Schon sehr große Produktionsmengen, die die KI da in Deine Richtung schickt! Und vor allem Kapstadt ist ein Tanz auf der Rasierklinge![]()
Schon sehr große Produktionsmengen, die die KI da in Deine Richtung schickt! Und vor allem Kapstadt ist ein Tanz auf der Rasierklinge![]()
Aktuell: [18] - Bringt die Pfeffersäcke über Land - Deutschland CPL
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Ich hätte die Schiffe lieber heilen lassen sollen statt voreilig in die Offensive zu gehen. Leider waren die Fregatten ein viel zu verlockendes Angriffsziel für mich.
Sollte ich die Küstenstädte verlieren, wird das meinen imperialistischen Träumen ein jähes Ende bereiten, weil ich mich danach wieder einigeln müsste.
Aber es freut mich, wenn sich dadurch meine Leser unterhalten fühlen.![]()
People will forgive you for being wrong, but they will never forgive you for being right – especially if events prove you right while proving them wrong.
Schluß mit deinen Tagträumen, Melonenrübe!
Tatsächlich bleibt es auch für mich spannend, weil ich noch keine Runde vorgespielt habe.![]()
Diese Runde steht unter dem Banner der Entlastung der südlichen Front. Deswegen versuchen wir im Norden mit so wenig Truppen wie möglich die Stellung zu halten, damit die freigewordenen Einheiten im Süden den deutschen Vormarsch stoppen können.
Schritt für Schritt müssen die Züge aufeinander abgestimmt werden. Mit der Kanone bei Lorenco vernichten wir anstelle eines Schiffes einen Schützen.
Dadurch kann unser eigener Schütze ohne feindliche ZOC nach vorne ziehen und einen Erkunder vernichten.
Die Situation klärt sich allmählich auf, da wir zunächst eine Gatling verwunden...
...wodurch wir sie leichter mit einer Kavallerie angreifen können. Allerdings muss vorher der Schütze in Silva Porto den Weg frei machen und auf 1 ziehen. Damit dieser Hügel frei wird, muss wiederum unsere zweite Kavallerie den Platz räumen und wird bei der Gelegenheit dazu eingesetzt weiter südlich den deutschen Schützen anzugreifen, der vorhin unsere Karawane geplündert hat.
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Danach wird der Plan bei Silva Porto fortgeführt und die Gatling attackiert...
... und mit einer Kanone massakriert.
Dank der Eisenbahnlinie bei Silva Porto kann jetzt eine Gatling auf das Waldfeld 7 von Silva Porto vorrücken und die Kanone angreifen.
Danach greift noch der Schütze an, der vorhin auf dem Waldfeld stationiert war. Leider kann die Kanone am Ende nicht ganz vernichtet werden.
Gegen Ende dieser Runde ziehen wir noch die letzte verbliebene Kanone nach Silva Porto, um für die nächste Runde gewappnet zu sein. Außerdem bauen wir mit den Bautrupps strategische Straßen, damit ggf. die Gatling 4-1 von Silva Porto später in den Kampf eingreifen kann. Diese Runde kam sie nämlich gar nicht zum Einsatz.
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Währenddessen haben wir auch bei Bloemfontein an Boden gut gemacht. Mit dem letzten Bewegungspunkt schafft es ein Schütze aus dem Norden eine deutsche Einheit zu vernichten.
Zudem vernichten wir mit unserer letzten Kavallerie einen Schützen, der unsere Handelswege und Kanonen bedroht hätte. Anschließend darf sich die Kav in der Stadt Bloemfontein ausheilen. Oder besser gesagt dürfen sich diese tapferen Veteranen in unserem Krüger Nationalpark erholen, nachdem sie uns so viele gute Dienste erwiesen haben.
Mit den zwei Kanonen bei Cape Town sind wir mit etwas Glück in der Lage eine deutsche Brandenburg-Klasse zu versenken. Dadurch kann unser Dampfer aus dieser ZOC entkommen.
Zum Schluss vernichten wir noch die zwei Freibeuter im 2. Ring von Cape Town und verschanzen alle Dampfer in freundlichen Gewässern. Da es dadurch in Cape Town vermutlich nicht genug Platz für den nächsten produzierten Dampfer geben wird, stellen wir den Bau auf einen Freibeuter um.
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Nachdem die Fronten endlich gesichert wurden, soll der Eroberungsfeldzug schneller vorangehen, damit wir noch vor dem Ende des Szenarios ein möglichst großes Reich haben.
Die Nordfront muss sich allerdings noch ausheilen bzw. gefährliche Einheiten wegballern. Dazu vernichten wir zunächst eine flüchtende Kanone.
Die zweite Kanone können wir dank der strategischen Straße mit einer Kavallerie und anschließend mit der Gatling anschlagen, aber leider nicht vernichten.
Unsere Kanonen bei Lorenco müssen zudem die Stadt wieder sturmreif schießen. Portugal verliert bei der Rückeroberung einen Lancier.
Der Feldzug gegen Portugal zeigt langsam Wirkung, da sie produktionsmäßig und beim Militär nicht mehr die Stärksten sind. Vermutlich ist Portugal derzeit dicht auf dem zweiten Platz neben Frankreich, aber man sollte noch bedenken, dass ihr Militärwert durch ihrkünstlich gepusht wird. Daher sollten sie nicht viel stärker sein als unsere Streitkräfte.
Im Nordwesten Afrikas finden wir Mbanza Kongo, aber noch keine Spur von Marokko. Ob es die noch gibt?
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Bei Cape Town konnten zwei deutsche Schützen problemlos an der Küste anlanden, da unsere Seestreitmacht noch immer in der Defensive ist. Die Küstenbombardements richten sich bevorzugt gegen feindliche Dampfer, damit unsere eigenen Schiffe nicht so viel einstecken müssen.
Nachdem zwei deutsche Dampfer versenkt wurden, vernichten wir noch eine portugiesische Fregatte. Dabei brauchen unsere Nahkampf-Schiffe benachbarte Einheiten, damit der Disziplins-Bonus greift.
Während einige Schiffe noch heilen dürfen, müssen wir auch ein wenig aufräumen, damit genug Platz ensteht und neue Schiffe nachproduziert werden können. So sieht die Südfront nach der jetzigen Offensive aus.
Bloemfontein erzeugt sehr vielund baut die geplünderte Karawane nach, die dann nach Ulundi geschickt wird.
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Argh! Cape Town konnte trotz meiner Vorsicht den Freibeuter nicht fertigstellen, da Portugal die Stadt mit allen Mitteln umzingelt hat.
Die gute Nachricht ist, dass die eroberten portugiesischen Städte den Widerstand aufgeben undproduzieren. Mir ist allerdings aufgefallen, dass ich bereits eine Karawane nach Ulundi geschickt hatte und dass die anderen Städte weniger
aus Handelsrouten erzeugen. Daher wird die Karawane wieder im Inland Richtung Pretoria geschickt.
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Die Gatlings bewegen sich so langsam Richtung Westen, damit wir hoffentlich bald mit dem Ansturm auf Swakopmund beginnen können. Dort hat übrigens Peter Thiel seine Kindheit verbracht.
Da Lorenco die Aufmerksamkeit der portugiesischen Ostflotte auf sich gelenkt hat, kommt bei Port Elizabeth kaum noch etwas durch. Daher schicken wir einen Dampfer nach Westen.
Gegen Ende ist die Umgebung von Cape Town recht gut aufgeräumt, sodass die Schiffsproduktion wieder ungestört weitergehen sollte.
Bei Silva Porto kämpft sich unser Sanitäter vor, damit unsere Gatling mit der Marschieren-Beförderung sich nächste Runde vollheilen kann.
Die Gatling kann dann wiederum ungestört eine Kanone beseitigen.
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Da die Luft nun rein ist, reparieren wir die Pferde bei Pretoria. Bis die neuen Kavs gebaut werden können, bauen wir noch zwei Kanonen in den Städten. Damit sollten wir bald in der Lage eine freie Offensivstreitkraft zusammenstellen zu können, um gegen die westlichen deutschen Städte vorgehen zu können.
Bei Lorenco sammelt sich wieder eine Flotte an. Wir versenken einen Freibeuter und eine Fregatte.
Die Schützen der Portugiesen haben sich bei ihrer Gegenoffensive in Silva Porto die Zähne ausgebissen. Jetzt sind wir in der Lage einen ihrer Schützen zu beseitigen...
... damit eine Gatling vorrücken kann, um noch eine Einheit zu vernichten. Die portugiesische Landarmee scheint nun sehr ausgedünnt zu sein.
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Ausnahmsweise gibt es heute eine Doppelrunde.
Lorenco muss wieder mal eingenommen werden. Ein Landsknecht heilt derweil in Pretoria aus, während jetzt der andere auf dem Hügel 9 von Lorenco zum Einsatz kommt. Denn mittlerweile wird er nicht mehr gebraucht, um feindliche Schützen fernzuhalten.
Es ist immer wieder befriedigend eine störende Gatling mit einer Kavallerie zu vernichten.
Um noch einen Schützen zu beseitigen, wagen wir uns vor und entdecken dabei Beira. Die Stadt ist bestimmt eine der Gründe, weswegen Portugal so viele Schiffe bauen kann.
Leider haben wir etwas Pech und der Schütze überlebt. Immerhin haben unsere eigenen Einheiten die Deckungsbeförderung und sind dadurch relativ sicher.
Bei Cape Town gelingt es uns endlich wieder zu kapern. Die zweite Fregatte schließt sich somit unserer Flotte an.
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Südlich von Port Elizabeth vernichten wir noch einen Freibeuter und entdecken dabei eine Fregatte, die vermutlich nur darauf gewartet hat im richtigen Moment zuzuschlagen. Normalerweise versammeln sich diese ganzen Schiffe, bevor die KI einen damit überwältigt. Aber dieser Schrecken wird nun bald ein Ende haben.
Im Nordwesten bestätigt sich die Befürchtung, dass Marokko endgültig vernichtet wurde. Städte wie Casablanca oder Tangier sind die letzten verbliebenen Zeugen einer gescheiterten Zivilisation.
Im Süden treffen wir zudem auf portugiesisches Territorium. Daher wird es Zeit mit dem Lancier umzudrehen und als Nächstes Ostafrika zu erkunden.
Silva Porto wird annektiert. Da die Stadt ein Wasserwerk hat, ist sie relativ wertvoll, auch wenn dieses Szenario nur noch 11 Runden hat.
Hin und wieder können die Berater recht nützliche Tipps geben. Beispielsweise dass Deutschland in etwa so stark ist wie wir. Portugal wird von dem Berater zwar als stärker eingeschätzt, aber das sollte kein echtes Problem mehr sein.
Hier noch die Städte-Übersicht mitsamt den Einnahmen und Ausgaben.
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Geändert von Tiramisu (Gestern um 02:39 Uhr)