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Friedensfürst
Ich halte dich schon für vorrauschauend genug, dass du wusstest, was du da tust. Einfach der schnellste sein, um einen Vorteil mitzunehmen und die Nachteile für die anderen Staaten in Kauf zu nehmen. Es hat ja auch für Brandenburg sehr gut geklappt, aber für das Reich war es Gift. Und hat meine Autorität untergraben, jetzt bei den anderen einzuwirken. Es ist halt etwas schade, weil doch ein Großteil stark daran interessiert war, das Ganze solidarisch zu lösen. Viele Spieler teilen auch die Ansicht, dass das der beste Weg gewesen wäre. Ich hatte es ja auch weitestegehend hingenommen und nur vorsichtig kritisiert, aber es ist schon eine sehr schwierige Situation jetzt. Der Solidaritätsvorwurf hat dann leider den Bogen bei mir überspannt, entschuldigung falls ich da unfreundlich war, aber das fand ich schon sehr grotesk. Das Bierbrauverbot ist Humbug, wie man aus dem Faden von Schwaben entnehmen kann.
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Blubb=Lebenseinstellung
Ich habe bei Jon nachgefragt, ob da das wirklich Humbug ist.
Oder ob das nur die Sichtweise der Bierbrauer ist. Für Bierbrauer wäre das wirklich Unsinn. Versaut ja Ihr geschäft.
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Friedensfürst
Kannst du vielleicht einfach das weitere einlagern stoppen. Also nicht leeren, sondern nur nicht mehr weiter einlagern? Dann würde schonmal etwas mehr gen Süden kommen.
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Blubb=Lebenseinstellung
Es findet keine staatlich angeordnete Einlagerung statt -.-
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Friedensfürst
Hmm. Hast du noch eine andere Idee, was man Westfalen zusichern könnte. Doerky ist ja schon zurückgerudert und Basse schiebt jetzt Brandenburg vor. Wenn Westfalen auch zurückzieh könnte man es nämlich in beschränktem Maße laufen lassen und dann würde ich im nächsten Jahr groß in die Fürsorge mit SP investieren. Dazu vielleicht noch ein bisschen Populismus und dann sehen wir weiter. Beim staatlichen Ankauf kommen nämlcih schon die Briten böse angedackelt.
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Blubb=Lebenseinstellung
Ich kaufe doch gar nichts mehr an? Was ist Basse sein Problem?
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Friedensfürst
Ich habe mal einen Faden aufgemacht.
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Friedensfürst
Ich denke die Auswertung zeigt recht deutlich, dass die Krise im Reich handgemacht ist. Der Süden kämpft bereits, obwohl es eigentlich noch gar keine Hungersnot gibt. Hätten wir da mehr an einem Strang gezogen, gäbe es vermutlich kein großes Problem.
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Friedensfürst
In Brandenburg ist die Lage ja europaweit unangefochten, während es im Süden dafür echt zappendüster aussieht. Meinst du nicht, dass man auf kaiserliche Forderung nicht etwas von deiner Nahrung gen Süden bekäme? Es muss ja nicht alles sein, jedes bisschen würde helfen.
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Blubb=Lebenseinstellung
Über einen "NA" werde ich die Anweisung geben, alles zurückzustellen auf normal. Damit es nicht untergeht.
Die Lagerhäuser dürften gut gefüllt sein, so dass es auch keinen Sinn macht, weiter zu bunkern.
Ich zweifel aber Stark daran das Ware aus Brandenburg in Baiern landet, also an Nahrung. Dein Transportweg dürfte dafür eher der Rhein sein? Mein zeug landet da eher in Ost-westfalen und Böhmen. So das sich dort die Märkte erholen werden.
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Friedensfürst
Das muss nicht nach Baiern. Jedes bisschen, dass gen Süden fließt, hilft den Ländern dort. Jeder Hungertod der verhindert werden kann, wäre gut
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Blubb=Lebenseinstellung
Wie erwähnt an verschiedenen Stellen. An mir soll es nicht liegen. Aller Vorordnungen werden/ sind schon aufgelöst. Es gab nur diese einmal "Einkauf" Aktion. Von daher geht alles ganz normal seine Wege durch Brandenburg durch.
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03. Juni 2026, 15:10
#283
Friedensfürst
Was ist deine Meinung bzgl Krönung, SP und wie viel sollten wir ausgeben? Ich halte es eher für ungeschickt, jetzt einen Kredit aufzunehmen, die nächsten Jahre werden eng genug. Sollen wir die Söldner entlassen bzw durch günstigere ersetzen?
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03. Juni 2026, 16:15
#284
Blubb=Lebenseinstellung
Meine Einschätzung zur Krönung
Eine Krönung sollte in Mainz stattfinden, um die Tradition zu wahren. Findet sie nicht dort, sondern beispielsweise in Gent statt, wäre das ein Traditionsbruch. Ein solcher Bruch sowie eine Krönung ohne klaren Schwerpunkt würden sich negativ auf den Reichspfennig auswirken. Ein Kaiser, der sich ohne klaren Fokus krönen lässt, schadet der kaiserlichen Währung.
Dass die Krönung dort stattfindet, wo bereits ein Schwerpunkt gesetzt wird – wie es beispielsweise durch Doerky in Gent vorgeschlagen wurde –, ist dennoch eine nachvollziehbare Forderung. Dies gilt vor allem dann, wenn Mainz und Baiern in diesem Jahr ohnehin keinen Schwerpunkt dafür übrig haben.
Was spricht für eine Krönung in Gent?
In Gent steht die größte und prächtigste Residenz aller europäischen Staaten. Auch wenn dieses Prestigespielzeug die Traditionalisten wohl kaum befriedigen wird, bietet es doch eine beeindruckende Kulisse. Zudem könnte sich die Hausherrin, die Großherzogin, dort wirkungsvoll in Szene setzen, wenn sie beispielsweise einen sehr guten Platz erhält. Sitzt die Mutter Oberin dann direkt daneben, hätte das in Bezug auf die Frauen in Machtpositionen im Kaiserreich noch einmal eine deutliche Signalwirkung.
Wenn sowieso schon alle Adligen in Gent versammelt sind, könnte man die Gelegenheit nutzen und zusätzlich ein bis zwei prestigeträchtige Hochzeiten im Hochadel organisieren. Falls die Modewoche zudem kurz vor oder kurz nach der Krönung stattfindet, könnte dies zu einer echten Etatexplosion für Burgund führen.
Geldsituation
Je einiger und prächtiger die Krönung ausfällt, desto besser ist es am Ende für den Reichspfennig. Das heißt, dass die kaiserliche Kasse einen kleinen Kredit in meinen Augen gut verkraften und aushalten kann, da er sich sehr schnell wieder abbezahlen lässt.
Wenn man das Ganze mit der Modewoche koppelt, könnte sich Gent – unter der Voraussetzung, dass es so stattfindet und wirklich für eine Etatexplosion sorgt – dazu verpflichten, im nächsten Jahr eine festgelegte Summe X extra in die kaiserliche Kasse einzubezahlen. Dadurch würde der Kredit durch das Kaiserreich noch schneller wieder abbezahlt werden.
Situation im Kaiserreich und Ernte
Wenn wir noch einmal vor einer schlechten Ernte stehen, hat das Kaiserreich durch den baierischen Schwerpunkt direkt eine Maßnahme parat, die unmittelbar nach der Krönung verkündet werden kann. Das schafft zusätzliche Sicherheit im Volk und Reich. Ideal wäre es, wenn dies von einem bereits verabschiedeten Reichsgesetz begleitet wird, das alle Fürsten unterschrieben haben.
Es gilt also, viele kleine Synergieeffekte zu nutzen. Man sollte an dieser Stelle nicht zu sehr sparen, sondern die Krönung als eine hervorragende Möglichkeit sehen, Vertrauen aufzubauen sowie Stabilität und Normalität im Kaiserreich zu bewahren.
Militär
Das Militär darf auf keinen Fall abgebaut werden. Sollte sich die Erntesituation noch einmal verschlechtern, drohen im schlimmsten Fall Aufstände. Menschen, die in Massen unter Hunger leiden, handeln in solchen lebensbedrohlichen Situationen nicht mehr rational. In diesem Szenario werden wir einsatzbereites Personal genau dort benötigen, wo die Gefahr einer Hungersnot am größten ist – beispielsweise in Süddeutschland.
Wenn wir die Truppen erst dann mobilisieren, wenn der Schaden bereits eingetreten ist, stehen wir im gesamten Kaiserreich möglicherweise vor einem unkontrollierbaren Flächenbrand.
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03. Juni 2026, 17:11
#285
Friedensfürst
Siehst du das auch so wie die KI?
Wie viel Schulden hältst du für sinnvoll? Meinst du wirklich, dass Doerky da was vom Etat abgibt? Er möchte, dass das Reich die Hälfte zum SP dazusteuert.
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