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Thema: [Oxygen not included] Aquatic Planet Pack

  1. #31
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    Printerceptor

    Zitat Zitat von brettschmitt Beitrag anzeigen
    Kurze Frage nebenbei:
    Sind die Planeten eigentlich rund, so dass es unten durch den Erdkern dann auch irgendwann in Weltraum geht? Oder ist jeder Planet komplett zweidimonsional mit unten Erdkern und oben Weltraum?
    Das sollen wohl Bruchstücke vom Planeten der Dupes sein, da gibt´s ein Intro wo der in Splitter zerbricht. Die Karten sind immer 2D, also oben Oberfläche und unten Kern.

    Unten wird eine Dinofarm gebaut, da stört aber die Kälte und das Chlorgas, eine Sauerstoffleitung wird runter gelegt

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    Nun kommt oben Sauerstoff rein, das Chlorgas muss wohl abgepumpt werden.

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    Das mit den Ranken klappt manchmal noch nicht, wenn die nicht weiter wachsen gibt man ein Block in Auftrag und löscht den gleich wieder (hätten die mal patchen können..)

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    Das Torfbrenner Kraftwerk wird etwas verstärkt, der Strom soll über Trafos auf die alten Kabel verteilt werden.

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    Hier fängt Monte blaue Gockel ein, die Raubsaurier kommen in ihren Stall

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  2. #32
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    Verdammte Schweinekälte hier unten. Die blauen Gockel mögen zwar Kälte, aber so 10°C darf es ruhig haben, die Farm hat so -20°C Emoticon: abfrier

    Um die Kälte sinnvoll zu nutzen wird kalte Sohle hoch gepumpt und mit der Metallschmelze erhitzt, die warme Sohle läuft dann einmal über die Dinofarm.

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    Recht improvisiert, Strom ist knapp, aber die Farm wird wärmer und Stahl an Tag 48 ist auch recht gut

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    Unten links ist Neutronium und Obsidian, dahinter wohl ein kalter Schmutzwasser Geysir, der soll freigelegt werden zur Kühlung.

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    PCGamer gräbt einen Schacht runter, Mark interessiert sich für diese alte Kloschüssel, die macht seltsame Geräusche und der Deckel klappert. Was da wohl drin ist? Emoticon: kratz

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    Da ist der "Code" für den Printerceptor drin

    Passt ja irgendwie zum Humor von dem Spiel, dass der gesuchte Code in einem alten Klo versteckt ist

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  3. #33
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    Damit kann der seltsame Biodrucker genutzt werden

    Also was macht das Teil? Emoticon: kratz

    Man kann die Biodrucker Hilfslieferung "abfangen", also wenn einem z.B. die Dupes im Biodrucker nicht gefallen. So bekommt der Printerceptor eine Aufladung, maximal kann man wohl 3 Ladungen speichern.

    Dann braucht man Disketten, die gibt´s erst später aus Plastik. Wenn man genug Disketten reinsteckt, kann man sich Pflanzensamen oder Eier ausdrucken, vermutlich von Pflanzen oder Viechern die man halt nicht hat. Wäre echt fett, wenn man z.B. an diese Arborbäume rankommen würde

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    Nun klappert immerhin das Klo nicht mehr rum, der Geysir wird freigelegt

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    Nächste Biodruckerladung, könnte man abfangen mit dem Printerceptor, dann würde man hier nichts bekommen und das Teil eine Ladung. Aber wenn Aussicht auf diese Arbor-Bäume besteht, dann wären so paar wilde Katzen ziemlich gut. Werden ja Wildtiere, die verhungern nicht und legen ein Ei bevor die an Altersschwäche hops gehen.

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    Bockmist, die Elektrolyse Geräte in der Hydra sind beschädigt worden

    Billige Kar-Nickel-Geräte taugen wohl nix, ist vielleicht zu heiß geworden. Kann auch sein, dass irgendwie die Pumpe ein Schluck Salzsohle angesaugt hat Emoticon: kratz

    Wie auch immer, eine Hydra zu reparieren ist aufwendig, geht nur so von der Seite, damit das Wasser nicht rausläuft.

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    Die ersten Schwanzfedern der blauen Gockel wurden abgeschoren, nun bekommen die ein kleinen grünen Dino reingeworfen zum Fressen

    Ist halt etwas problematisch mit dem Futter, sind noch keine orangen Dinos da zum schlachten Emoticon: piratsz

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  4. #34
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    Da wurde fast ein Tag nur an der Hydra repariert, nun wurden die Elektrolysegeräte neu gebaut, diesmal aus Stahl, hält nun hoffentlich. Also entweder ist Salzwasser rein gekommen oder Überhitzung, also sollte schnell ein Kühlkreislauf gebaut werden.

    Ist etwas Aufwand und frisst 1200 kg Wasser pro Tag bei Volllast, aber die Hydra ist schon genial und würde theoretisch 16 Dupes mit Sauerstoff versorgen, produziert auch gut Wasserstoff

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    Hier wurde provisorisch das kühle Frischwasser durch die Rohre für die Kühlung geleitet, so werden die Teile nicht ganz so heiß.

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    Da ist der Geysir für die Kühlung, schnell freilegen

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    Da kommt kalte Salzsole raus, Maxvorstadt muss das Teil schnell untersuchen.

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    Die Dupes arbeiten schnell obwohl die Baustelle weit von der Kolonie entfernt ist, nach einem Tag ist ein isoliertes Becken mit Pumpe fertig

    Maxvorstadt hat den Geysir analysiert, der spuckt also -10°C kalte Sole aus, durchschnittlich 1326 g/s. Die Elektrolyse braucht pro Gerät 1000 g/s, also für 2 im Dauerbetrieb reicht es nicht, aber schonmal ein guter Anfang

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  5. #35
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    Da wäre Dupe Nr. 11, ein Koch dem von seinem eigenen Fraß nicht schlecht wird

    Normalerweise würde man ja nur langsam die Mannschaft vergrößern, aber hier hat man halt den Ladyshaver am Hinterteil, wenn man sich nicht beeilt, dann wird man vom Asteroid getroffen. Die Dinowelt an sich ist ja recht paradiesisch wenn man sich da etwas auskennt, nur muss man sich zunächst mal das Recht verdienen hier länger als 200 Tage zu leben.

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    Monte beschleunigt mal das Ausbrüten etwas, das erste Dinoei ist schon gleich eine Mutation. So ein grüner Dino frisst zwar auch die Feigen von den Ranken, köttelt aber Algen statt Torf.

    Daneben liegen schon einige orangene Eier, die brüten halt nur langsam, nun müssen halt erstmal 2 Dinos auf jede der drei Farmen.

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    Da hat PCGamer noch etwas Wichtiges entdeckt, hier unten beim Geysir gibt es auch Seekamm Wasserpflanzen

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    4 Samen werden mitgenommen, nun können die Pflanzen mit schmutziger Erde von den Plumpsklos gezüchtet werden Emoticon: bauer

    Seekamm braucht man für Biodiesel, oder man muss Schleim suchen. Auf jeden Fall braucht man Biodiesel oder Petroleum um die Granaten gegen den Asteroiden zu produzieren.

    Mit den neuen weißen Einsiedlerkrebsen hier vom Aquatic Pack könnte man das auch lösen, die fressen nur Salz machen daraus eine neue zähe Flüssigkeit, die man bei 90°C zu Schleim zerlegen kann.

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    Metall ist knapp, Strom für die Metallschmelze auch, da montiert Herberta Steiner mit Mechatronik den ersten Autogreifer, der soll hier Torf in die Generatoren laden, so dass die Dupes nicht ständig herkommen müssen.

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  6. #36
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    Für die Seakomb Wasserpflanzen wird hektisch ein Becken gebaut, die kann man hier gut züchten und mit verschmutzter Erde aus den Plumpsklos düngen Emoticon: bauer

    Das wäre schonmal gut, um die Granaten gegen den drohenden Asteroiden herzustellen braucht man Petroleum oder Biodiesel, also tief graben oder halt die Algen züchten. Schleim würde auch gehen, theoretisch könnte auch eine Tierfarm mit den weißen Schleimviechern klappen.

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    Tag 60,
    die Zeit vergeht, irgendwie kommt hier Monte nicht so recht aus dem Quark, bisher wurde noch kein Schacht zur Oberfläche gegraben

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    Unten wabert viel CO2 und man sieht schon fast 2 volle Abgastanks, wird langsam Zeit eine Leitung hoch zu bauen

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    Ein Kühlkreislauf wurde gebaut, dabei wieder das Grundprinzip mit Flüssigkeitsbrücken und einem Rohrtemperatursensor, der ein Ventil öffnet wenn die Sohle im Kreislauf die gewünschte Temperatur hat.

    Hier nochmal die Erklärung aus der letzten Story dazu:

    Zitat Zitat von Falcon Beitrag anzeigen
    Hier nochmal eine hoffentlich etwas einfachere Erklärung, wie man etwas in einem Kreislauf hält bis eine bestimmte Bedingung zutrifft

    Mit den entsprechenden Leitungen oder Förderschienen geht das Grunzprinzip für Gas, Flüssigkeit oder Feststoffe. Statt der Rohrbrücke als Antrieb geht auch ein Speichertank.

    Beispiele für die Anwendung:
    - Petroleum soll wie hier die Dampfkammer heizen bis es auf 200°C abgekühlt ist
    - Wasser soll durch Tanks im Chlorgas laufen bis alle Bazillen tot sind (Klo-Loop)
    - Kühlkreislauf Wasserstoff, z.B. wenn man dort schon Rohrleitungen liegen
    - Kalte Sole vom Geysir soll sich im Kreislauf von -10°C auf 30°C erwärmen
    - 2000°C Metall vom Vulkan soll in einer Dampfkammer auf 200°C abkühlen
    - Wasser soll in Wärmetauschern auf eine exakte Temperatur gebracht werden

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    Also Salzsole vom kalten Geysir läuft im Kreis und wärmt sich dabei langsam auf, bei 30°C gehen das Ventil auf und die Sole in ein Tank. Warum kein offenen Behälter? Emoticon: kratz

    Man muss überlegen, wieviel Watt für 1 sec in ein Wasserpacket reingesteckt wird:
    - Pumpe: 240 W
    - Mit Autofilter aus der Leitung holen: 120 W
    - automatisches Ventil mit Sensor öffnen: 10 W

    Also die Sohle in ein Becken zu pumpen und mit einer weiteren Pumpe wieder aufzusaugen wären schon mal 480 Watt für 1 sec pro Packt, ziemliche Verschwendung. Hier geht die Sole also sparsam für 10 W in Tanks und bleibt damit in der Druckleitung.

    Der Entsalzer kostet dann leider sehr viel Strom, 480 W für halbe Wasserpakete, also 960 W für 1 sec um ein 10 kg Paket zu entsalzen. Das Teil überhitzt gerne, sollte man aus Stahl bauen

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    Die Idee kaltes Wasser durch die Kolonie zu pumpen ist ja nicht neu, aber mit einem Kreislauf bekommt man die Temperatur gleichmäßig verteilt

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    Sieht man vermutlich im Video besser wie das gemeint ist, der Zulauf wäre das kalte Wasser vom Geysir, wenn also ein warmes Wasserpaket in den Ablauf geht, dann gibt die Rohrbrücke wieder frische Sohle vom Zulauf rein.

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  7. #37
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    Auf der linken Seite wird nun Salzwasser abgepumpt um den Bereich trocken zu legen, auch die erste Metallschmelze wird abgebaut, die Farm unten ist warm genug.

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    Das Salzwasser hat angenehme 32°C, da kann Maxvorstadt mal drin schwimmen

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    Oben steht die neue Metallschmelze, da kommt das entsalzte 30-32°C Wasser rein. Das heiße Wasser läuft erst nach rechts weg, wenn es 85°C heiß ist, sonst geht es in den Tank und wieder zurück zur Schmelze.

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    Nach paar Runden im Kreis ist das Wasser im Tank heiß genug und beim Eisenschmelzen läuft es dann mit 85°C zur Elektrolyse.

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    Hier ist wieder so ein Brücke, damit hat das heiße Wasser "Vorfahrt", kaltes Wasser kommt nur in die Elektrolyse wenn kein heißes mehr da ist.

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  8. #38
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    Die Raubdinos haben Hunger, die orangen Viecher könnten sich mal schneller vermehren Emoticon: hibbeln

    Unten sieht man so eine seltene Mutation, der grüne Dino köttelt Algen statt Torf.

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    Auf der rechten Seite wird noch ein modernes Labor in die Ecke gequetscht

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    Glas muss her um das Gerät zu bauen was Biodiesel produziert, also muss hier mit Teilchenblitzen geforscht werden.

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    Klappt mal vollautomatisch, der Greifer pflanzt die strahlenden Pilze und düngt die auch gleich, stopft Uran in die grüne Funzel rein

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    Ja das gibt fett Strahlung auf dem Rad-Bolt Generator, 1750 Rad Emoticon: sonne

    Da sollte besser keiner rein, die Wirkung von Strahlung wurde ja bei der Schwierigkeitseinstellung erhöht. Damit also niemand die Strahlenkrankheit bekommt wird die Tür gesperrt.

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  9. #39
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    Das Labor ist echt gut gelungen, wenn ein Radbolt zu stark ist für die erste Station, dann geht der Rest in die Station unten rein

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    Die Automatisierung ist relativ simpel, die Bewegungsmelder machen Licht an wenn da ein Dupe forscht, ansonsten schaltet die obere Station unten den Greifer, die Strahlenlampe und den Radboltgenerator ab wenn die mit 100 Teilchenblitzen voll ist.

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    Nun wird ein großer Schacht hoch gebaut, gleich mit 3 Gasleitungen für Sauerstoff, Wasserstoff und Abgas

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    Da können nun die ersten Wasserpflanzen geerntet werden, muss noch Bleichstein gesammelt werden für Biodiesel.

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    Herberta Steiner baut nun das Förderschienen System für die drei Dinofarmen, jeweils 2 Greifer und ein Lader um alles raus zu transportieren. Torf bleibt dann unten bei den Generatoren, Eier kommen wieder hoch zum Ersatzdinoraum

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  10. #40
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  11. #41
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    Das stimmt, die Geräusche sind gut gelungen und mit dem Aquatic Planet Pack gibt es wohl nun auch neue Hintergrundmusik, scheint sich auch zu ändern wenn man verschiedene Biome anschaut, teilweise hört sich das wie bei Subnautica an


    Hier nochmal eine Erklärung zur Metallschmelze, die funktioniert hier irgendwie optimal, rein mathematisch wird das Wasser ja erhitzt und geht in den Speichertank, geht zurück zur Metallschmelze und mischt sich 50/50 mit Frischwasser.

    Also wäre die Temperatur im Tank: (Aktuelle Tank Temp + Frischwasser Temp)/2 + Hitze von der Schmelze.

    Also ein Mathematiker oder Physiker würde da bestimmt begeistert ausflippen, so ingenieurmäßig wäre die Feststellung, dass das Wasser im Tank immer wärmer wird und dann mit über 85°C abläuft aber nicht kocht, komplett ohne Automatisierung oder Steuerung komplett Deppensicher

    Beispiel: Eisen zu schmelzen erhitzt Wasser um 32°C, bei 36°C Zulauf:
    -36°C + 32°C = 68°C, geht in den Tank.
    -Nächste Runde hat der Zulauf der Schmelze (36+68)/2=52°C, dazu +32 vom Eisen= 84°C, wieder in den Tank.
    -Runde 3 wäre Zulauf (36+84)/2 = 60°C +32 vom Eisen = 92°C, geht in den Ablauf

    P.S:
    -Runde 4 wären dann 96°C, vielleicht sollte man ruhig mehr einstellen als 85°C Ablauf

    Könnte man nun so Grenzwert für alle Erze berechnen, wobei bei Gold oder Kupfer das Wasser nicht stark erhitzt wird und der Tank keine 85°C erreicht, also ist irgendwann der Tank überfüllt, das Ventil kann nicht aufgehen und das Wasser läuft mit weniger als 85°C zur Elektrolyse, auch ok.

    Nur bei Stahl muss man aufpassen, erhitzt das Zulaufwasser um fette 56°C, also 36°C + 56°C = 92°C, geht sofort in den Ablauf. Hier muss der Tank vorher geleert werden, bei über 100°C platzt die Leitung und Heißwasser + Dampf werden freigesetzt.

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    Warum Heißwasser in die Elektrolyse? Weil Sauerstoff und Wasserstoff immer mit mindestens 70°C rauskommen sollte das Wasser mindestens 70°C haben, sonst vernichtet man Kälte. Also Kälte kann man zwar nicht produzieren, vernichten aber scheinbar doch Emoticon: kratz

    Also die Hydra heizt sich eh mit der Zeit auf, egal ob 70°C oder mehr, da muss halt ein Kühlkreislauf durch. Ansonsten kann man Heißwasser auch in den Supercomputer kippen.

    Bei Biodiesel ist mir in der letzten Story der Pflanzenstampfer um die Ohren geflogen mit Leitungsplatzer, nun weiß ich endlich warum, der Pflanzensaft schmorrt schon bei 75°C ab zu CO2 und Algen. Also darf maximal 74°C Wasser genutzt werden wenn man Seekamm stampft für Biodiesel
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  12. #42
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    Nun geht es über den langen Schacht nach oben in die alte Ruine an der Oberfläche.

    Hier hat schon ein Meteoritensturm getobt, aber die Trümmer sind hier nicht besonders heiß. Man könnte nun die Schutzanzug Station erforschen und hier oben hinbauen, aber die Anzüge ziehen ohne Schutzanzugtraining fett 60% Laufgeschwindigkeit ab.

    Die Atemmasken haben nicht wirklich viel gebracht, das Problem hier oben waren bisher eher Meteoriten oder extreme Temperaturen

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    Die Putze soll ja später mit Pyrotechnik Granaten bauen, kann sich hier schon mal 4 in den Schränken anschauen

    Außerdem waren da paar Disketten drin, die werden gleich genutzt

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    Da hopst die PCGamer begeistert in den Weltraum

    Muss man sehr vorsichtig sein, außerdem verliert man Sauerstoff wenn man die Tür zu lange offen lässt.

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    Endlich können mal die Abgastanks gelüftet werden, hat ja recht lange gedauert sich hier hoch zu graben. Aber alles wird nicht abgeblasen, da ist noch zuviel Sauerstoff mit im Abgas.

    Langsam kommt auch eine gewisse Ordnung rein, drei Gasleitungen parallel und 1 Feld Platz dazwischen, so kann man auch übersichtliche Kreuzungen bauen Emoticon: preuss2

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    So, nun kann das Teil genutzt werden Emoticon: trommel

    Also man muss 3x auf eine Lieferung vom Biodrucker verzichten, man kann die 4 Möglichkeiten aber erst anschauen und dann hier "abfangen" drücken (Intercept Charge)

    Dann muss man wohl 25 Disketten in die Maschine reinstecken, vermutlich werden es später mehr wenn man die öfter nutzen will

    Nun kann man sich etwas aussuchen im Printerceptor

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  13. #43
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    Ist ja ein ziemlicher Aufwand das Teil zu nutzen, vor allem muss man ja auf 3 Hilfslieferungen verzichten.

    Was gibt es nun so Tolles? Emoticon: kratz


    Also es gibt 1 Ei oder 1 Samen, aber scheinbar von allen Tieren und Pflanzen

    Vor allem sind auch Tiere und Pflanzen dabei, die es hier nicht gibt, also ein Hatch-Oink oder Drecko-Schaf wäre zu haben. Allerdings scheint die Einschränkung zu sein, dass man keine mutierten oder veränderten Samen bzw. Eier bekommt, also nur die Standard-Pflanze oder das "normale" Tier. Ein Ei vom Schaf wäre drin, aber kein Plastikschaf.

    Es gibt hier theoretisch kein Wald Biom, auf dem öligen Sumpf Planetoiden vermutlich auch nicht, aber Projekt "Katzenklo" in der letzten Story war ja ein riesen Erfolg und 2 Katzen aus dem Biodrucker hocken im Speisesaal

    Schon ein fetter Aufwand für nur eine Eichel vom Arbor Baum...

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    Das Teil hat wohl ein Klimakleber gebastelt, der nicht wollte, dass nochmal eine Spezies ausstirbt Emoticon: tanne

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    Wer war der Erbauer, es kommt noch ein Haarfön mit raus, vielleicht war´s ne Veggie-Tussi mit langen Haaren Emoticon: hippie

    Immerhin, Monte konnte die Quest erfolgreich abschließen, wäre da noch die Traum-Maschine und die antiken Relikte

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    Also Holz wäre hier ein extrem wertvoller Baustoff wegen dem Dekorwert und weil man so Baumaterial spart. Man könnte damit auch die vielen Türen ersetzen für Deko und um das Nickelerz zurück zu bekommen.

    Braucht halt 70 kg Schmutzwasser am Tag, da wäre etwas im Torfgeneratoren-Becken. Wichtig wären vor allem die Katzenviecher, aber da sitzen ja schon 2 im Speisesaal. Projekt Katzenklo kann neu gestartet werden

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    Warum mühsam ein Klo-Loop bauen, man könnte zwar die Bazillen auch mit der Chlorgas "Anti-Güll" Anlage erledigen, aber den Wasserfilter könnte man sich auch sparen, den Bäumen werden Bazillen egal sein.

    Einmal kötteln kostet 5 kg Wasser, bringt 11 kg Schmutzwasser, die Dupes machen große Haufen. Duschen wäre 16 kg Wasser, könnte man grob 27 x 11 = 300 kg Schmutzwasser am Tag aus dem Waschraum holen, reicht für 4 Bäume

    Der Gäg wäre, dass nur ein Baum schon locker Futter für 8 Katzen liefert, und die kötteln etwa 160 kg Erde am Tag. Mal schauen ob das klappt, Erfahrung wäre ja ein wenig vorhanden von der letzten Story.

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  14. #44
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    Hier werden nun Toiletten und Duschen mit Wasseranschluss gebaut, auch ein Waschbecken

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    Von unten links kommt kühles 32°C Wasser aus dem großen Becken, gibt es für die Duschen und das Waschbecken, weil das Schmutzwasser für die Bäume maximal 40°C haben sollte.

    Die Klos sind an der Heißwasserleitung von der Elektrolyse angeschlossen, sollten ja per Köttel-Kühlung auf 36°C runterkühlen. Das klappt scheinbar nicht mehr, wurde wohl gepatcht, da kommt nun 47°C Schmutzwasser.

    Das muss beobachtet werden, bei über 40°C wachsen die Bäume nicht

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    Da wäre Mandy, eine unkultivierte Tierpflegerin mit dem Gruppendenken-Höschen Emoticon: cheerleader

    Viechzucht +9 gleicht den -3 Nachteil mehr als aus, also ein Dupe ohne Nachteil

    Mit 12 Dupes sollte das ja eigentlich gut laufen mit Essen und Sauerstoff, da müssten schon jemand richtig fette Werte haben um noch genommen zu werden.

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    Nun braucht auch Betty kein Kochen II mehr und bekommt die Fähigkeiten zurückgesetzt im Schrubber, kostet halt etwas Zeit und Strom.

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    Hier hat sich Mark am heißen Glas die Füße versengt, Herberta Steiner überlegt wie man das Zeug sicher lagert

    Noch benötigt man nur kleine Mengen Glas, braucht man noch nicht aufwendig kühlen.

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  15. #45
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Vom Arbor Baum muss erstmal der Stamm wachsen, da bleiben die Katzen noch im Speisesaal, nicht das die den kaputt fressen.

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    Tag 82,
    wenig los, in der Kolonie wird rum gebuildert, der Wohnbereich mal etwas verschönert Emoticon: hammer

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    Mal die Temperatur prüfen, scheint mit dem Salzsohle Kühlkreislauf ganz gut zu klappen. So ab 40°C können hier Pflanzen eingehen, bei 50°C jammern die Dupes und verlieren Leistung. Also sollte man schauen, dass die Dinowelt so bei 35°C bleibt, unter 25°C wäre dann auch wieder nicht so gut.

    Man sieht die Hitzequellen, Elektrolyse, Smoker Grill und Entsalzung, wird aber alles vom Kühlkreislauf mit Radiator Rohren gekühlt.

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    Hier sollen nun die Granaten gebaut werden, braucht auch wieder Strom, muss man schauen ob nicht zuviel Wasserstoff verbraucht wird...

    Da wurden 4.300 kg Wasserpullen mit 74°C aus einem Tank geholt, sollte ja klappen, das Algen-Öl verträgt ja 75°C

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    Mandy stampft Phyto Öl aus den Seekamm Wasserpflanzen und Wasser, das klappt auch

    Aber Betty die hohle Nuss hat die Metallschmelze hochgejagt

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