Bei Privilegien verweigere ich ab sofort jede Aussage, weil sich das alles so wild überkreuzt.
Die Waldläufer können sich aber schon auch ändern, nur ist das halt deutlich begrenzter möglich als beispielsweise bei Handwerkern.
Bei Privilegien verweigere ich ab sofort jede Aussage, weil sich das alles so wild überkreuzt.
Die Waldläufer können sich aber schon auch ändern, nur ist das halt deutlich begrenzter möglich als beispielsweise bei Handwerkern.
Der Großfürst soll sich dazu sehr missbilligend äußern und anweisen dies künftig zu unterbinden.1.-28. Februar 1715: Als der Februar nochmals überraschend kaltes Wetter und Stürme an Nord- und Ostsee mit sich bringt, kommt es in Schonen, Finnland, Westfalen, Brandenburg und mehreren Hansestädten überraschend zu einer Reihe von Hexenprozessen, die meist mit Todesstrafen wegen Schadzaubers enden. In abgelegenen Dörfern soll es zudem auch Lynchmorden an Verdächtigen gegeben haben. Einige Grundherren vermuten, dass ein Zusammenhang mit den Hexereigerüchten besteht, die im Norden Europas in Umlauf gebracht worden sind.
Gehen diese Aktionen ausschließlich von der Bevölkerung aus oder wird das auch von den Dorfoberhäuptern / "staatlichen Strukturen" unterstützt.
Ist das auf die christliche Religion zurückzuführen oder ist das religiös übergreifend?
Das weiß man bislang nicht. In Fällen, in denen ein echter Prozess gemacht wurde, scheinen aber die entsprechenden Autoritäten ihre Vollmacht und Verantwortung genutzt zu haben. Schadzauber stehen ja durchaus unter Strafe.
Hm
Gab es zuvor (in den letzten Jahren) auch Prozesse gegen solche Dinge und das hat einfach nur zugenommen?
Wie schaut das eigentlich mit Hexereivorstellungen bei den Schmanistischen sowie den nordischen Religionen/Kulten aus? Kann der Historiker Jon Snow da etwas zu sagen?
Hexerei scheint tatsächlich eine sehr alte und weit verbreitete Vorstellung gewesen zu sein, also nichts spezifisch Christliches. Aus dem antiken Rom kennen wir beispielsweise Prozesse wegen des "Herüberzauberns" von Getreide auf das eigene Feld. Ob jede hier im Spiel vertretene Religion das Konzept so kennt, kann ich natürlich nicht sagen. Man ist aber sicher, dass es normalerweise nicht derart viele Prozesse gibt, wie sie jetzt gemeldet werden.
SUOMEN SUURIRUHTINASKUNTA – GROSSFÜRSTENTUM FINNLAND 1716
Feste Ausgaben:
Feste Zuwendungen / Hofhaltung
Kommunale Saunen
Gesamt±0 S
+ 15.000 S175.000 S
15.000 S
190.000 S
Militär:
Marine:
Neubau: —
Erwerb: —
Unterhalt:
Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten 25er III 1.500 S 30 45.000 S 50er III 3.000 S 10 30.000 S Gesamt 75.000 S
Belagerungswaffen:
Neubau: —
Unterhalt:
Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten Festungsartillerie III 60.000 S 0,0 0 S Gesamt 0 S
Söldner:
Art Herkunft Stückpreis Anzahl Kosten LI Krakau 60.000 S 2,5 150.000 S Gesamt 150.000 S
Landstreitmacht:
Waffentragende Bevölkerung: 2,5 Regimenter LI*; 2,5 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,4 Regimenter LI
Schwerpunkt:
Keine Ahnung
Text
Kosten: 50.000 S
Ereignisse:
- keine
Reaktion:
- Der Straßenbau wird weitergeführt. Es sollen für 560.000 S Straßen gebaut werden. Mit dem 20% Bonus entspricht dies einem Gesamtvolumen von 700.000 S. Die Gelder sollen in folgende Projekte fließen:
- Einfache Straße zwischen Pori, Turku und Salo: 40km / 200.000 S (Gesamt: 140 Mongolische Meilen / 700 000 S von 200 Mongolischen Meilen / 1 000 000 S)
- Mittlere Straße von Oulu zum Ufer des Oulujärvi: 25km / 375.000 S (Gesamt: 50 Mongolische Meilen / 750 000 S von 100 Mongolischen Meilen / 1 500 000 S)
- Einfache Landstraßen in Nordfinnland: 10km / 50.000 S (Gesamt: 70 Mongolische Meilen / 350 000 S)
- Einfache Landstraßen in Südfinnland: 15km / 75.000 S (Gesamt: 40 Mongolische Meilen / 200 000 S)
- Dorfschulkasse: wird mit 50.000 S aufgestockt auf nun 61.000 S
- Handelsprivilegien mit der Hanse: werden aufgehoben
- Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: werden um 25.000 S erhöht auf nun 175.000 S
- Die Förderung kommunaler Saunen wird nun dauerhaft auf kleiner Stufe fortgeführt. Dafür sollen nun jährlich 15.000 S fließen. Diese Ausgaben werden von nun an im ersten Abschnitt unter "Feste Ausgaben" gelistet.
Weiteres:
- Kreditzinssatz: 12%
- Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
Schiffsproduktion: Stufe III (500 Mann)- Besonderheiten: Einige finnische LI* sind Waldläufer aus dem Norden mit Kampfvorteilen in Waldgebieten.
Der Freihafen Stettin wurde dem Großfürsten anstelle von Uusima übertragen, das man auf Druck Narwas nicht abgeben konnte. Obwohl die Stadt als Vasall unter finnischer Suzeränität steht, trägt sie dank der engen Handelsbeziehungen zum finnischen Steueraufkommen bei.- Einlagen der Gesamtfinnischen Handelsbank: 350 000 S (davon 310 000 S verliehen)
- Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: 175 000 S (davon 150 000 S verliehen) (Neu: zuvor 150 000 S)
- Einlagen der Schulgeldkasse: 61 000 S (Neu: zuvor 11 000 S)
- Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
- Zur Stärkung des Handels bauen Stettin und Finnland eine mittlere Straße von Stettin aus nach Berlin (142km Länge, d.h. 2.130.000 S). Finnland übernimmt davon 630.000 S, Stettin zahlt 1.500.000 S. Brandenburg beteiligt sich über einen Schwerpunkt und wird bis 1720 jährlich 80.000 S an Finnland zahlen. Der Bau soll binnen 4 Jahren vonstatten gehen. Wurde Ende 1714 fertig gestellt sein.
Finanzen:
Etat 1713:
Einnahmen Ausgaben 470.000 S Steuereinnahmen 190.000 S Feste Ausgaben 389.500 S Zinsen Kalifat 075.000 S Marine 060.000 S Zinsen Stettin 150.000 S Söldner 080.000 S Zahlung Brandenburg 050.000 S Schwerpunkt 560.000 S Straßenbau Finnland 050.000 S Schulgeldkasse 025.000 S Landwirtschaftsbank 999.500 S 1.100.000 S −100.500 S
Kreditvergabe:
Land Alt Neu Zinsen Neuvergabe Kalifat 4.100.000 S 4.000.000 S 9,5% −100.000 S Stettin 3.000.000 S 3.000.000 S 2% 0 S Gesamt 7.100.000 S 7.000.000 S — −100.000 S
Staatssäckel:
Staatssäckel Ende 1713 717 S Etat 1714 −100.500 S Neuverschuldung 0 S Neuvergabe Kredite 100.000 S Staatssäckel Beginn 1714 217 S
Schuldenstand: 0 S
Geändert von Käsbert (26. Mai 2026 um 22:50 Uhr)
Muss man irgendwie tätig werden bezüglich der Hungersnot?
Kann man den Export von Nahrung ausschließlich nach Brandenburg verbieten?
Anders gefragt: Ist bisher ausschließlich der Preis das Problem oder gibt es generell zu wenig verfügbare Nahrung im Land?
Die verfügbare Nahrung ist schon recht knapp, und man kann das wegen der Direktaufkäufe nun etwas schwerer durch Fisch ausgleichen. Man kann Brandenburg zwar prinzipiell ausschließen, aber eigentlich ist es jetzt fast zu spät dafür. Im Augenblick fließt dorthin keine Nahrung mehr ab, weil niemand davon profitieren würde. Bei dir würde eine Subvention vermutlich am meisten bewirken.
Ok, der finnische Großfürst soll dann das übereifrige Vorgehen vor Herrschern in Form von staatlicher Aktivität auf dem Nahrungsmittelmarkt kritisieren und zugleich klarmachen, dass Finnland sich da nicht anschließt.
Für eine Subvention hätte ich noch einen anderen Vorschlag. Man kann den Dörfern bzw. in den wenigen "Städten" den Armenhäusern oder was es da gibt, Geld zur Verfügung stellen mit dem die Bedürftige unterstützen sollen. Sinnvoll oder wäre eine Subvention besser geeignet? Und sollte so eine Aktion besser jetzt oder erst mit wirklichem Anbruch des Winters geschehen? Sind 10.000 S eine hilfreiche Menge, um Hungertote zu vermeiden?
Das wäre eine Option, ja. Ungarn hat das so ähnlich gemacht. Man könnte vielleicht auch warten, wie man in den Winter hineinkommt.
Sieht man jetzt über den Winter dringenden Handlungsbedarf was die Unterstützung von Hungernden angeht?
Ja, das wäre in den ersten Monaten sehr nützlich.
30.000 S sind ausreichend? Meine Bevölkerung ist ja nicht sonderlich groß![]()