auskennt?
Danke im voraus!
Mundus vult decipi, ergo decipiatur.
Kann der Zweitrouter VPN (z.B über Wireguard)? Die Fritze könnte es (allerdings ist die 7490 da nicht besonders schnell weil alt und es kann nicht funktionieren da sie "vor" dem Firewall-Router (aus sicht des internen Netzes) hängt.
Oder:
Den Firewall-Router per Kabel mit einem zu erwerbenden WLAN-Accesspoint verbinden der dann ein WLAN aufspannt.
Gemini hätte noch ne dritte Lösung. Da wird's aber kompliziert.
Lösung 3: Rückführung per VLAN (falls verwaltbare Switches vorhanden sind)
Falls vom Ort der FritzBox ein Kabel zur Firewall geht, aber kein zweites Kabel zurück in ein Zimmer gezogen werden kann:
Das WLAN der FritzBox wird in ein eigenes VLAN auf einem verwaltbaren (managed) Switch eingespeist.
Der Traffic wird durch ein einziges Kabel zur Firewall geleitet (Trunk), dort gefiltert/geroutet und geht über denselben Weg zurück ins interne LAN.
Hinweis: Dies erfordert tagging-fähige Hardware und entsprechende Firewall-Interfaces.
"Nur der HSV!" - Verstehe ich nicht, es steigt doch mindestens noch einer mit ab.
S.D.G.
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"When stupidity is considered patriotism, it is unsafe to be intelligent." - Isaac Asimov
Der Zweitrouter ist VPN-fähig, wahrscheinlich sogar genau dafür im Einsatz (aber nicht meinerseits so eingerichtet worden und wird von mir im Alltag nicht aktiv dafür benutzt)
Der Switch ist prinzipiell manageable, aber er werkelt nicht in dem Modus und ich komme per Webinterface nicht in die Konfiguration.
Separaten Access-Point habe ich noch nie genutzt. Ist der Routermodell-bezogen oder wird einfach irgendwas, wird mit an den Switch geklemmt und kann "jedes" Modell sein?
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Pass irgendwie.
Natürlich nicht diese Forum, sondern andere.![]()
Bei einem Freund wurde letztens der Glasfaseranschluss im Haus verbaut, inkl. Modem. Nach ein paar kleineren Hürden ist das nun aktiv (LED leuchtet grün). Nun ging es an die Umstellung DSL -> Glasfaser. Vorhanden ist eine Fritzbox 7590 (OS Version 8.25).
Tja, ich dachte, das sei eine Kleinigkeit: einfach in der Fritzbox umstellen, dass diese hinter einem Modem hängt, "DSL-Kabel" raus, das Kabel Modem <-> WAN-Port rein, und schon läufts. Nix daDie Fritzbox scheint die Verbindung schon zu erkennen:
Oben abgeschnitten (leider danebengezielt): 'Empfangen: bis zu 1 GBit/s' - das scheint wohl nur die theoretisch mögliche Geschwindigkeit zu sein. Die Box hat auch eine öffentliche IP, aber die ganzen Geräte kommen nicht ins schöne Internet. Die einzig erreichbare Seite: www.anschlussinfo.de (muss wohl eine Art falback sein), die bei einem Klick die Ortsvorwahl und die Leitungs-ID anzeigt.
Ich hab dann ein paar mal den Assistenten gestartet, aber für Glasfaser gibts nur die 2 Optionen: Easylogin (?) der Telekom oder Eingabe der Zugangsdaten. Letzteres macht ja keinen Sinn, die Verbindung stellt ja das Modem her. Und auch erstere Option tut nicht. Eine einfache Option "He Fritzbox, du bist hinter einem Modem, du musst nix mehr anwählen o.ä." gibts da nicht. Oder ich stell mich nur selten d... an.
Hab ich was übersehen? Mal parallel noch selber suchen, vielleicht...![]()
People will forgive you for being wrong, but they will never forgive you for being right – especially if events prove you right while proving them wrong.
Schluß mit deinen Tagträumen, Melonenrübe!
Du müsstest je nach Version und Modell unter:
Heimnetz -> Netzwerk -> Netzwerkeinstellungen -> Funktionen im Netzwerk
oder vergleichbares ändern können von Router auf das Passende.
Freedom's just another word for nothing left to lose
Ich habe das Glasfasermodem von der Telekom.
Das hängt am WAN-Port der Fritzbox.
In der Fritzbox ist als Anbieter die Telekom ausgewählt.
Zugangsart: "Telekom Glasfaser-Anschluss: Einrichtung mit Eingabe von Zugangsdaten"
Da hab ich meine Zugangsdaten eingetragen die ich vor ~20 JAhren oder früher mal für DSL (16/1mbit) von der Telekom bekommen hatte.
So läuft meine 7690.
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Ist das externe Modem bzw. dessen MAC-Adresse im System der Telekom hinterlegt und aktiviert?
So kenne ich das von Unitymedia und Vodafone via Kabel mit externen Modem.
Bei der Telekom war ich zuletzt mit DSL bis 6Mbit und externen Modem unterwegs (PPPoE & Router) -> da brauchte man zwingend Einwahldaten
zur Einrichtung der Verbindung... ist das evtl. immer noch so?
Werd ich dort nachschauen. Bei mir folgendes gefunden:
Hm, der zweite Teil hört sich aber auch nicht richtig an, das würde ja bedeuten, dass es einen weiteren Router gibt
Joa, genau so sieht es dort auch aus.
Ich hatte das schon gefunden, da aber Pseudo-Zugangsdaten eingetragen (weil ich der Meinung war, dass es diese nicht braucht). Muss man die da nochmal hinterlegen?In der Fritzbox ist als Anbieter die Telekom ausgewählt.
Zugangsart: "Telekom Glasfaser-Anschluss: Einrichtung mit Eingabe von Zugangsdaten"
Da hab ich meine Zugangsdaten eingetragen die ich vor ~20 JAhren oder früher mal für DSL (16/1mbit) von der Telekom bekommen hatte.
Das Modem müsste aktiviert sein: der Techniker war da, hatte das installiert und das Modem leuchtet grün, eine öffentliche IP ist ja sogar vorhanden.
Gut, dann schau ich die nächsten Tage mal, "wir" haben ja noch 2 Wochen![]()
Danke schon mal![]()
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Natürlich müssen die richtigen Zugangsdaten in die Fritzbox. Das Modem ist quasi nur ein Signalübersetzer wie 56k Modems zu analogen Zeiten. Da musste man noch unter Windows oder einer Software ne DFÜ-Verbindung mit den Zugangsdaten einrichten. Nicht vergessen unter der WAN Verbindung im Zugangsdatenreiter die Geschwindigkeit eintragen (am besten 1000/1000, mehr nimmt die Fritze nicht).
Man kann auch einfach die FB auf Werkseinstellung setzen und dann den Assistenten durchlaufen lassen. Dann klappt auch über Glas die Autokonfig der Telekom. Wenn die Box schon mal unter DSL aktiv war, klappt das mit dem Assistenten meiner Erfahrung nach nicht mehr richtig.
Stehste auffem Gasometer im Sturmesbrausen und allet watte siehs is..... Oberhausen
KI sagt dass man die Zugangsdaten nicht unbedingt braucht wenn das Modem registriert und freigeschaltet ist. Und dann schreibt die KI noch was von einem easy Support im Kundencenter den man aber auch deaktiviert haben könnte. Allerdings könnte man Anschluss auch so alt sein dass es vielleicht nie einen easy Support gab. Das ist ja ein über 40 Jahre alter bestandsanschluss imiPrinzip ehrlich gesagt habe ich es nie ohne Zugangsdaten probiert. Wenn du welche hast trag sie doch mal einer probier's aus.
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