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Thema: Der Mongolensturm - Runde 16 - 1716

  1. #31
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Italien - Etat im Jahre 1716

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    Etat: 990.000 S
    Schatzkammer: 0 S
    Einnahmen der Manifattura di Torino: -55.000 S
    Einnahmen der Poste Italiane: 34.000 S
    Bevölkerung: 9.100.000
    ____________________________________


    ____________________________________

    Feste Ausgaben - 675.000 S
    ____________________________________

    • Hofhaltung: 450.000 S
    • Tribut an Ungarn: 150.000 S
    • Finanzierung des Handwerkerwettstreits: 50.000 S
    • Zuschuss zum Tag des Seemanns: 25.000 S



    ____________________________________

    Verfügbarer Etat: 294.000 S
    ____________________________________


    ____________________________________

    Militäretat - 493.000 S
    ____________________________________

    • Artillerie - 120.000 S
      • 1 Reg. Feldartillerie III - 60.000 S
      • 1 Reg. Festungsartillerie III - 60.000 S


    • Marine - 323.000 S
      • 1*500 III - 30.000 S
      • 4*250 IV - 80.000 S
      • 8*100 III - 48.000 S
      • 30*50 III - 90.000 S
      • 50*25 III - 75.000 S


    • Söldner - 50.000 S
      • 1 Reg. SI aus Genua - 0 S
      • 2 Minghan LR/SR aus Ungarn - 50.000 S



    ____________________________________

    Aktionsetat - 50.000 S
    ____________________________________

    • Zünfte-Kongress in Como - 50.000 S

      In diesem Jahr wird Khan Urus seine Aufmerksamkeit auf eine weitere Reform des Landes richten. Italien bedarf dringend struktureller Änderungen, um der finanziellen Krise, der es sich ausgesetzt sieht, Herr zu werden.
      Khan Urus lädt daher die Zünfte nach Como ein, um gemeinsam über eine Änderung des Zunftwesens zu debattieren. Diese Reform soll das wirtschaftliche Fundament des Landes auf eine moderne Basis stellen, um auch weiter an der Spitze der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit bestehen zu können. Zudem gilt es gleichzeitig den ausgebildeten Meistern eine Perspektive zu bieten, auf dass sie ihre Fertigkeiten weiter zum Wohle Italiens einsetzen, anstatt in andere Länder zu ziehen.

      Das Modell des Khans, für das moderne Zunftwesen, gestaltet sich dabei wie folgt:
      • Das Zunftwesen in den Städten bleibt nahezu unverändert. Lediglich die starren Produktionsquoten sowie die starre Preisgebung sollen mit Maß angepasst und flexibler gestaltet werden - vorallem auch, um mehr Waren für den Export zu schaffen.
      • Der ländliche Raum soll in die handwerkliche Produktion eingebunden werden, um so einerseits die Produktion zu erhöhen und andererseits der Landbevölkerung ein Einkommen in den Wintermonaten zu ermöglichen.
        • Hierbei sollen im ländlichen Raum jene Waren produziert werden, die in den Städten bisher nicht im großen Maße gefertigt werden - also weniger Luxusgüter, denn einfache Waren, Konsumgüter für die unteren Schichten

      1. Das System:
        • Sektionierung: Der ländliche Raum wird, für jede der vier Provinzen, in überschaubare Produktionsbezirke (Sektionen) aufgeteilt.
        • Rechtsgrundlage, Schaffung von "Partenariati": Moderne Körperschaften werden etabliert, diese dienen als rechtliche Einheit unter dem Dach der jeweiligen Zunft. Sie werden von einzelnen oder mehreren Zunftmeistern geführt.
        • Pacht-Auktionen im 5-Jahres-Takt: Die Sektionen können von den Partenariati für jeweils 5 Jahre gepachtet werden. In diesen Sektionen gelten die strengen Zunftregeln explizit nicht, sondern das Partenariato kann hier frei nach bestem wirtschaftlichen Ermessen agieren.
        • Reformierung des Rohstoffsbezugs: Das Vorzugsrecht der Zünfte für den Erwerb der Rohstoffe wird aufgehoben. Stattdessen können feste Lieferverträge mit Rohstofferzeugern eingegangen werden, die beiden Seiten Sicherheit bieten, oder alternativ werden Rohstoffe auf den städtischen Märkten im Auktionsverfahren vertrieben. Dies ermöglicht den Rohstofferzeugern die Teilnahme am freien Wettbewerb, während es gleichzeitig unter den Handwerksbetrieben besonders effiziente Verarbeitungsmethoden belohnt.


      2. Die Idee:
        • Durch die Flexibiltität in den Sektionen wird Innovation gefördert.
        • Durch die kurzfristigen Pachtverträge können die erfolgreichen Partenariati organisch expandieren und es entsteht ein Wettbewerb.
        • Durch die Einbindung der Landbevölkerung steht deutlich mehr und günstigere Arbeitskraft zur Verfügung. Zudem findet ein schleichender Wissenstransfer zum Land hin statt.


      3. Soziale Absicherung:
        • Die Gesellen werden als Vorarbeiter eingebunden. Sie werden als Aufseher und Ausbilder in den Sektionen eingesetzt und erhalten so eine essentielle Funktion in der neuen Zunftordnung, worüber ihr Ansehen gewahrt und gesteigert wird.
        • Die Bauern dürfen (zunächst) nur in den Wintermonaten zur Handwerksarbeit beschäftigt werden. So gewinnen sie einfach zusätzliches Einkommen in den sonst kargen Monaten.
        • Die Partenariati müssen einen festen Prozentsatz ihrer Gewinne weiterhin in die Zunftkassen einbringen. So bleibt die soziale Vorsorge der Zünfte erhalten und wird sogar ausgeweitet.


      4. Die Pachteinnahmen aus den Auktionen gehen an die Krone, ggf. noch an die Provinzräte.


      Allen beteiligten Interessensgruppen bietet dieses System Vorteile:
      Die Bauern gewinnen ein krisensicheres Wintereinkommen und Bildung.
      Die Gesellen gewinnen sozialen Aufstieg und prall gefüllte Zunftkassen für ihre Absicherung.
      Die Zunfteliten gewinnen mehr Arbeitskräfte und können freier wirtschaften.
      Die Provinzen gewinnen finanzielle Mittel für den regionalen Ausbau.


      Hinweis für die SL: In diesem SP geht es explizit nur darum die Idee zu bewerben! Es geht noch um die Umsetzung! Dazu würden weitere Schwerpunkte folgen, damit mit dem diesjährigen SP möglichst viel Unterstützung für die Reform generiert wird.


    ____________________________________

    Sonstiges - 256.000 S (94.000 S Ausgaben, 350.000 S Einnahmen)
    ____________________________________

    • Der Bau der Festung Ventimiglia wird in diesem Jahr mit 20.000 S fortgesetzt - (1.420.000 / 1.500.000 S)

    • In den heimischen Werften werden die folgenden Schiffe geordert:
      • Keine!


    • Es werden weitere 300.000 S aus der Zwangsanleihe eingezogen.

    • Man tauscht mit der Eidgenossenschaft, dem Herzogtum Schwaben und der Pfalzgrafschaft bei Rhein, sowie den jeweiligen Vasallen, Handelsprivilegien der Stufe I aus.

    • Man tauscht mit dem Khanat Böhmen Handelsprivilegien der Stufe I, ohne die jeweiligen Vasallen.

    • Der Heilige Stuhl erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Im Gegenzug wird die Petersdom-Baustelle für Italien geöffnet, sowie 50.000 S an Italien gezahlt - 50.000 S.

    • Man tauscht mit dem Kalifat Handelsprivilegien der Stufe I, die auch die jeweiligen Vasallen umfassen.

    • Als Zeichen seiner Dankbarkeit für die Rückholung des Kronprinzen wird Khan Urus bis an sein Lebensende jährlich 10.000 S für den Bau des Petersdom spenden.

    • Die 0,7 LI Aufgebote der Kanaren werden, wie vereinbart, in Italien angesiedelt. Sie bekommen etwas Land der Krone, sowie 20 S jährlich für 5 Jahre, wofür sie dem Khanat künftig als Aufgebote zur Verfügung stehen - 14.000 S (Jahr 2 von 5)

    • Es werden weitere 0,5 Regimenter der Feldartillerie abgerüstet.

    • Servizio informazioni - nur für die SL
      Achtung Spoiler:

      Der Geheimdienst erhält einen Etat von 50.000 S.
      Die Aufgaben bleiben wie gehabt.



    ____________________________________
    Ausgaben insgesamt: 1.312.000 S
    Bilanz: 7.000 S
    Schulden: 16.025.000 S
    ____________________________________
    Kredite:
    • Italienische Anleihe: 14.225.000 / 15.000.000 S

    Forderungen:
    • keine


    Schatzkammer: 7.000 S
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  2. #32
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 640.000 S
    • Postdienst: 58.000 S
    • Rücklagen: 8.000 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.300.000 S
    • Gesamt: 2.006.000 S


    Ausgaben
    Hauptausgaben
    • Einberufung der Stände: 38.000 S


    Laufende Ausgaben
    • Fahrender Richterdienst: 40.000 S
    • Bessere Gutsverwaltung herzoglicher Liegenschaften: 10.000 S
    • Kleinstädtische (und Dorf) Bibliotheken: 35.000 S
    • Wandernder Heilerdienst: 20.000 S
    • Sonntagsschulen: 20.000 S
    • Waisenhausunterhalt: 25.000 S
    • Postdienst: 47.000 S
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 100.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 100.000 S


    Sonstige Ausgaben
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Zuschuss zur Handwerkerkasse: 75.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.456.000 S
    • Ausgleich Privilegien: 50.000 S
    • Gesamt: 2.006.000 S


    Schwerpunkt
    Einberufung der Stände
    Der Herzog ruft die Stände zusammen um über etwaige Änderungen in der Erbteilung und sonstigen Maßnahmen zu sprechen um das zukünftige Erntepotential zu erhöhen, als auch andere Maßnahmen (bspw. mehr Kornspeicher, Methoden zur längeren Einlagerung / Haltbarkeit, Koordinierungspläne im Falle einer Krise etc. pp.) um gegen kommende Nahrungskrisen besser gewappnet zu sein.

    Sonstiges
    • Die angeheuerten Söldner sollen erneut auf Banditenjagd gehen.
    • Die Handwerkerkasse wird um 75.000 S aufgestockt.


    Handelsprivilegien
    • Pfalzgrafschaft Stufe I
    • Schweizerische Eidgenossenschaft Stufe I


    Endjahresbilanz: 0 S

  3. #33
    Erfährt alles als letzter Avatar von Käsbert
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    SUOMEN SUURIRUHTINASKUNTA – GROSSFÜRSTENTUM FINNLAND 1716



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    Feste Ausgaben:

    Feste Zuwendungen / Hofhaltung

    Kommunale Saunen

    Gesamt
    ±0 S

    + 15.000 S
    175.000 S

    15.000 S

    190.000 S


    Militär:

    Marine:
    Neubau:
    Erwerb:
    Unterhalt:
    Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten
    25er III 1.500 S 30 45.000 S
    50er III 3.000 S 10 30.000 S
    Gesamt 75.000 S

    Belagerungswaffen:

    Neubau:
    Unterhalt:
    Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten
    Festungsartillerie III 60.000 S 0,0 0 S
    Gesamt 0 S

    Söldner:
    Art Herkunft Stückpreis Anzahl Kosten
    LI Krakau 60.000 S 2,5 150.000 S
    Gesamt 150.000 S

    Landstreitmacht:

    Waffentragende Bevölkerung: 2,5 Regimenter LI*; 2,5 Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,4 Regimenter LI



    Schwerpunkt:

    Armenkassen
    In diesem schwierigen Jahr soll die Unterstützung der Bedürftigen im Land durch die Kommunen mit einer Kasse gestärkt werden.
    Die Stadt Stettin erhält daraus 5.000 S zur freien Verfügung.
    Kosten: 80.000 S + 5.000 S Stettin



    Ereignisse:


    • keine





    Reaktion:


    • Der Straßenbau wird weitergeführt. Es sollen für 560.000 S Straßen gebaut werden. Mit dem 20% Bonus entspricht dies einem Gesamtvolumen von 700.000 S. Die Gelder sollen in folgende Projekte fließen:
      • Einfache Straße zwischen Pori, Turku und Salo: 40km / 200.000 S (Gesamt: 140 Mongolische Meilen / 700 000 S von 200 Mongolischen Meilen / 1 000 000 S)
      • Mittlere Straße von Oulu zum Ufer des Oulujärvi: 25km / 375.000 S (Gesamt: 50 Mongolische Meilen / 750 000 S von 100 Mongolischen Meilen / 1 500 000 S)
      • Einfache Landstraßen in Nordfinnland: 10km / 50.000 S (Gesamt: 70 Mongolische Meilen / 350 000 S)
      • Einfache Landstraßen in Südfinnland: 15km / 75.000 S (Gesamt: 40 Mongolische Meilen / 200 000 S)

    • Dorfschulkasse: wird mit 40.000 S aufgestockt auf nun 51.000 S
    • Handelsprivilegien mit der Hanse: werden aufgehoben
    • Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: werden um 30.000 S erhöht auf nun 180.000 S.
    • Die Förderung kommunaler Saunen wird nun dauerhaft auf kleiner Stufe fortgeführt. Dafür sollen nun jährlich 15.000 S fließen. Diese Ausgaben werden von nun an im ersten Abschnitt unter "Feste Ausgaben" gelistet.





    Weiteres:


    • Kreditzinssatz: 12%
    • Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
      Schiffsproduktion: Stufe III (500 Mann)
    • Besonderheiten: Einige finnische LI* sind Waldläufer aus dem Norden mit Kampfvorteilen in Waldgebieten.
      Der Freihafen Stettin wurde dem Großfürsten anstelle von Uusima übertragen, das man auf Druck Narwas nicht abgeben konnte. Obwohl die Stadt als Vasall unter finnischer Suzeränität steht, trägt sie dank der engen Handelsbeziehungen zum finnischen Steueraufkommen bei.
    • Einlagen der Gesamtfinnischen Handelsbank: 350 000 S (davon 310 000 S verliehen)
    • Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: 180 000 S (davon 150 000 S verliehen) (Neu: zuvor 150 000 S)
    • Einlagen der Schulgeldkasse: 51 000 S (Neu: zuvor 11 000 S)
    • Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
    • Zur Stärkung des Handels bauen Stettin und Finnland eine mittlere Straße von Stettin aus nach Berlin (142km Länge, d.h. 2.130.000 S). Finnland übernimmt davon 630.000 S, Stettin zahlt 1.500.000 S. Brandenburg beteiligt sich über einen Schwerpunkt und wird bis 1720 jährlich 80.000 S an Finnland zahlen. Der Bau soll binnen 4 Jahren vonstatten gehen. Wurde Ende 1714 fertig gestellt sein.





    Finanzen:

    Etat 1713:
    Einnahmen Ausgaben
    470.000 S Steuereinnahmen 190.000 S Feste Ausgaben
    389.500 S Zinsen Kalifat 075.000 S Marine
    060.000 S Zinsen Stettin 150.000 S Söldner
    080.000 S Zahlung Brandenburg 085.000 S Schwerpunkt
    030.000 S Freundschaft Hanse 560.000 S Straßenbau Finnland
    040.000 S Schulgeldkasse
    030.000 S Landwirtschaftsbank
    1.029.500 S 1.130.000 S −100.500 S

    Kreditvergabe:
    Land Alt Neu Zinsen Neuvergabe
    Kalifat 4.100.000 S 4.000.000 S 9,5% ­−100.000 S
    Stettin 3.000.000 S 3.000.000 S 2% 0 S
    Gesamt 7.100.000 S 7.000.000 S ­−100.000 S

    Staatssäckel:
    Staatssäckel Ende 1715 717 S
    Etat 1716 −100.500 S
    Neuverschuldung 0 S
    Neuvergabe Kredite ­100.000 S
    Staatssäckel Beginn 1716 217 S

    Schuldenstand: 0 S
    Geändert von Käsbert (06. Juni 2026 um 13:30 Uhr)

  4. #34
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Deutscher Orden

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    Schwerpunkt – Die Errichtung der Hohen Ordenskanzlei zu Stralsund

    Nachdem wir mit dem Hospital der Heiligen Elisabeth ein Fundament der Barmherzigkeit gelegt haben, ist es nun an der Zeit, die Struktur unseres Ordens für die kommenden Jahrhunderte zu stählen. Ein Haus, das Kranke speist und Ritter rüstet, bedarf einer ordnenden Hand und eines steten Flusses der Mittel. Wir ordnen daher die Errichtung einer Zentralen Ordenskanzlei in unserer Residenz an. In dieser Kammer sollen die Fäden unserer weit verstreuten Balleien aus Schweden, Deutschland und England zusammenlaufen. Durch die Einsetzung geschulter Kanzler und die Einführung einheitlicher Register stellen wir sicher, dass jedes Korn und jeder Pfennig, der dem Orden in der Ferne zugedacht ist, auch wahrlich sein Ziel in Vorpommern erreicht. Nicht aus Habgier geschieht dies, sondern aus Verantwortung: Nur eine gerechte und lückenlose Verwaltung unserer Güter garantiert, dass wir unseren Auftrag – den Schutz des Nordostens und die Pflege der Bedürftigen – ohne Wanken erfüllen können. So wie das Hospital die heilende Hand ist, so soll diese Kanzlei das wachsame Auge des Hochmeisters über den Besitz der Brüder sein. Auf dass der Orden in der Fremde geachtet und in der Heimat handlungsfähig bleibe.

    Weiteres:
    - 1,0 SR für 10.000 Unterstützung in Brandenburg für die Banditenbekämpfung


    Handelsprivilegien:
    - keine

    Einnahmen: 3.544.122
    570.000 (Steuern)
    35.000 (nicht verwendete Mittel)
    10.000 (Brandenburg)
    200.000 neuer Kredit aus Brandenburg zu 6% (Korrektur in Absprache der SL)
    2.729.122 Neuer Kredit in der Schweiz

    Ausgaben: 3.544.122
    40.000 Hofhaltung
    2.829.200 Kredit in der Schweiz (inklusive Zinsen)
    12.462 Zinsen an Brandenburg (Korrektur in Absprache der SL)
    207.700 Kredit in Brandenburg (Korrektur in Absprache der SL)
    50.000 Schwerpunkt
    10.000 Soldkosten
    257.000 Schiffsunterhalt
    70.000 Unterhalt der Geschütze
    22.400 Rückzahlung Sonderkredit
    45.360 Rückzahlung Inlandskredit (Korrektur in Absprache der SL)

    Ergebnis: 0

  5. #35
    Registrierter Benutzer Avatar von Jerry Demmings
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    Roma! O Roma! Süßes Aroma
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    Kgr. Galicien

    Jahreszug 1716

    Einnahmen Ausgaben
    Rücklagen 65.510 S
    Steuereinnahmen 590.000 S
    Kredit Inland 40.000 S
    Unterjährige Ausgabe -30.000 S

    Summe Ein 665.510 S
    Hofhaltungskosten 120.000 S
    Lfd. Kosten Botschaften: 37.500 S
    Soldkosten 37.500 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 150.000 S
    nachrichtlich: Sold ges. 187.500 S
    (2,5 Minghan LR in Lyon)
    Artillerie 60.000 S (1,0 Reg. Feldartillerie III)
    Schiffe 178.500 S (3*250 III, 8*100 III, 20*50 III, 7*25 III und 4*50 II, 7*25 II)

    Schwerpunkt 22.010 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 88.040 S
    nachrichtlich: SP ges. 110.050 S


    Kreditrückzahlung Inland 0 S
    Kreditrückzahlung Schweiz 0 S

    Zusätzliche Mittel an die Jakobus-Bruderschaft 15.000 S
    Weitere Förderung religiöse Handwerkskunst 30.000 S (davon 10.000 S für religiöse Hochzeitsgeschenke in Santiago)
    Kommission Liturgische Bücher 3.000 S
    Arbeit an Stufe 2 des Pilgerhospitals in Santiago: +56.000 S (damit fertig)
    Spende Jakobikirche Valencia 10.000 S
    Spende Petersdom 1.000 S
    Straßenbau 45.000 S
    Vasallen zahlen 5.000 S
    nachrichtlich: Straßenbau ges. 50.000 S

    Subventionen 50.000 S

    Summe Aus 665.510 S
    Ergebnis: 0 S

    -------------

    Schwerpunkt (ges. 110.050 S): Das Buß- und Betjahr

    Zur Vorbereitung auf das kommende heilige compostelanische Jahr ruft der König ein reichsweites „Buß- und Betjahr“ aus. Unter dem Leitwort „Kehrt um zu mir mit Fasten und Gebet, spricht der Herr“ (vgl. Joel 2,12) soll bewusst auf übermäßigen Luxus und höfische Verschwendung verzichtet werden, um ganz frei zu werden für die Beschäftigung mit den geistlichen Gütern. Als praktischer Nebeneffekt wird so auch angesichts der drohenden Teuerung ein Zeichen christlicher Verantwortung gesetzt. Der Hof schränkt repräsentativen Konsum deutlich ein und bemüht sich, den einfachen Leuten in einer möglichen Hungerzeit nicht zusätzliche Lasten aufzubürden. Auch die Vasallen werden aufgefordert, sich diesem Vorbild anzuschließen.

    Da nur wer betet, den Segen des Himmels erhält, werden in Santiago und am Hof die religiösen Zeremonien verstärkt: z. B. Votivmessen für eine bessere Ernte, Segnung der Felder mit dem Rituale Mozarabicum. Der Botafumeiro wird besonders auch zu vermehrten Buß- und Bittprozessionen und anderen inständigen Gebeten eingesetzt: Wie Weihrauch steige unser Gebet vor Gott auf! (Ps 141)

    Nach dem Vorbild alter christlicher Herrschertraditionen („Royal Maundy“) verteilt der König gemeinsam mit Mitgliedern seiner Familie an mehreren Orten, vor allem in der österlichen Bußzeit, öffentlich Almosen an Arme und Kranke. Auch die Grafen werden aufgerufen, ähnliche Akte christlicher Mildtätigkeit durchzuführen. Daneben soll auch alles verbleibende Budget des Schwerpunktes für die Unterstützung der Armen ausgegeben werden.

    Nebenaktionen und Reaktionen
    Die üblichen Ausgaben werden fortgesetzt: 37.500 S für die Botschaften; nun 30.000 S für die religiöse Handwerkskunst (dabei sollen 10.000 S für religiöse Handwerkskunst-Geschenke für Paare, die in Santiago heiraten, reserviert sein); 15.000 S für die Jakobus-Bruderschaft; 3.000 S für die liturgische Kommission; 10.000 S für die Jakobikirche in Valencia und 1.000 S für den Petersdom; Straßenbau.

    Ein Abgesandter unserer königlichen Schule soll bei der Eröffnung der päpstlichen Universität vorbeischauen.

    In das Pilgerhospital fließen dieses Jahr 56.000 S, sodass der Bau zum hl. Jahr fertiggestellt sein sollte.

    50.000 S werden für Getreidesubventionen zur Verfügung gestellt. Dies ist eine gemeinsame Maßnahme mit dem Kalifat, das selbst eine entsprechende Summe zur Verfügung stellen wird. Die Hofe sollen sich bei der Verteilung koordinieren.

    Handelsprivileg mit Cordoba wie bisher.

    Militär
    Keine Veränderungen.
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  6. #36
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Pfalzgrafschaft bei Rhein




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    Schwerpunkt: Bau eines modernen Ladekrans für den Hafen von Mannheim

    Ähnlich wie Burgund vor wenigen Jahren in Antwerpen, will nun auch die Pfalzgrafschaft- ergänzend zu den Maßnahmen zur Förderung des Flussverkehrs im Vorjahr- in Mannheim einen modernen Verladekran aufstellen, um effektiver vom Stapelrecht Gebrauch zu machen. Da im kommenden Jahr größere Lebensmittellieferungen zu verteilen sein werden, hofft man, dass er sich selbst in dieser angespannten Situation bereits bewähren wird.

    Kostenpunkt: 50 000 S.


    Nebenaktionen

    - Die Kaiserkrönung in Mainz wird (dem Hungerjahr angemessen, mit etwas bescheideneren Mitteln als beim letzten mal) unterstützt. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stehen daher auch öffentliche Tafeln und Armenspeisungen, Geschenke unter Würdenträgern können ausgetauscht, diese jedoch auch direkt veräußert werden, um Lebensmittel für die Untergebenen zu finanzieren, der Pfalzgraf würde hier mit gutem Beispiel vorangehen (kann man sich heuer von der Organisation her vielleicht ein Bisschen wie eine Spendengala vorstellen, wo sich jeder Gast von seiner besten Seite zeigt, aber Wohltätigkeit im Vordergrund steht), auch bei den dargebotenen Speisen und Getränken werden die Köche gebeten, mit gutem Beispiel voranzugehen und zu zeigen, was man aus "Sparrezepten", wie sie in der Hanse und Brandenburg beworben werden, alles zubereiten kann. Den Abschluss der Feier bilden Andachten und Predigten, in denen Kaiser, Erzbischof, Pfalzgraf und die übrigen anwesenden Reichsfürsten für das Wohl des Reiches beten, diese sollen nach Möglichkeit über Reichskirche und Zeitungen im Reich verbreitet werden.

    Kostenpunkt: 100 000 S

    - Pfalzgraf Balduin, der bei Jahreswechsel verstorben ist, wird in angemessenem Abstand zur Krönung im Dom zu Mainz (oder, falls dies keine Option sein sollte, stattdessen in Speyer) feierlich beigesetzt. Zu diesem Zweck soll für die pfälzische Dynastie so etwas eine Familiengruft und eine kunstvoll bemalte Nebenkapelle gestiftet werden, die in aller Bescheidenheit auf die Leistungen Balduins und seiner Familie verweisen und damit die Verbindungen zum Krönungsort und die Hingabe, mit der man stets für die Geschicke des Reiches Sorge trug, unterstreichen soll. Ein gutes Sinnbild dafür ist das pfälzische Wappen, das den Pfälzer Löwen und den Reichsadler Seite an Seite zeigt und an prominenter Stelle angebracht werden sollte. Fahrende Spielleute, "Arme Ritter" und andere alte Bekannte sind besonders eingeladen, ihrem alten Gönner noch einmal die Aufwartung zu machen.

    Neben der Würdigung des Verschiedenen sollen (nach Möglichkeit) abermalige Spenden auch an die genannten Gruppen ebenso wie die Familiengruft selbst noch einmal unterstreichen, dass das Werk des langgedienten Pfalzgrafen und Erztruchsessen nicht für sich alleine stehen und mit seinem Tod enden soll, sondern von seinen Vorfahren begonnen wurde und unter den Nachfolgern seiner Dynastie fortgesetzt werden wird. Darin kann man bereits den Grundstock einer pfälzischen Identität sehen, die sich anders als etwa in Westfalen jedoch weniger um Genealogie und Länderkunde drehen, sondern vielmehr die institutionelle Rolle der Pfalz im Reichsverband sowie den Rhein selbst als sogar noch darüber hinaus bedeutsamen Dreh- und Angelpunkt des Weltgeschehens als Basis nehmen soll. Nachfolger wird entsprechend Balduins Testament, das verlesen wird, ein bisher wohl im Ausland eher unbekannter Neffe (siehe Dynastiefaden).

    Kostenpunkt: 50 000 S

    - Man will die Gelegenheit nutzen, die sich durch die Feierlichkeiten bieten, um gemeinsame Gespräche mit Kaiser, Erzbischof und anderen versammelten Geistlichen über die Verteilung von 100 000 S zu organisieren, mit denen sich die Pfalz am kaiserlichen Schwerpunkt zur reichsweiten Krisenbewältigung beteiligt. Die genaue Verwendung ist dabei natürlich dem Kaiser und der Kirche überlassen (denkbar wäre aber natürlich, damit gezielt Gebiete zu versorgen, der durch das bairische Klosternetzwerk nicht so gut abgedeckt sind), aus Sicht der Pfalz sollen die gemeinsamen Bemühungen vor allem dazu beitragen, die durch die zuletzt rege pfälzische Berichterstattung vielerorts belasteten Beziehungen mit dem Klerus wieder zu normalisieren

    Kostenpunkt: 100 000 S

    Sonstiges


    - Die Mittel des Balduinsbundes und der Ritternothilfe werden mit je 17 000 S aufgestockt.

    - Die Einlagen der Handelsbank und der Landwirtschaftsbank werden um je 50 000 S erhöht, letztere, um den von Missernten betroffenen Bauern über die Krise zu helfen.

    Nur Jon:

    Achtung Spoiler:
    In Mannheim unterbreitet man den Vorschlag, ausgewählten Händlern über die Handelsbank kurzfristig höhere Summen zugänglich zu machen und ihnen damit bei Bedarf die Option zu geben, über das Stapelrecht die Getreidespeicher nicht nur Mannheims, sondern der Pfalz als solchen wieder mit dem Nötigsten zu füllen und damit eine sich anbahnende Hungersnot abwenden. Dies soll ausdrücklich keine Brandenburgaktion sein, wo die Pfalz sich auf Kosten ihrer Nachbarn satt frisst, sondern einfach im Bedarfsfall dafür sorgen, dass alle über den Winter kommen, wobei vorausgesetzt ist, dass man auch in der Pfalz den Gürtel enger schnallen wird müssen.

    Die Kaufleute sollten sich daher auch darum kümmern, dass etwaige Überschüsse aus dem Getreidehandel sinnvoll verteilt werden. Hier kann man ja die Auslandskontakte, die Uni und den Balduinsbund nutzen, um einen Überblick zu gewinnen. Nahrung soll den Weg dorthin finden, wo sie gebraucht wird. Damit sollen die Nachwirkungen der Subventionen, die die Handdelsströme verzerren, gebremst werden.

    Hierzu könnten unabhängige Hofbeamte oder Experten von der Universität Lagerbestände, Rechnungen etc. prüfen, um zu vermeiden, dass die Kaufleute mehr Nahrung horten, als nötig, oder diese Nahrung einfach an den Meistbietenden verhökert wird, aber ich hoffe eigentlich, Missbrauch bereits dadurch einzugrenzen, dass der Pfalzgraf selbst die Kaufleute ins Vertrauen zieht. Es geht hier ja auch um einen patriotischen Dienst für Heimat und Lehensherr und die Kaufleute können zwar aus dieser Krise Gewinn schlagen, haben dann aber auch mit dem vollen Zorn des Pfalzgrafen zu rechnen anstatt mit seiner Dankbarkeit, die stehen ja mit Rang und Namen dafür ein, dass sie die ihnen anvertraute Mission guten Gewissens erledigen, und würden so oder so bei den Großeinkäufen Gewinne erzielen, bei der Nachfrage, die es bei Getreide gibt, nur vielleicht nicht so hohe, wie sie könnten.


    - Die Beteiligung der eigenen Kaufleute an den Messen in Paris und Frankfurt wird abermals mit je 5000 S unterstützt, die Grundlagen dafür hat man ja schon im Vorjahr gelegt.

    - Mit weiteren 5000 S unterstützt man abermals eine Delegation der Universität bei der Teilnahme an einem Symposium, diesmal in Böhmen.

    - Der Kurs in Sachen Korrespondentennetzwerk und Presse wird beibehalten.

    - Die einseitigen Privilegien in Baiern werden den Überlegungen des Vorjahres entsprechend aufgehoben, die aktuelle List der Privilegien umfasst somit:

    Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen (mit Vasallen)
    Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Westfalen (mit Vasallen)
    Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Herzogtum Schwaben (mit Vasallen)
    Seit 1715: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Eidgenossenschaft (mit Vasallen)
    Seit 1715: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Italien (mit Vasallen)


    Kredit

    Es wird ein neuer Kredit in Höhe von 1402500 S bei der Schweiz beantragt, um den fälligen Kredit in Höhe von 1402500 S abzubezahlen.


    Finanzen

    Einnahmen: 770 000 (Steuereinnahmen) + 112 000 (Einnahmen des Postdienstes) + 40 000 (Rücklagen) + 1402500 (Kredit aus der Schweiz) = 2324500
    Ausgaben: 50 000 (Schwerpunkt) + 125 000 (Hofhaltung mit Abgabebonus) + 175 000 (Verluste des Postdienstes) + 42 000 (Verluste des Korrespondentennetzwerks) + 11 000 (Forderungen an den Balduinsbund) + 10 000 (Teilnahme an den Messen in Paris und Frankfurt) + 15 000 (Tribut an Ungarn) + 105 000 (Militärkosten) + 5000 S (Teilnahme einer Heidelberger Delegation am Symposium in Böhmen) + 17 000 (Balduinsbund) + 17 000 (Ritternothilfe) + 100 000 (Beteiligung an der kaiserlichen Mildtätigkeit)+ 100 000 (Kaiserkrönung) + 50 000 (Beerdigung) + 50 000 ( Landwirtschaftsbank) + 50 000 (Handelsbank) + 1 402 500 (Kreditrückzahlung)=2324500

    => 0 Rest
    Geändert von Lao- Tse (Gestern um 16:52 Uhr)
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  7. #37
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    Kalifat von Cordoba - Zugabgabe 1716



    Steuereinnahmen: 1 690 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Verpachtung des Goldhandelsmonopols: 240 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 9 954 S + 12 454 S (Korrektur des Meisters der Zahlen)
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 1 050 000 S (davon 1 050 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 500 000 S (mit Abgabebonus), 40 000 S fließen der Armenhilfe zu, 10 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 35 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Forderungen von Kaufleuten (0,05 von 0,25 S Verlust der geminderten Münzen): 7 000 S

    Fällige Kredite:
    4 100 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 4 489 500 S
    500 000 S aus dem Khanat Baiern zu 5% Zinsen, insgesamt also 525 000 S
    5 980 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 6 578 000 S
    100 000 S im Inland zu 12% Zinsen, insgesamt also 112 000 S (Gabe an die Sufiorden)
    400 000 S im Inland zu 10% Zinsen (vermindert), also 440 000 S (Brotsubventionen)

    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 5,9 (effektiv 5,9) Regimenter LI (leicht gesunken)
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI (leicht gewachsen)


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    1 * 400 * 20 * III = 24.000 S
    6 * 250 * 20 * III = 90.000 S
    1 * 150 * 20 * III = 9.000 S
    15 * 50 * 20 * III= 45.000 S
    110 * 25 * 20 * III = 165.000 S


    Söldner:
    3* LR freie Berber: 45.000*3 = 135.000

    Aufgebote:
    0,6 LR, 0,4 SR, 1,0 LI der spanischen Aufgebote: 17.000 S
    0,5 LR der berberischen Vasallen: 7.500 S


    Gesamtkosten Militär = 393.000 S Flotte + 80.000 Artillerie + 135.000 S freie Berber = 610.000 S



    Einnahmen:
    + 1 690 000 S Einnahmen
    + 240 000 S Verpachtung des Goldhandelsmonopols:
    + 22 408 S S Schatzkammer
    + 250 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe II
    + 325 000 S Handelsprivilegien Hanse Stufe I
    + 4 000 000 S Kredit Finnland zu 9,5 %
    + 7 183 092 S S Kredit Schweiz zu 10 %


    Einnahmen vor Kreditaufnahme: + 2 527 408 S
    Einnahmen nach Kreditaufnahme: + 13 710 500 S

    Ausgaben:
    - 610 000 S Militär
    - 500 000 S Hofhaltung (davon 50.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 10.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 35 000 S Niederlassungen
    - 100 000 S Schwerpunkt
    - 200 000 S Nebenaktion 1
    - 0 S Nebenaktion 2
    - 0 S Nebenaktion 3
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 50 000 S Reaktion 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 7 000 S Reaktion 3: Münzeinschmelzung
    - 24 500 S Einsatzkosten
    - 4 489 000 S Rückzahlung Finnland
    - 6 578 000 S Rückzahlung Schweiz
    - 112 000 S Rückzahlung Kredit Inland I
    - 440 000 S Rückzahlung Kredit Inland I
    - 525 000 S Rückzahlung Bayern

    Ausgaben vor Kreditrückzahlungen: 1 566 500 S
    Ausgaben nach Kreditrückzahlungen 13 710 500 S


    Bilanz vor Kreditrückzahlungen: 960 908 S
    Bilanz nach Kreditrückzahlungen: 0 S

    Neuverschuldung: - 11 183 092 S
    Altschulden (ohne Zinsen): 10 570 046 S + 100 000 S + 400 000 S = - 11 070 046 S



    Schwerpunkt: Der unendliche Basar von Cordoba

    Dieses Jahr beginnt der Bau des unendlichen Basars von Cordoba. Um das Kalifat zu einem großen Drehkreuz des Handels zwischen Europa und Afrika, dem Mittelmeer und der Nordsee zu machen, bedarf es eines wahrlich großen Warenumschlagplatzes. Der große Basar von Cordoba soll dabei nicht einfach ein Marktplatz wie jeder andere auch sein, sondern Anziehungspunkt für Händler und Käufer aus aller Welt. Was das antike Karthago im 3. Jahrhundert vor Christus gewesen ist, soll Cordoba in der Zukunft werden.
    Deswegen wird der Basar jedes Jahr um eine Ausbaustufe erweitert, quasi der unendliche Basar, denn seine Errichtung wird erst ihr Ende finden, wenn unsere Handelshäuser uns die Rückmeldung geben, dass ein weiterer Ausbau keinen zusätzlichen Nutzen mehr hat.

    Budget: 100 000S


    Nebenaktion 1: Nahrungskrise

    200.000 S werden für Getreidesubventionen/Armenspeisungen zur Verfügung gestellt. Dies ist eine gemeinsame Maßnahme mit dem Königreich Galicien, das selbst eine entsprechende Summe zur Verfügung stellen wird. Die Höfe sollen sich bei der Verteilung koordinieren.
    Der Kalif wird in einer öffentlichen Ansprache das Verhalten der Orden, der Grundbesitzer und auch der Handelsgilden loben. Das Kalifat übersteht diese Krise nicht zuletzt deswegen, weil in Zeiten der Not die, die mehr haben, denen helfen, die weniger haben und auf sich alleine gestellt nicht durchkommen würden. Unser Volk steht solidarisch zusammen, wie es Allahs Wort befiehlt.

    In der Großen Moschee zu Cordoba wird für ein besseres Erntejahr und ein Ende dieser Prüfung gebeten.



    Nebenaktion 2: Gespräche mit den Handelshäusern

    Achtung Spoiler:
    Der Kalifat hat zwei Anliegen gegenüber dem Hof nahestehende Händler/Handelshäuser.
    1) Er würde sich darum bitten ihm bis zum Jahresende die Einschätzung zu geben, in welcher Region eine Handelsfahrt im nächste Jahr am meisten Sinn machen würde und die höchsten Gewinne verspricht.
    2) Soweit ihr Eindruck ist, können sie abschätzen welche Länder (also ihre Händler) von einem Wegfall des Goldmonopols besonders profitieren würden? Sie sollen das noch vertraulich behandeln, aber der Kalif denkt darüber nach das Goldmonopol in ein paar Jahren auslaufen zu lassen, aber evtl. ließe sich diese Beendigung mit einem Ertrag für die Staatskasse kombinieren.

    Von der Priorität her ist die Beantwortung von 1) wichtiger. 2) kann man noch im Folgejahr erurieren.



    Nebenaktion 3: Lebensführung des Kalifen

    Kalif Ahmad möchte Körper und Geist weiterhin schärfen, weshalb er sich einem rigorosen Trainingsprogramm in Kampfarten (Schwert, Pistole, Nahkampf) und Taktik und Strategie unterzieht. Damit das Training etwas bringt, möchte er sich mit erfahrenen und talentierten Kriegern aus dem Kalifat, von den Vasallen und auch aus den Reihen der angeworbenen Berber-Minghan messen. Dabei soll sich keiner auf dem Trainingsplatz zurückhalten. Ihm ist es wichtig besser zu werden, eine Niederlage ist dafür auch eine nützliche Lektion.

    Ziel: Erst einmal den Kalifen in Schuss zu halten und zum anderen um ihn herum eine Gruppe von loyalen Gefährten zu sammeln und somit die Bande zum eigenen Kriegeradel, Soldaten/Söldner und auch zu den Angehörigen der freien Stämme zu festigen.




    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt stattfinden.

    Etat: 50.000 S

    Reaktion 3: Umtausch des Falschgeldes

    Das Umtauschprogramm wird fortgeführt.


    Reaktion 4: Handelskontrollen Falschgeld

    Die Münzkontrollen werden aufgehoben.

    Reaktion 5: Vermählung von Prinzessin Amara

    Das Kalifat gibt die anstehende Vermählung von Prinzessin Amara mit dem algerischen Hochadligen Karim bekannt. Er wird für die Sommermonate dazu eingeladen nach Cordoba zu reisen und als Ehrengast des Kalifen seine Zukünftige kennenlernen zu können.


    Reaktion 6: Universitätseinweihung in Rom

    Das Kalifat wird eine Delegation entsenden, um an den Feierlichkeiten in Rom teilzunehmen


    Reaktion 7: Verabschiedung

    Yamamoto Tsunetomo soll in einer feierlichen Zeremonie vom Kalifen persönlich in den Ruhestand verabschiedet werden. Bei der Gelegenheit dankt der Kalif mit Militärexperten für seine treuen Dienste und betont nochmal, dass sein verstorbener Vater ihn zu seinen engsten Vertrauten zählte.

    Unter vier Augen fragt der Kalif ihm, was seine Pläne für den Ruhestand sind. Kann oder möchte er nach Japan zurückkehren? Was würde er davon halten, wenn der Kalif in einem Brief an seine Familie in Japan schildert, dass er in den Diensten des Kalifats eine tragende Rolle bei der Niederwerfung der europäischen Macht gespielt hat, die damals Japan überfallen hatte? Sozusagen hat er Japans erlittene Schmach gerächt. Wir könnten auch versuchen mit Quito zu verhandeln das Exil für ihn aufzuheben.


    Sonstiges:

    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Galicien
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit + 325.000 S mit der Hanse
    • Handelsprivilegien II gegen 250.000 S an Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegensietigkeit mit Italien (inkl. Vasallen)
    • Embargo gegen Kanarischen Inseln => Aufgehoben
    • Vorsichtige und schnelle Münzkontrollen gegenüber den kanarischen Inseln => Aufgehoben



    Militäranweisungen

    Landheer:
    0,6 SR, 0,4 LR und 1,0 LI sowie 0,5 LR der Vasallen sollen zur Banditenbekämpfung mobilisiert werden.
    Das Kalifat übernimmt die Handgelder auch für die Vasallen, siehe Etat.


    Flotte:
    4*50 III werden abgemustert.


    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    -


    Einsatzkosten dieses Jahr:

    24 500 S
    Geändert von Kaiser Klink (Heute um 19:42 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

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