Und wird es Reichsweite Armen Speisung oder ähnliches geben?
Und wird es Reichsweite Armen Speisung oder ähnliches geben?
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Welche Länder sind besonders betroffen? Ich kenne ein paar, will aber niemanden übersehen.
Ich kenne meinen Haushalt noch nicht. Würde aber eine gewisse Summe zuzahlen.
Am liebsten in Länder die nicht von den Privilegien profitieren wie Burgund und der Pfalz.
Oder verkompliziert das und einfach direkt dem Kaiser übermitteln?
Verzichtet sie Hanse in dem Fall auch auf ihre eigenen Privilegien in der Zukunft?
Wenn jemand Geld für Armenspeisung o.ä. beisteuern will, wäre es wahrscheinlich am besten, es dem Kaiser zur Verteilung zu geben.
Die wird ja erfolgen müssen, aber eine opulente Feier wie beim letzten mal wäre angesichts der Hungerkrise wohl taktlos.
Eine Feier wird natürlich ausgerichtet und ordentlich ausfinanziert, ich hätte aber daran gedacht, einen guten Teil des Geldes zu nutzen, um öffentlichkeitswirksam Spenden zu tätigen, an denen sich die Gäste auch beteiligen sollten. Bsplsw., Kaiser kommt, sagt kirchlichen Institutionen Spenden zu, verteilt auch auf dem Weg Geld und auf der Feier an Umstehende. Pfalzgraf oder Erzbischof macht ihm ein Geschenk, der Kaiser spendet es jedoch direkt dem guten Zweck, usw. Kann man auch alles in einen gemeinsamen Find geben, den der Kaiser gemeinsam mit der Reichskirche koordiniert. Da könnten sich die Gäste auch beteiligen. Stelle mir vor, wie eine burgundische Herzogsschwester öffentlichkeitswirksam etwas von ihrem Schmuck in eine aufgestellte Truhe legt, die Mittel für den Lebensmitteleinkauf beisteuern soll, oder so.
Dazu könnten wir Gebete und Andachten im ganzen Reich abhalten. Vom Erzbischof bis zu den bairischen Ordensschwestern könnte man dem Kaiser eine segensreiche Regentschaft wünschen und dem Reich ein Ende des Hungers. Vor allem darauf verweisen, dass der Hunger mit dem Tod des Kaisers begonnen hat und das Reich nun, da es wieder einen Kaiser hat und die Reichsfürsten zusammenstehen, aus dieser Krise finden wird.
Ich formuliere die Tage mal meine Gedanken zur Krisenbewältigung aus. Ich werde einen SP setzen. Wäre eine Mischung aus Speisung, Spenden sammeln, zur Wohltätigkeit animieren und irgendwie dafür zu sorgen, dass aus den Gegenden, die mehr als genug haben, noch mehr gen Süden kommt.
Ein Schwerpunkt für ein Krisenkonzept innerhalb des Kaiserreich wäre vermutlich zielführender?
Das wird dann auch gleich "Gesetzlich" verankern? So das bei zukünftigen Krisen dieser Art, automatisch von allen Unterzeichnern, entsprechend gehandelt wird?
Ich bin bereit dazu, falls Privilegienempfänger das alle auch so wollen, zumindest darüber nachzudenken nur außerreichlich zu privilegisieren, nach und nach zurückzufahren, nicht jedoch diese Runde. (Aus RL-Gründen.)
Als Wiedergutmachung stelle ich dir für die Runde eine kleine Summe in Aussicht. Ich würde aber gut finden, wenn wir reichsintern grundsätzlich ALLE auf Privilegien verzichten in den Falle.
Ich bin zu Absprachen bereit.
OK, das fände ich gut. So ne Art nukleare Abrüstung.![]()
Wobei ich mir nicht sicher bin, ob reichsintern in dem Fall reicht. Burgund und Frankreich verzerren ebenfalls ordentlich den Markt, europaweit vermutlich sogar am meisten, in meiner Auswertung wurde das auch nochmal als ein Handelsblock genannt, der sich negativ auf den Rheinhandel auswirkt. Da Burgund Teil des Reiches ist, wäre es gut, es für so eine Initiative mit an Bord zu haben.
Dann wäre ich aber voll dafür, wenn wir den Freihandel zur Reichspolitik machen könnten und zumindest europaweit dafür werben könnten.
Aber die Pfalz wird natürlich nicht einseitig verzichten oder die Versorgung mit Nahrung davon abhängig machen, das sind ja zwei verschiedene Dinge.
Wir müssen reden, damit die Pfalz nicht unter die Räder kommt. Gerade in Krisenzeiten: Die Hanse zahlt im Zweifel auch ohne Privilegien, soweit der Rat zustimmt oder man an ihm vorbei entscheiden kann.
Ich diene auch dem Reich. Die Vision der Pfalz muss daher diskutiert werden. Zumal die Pfalz auch immer gut zur Hanse war unter Doerky. Das kann nicht einfach bei Seite gewischt werden.
(Zu dem Schluss bin ich jetzt gekommen nachdem ich den Einwurf überlegt habe, gegen den ich erst war (Baldri mag keine Veränderungen und braucht da etwas länger @ Lao.)
Um was geht es hier gerade? Privilegien allgemein? Oder nur im Bezug auf Nahrungsgüter?
Im Falle eines runter Regel im Reich kann ich mir grundsätzlich auch vorstellen die Frankreich Privilegien langsam runter zu Schrauben.Wobei ich mir nicht sicher bin, ob reichsintern in dem Fall reicht. Burgund und Frankreich verzerren ebenfalls ordentlich den Markt, europaweit vermutlich sogar am meisten, in meiner Auswertung wurde das auch nochmal als ein Handelsblock genannt, der sich negativ auf den Rheinhandel auswirkt. Da Burgund Teil des Reiches ist, wäre es gut, es für so eine Initiative mit an Bord zu haben.
Ich werde sie voraussichtlich nicht auf 0 Regeln können und brauche die Zustimmung von Frankreich und meinen Ständen.
Grundsätzlich bin ich für vieles offen.
Beachtet das ich aber Vorlauf zeit benötige und Burgund Wirtschaft grad zwar wächst aber noch sehr schwach ist (wie vieles andere auch).
Dazu sitz ich nicht so fest im sattel wie ihr.
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Variante 1: Keine Privilegien und dafür stärkere eigene Händler im Land, was durch Steuern zu mehr Staatseinnahmen führt.
Variante 2: Mit Privilegien und schwächeren eigenen Händlern. Dadurch gibt es etwas weniger Staatseinnahmen, weil die eigenen Händler zugrunde gehen, doch das Geld fließt durch den Verkauf der Privilegien direkt in die Kasse des Markgrafen.
Modell 3: Privilegien im ganzen Reich. Meine Händler gehen dabei völlig unter und die Staatskasse des Markgrafen hat letztendlich auch nichts davon.
Von daher ist Modell 3 für mich äußerst uninteressant und stellt keine wirkliche Option da.
Mein Favorit.Variante 1: Keine Privilegien und dafür stärkere eigene Händler, was durch Steuern zu mehr Staatseinnahmen führt.
Es dauert übrigens meiner Erfahrung noch lange bis die Vorteile die durch die Privilegien ausgeführt werden ausgelaufen sind.
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Also von mir aus können meine Händler sogar an einer Hanse-Handelsvereinigung oder Irgendetwas ähnlichen teilnehmen. Ich bin dafür ganz offen. Solange die Staatskasse daran verdient und die Bürger mit dem Nötigsten versorgt sind, ist mir persönlich egal, wer da handelt.
Egal wird es erst dann nicht, wenn jemand versucht, einen aufgrund einer theoretischen Handelsvormachtstellung zu erpressen, die sich daraus ergeben könnte, was derzeit nicht der Fall.
Zudem habe ich nicht das Gefühl, dass unter Baldri seine Hanse, eine solche Karte ziehen würde, selbst bei Meinungsverschiedenheiten. Sondern er das Problem eher dann der ausdiskutiert und eine zufriedenstellende Lösung gefunden wird.