Die Roboter Katze konnte hier einen Stollen gaben, da liegen unten noch mehr kaputte Satelliten die stark strahlen.
Weiter links ein Salzwasser Geysir und unten ein Metallvulkan, der würde Gold ausspucken.
Hier würde sich ein Besuch lohnen, Aluminium wäre so ziemlich der beste Wärmeleiter, damit könnte man Radiatorrohre und Wärmetauscher deutlich wirksamer machen. Außerdem wären die Bäume wertvoll, wenn man viel Holz mit Schmutzwasser züchten könnte
Vor etwa 20 Tagen wurde der Frischling "Meep" aus dem Drucker geholt, der wird nun Sumpfmeister
Hier groß eine Kolonie aufzubauen ist vermutlich nicht erforderlich, das wertvolle Rohöl wird bereits abgerüsselt, dazu wird Wasser und Wasserstoff hier her geliefert. Es gibt noch einige Vorkommen an Baumaterial, Erzen und Schwefel als Käferfutter, da könnte man langsam abbauen.
Sehr wertvoll ist hier das große Kältebiom mit dem wild wachsenden blauen Graupelweizen, das wird rüber teleportiert und mit rohem Ei zu leckeren Pfannekuchen verarbeitet, die geben +8 Moral.
Das Rohöl wird weiter in großen Mengen zu Petroleum gekocht, schon 15.000 kg sind in Tanks obwohl schon länger 2 Plastikpressen im Dauereinsatz sind
Auch Stahl wird tonnenweise produziert, langsam kann man alte Eisenteile in der Basis abbauen und durch Stahl ersetzen, weil ja in einer Tonne nur 70% Eisenerz steckt und die Hitze benötigt wird.
Dummerweise wird Kalk langsam knapp, muss man wohl mehr Eier verbraten in der Küche für Eierschale. Außerdem bekommt man das Zeug aus Fossilgestein, davon wurde aber inzwischen wohl das meiste schon abgebaut
Da wären 9 Tonnen Bernstein optimal, gibt Harz für Tonnen von Plastik und auch Fossilgestein
Viel los im Weltraum, da kommen Oxylit Meteoriten, das Zeug wäre ja sehr wertvoll für Raketen, landet wohl auf dem Waldcluster.
PCGamer landet mit der Stardust, Randy erreicht in Kürze das Bernsteinfeld
Im Weltraum verschwindet der Heißdampf recht schnell, unter der Rampe wird es halt mal kurz 1400°C heiß
Hier muss man halt die Leitungen und Kabel in dem Bereich mit Obsidian und Stahl bauen. Was sich bewährt hat sind paar Gitterziegen aus Stahl unter der Raketenbasis, darunter ein isoliertes Becken mit etwas Wasser drin.
PCGamer will gleich weiter, also schnell auftanken
Wird paar Tage dauern, im Kontrollturm wurde schon ein Schlafzimmer mit Toilette eingerichtet, könnten die Astronauten auch bald hier wohnen
Mit der Rakete gibt es etwas Arbeit, vor allem weil noch zu wenig dauerhaft haltbares Futter da ist. Muss neuer Fisch rein, Disketten raus, Plastik rein und Dampf nachfüllen.
Hier sollte die Maya schnell aufräumen, die macht aber erstmal Feierabend und telefoniert
Am Bernsteinfeld werden die einmalig verfügbaren Schätze abgegriffen, etwa 9 Tonnen Bernstein, 1 Artefakt und 50 Disketten. Die 10 Tonnen Torf sind nun nicht so wertvoll, müssen aber auch mitgenommen werden um an den Bernstein zu kommen.
Der Greifer arbeitet automatisch und füllt langsam den Frachtraum, solange kann die Randy hier Disketten produzieren
Die Stardust wurde schnell wieder startklar gemacht, PCGamer war halt nur kurz mit der Mandy duschen und etwas feiern, nun geht es zur nächsten Forschungsreise.
Das Modul für die Roboterkatze wurde entfernt, eine Solarzelle weniger geht auch, mit weniger Modulen wurde die Raketenlast auf 28 reduziert, so fliegt der Dampfer etwas schneller.
Tag 295,
nach etwa 4 Tagen Flug hat PCGamer die Zielposition erreicht und erkundet mit dem Teleskop. Ein Muh-Cluster wurde entdeckt, da gibt es viel Gas-Gras und fliegende Kühe
Was macht man nun mit tonnenweise Plastik, mehr Leitern bauen und nun auch erste Plastikfußböden. Der Vorteil ist, dass Dupes da mit +50% Laufgeschwindigkeit drüber rennen und lustige Fußtaps-Geräusche machen
Wird langsam Zeit die Feier für Tag 300 vorzubereiten, vielleicht etwas mehr Deko oder noch eine Rohrpost? Hat wer eine Idee was man verschönern oder verbessern könnte?
Mit den Disketten kann Monte hier nun weiter forschen, neue Triebwerke um das große Petroleumtriebwerk bauen zu können
Tag 300 erreicht
Wertvolles Zutat wäre hier der blaue Graupelweizen, die wild wachsenden Körner müssen nur aufgesammelt werden. Der Sumpfmeister ist ja resistent gegen Kälte und Bazillen, optimal um hier im Eis zu arbeiten
(Will einer der Dupe sein, hätte er hier die Sumpf und Eiswelt für sich)
Hier der untere Teil der Basis an Tag 300, viel Industrie sieht man
Rechts steht der Entroster still wegen zu hohem Luftdruck, da lagern auch etwa 35.000 kg Frischwasser mit 30°C in Lagertanks.
Oben links die Erdgastanks, da wurde in letzter Zeit zuviel verbraucht. Es wird wieder etwas mehr auf Wasserstoff umgestellt, die untere Wärmepumpe bekommt z.B. die 1000 W von den Gasmotoren abgestellt. Außerdem wird Erdgas aus der Abgasleitung geholt, das Abgas vom Sumpf kommt ja durch den Teleporter, da ist etwas Erdgas von den Ölbrunnen drin. Kann man nutzen, ist aber eine überschaubare Menge, mit dem Geotuner den Schlot zu verstärken bringt wohl mehr
Ein großer Erfolg war der Petroleumkocher, der funktioniert inzwischen recht gut, sind etwa 20.000 kg Petroleum in den Tanks bei etwa 80°C. Der Hauptvorteil ist halt, dass man 100% vom Rohöl umwandelt, nicht nur die 50% vom Raffinerie Gerät.
Hier der Wohnbereich, wurde etwas dekoriert. Die Dinofarmen und das Gewächshaus liefern etwas Nahrung, das meiste kommt aber wohl aus dem Aquarium, die Fische legen Eier ohne Ende.
Oben sieht man die alte Metallschmelze mit einer Turbine, ist ganz nützlich um Gold, Kobalt, Nickel und Kupfer einzuschmelzen, läuft halt immer nur kurz, dann ist das Öl heiß und braucht lange zum Abkühlen mit nur einer Turbine. Der Vorteil ist, dass die Turbine dauerhaft läuft und man hier den Dampf für die Raketen zapfen kann
Links noch Klo-Loop für Duschen und Klos, läuft recht gut und wandelt Köttel in frisches Wasser um, die Wassermenge steigt mit der Zeit etwas. Da wurde ein zweiter Tank gebaut und das überschüssige 32°C Wasser geht hoch zum Raumhafen um die Raketen zu versorgen.
Die Mückenzucht kostet praktisch nur etwas Strom, läuft absolut automatisch, aber der Ertrag an Bernstein ist nicht so prall, vielleicht 200 kg am Tag.
Oben läuft die Hydra, meist nur mit geringer Last, aber wenn eine Rakete mit Sauerstoff gefüllt wird können alle 4 Pumpen 2000 g/s durch den Kabinenanschluss und den Gasladeanschluss rein pusten.
Im Wasserstoff Tanklager sind nur etwa 6.700 kg, könnte ruhig etwas mehr werden. Eine Idee wäre die schweren 2000 W Petroleumgeneratoren mit einem Starkstromkabel zu nutzen, könnte man viele Wasserstoffgeneratoren abschalten. Radikaler wäre die Idee einfach Sauerstoff in den Weltraum zu blasen, dann müsste die Hydra mehr laufen, wäre halt Wasserverschwendung