Die Kaiserkrönung in Mainz wird (dem Hungerjahr angemessen, mit etwas bescheideneren Mitteln als beim letzten mal) unterstützt. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stehen daher auch öffentliche Tafeln und Armenspeisungen, Geschenke unter Würdenträgern können ausgetauscht, diese jedoch auch direkt veräußert werden, um Lebensmittel für die Untergebenen zu finanzieren, der Pfalzgraf würde hier mit gutem Beispiel vorangehen (kann man sich heuer von der Organisation her vielleicht ein Bisschen wie eine Spendengala vorstellen, wo sich jeder Gast von seiner besten Seite zeigt, aber Wohltätigkeit im Vordergrund steht), auch bei den dargebotenen Speisen und Getränken werden die Köche gebeten, mit gutem Beispiel voranzugehen und zu zeigen, was man aus "Sparrezepten", wie sie in der Hanse und Brandenburg beworben werden, alles zubereiten kann. Den Abschluss der Feier bilden Andachten und Predigten, in denen Kaiser, Erzbischof, Pfalzgraf und die übrigen anwesenden Reichsfürsten für das Wohl des Reiches beten, diese sollen nach Möglichkeit über Reichskirche und Zeitungen im Reich verbreitet werden.
Kostenpunkt: 100 000 S