Ich verstehe den Ansatz einer bedarfsorientierten Lieferung gut, sehe ihn in der Praxis jedoch als eher schwierig an. Zum einen sind die Fördermengen strukturell begrenzt, sodass stark schwankende oder wachsende Bedarfe schnell zu Spannungen in der Verfügbarkeit führen können. Zum anderen erhöht eine rein bedarfsgetriebene Logik auch den Abstimmungsaufwand auf Seiten der Förder- und Handelsstrukturen erheblich.
Aus meiner Sicht wäre daher eine klar definierte Export- bzw. Liefergarantie die robustere Grundlage. Ich verstehe, dass du erstmal vermeiden möchtest etwaige Überkapazitäten aufzubauen. Dies wäre aber aus meiner Sicht für dich nicht zwingend ein Problem, da sich diese auch weiterhandeln oder lagern ließen. Dazu gibt es dir natürlich die Aussicht, deiner Industrie eine der vermutlich wichtigsten und knappsten Ressourcen zu sichern, was deiner Industrie nicht nur Wachstumsimpulse geben könnte, sondern eben auch Wettbewerbsvorteile, wenn andere Industriekomplexe nicht ausreichend Promethium erwerben können. Eine gestaffelte Lösung wäre für mich auch kein Problem.