
Zitat von
Jon Snow
Schweizerische Eidgenossenschaft
Die Manufaktur für Metallurgie wird mit Hilfe italienischer und mongolischer Fachleute ohne Schwierigkeiten eingerichtet und wird sich bemühen, langfristig zu wirken und möglichst viel Wissen aus verschiedenen Weltgegenden einzubeziehen.
Auch andere Projekte gehen reibungslos voran: Die Baumaßnahmen an der Prachtchausssee werden fortgeführt, die verschiedenen Sonderbudgets verteilt und die Privilegien mit drei Nachbarländern trotz einiger Einwände örtlicher Handelsgilden durchgesetzt. Bislang ist allerdings – vielleicht auch wegen der eher schwachen Ernte – nur ein geringer Effekt zu vermelden. Allerdings ist etwas mehr Falschgeld aus Italien ins Land gekommen, wie es scheint.
Eine sehr kritische Entwicklung ergab sich auf dem Gebiet der Nahrungsmittelversorgung, zumal Italien und Burgund trotz der Missernte noch Getreide aus einigen westlichen und südwestlichen Kantonen importieren, da die Gewinne dort höher ausfallen.
Besonderheiten:
Der bedeutende Söldnermarkt des Landes untersteht der Kontrolle der Kantone. Wenn die Bundesversammlung eine Bedrohung der nationalen Sicherheit ausruft, können bis zu fünf Regimenter jeder vorhandenen Waffengattung nach den üblichen Regeln rekrutiert werden.
Die Eidgenossenschaft erkennt als letztes mitteleuropäisches Land den Großkhan als ihren Oberherrn an. Sie kann daher aus Dagomys vergünstigte Kredite abrufen.
Als Gegenleistung für die Solddienste der Eidgenossen stellt der Söldnermarkt Kiew den Schweizern bis zu vier Minghan LR zum halben Preis zur Verfügung.
Herrschaftsgebiet: Schweiz, Liechtenstein, Oberelsass
Vasallen: Aostatal, Bistum Konstanz, Nordostsavoyen
Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 100 000 (leicht gesunken)
Regionen: Schweiz, Südwestdeutschland (Bistum Konstanz, zusammen mit Schwaben, der Pfalzgrafschaft und Burgund), Südfrankreich-Savoyen (südwestliche Vasallen, zusammen mit Frankreich)
Hauptstadt: Keine
Bundesstadt mit mongolischem Residenten: Bern (Stadtbefestigung I)
Wichtige Festungen: -
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Bundesammann Jakob Escher (seit 1711, *1651)
Verstorbene Staatsoberhäupter:
Bundesammann Samuel Frisching (1698-1712, *1638)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Schweizerische Fest- und Wettkampfspiele (als regelmäßige Veranstaltung geplant)
1702: Einrichtung eines Chausseeamtes
1703: Einrichtung des Schweizer Verwaltungsamtes (1704 zur Schule umgewidmet)
1704: Gründung der Eidgenössischen Bank für Handel und Handwerk in Zürich
1705: Professionalisierung der Schweizerischen Fest- und Wettkampfspiele (künftig alle fünf Jahre geplant)
1706: Einrichtung einer Botschaft in Dagomys
1707: Umfassende gesamteidgenössische Bildungsreform
1708: „Erforschung der Berge“ mit Ungarn, Italien und der Kalmarer Union
1709: Literarisches Programm und „Haus der Sprachen und Dichtung“ in Lausanne
1710: „Rösti“ – Diversifizierung der Nahrungsmittelproduktion
1711: Reform der Unterrichtsmethoden in der Eidgenossenschaft
1712: Collegium Metaphysicum zum geistigen Austausch und zur Pflege der Vernunft
1713: Gründung einer Realschule in Zürich
1714: Gründung eines Instituts für Metallurgie
1715: Gründung einer Metallmanufaktur
Besondere Gebäude:
Seit 1704: Verwaltungsschule in Bern
Seit 1709: „Haus der Sprachen und Dichtung“ in Lausanne
Seit 1714: Realschule in Zürich
Seit 1714: Institut für Metallurgie in Lugano (in der Größe einer Schule)
Seit 1715: Metallmanufaktur in Lugano (250 000 S)
Abgeschlossene Bauprojekte (1703-1713): Prachtchaussee zwischen Bern und Zürich (130 Mongolische Meilen/ 3 550 000 S)
Offene Bauprojekte (1713-17XX):
Prachtchaussee zwischen Bern und Zürich (500 000 S / 2 475 000 S)
Botschaften und Feste Gesandtschaften:
Seit 1706: Botschaft beim Großkhanat Dagomys (25 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Wechselseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein (mit Vasallen)
Wechselseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit dem Herzogtum Schwaben (mit Vasallen)
Wechselseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Italien (mit Vasallen)
Steuereinnahmen: 470 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: 153 265 S, davon wurden 45 000 S für das zweite Söldnerminghan und der Rest für den Ankauf von Nahrungsmitteln verwendet
Einlagen der der Eidgenössischen Bank für Handel und Handwerk: 450 000 S (davon 380 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: -
Kreditzinssatz: 8% (aus Dagomys, reduziert)
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 150 000 S (mit Abgabebonus)
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: 25 000 S (Botschaft in Dagomys)
Ausgaben während des Jahres: -
Aufgenommene Kredite (zu 8% Zinsen aus Dagomys): 27 037 000 S (mit Zinsen 28 761 160 S)
Vergebene Kredite (zu 10% Zinsen): 27 037 000 S (mit Zinsen 29 192 200 S)
Gewinne aus dem Kreditgeschäft: 431 040 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 10,6 (effektiv 10,6) Regimenter LI (leicht erhöht)
Vasallenaufgebote: 0,3 Minghan (effektiv 0,3) LR, 0,3 (effektiv 0,3) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Feldartillerie III
Schiffe: -
Söldner:
1,0 Minghan LR* (Kiew, vergünstigt), im Herbst auf 2,0 Minghan LR* (Kiew, vergünstigt) erhöht
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1715: -