Okay. Dann ist ja gut. Danke.
Das hat in der Praxis jetzt aber nicht geklappt? Woran hat's gelegen, fragt man sich da.![]()
Es könnte sein, dass die Leitung des Seminars eher zu einer harten Haltung neigt. Vielleicht fehlt es so weit im Osten auch ein wenig an der nötigen Durchsetzungskraft des Khans.
Okay. Könnte man dann bitte mit der Seminarleitung mal sprechen, ob sie überhaupt angefragt wurden und was sie davon halten. Ich halte ja ausgebildete Kleriker für die richtige Adresse und nicht der Volkszorn.
Gut, wo sollen die Familien denn jetzt hin? Braucht es noch Mittel?
Einfach da, wo Platz ist und wo die Familien sozusagen anonym neu anfangen können. Das bekommen meine Jungs hin oder braucht's da mehr Vorgaben?![]()
Man redet mit dem Regens.
Bei den Famlien hat man das Problem, dass sie sich irgendwie versorgen müssen, aber in den Städten vermutlich kaum willkommen sein dürften. Soll man ihnen Kronland zur Verfügung stellen?
Westfalen hat etwa 15% Kronland, das ist also schon recht ansehnlich.
Ich würde einfach erstmal gerne wissen, welche Optionen auf dem Tisch liegen.
Baustelle:
Khanat Westfalen
Schwerpunkt Anwerbung von Siedlern
- Stephan der Heilige (1000–1038) in seinem Fürstenspiegel De institutione morum„So wie die Ansiedler aus verschiedenen Ländern und Provinzen kommen, ebenso bringen sie auch verschiedene Sprachen und Sitten, verschieden lehrreiche Dinge und Waffen mit sich, welche den königlichen Hof zieren und verherrlichen, die auswärtigen Mächte aber erschrecken. Ein Land, das nur einerlei Sprache und einerlei Sitten hat, ist schwach und gebrechlich. Darum, mein Sohn, trage ich Dir auf, begegne ihnen und behandle sie anständig, damit sie bei Dir lieber weilen als anderswo.“
Westfalen ist seit vielen Jahren ein Land der Vielfalt und Gegensätze. Manch einer mag dies als Schwäche bezeichnen, jedoch ist diese Offenheit für neue Menschen, ihre Ideen und ihre Fähigkeiten eine der eigentlichen Stärken des Khanats. Man munkelt, dass selbst die herrschende Dynastie einen sogenannten Migrationshintergrund haben soll.
Aus diesem Grund nehmen wir uns an Stephan dem Heiligen von Ungarn ein Beispiel und begrüßen in dieser schweren Zeit mit offenen Armen neue Siedler, die auf der Flucht vor Armut und Hunger in Westfalen eine sichere Zuflucht finden, zu deren weiteren Blüte sie gewiss bald mit Freuden beitragen werden.
Den neuen Siedlern soll vom Budget auch eine Starthilfe mitgegeben werden, durch die sie dann hoffentlich möglichst bald ihren Beruf in Westfalen ausüben können.
Wenn sie Land benötigen, soll man weiterhin zu der bewährten Verpachtungslösung greifen.
Der Wahlspruch des Khans lautet demnach auch "In varietate concordia"!
Budget: 100.000 S
JonAchtung Spoiler:
Sonstiges:
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
Bitte weiter an diesen Schriften arbeiten als Vorbereitung für ein eposchales Werk, das als Gründungsmythos Westfalens dienen soll.Zuletzt war sogar eine Schrift über den Sachsenherzog Widukind rechtzeitig fertig, um den vielen Besuchern präsentiert zu werden.
Das Symposium soll natürlich auch, wie gehabt, weitergeführt werden, um großartige Männer für unseren Hof zu gewinnen.!
Zu diesem Zweck werden die Hofhaltungskosten auch auf jährlich 300.000 S zuzüglich 5.000 S für das Symposium (insgesamt also 305.000 S) angehoben.
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (840 000 S von 109 Meilen/ 1 635 000 S)
Weiterbau um 36 Meilen: 36 * 15.000 S = 540.000 S
Neuer Stand: Mittlere Straße Hannover-Bielefeld 1.380.000/1.635.000 S
Der Khan will erneut seine These, dass in Krisenzeiten der Staat mittels eigener Initiativen vermehrt Aufträge platzieren und somit die zeitweilige Nachfrageschwäche der privaten Wirtschaftsakteure ausgleichen und dafür zur Not auch maßvoll Schulden, die man dann in besseren Jahren wieder tilgt, machen sollte, unter Beweis stellen und investiert in diesem Jahr verstärkt in den Straßenbau, um von Not und Missernte bedrohten Menschen ein Zubrot zu ermöglichen.
Aufnahme eines Kredites im Inland zu 11% in Höhe von 162.000 S.
Nachdem im letzten Jahr bereits der Kaiser 0,3 BA IV aufgestellt hat, werden wir dieses Jahr die Geschützgießer mit Aufträgen versorgen. Es werden 0,3 Regimenter Festungsartillerie IV aufgestellt und in der Festung Braunschweig stationiert.
Bitte die Geburt eines Sohnes. Nach den Khanen Heinrich und Friedrich muss er natürlich folgerichtig Dietrich heißen. Alles andere wäre ja auch absurd!
Die Einlagen der Westfalenbank werden nochmals um 100.000 S auf dann 400.000 S erhöht.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 990.000 S
Rücklagen vom Vorjahr: 142 S
Privilegien Hanse: 156.000 S
Käsbertsichere Geheimumlage an Westfalen: 30.000 S
Kreditaufnahme: 162.000 S
Gesamt: 1.338.142 S
Hofhaltung: 305.000 S
Schwerpunkt: 100.000 S
Soldkosten: 187.500 S (2,5 Minghan LR)
Unterhalt der Geschütze: -
Tributzahlung: 25.000 S (Ungarn)
Nachforschungen Widukind: 5.000 S
Straßenbau: 540.000 S
Aufstellung Artillerie: 72.000 S
Erhöhung Bankeinlage: 100.000 S
Gesamt: 1.334.500 S
Neue Rücklagen: 3.642 S
Herrschaftsgebiet: Westfalen, Drenthe, Overjissel, südliches Niedersachsen,
Vasallen: Nördliches Niedersachsen, Groningen, Grafschaft Kleve
Ungefähre Bevölkerungszahl: 2 221 000 (leicht gewachsen)
Regionen: Bielefeld-Enschede, Niedersachsen-Holland (Vasallen, mit der Hanse)
Hauptstadt: Bielefeld (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Enschede (Stadtbefestigung 1, Stadtschloss 1)
Wichtige Festungen: Braunschweig (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Khan Friedrich I. (seit 1704, *1687)
Verstorbene Monarchen: Khan Heinrich I. (1698-1704, *1651)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung von Sonntagsschulen
1702: Einrichtung von Zuchtgestüten
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Einrichtung einer Geschützgießerschule in Braunschweig
1705: Einführung des „Bildungsplans 05“ nach englisch-böhmischem Vorbild
1706: Einrichtung eines Priesterseminars in Münster
1707: Begrenzung der Aufstandsfolgen in Stadt und Land nach dem Vorbild Burgunds
1708: Festlegung der Fronpflichten nach englischem Vorbild
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
1710: Bau eines Flusshafens an der Weser (bei Verden)
1711: Einrichtung eines Chausseeamtes
1712: Gründung der Westfalenbank für Landwirtschaft und Handwerk
1713: Einführung des Westfalenliedes
1714: Große 500-Jahr-Jubiläumsfeier Bielefelds
1715: Ökonomisches Symposium in Bielefeld
Besondere Institutionen:
Achtung Spoiler:
Besondere Gebäude:
Seit 1704: Geschützgießerschule in Braunschweig
Seit 1706: Priesterseminar in Münster (ähnelt einer Schule)
Seit 1710: Flusshafen an der Weser (bei Verden)
Abgeschlossene Bauprojekte:
Seit 1712: Mittlere Straße zwischen Hannover und Braunschweig (67 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (840 000 S von 109 Meilen bzw. 1 635 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1712: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
Steuereinnahmen: 990 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: 2 642 S, davon wurden 2 500 S für Anwerbeversuche verwendet
Einlagen der Westfalenbank für Bauern und Handwerker: 300 000 S (davon 300 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 25 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 11%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 265 000 S (mit Abgabebonus), davon 5 000 S für ein jährliches ökonomisches Symposium
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Kredite: -
Waffentragende Bevölkerung: 1,1 (effektiv 1,1) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 2,5 (effektiv 2,5) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan SR, 0,5 (effektiv 0,5) Minghan LR, 1,7 (effektiv 1,7) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe IV (300 Mann, seit Anfang 1715) + Stufe III (1200 Mann)
Schiffsproduktion: Stufe III (Vasallen, 1000 Mann)
Geschütze: -
Besondere Geschütze: aufgelöst
Schiffe zu Jahresbeginn 1715: 4*100 III, 17*50 III, 10*25 III, 12*25 II (Vasallen)
Schiffe am Jahresende 1715: 4*100 III, 17*50 III, 10*25 III, 12*25 II (Vasallen)
Neu erworbene Schiffe: 1*100 III, 10*50 III (Hanse)
Aufgegebene Schiffe: 12*25 II
Neubauten: -
Schiffe Anfang 1716: 5*100 III, 27*50 III, 10*25 III (Vasallen)
Söldner: 2,5 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1715: -
Verpachtung wäre vermutlich die sinnvollste Option, vielleicht etwas am Rand der bewohnten Gebiete. Baldri hat schon recht, Schadzauberei wurde eigentlich in keiner vormodernen Gesellschaft auf die leichte Schulter genommen, auch wenn sie (auch im Spiel) keine direkte Wirkung entfaltet.
@Jon
Bei der Bevölkerungszahl steht, dass diese leicht gestiegen sei, aber die Zahl ist die gleiche geblieben. War die Steigerung einfach nur sehr gering?
Wie viel Mann Festungsgeschütze passen denn in unsere Festung in Braunschweig sinnvoll hinein?
Es könnte sein, dass die Rundung dann nach unten ausfiel. Normale Festungen (also Stufe 1) können in aller Regel ein ganzes Regiment aufnehmen.