SANCTA SEDES
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DER HEILIGE STUHL
ALLGEMEINES:
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Herrschaftsgebiet: Territorium des Kirchenstaates im Italien des 17. Jh.
Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 550 000 (mit den Protektoraten)
Hauptstadt: Rom (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Rom (Residenz 1)
Wichtige Festungen: -
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Papst Laurentius I. (seit 1706, *1649)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Compagnia Transcontinentale für den Orienthandel (mit Hellas und Italien)
1702: Baubeginn der neuen Peterskirche (Kathedrale der Stufe 4)
1703: Eröffnung des Zweiten Konzils von Jerusalem
1704: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
1705: Gründung einer Päpstlichen Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
1706: Bau einer päpstlichen Universität in Rom
1707: Errichtung eines Handelspostens 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung
1708: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
1709: Konsistorium zur Kreierung neuer Kardinäle und zur Umsetzung der Konzilsbeschlüsse
1710: Rundreise durch den weltlichen Besitz des Heiligen Stuhls
1711: Gründung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito
1712: Beginn einer jährlichen päpstlichen Weinkür am Bartholomäustag, ab 1713 dann zum Erntedankfest
1713: Einrichtung zahlreicher Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate)
1714: Kodifizierung und Begrenzung der Frondienste, Vergabe eines Viertels der päpstlichen Güter als Allmendefläche (ergänzt durch Schenkungen von Klöstern, Bischöfen und Adligen)
1715: Schutz der Kanaren unter dem Banner des Heiligen Michael, der zugleich Patron der päpstlichen Flotte wird
Besondere Gebäude:
Seit 1705: Päpstliche Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
Seit 1707: Handelsposten 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung, 1712 auf Stufe 3 erhöht
Seit 1715: Päpstliche Universität in Rom
Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate):
Seit 1713: Botschaft in Shikawo (25 000 S)
Seit 1713: Botschaft in Melaka (25 000 S)
Seit 1713: Botschaft in München (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
Seit 1713: Botschaft in Stockholm (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
Seit 1713: Botschaft in Bern (10 000 S)
Seit 1713: Botschaft in Paris (10 000 S)
Seit 1713: Botschaft auf Shetland (10 000 S)
Seit 1713: Botschaft in Santiago (10 000 S)
Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sarai (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Konstantinopel (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sansibar (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Jaffa (10 000 S)
Seit 1713: Feste Gesandtschaft in Dublin (25 000 S, eigentlich 5 000 S)
Seit 1714: Botschaft in Mailand (10 000 S)
Seit 1714: Botschaft in Tarent (10 000 S)
Seit 1714: Konsulat in Venedig (5 000 S)
Seit 1714: Konsulat in Sassari (5 000 S)
Seit 1715: Botschaft auf Barbados (15 000 S)
Seit 1715: Botschaft in Nyarobie (15 000 S)
Seit 1715: Botschaft in Las Palmas (10 000 S)
Aktiver Effekt:
1711-1717: Schwerpunkte zur wirtschaftlichen Stärkung und Entwicklung sind besonderes effektiv
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1714: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas
Seit 1715: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Italien
FINANZEN:
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Steuereinnahmen: + 70 000 S
Peterspfennig: + 2 120 000 S
Rücklagen aus dem Vorjahr: + 54 120 S
Entschädigungszahlung (Hanse): + 200 000 S
Ausgaben während des Jahres: - 13 000 S
Fälliger Kredit (Schweiz): - 3 850 000 S
Hofhaltungskosten: - 300 000 S
Nuntiaturen (Unterhalt): - 315 000 S
Soldkosten: - 415 000 S
Flottenunterhalt: - 447 500 S
Hellas (Handelsprivilegien Stufe II): - 100 000 S
Italien (Handelsprivilegien Stufe I): - 50 000 S
Zisterzienser (Subsidien): - 60 000 S
Zisterzienserkloster Lissabon (Zuschuss): - 100 000 S
Hafenpacht (Las Palmas): - 50 000 S
Kanaren (Fischhandel): - 30 000 S
Ungarn (Adira Flotte): - 62 400 S
Caritative Hilfen (Fortlaufend/Nebenaktion): - 100 000 S
Petersdom (offenes Projekt): - 50 000 S
Barbados (Unterstützung). - 100 000 S
Eröffnung Universität (Nebenaktion): - 150 000 S_____________
Stand der Kasse: - 3 748 780 S ➔ Aufnahme eines neuen Kredits über 3 750 000 S in der Schweiz (zu 10%)
Einlagen der Banco di Santo Spirito: 690 000 S (davon 110 000 S verliehen)
OFFENE PROJEKTE:
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1702-17XX: Bau des Petersdomes (2 577 000 S + 50 000 S + X S an Spenden / 10 000 000 S)
MILITÄR UND MARINE:
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Waffentragende Bevölkerung: 0,4 Minghan LR, 1,0 Regimenter LI
Geschütze: 1,5 Regimenter Festungsartillerie III ➔ 90 000 S
Söldner: 1,0 Minghan LR (Genua) ➔ 75 000 S
1,0 Regimenter DR (Konstantinopel) ➔ 100 000 S
4,0 Regimenter SI (Schweizergarde, Viertelsold) ➔ 150 000 S
Schiffe:
1*400 Matrosen, Stufe III ➔ 24 000 S
4*250 Matrosen, Stufe III ➔ 60 000 S
1*250 Matrosen, Stufe I ➔ 5 000 S
15*100 Matrosen, Stufe III ➔ 90 000 S
1*100 Matrosen, Stufe II ➔ 4 000 S
57*50 Matrosen, Stufe III ➔ 171 000 S
4*50 Matrosen, Stufe II ➔ 8 000 S
49*25 Matrosen, Stufe III ➔ 73 500 S
12*25 Matrosen, Stufe II ➔ 12 000 S
SCHWERPUNKT:
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Euntes Docete - Feierliche Eröffnung der päpstlichen Universität zu Rom - Teil V
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. (Johannes 8,32)
Nach ein paar Jahren Vorbereitung ließ Papst Siricius III. 1706 den Grundstein für die päpstliche Universität zu Rom legen. Schon damals legte Siricus die Schwerpunkte der Universität fest und hob die Bereich der Theologie, Juristik, Medizin und Philosophie hervor. Als Novum galt dabei auch der Auftrag eine Diplomatische Fakultät zu errichten.
Papst Laurentius, welcher nicht nur dem Namen nach ein echter Römer ist, sah wie sein Vorgänger das Potential der Universität für die ewige Stadt und den Heiligen Stuhl, weshalb er den Bau selbiger weiter voran gebracht hat.
Nun, zehn Jahre später (und damit bestens im ursprünglichen Zeitplan von zehn bis fünfzehn Jahren), soll nun die Universität feierlich zum Beginn des Sommersemesters eröffnet werden. Hierfür ging bereits im vergangen Jahr einige Einladungen heraus um eine möglichst breite Zahl an Gästen aus aller Welt zu der Feier versammeln zu können.
Diese päpstliche Neugründung soll ihren Mangel an Tradition durch Engagement, Spezialisierung und Vernetzung wieder wettmachen und auf diesem Weg schnell in seinen Bereichen Weltrang erreichen.
Im Bereich der Theologie dürfte dies der Universität wohl kaum schwer fallen, da Rom an sich ja seit Jahrhunderten das Zentrum der Christenheit bildet.
Die Diplomatie auf ein akademisches Niveau hochzuheben und als eigenen Studiengang einzurichten ist dabei ein neuer Schritt, wozu in diesem Jahr auch eine eigene Studienordnung präsentiert werden soll (die Erarbeitung selbiger wurde ja bereits 1707 nach entsprechender Rückmeldung in Auftrag gegeben). Speisen kann sich das Feld natürlich auch aus der Erfahrung diplomatischer Vertreter und Gesandter des Heiligen Stuhls, welche mit den Nuntiaturen vor einigen Jahren bereits eine formelle und strukturelle Aufwertung erfahren haben.
Auch Juristik und Philosophie haben auf Grund ihrer antiken Vergangenheit in Rom natürlich eine gewisse Tradition, weshalb den größten Aufholbedarf wohl die Medizin haben dürfte. Doch auch hierzu liegen in der Ideenkiste des Heilige Vaters einige Entwürfe um diese zu stärken.
So sollen die Feierlichkeiten zur Eröffnung der päpstlichen Universität zu Rom den Auftakt bilden für eine Reihe neuer Projekte des Heiligen Stuhls bilden und zur Vernetzung Roms in der akademischen Welt dienen. Natürlich kann dabei kaum außer acht gelassen werden wie aktuelle Lage in Rom und Umland ist und so soll ein Teil des Geldes was für die Eröffnungsfeier geplant ist, auch in kostenlose Essen für die Bevölkerung gesteckt werden.
Der Ablauf der Feierlichkeiten sieht einen Eröffnungsgottesdienst vor mit anschließender Segnung der neuen Räumlichkeiten der Universität. Anschließend soll ein kleiner Ball statt finden auf welchem in lockerer Umgebung die Professoren einander kennenlernen können und sich mit anderen Gästen vernetzen können.
In den Folgetagen sollen kleine Symposien Schwerpunkte der Universität - Theologie, Diplomatie und Medizin - stattfinden. Verbindendes Thema der einzelnen Bereich soll die Fragestellung einnehmen: Welche Rolle kann der Heilige Stuhl in dem Fachbereich einnehmen? Wie kann eine internationale Zusammenarbeit in dem Fachbereich gestaltet werden?
Die Ergebnisse dieser Symposien sollen dann in einer Veröffentlichung zusammen gefasst werden und als eine Art Festschrift abgedruckt werden.
Zielsetzung des Schwerpunkt (nur für die SL):
NEBENAKTIONEN:
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Toto orbe terrarum - Die Arbeit der Nuntiaturen
Die Nuntien spielen als Repräsentanten des Heiligen Stuhls eine wichtige Rolle in Papst Laurentius' Politik der Vernetzung. So erhalten auch in diesem Jahr einzelne Botschafter gezielte Aufgaben aus Rom:
So soll der Nuntius für die Deutschen Lande selbstredend an der Kaiser Krönung in Mainz teilnehmen und Manas persönlich eine Würdigung von Papst Laurentius überreichen, in welcher dieser nochmal die Herausragende Rolle der römisch-deutschen Kaisers betont. Sollte es terminlich möglich sein, so soll er aber auch das Symposium in Prag zu den Fragen der Landwirtschaft besuchen. Noch kann die Päpstliche Universität zwar keine eigene Delegation entsenden, aber dennoch soll seine Anwesenheit in Prag als Zeichen zum Willen der Vernetzung verstanden werden.
Der Nuntius für die skandinavischen Länder in Stockholm soll das dort im Vergangen Jahr erst neu gegründete Hospital des Deutschen Ordens (am besten zu einem passenden Feiertag) besuchen und ein Schreiben des Heiligen Vaters überreichen in dem selbiger diesen Akt der gelebten Nächstenliebe würdigt und den Orden dafür Lobt sich seiner Wurzeln zu besinnen.
In einer kleinen Rundreise soll der Nuntius auf der Spanischen Halbinsel neben Santiago (wo er Öffentlichkeitswirksam an einer der Buß- und Bittprozessionen teilnehmen soll), auch Valencia und Lissabon besuchen, genauer in bei großen christlichen Baustellen vor Ort.
Der Nuntius auf Shetland bei den Zisterzienser soll sich einmal das neue Gebetsbuch anschauen und mit dem Erzabt abstimmen, ob dies nicht auch für andere Ordensgemeinschaft oder auch Weltpriester geeignet sein können und dies über die Päpstliche Druckerei zu diesem Zweck nicht vervielfältigt werden könnte und in alle Welt gebracht werden.
Eine wichtige Aufgabe wird dem Nuntius auf Barbados zuteil. Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass die Lage für die kleine Inselnation noch immer nicht sicher ist. Papst Laurentius ist es eine großes Anliegen Erzbischof Athenagros dabei zu unterstützen, für Ordnung und Sicherheit auf der Insel zu sorgen und so dem Wiederaufbau der Insel die benötigte Basis zu geben. Hierfür werden aus Rom nochmal 100 000 S bereitgestellt. Ob diese nun dafür aufgewandt werden um Söldner von Europa auf die Insel zu holen, oder Freie Bauern zu Soldaten auszubilden überlässt man der Einschätzung des Inseloberhaupts.
Aber auch der noch recht neue Nuntius auf Gran Canaria erhält aus Rom einen Auftrag: Lokale Fischer und Händler zusammen zu bringen und sie zu befähigen ihren Fisch auch weiter nach Europa (und Rom) zu bringen. Dies schließt insbesondere auch die Inseln Lanzarote und Fuerteventura mit ein und könnte den Menschen vor Ort eine Option aus der Armut eröffnen. Hierfür stellt man aus Rom 30 000 S zur Förderung bereit. Am Ende könnte es ein Gewinn für beide Seiten werden: Die Kanarier können Geld verdienen und in Europa würde schneller Nahrung von den Kanaren ans Festland kommen, als wenn eigene Händler erst noch zu den Inseln fahren müssten.
Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):
Panis amoris - Wenn das Brot das wir teilen
Die Trockenheit im vergangen Frühjahr und Sommer sorgte für deutliche Ausfälle in der Ernte, wodurch wiederum in ganz Europa die Nahrungsmittel knapp wurden. Viele Fürsten versuchten durch Steuerung des Handels und Zukäufen ihre Schäfchen ins trockene zu bringen, was wohlmöglich die Kries nur weiter verschärft hat. Ein Aktivismus welcher sich Papst Laurentius nicht zu eigen machen wollte und will.
Er hält hingegen viel mehr an seiner Politik der letzten Jahre fest die caritative Arbeit von Orden und Gemeinden ganz allgemein zu fördern (hierfür werden erneut 100 000 S bereit gestellt), aber auch der Ansatz des Königs von Galicien ein besonders Buß- und Betjahr abzuhalten finden beim Heiligen Vater anklang. So weitet Papst Laurentius das Freitagsfasten im Lateranpalast aus (und außer der Schweizer Garde) und beschließt, dass fort an jeden Freitag im Palast komplett auf Leibliche Speisen verzichtet werden sollen. Parallel dazu soll fort an einmal die Woche eine Hand voll einfacherer Leute von der Straße eingeladen im Palast zu speisen (ggf. auch mal mit dem Heiligen Vater persönlich).
Natürlich hofft der Heilige Vater, dass das Vorbild König Fernandos nicht nur bei ihm anklang findet, sondern in ganz Europa zum Zeichen von Mildtätigkeit, gelebtem Christenglauben und einer gottesfürchtigen Herrschaft wird.
Gleichzeitig versucht er mit der "Banco di Santo Spirito" die Landwirtschaft in eine resilientere Richtung zu lenken und gezielt Bauern zu fördern welche ihre Gehöfte diversifizieren wollen, was zwar in guten Jahren wohl möglich weniger Gewinne einführen könnte, gleichzeitig aber große Ausfälle in Jahren schlechten Erntejahren (ob nun wegen Trockenheit, Kälte oder Schädlingen) reduzieren sollten.
So sollen Einlagen der Bank dieses Jahr gezielt genutzt werden für entsprechend Investitionen günstige Kredite bereit zustellen (im Zweifel sogar zinslos, bevor Einlagen nicht genutzt werden).
Der heilige Vater ist sich aber auch darüber Bewusst, dass diese Förderungen nur der Anfang sein können und man sich (nach der Eröffnung der Universität dieses Jahr) dem Thema der landwirtschaftlichen Entwicklung im Land noch mal verstärkt widmen müsse.
Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):
Litterae inter fratres - patriarchale Briefreundschaften
Auch in diesem Jahr schaut Papst Laurentius in seinen Korrespondenzen noch eher Sorgenvoll auf die Lage im Heiligen Land, da die Kämpfe noch immer anhalten. Die schwere Versorgungslage der mongolischen Truppen, aber auch Europa im gesamten rückt dabei aber mehr in den Vordergrund. Dabei wirft der Heilige Vater den Gedanken auf, ob seine patriarchalen Brüder, welche in Teilen der Welt sitzen die weniger von Ernteausfällen betroffen sind, nicht Händler dazu bewegen könnten haltbare Lebensmittel für den Markt in Europa und Mesopotamien zu verschiffen? Schließlich könnte dies ein für sie lukratives Geschäft werden und gleichsam die Versorgung der Mongolischen Truppen sichern und das Leid der Mensch in Europa lindern.
Auf der positiveren Seite soll es dann aber auch um die Eröffnung der Universität gehen und die Vision Papst Laurentius Professoren und Studierende aus aller Welt in Rom beheimaten zu können, so dass die Weltkirche auch akademisch in Rom ein Abbild findet.
Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):
SONSTIGES:
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- Man erwirbt für 100 000 S Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas
- Man erwirbt für 50 000 S Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Italien
- 9*50 IV Schiffe und ein 150 IV Schiffe unter ungarischer Flotte unterstützen im päpstlichen Auftrag den Küstenschutz in der Adria
- Die Weinkür wird in diesem Jahr ausgesetzt um sich voll auf die Eröffnung der Universität zu fokussieren
- Das Verbot von gedruckten Karikaturen soll aufrecht erhalten werden
- Am 22. Februar zu "Kathedra Petri" soll wie bereits im vergangen Jahr ein Dankgottesdienst für alle Spender des Petersdoms abgehalten werden
- Für den Bau des Petersdoms nimmt der Heilige Stuhl die Mehrkosten in Kauf, um im Ausgleich dafür vermehrt regionale Baumaterialien einzusetzen
- Auch in diesem Jahr sollen wieder 4.500 Leibeigene auf den päpstlichen Besitzungen zum Osterfest in die Freiheit entlassen werden (so sie wollen)