Kommunisten, sag ich!
Ich muss die gegenseitigen Privilegien dann offensichtlich beenden. Die Händler scheinen zu stark, die hanseatischen Absatzmärkte dagegen zu schwach, bzw. nicht entscheidend besser als Stettin.Es gilt auch als sicher, dass die Hanseprivilegien in Kraft getreten sind – leider aber auch, dass die eine wirtschaftliche Stärkung vieler Stände eher behindern. Man geht davon aus, dass die Staatskasse ohne die Vorrechte der Deutschen in diesem Jahr Einnahmen von mehr als 500000 S verbucht hätte. Das Ganze ist also durchaus spürbar.![]()
Ich fürchte, dass sich das dann nicht lohnt für mich. Geld ist nicht mein größtes Problem, ich hatte gehofft dass die gegenseitigen Handelsprivilegien auch dahin wirken, dass der Wohlstand in der Bevölkerung wächst. Dem scheint generell nicht so zu sein, daher fällt mir auch kein wirklich geeignetes Gegenangebot ein.
Na in Westfalen funktioniert das mit der Arbeitsteilung auch super und wo ich jetzt meine Händlerkaste über die Wupper geschickt habe, möchte ich das ungern wieder zurückdrehen bzw. ist der Verlust nicht einfach umkehrbar. Die sind einfach weg. Bankrott gegangen und ich will jetzt ungern gezwungen sein, da wieder einen Händlerstand aufzubauen, wenn ich gerade die Richtungsentscheidung weg davon getroffen habe.
Baustelle:
Hanse
Steuereinnahmen: 2.850.000 S
Rücklagen Vorjahr: 0 S
Hanseblatt Überschüsse: 64.000 S
Einnahmen Gesamt: 2.914.000 S
Neukredit Inland: 6.000.000 S
Mittel zur Verfügung: 8.914.000 S
Kredittilgung 1: 5.938.500 S
Kredittilgung 2: 4.557 S
Restmittel: 2.970.943 S
Hofhaltung: 100.000 S
Botschaft Unterhalt: 10.000 S
Söldner: Novgorod 90.000 S
Privilegien Stufe 2 in Baiern: 390.000 S
Privilegien Stufe 2 in Brandenburg: 312.000 S
Gegenseitige Privilegien Stufe 1 Kalifat: 325.000 S
Privilegien Stufe 1 in Westfalen: 156.000 S
Entschädigung Finnland: 30.000 S
Privilegien Stufe 2 beim Papst: 480.000 S
Schwerpunkt: 200.000 S
Erhöhung Bankeinlage: 100.000 S
Schiffsunterhalt: 597.000 S
Unterhalt Feldartillerie: 60.000 S
Käsbertsichere Geheimumlage an Westfalen: 30.000 S
Skizzensicherung: 90.000 S
Ausgaben Gesamt: 2.970.000 S
Strumpf: 943 S
Schwerpunkt: Der Kaiser ruft um Hilfe und die Hanse wird antworten. Der hanseatische Anteil an der Fischerei an Nord- und Ostsee soll ausgebaut werden. Gibt es vielleicht noch irgendwo weitestgehend unerschlossene Fanggründe oder Flotten, die im großen Spiel der Marktkräfte verdrängt werden könnten? Dabei bewusst nicht die Flotten der norddeutschen Reichsstände und deren Fanggebiete ins Visier nehmen, da damit im Reich niemand geholfen wäre, sondern wir uns nur gegenseitig den Fisch abspenstig machen würden.
Die Mittel der Hanseatischen Handelsbank werden um 100.000 S erhöht!
Folgende Schiffsskizzen werden noch gesichert: Schweden, Norwegen, Dänemark, Orden, England, Burgund, Kanaren, Nowgorod, Krakau
@Jon: Benötigt man die Skizzen der Schiffe der Kanaren noch, weil man damit rechnen muss, dass diese in den Besitz von Freibeutern geraten sind, oder kann man die entsorgen?
Ist aktuell Handlungsbedarf wegen der kommunalen Haushalte? Das war ja eine grundlegende Entscheidung von Baldri. Vielleicht einfach mal im Hansetag ein Meinungsbild und unverbindliche Lösungsvorschläge einholen?
200.000 S für die Fischereiförderung ausreichend?
@Baldri: Also die Privilegien beim Papst erscheinen mir doch arg teuer. Anscheinend fehlt deinen Leuten da auch der Markt und die Infrastruktur. Ich hätte jetzt vorgeschlagen, dass wir den Markt eher den Hellenen überlassen. Das würde deinem Haushalt gut tun und zum Wunsch des Kalifats, ein Umschlagplatz zwischen Hellenen im Mittelmeer und Hanseaten im Atlantik zu sein, entgegen kommen. Ohne das hätten wir nämlich fast die Zinsen komplett zahlen und somit kaum eine Neuverschuldung in Kauf nehmen müssen. Ich vermute, dass das ein nicht ganz so lohnenswertes Investment ist. Der Kirchenstaat ist ja anscheinend auch dreckig arm als Markt.
Ist aber natürlich deine Entscheidung.
Ist es dir Recht, wenn im Hansetag mal wegen der kommunalen Haushalte zumindest gesprochen wird? Möchte deine Politik natürlich nicht konterkarieren.
Uff, keine Rückzahlung über. Ich kann natürlich noch fein justieren, aber wir lassen es so. Gerade die Handwerksbank ist ein gutes Symbol für einen Wachstumsimpuls in der schweren Zeit. Falls Wiwi Privilegien kappt geht das in Rückzahlungen zu 300.000 k, Rest geht an Ungarn für Minenanteile, so es denn gewillt ist.
Zum SP: Jo, lass mal nicht von Verdrängung anderer reden sondern eher von einer Modernisierung und Ertüchtigung bestehender Schiffe und Zuschüsse für Fischerei interessierte. In der Realität wurde der Hansehering vom niederländischen Matjes abgelöst, die Niederländer hatten einfach tauglichere Schiff um riskantere, geschütztere Fischgründe abzugreifen. Habe ich mal gelesen ... was zumindest ein Sargnagel der Hanse war.
Die Haushalte können besprochen werden. Ich rede noch mit Wiwi, aber er liest ja auch mit.
Ich dachte ja, dass ich 600.000 S übrig habe und zumindest keine Neuverschuldung brauche, aber dann kamen die Privilegien der Kirche.
Modernisierung der Fischereiflotte, um neue Gründe zu erschließen ist ein guter Spin. Man kann Innovationen nicht anweisen, aber man kann es ja versuchen. Blöd wäre nur, wenn man dann den Nachbarn die Fischgründe abjagt, weil das halt dem Reich nicht eine Sardine mehr auf den Teller bringt, wenn statt Brandenburgern dann jetzt Hanseaten das Zeug nach Hause bringen.![]()
Wiwi wird vermutlich wirklich gekappt.
Plan jetzt ca.
100.000 nach Ungarn, wenn Kolumbus das gebrauchen kann, in die Mine.
200.000 Schadensersatz Wiwi
180.000 Kaisernahrungshilfe.
Wenn Kolumbus ausschlägt 50/50 auf verbliebene Posten. Bzw mal gucken wie viel Wiwi will. Grobe Planung.