Jacobus Cunctator ist natürlich auch dabei![]()
Kastilien gönnt sich.
Interessant, mehr Einwohner sind immer gut. Aber beinhalten die zukünftigen Events Bauern oder Stammesleute. Stammesleute kosten nur Ressourcen, die braucht kein Mensch. Behalten wir im Hinterkopf.
Jetzt haben wir noch religiöse Unruhen. Es darf ja auch nicht zu einfach werden.
Nichts gegen Religion, aber so wie es aussieht hat die Menschheit offensichtlich keine anderen Probleme.
Vielleicht interessiert das ja jemanden.
Mit der Unterscheidung zwischen Wesen und Energien Gottes und der Behauptung der Ungeschaffenheit der Energien verteidigt Palamas theologisch den sogenannten Hesychasmus (Wiki), die Gebetspraxis der Athos-Mönche, deren Gemeinschaft er selbst angehörte. Der Hesychasmus geht von der Annahme aus, dass das ungeschaffene Taborlicht vom Menschen geschaut werden könne, womit Gott in seinen Energien wahrnehmbar werde. Palamas’ Gegner meinen dagegen, dass es außerhalb von Gottes ungeschaffenem Wesen nur geschaffene Wirkungen gebe.
Währenddessen marschieren die Osmanen zum ersten Mal. Werden wir mithalten können?
Wilhelm von Ockham ist am Start.
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Das Einzige, was unser Basileus kann, ist Diplomatie, trotzdem wird er ein Dummschwätzer. Stabil.
Sehr gut, anscheinend kann er auch Reformen erlassen. Kritai Katholikoi durchläuft eine Grunderneuerung. Mehr Kronmacht und einen weiteren Kabinettssitz.
Das Gericht ging auf ein 12-köpfiges Tribunal zurück, das sich aus weltlichen (senatorischen) Richtern und kirchlichen Mitgliedern zusammensetzte und 1296 von Andronikos II. Palaiologos (reg. 1282–1328) eingerichtet worden war. Es fungierte als oberstes Gericht, und gegen seine Urteile gab es keine Berufungsmöglichkeit. [1] Das Tribunal wurde 1329 von Andronikos III. Palaiologos (reg. 1328–1341) auf vier Mitglieder reduziert, von denen mindestens einer ein Bischof sein musste, und erhielt den Namen „kritai katholikoi“. [1] Nach Angaben von Manuel II. Palaiologos (reg. 1391–1425) hatten sie die Zuständigkeit für alle Angelegenheiten; sie nahmen nur schriftliche Beschwerden entgegen; führten die Anhörungen durch, einschließlich Sachverständigenaussagen, wenn dies für notwendig erachtet wurde; und berieten unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wobei das Urteil aus der Mehrheit der Meinungen resultierte. [1] Die ersten vier Richter waren Joseph, Bischof von Apros, Gregor Kleidas, ein Erzdiakon und Dikaiophylax, der Megas Dioiketes Glabas und Nikolaus Matarangos, wahrscheinlich ein Gelehrter. Sie waren bis zu einem großen Korruptionsskandal im Jahr 1336/7 im Amt, in dem die ersten drei für schuldig befunden wurden. [1]
Neben dem ursprünglichen Tribunal mit Sitz in der Hauptstadt Konstantinopel entstanden im Laufe des 14. Jahrhunderts ähnliche Richtergremien in den byzantinischen Gebieten des Despotats Morea, in Thessaloniki und auf Lemnos sowie im byzantinisch geprägten Serbischen Reich und im Reich von Trapezunt.[1] (Wiki)
Jetzt können wir auch endlich Kabinettsmitglieder einstellen, who needs money. Alexios Apokaukos ist ebenfalls eine historische Figur. Nach dem Tod unseres Basileus spielte er eine gewichtigte Rolle im folgenden Bürgerkrieg.
Alexios Apokaukos in der Tracht des Megas Doux (Im Reich eines der höchsten Ämter, in diesem Kontext Erster Minister)
Eine sehr mächtige Dynastie. Er und sein ältester Sohn sind im Kabinett, während sein jüngster Sohn als General in der Hinterhand bleibt.
Nice, der Adel hat unsere einzige Goldmine ausgebaut. Eigentlich müssen wir hier unsere Kontrolle erhöhen, aber paar Prozente mehr von Nichts, sind halt immer noch nichts. Die können gerne weiter so machen.
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Apropos Gold, Serbien siedelt ein paar Sachsen an und die gönnen sich.
Serbian tzar Stefan Uroš IV Dušan of Serbia with his wife Jelena, middle of XIV century, monastery Lesnovo, Republic of Macedonia (Mächtigster Souverän Serbiens)
Nebenbei prägen die Osmanen eigene Münzen.
Leider können wir nicht die Künste fördern, unser wirtschaftlicher wie kultureller Abstieg erfordert schmerzhafte Opfer. Wer braucht schon Knete, immerhin können wir die 27 Moneten erübrigen.
Mir fehlt die Fantasie, wie Konstantinopel gegen all die italienischen Städte die Renaissance feuern könnte, deshalb sparen wir uns mal diesen Versuch.
Dome mosaic in The Chora, Istanbul, with Jesus at the apex and Ancestors of Christ in the flutes below
Gönn dir, Bro. Delhi gegen Yuan, das will ich sehen. Leider haben wir keine Kartensicht.Die Palaiologos-Renaissance ist die letzte Phase in der Entwicklung der byzantinischen Kunst. Sie fiel mit der Regierungszeit der Palaiologos zusammen, der letzten Dynastie, die das Byzantinische Reich beherrschte (1261–1453), und stellte einen Versuch dar, das Selbstbewusstsein und das kulturelle Ansehen Byzanz’ wiederherzustellen, nachdem das Reich eine lange Zeit der Fremdherrschaft durchlebt hatte. [2] Das Erbe dieser Epoche ist sowohl in der griechischen Kultur nach dem Untergang des Reiches[3] als auch in der italienischen Renaissance[4] zu erkennen. Die Gelehrten jener Zeit stützten sich auf verschiedene klassische Texte.[5] (Wiki)
Wenigstens ist der Adel gut drauf, jedoch zahlt dieser immer noch keine Steuern. Skandal!
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Geändert von [DM] (24. Mai 2026 um 12:17 Uhr)
Oha, es hat sich seit Jahren angekündigt, jetzt ist der Moment gekommen. Der Hundertjährige Krieg bricht aus.
King Philip VI de Valois and his first wife, Joan of Burgundy
An illuminated manuscript miniature,c.1430-1440, of King Edward III of Windsor Anjou-Plantagenet (1327-1377).
Währenddessen unterdrücken und drangsalieren die Türken unsere vormals griechischen Untertanen mit ihrem persischen Alphabet und Gepflogenheiten. Es wird Zeit sie von dieser Bürde zu befreien.
Unser Basileus ist fleißig. Um gegen die Türken sowie Latiner zu bestehen, muss unsere Marine schlagkräftig und unsinkbar sein. Who cares about money, unser Kreditlimit liegt bei entspannten 350 Moneten.
Meine Damen und Herren, es wird gamey. Für genau einen Monat werden wir den imperialen Senat finanzieren, damit wir eine höhere Basiszustimmungsrate in den kommenden Parlamentsdebatten haben. Tja, das ist eigentlich ziemlich dumm implementiert.
All die anderen Systeme müssten erst einmal anlaufen, sobald sie aktiviert oder finanziert werden. Z.B. die Moral der Armee und die Änderung eines Gesetzes. Das dauert normalerweise Wochen bis Jahre und ist niemals instant verfügbar.
Was geht mit dem Adel? Würden sie jetzt noch Steuern zahlen, könnten wir beinahe Freunde werden. Mehr Galeeren für uns, mehr Marinewert für uns und ein kleines Privileg für den Adel.
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Keine Moneten für uns, also gönnen wir uns das, was am meisten Zustimmungswerte generiert. Und etwas Moral kann nicht schaden.
Holen wir uns die Moneten über Extrasteuern, leider sind die nur für ein Jahr gültig.
Beglücken wir den Adel weiterhin, zum Glück für umsonst, denn wer kann sich schon entspannt Legitimität leisten.
Und her mit dem Casus Belli.
Wir bereiten uns auf Krieg vor.
Stehste auffem Gasometer im Sturmesbrausen und allet watte siehs is..... Oberhausen
Die erste Antwortmöglichkeit. Sollen unsere Jungs auf Athos ihr Ding durchziehen.
Nächstes Update, wir haben uns gerade quasi nur die Erlaubnis zum Krieg führen gegönnt.
Sehr gern, wenn es um Mechaniken geht.
Getriggerte Ereignisse oder dergleichen, davon will ich nichts lesen.
Du brauchst kein Parlament für die ersten Kriege. Mit dem nötigen Spionagelevel von 20 kannst du dir nen CB machen um deine Kernprovinzen zurück zu erobern. Hast dann auch -20 auf Antagonismus und Warscorecost. Damit bekommt man die Küste Kleinasiens für quasi Null Antagonismus.
Gegen Nationen die dich rivalisiert haben und mit denen du eine Grenze teilst gibt es inzwischen auch die Möglichkeit CBs zu fabrizieren. Die sind bei +/- 0. Der ParlamentsCB hat wenn ich das richtig weis ja +25.
Stehste auffem Gasometer im Sturmesbrausen und allet watte siehs is..... Oberhausen
Ja, das ist mir später aufgefallen und noch etwas dazu. Der ParlamentsCB wird negiert, sobald man als Großmacht Krieg androht.
Gleichzeitig gönnen sich die Osmanen.
Wir ebenfalls, weil die Aydinids ein Bündnis mit Karasids eingingen. Zwei Fliegen mit einer Klappe usw. Was die Osmanen können, können wir schon lange.
Beim Imperator, grüne Zahlen. Man glaubt es kaum. Wie deutlich erkennbar ist, zahlt der Adel mit Abstand prozentual gesehen am meisten Steuern. Das müssen wir ausnutzen, da gibt es sicherlich noch Hebel zu betätigen. Nebenbei müssen wir darauf achten, dass die Zustimmung der Bauern nicht unter 25% fällt. Unter 25% und wir können sie nicht mehr für unsere Kriege opfern einberufen.
Wie ich herausfinden konnte, kann man als Großmacht, die wir selbstverständlich sind, Krieg androhen. Daraus wird ein besserer Casus Belli fingiert als ebenjener vom Parlament. Voraussetzung ist nur, dass man bereits einen Casus Belli hat. Das kommt mir ziemlich redundant und bescheuert vor, aber was soll’s.
Wir fordern Smyrna, sie lehnen ab
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Also Krieg.
Wir sind quantitativ sowas von überlegen.
Seit 1.10 hat sich vieles am Kriegssystem geändert. Nachschub, kombinierte Truppen etc. pp. Ich habe kein Plan, wir finden es gemeinsam heraus. Im Moment ist sowieso klar, mehr Levies gewinnen gegen weniger Levies. Reguläre zerlegen weiterhin Levies, aber Reguläre gegen Reguläre könnte durchaus spannend werden.
Ich lasse mal die KI die Aufstellung übernehmen.
Achaea biedert sich Neapel an, obwohl sie bereits Vasall sind. Zum Glück chillt Neapel seine Base. Gegen die Jungs und Mädels sind die Osmanen ein schlechter Scherz.
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Masse schlägt Klasse. Keine Disziplin am Start und 0,5 Moral weniger, dabei läuft durchs Parlament noch ein kleiner fünfprozentiger Bonus. Das ist schon hart und unangenehm.
Jup, das war deutlich.
Was sehen meine schlaftrunkenen Augen? Erstmal ist Dimitrios bereits am Start.
Möge er kompetenter als sein älterer Bruder sein. Und unser Basileus ist gesund? Das heißt kein Bürgerkrieg, keine Erbfolgekrise? Ich will nichts beschwören, aber verpassen wir jetzt nicht all die schönen negativen und möglicherweise ein paar gute Events?
Der olle Rooooooooobert ist immer noch am Start, ein zwickender Dorn im Fleische Frankreichs.
Nebenbei eifern wir die Osmanen nach und erobern vollständig einen Co-Kriegsteilnehmer. Die Antagonismusberechnung ist dezent kaputt, erstens passiert nichts und zweitens dropt die fps wie sonst was. Who care’s, her mit den Moneten und den Territorien.
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Klar, stiften wir eine Bibliothek, obgleich wir nicht einmal Papier für Bücher im Imperium beherbergen.
Sowohl Delhi, was jetzt ein Sultanat ist, als auch Ibn Battuta gönnen sich. Was für geile Reisen.
Léon Benett: Ibn Battuta in Ägypten (1878)
Ibn Battūtas Reiseroute 1332–1346 (Schwarzmeergebiet, Zentralasien, Indien, Südostasien und China)
Währenddessen philosophieren die Osmanen, ob die Herrscherdynastie gleichzeitig dem Adel angehört oder seine eigene Agenda verfolgen muss. Sie kommen zu dem Schluss, dass der Adel noch zu mächtig ist.
Dank der Reparationszahlungen können wir die ersten Kredite zurückzahlen. Mit ein bisschen Glück geht die Bank von Peruzzi Pleite, dann würden uns die Schulden automatisch erlassen, demzufolge zahlen wir erst einmal unsere Stände aus.
Ein Blick zurück nach Serbien. Unser Spion hat ganze Arbeit geleistet. Wir unterstützen die Freiheitsbestrebungen von Strumica. Nice, und damit sind sie bereits unter 50% gefallen.
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Geändert von [DM] (25. Mai 2026 um 15:32 Uhr)
Der Papst gönnt sich.
Papst Benedikt XII. ernannte ihn zum Päpstlichen Legaten und sandte ihn 1338, nach Erscheinen einer chinesischen Delegation in Avignon, mit anderen Franziskanern an den Hof des Kaisers von China. Im Dezember 1338 verließ Giovanni de Marignolli Avignon und kam am 10. Februar 1339 in Neapel an. Von dort segelte er ostwärts und traf am 1. Mai am Hof des oströmischen Kaisers Andronikos III. ein. Hier verhandelte er in päpstlichem Auftrag über eine Kirchenunion mit dem Westen. Dann reiste er über die Krim ins Land Usbek, wo er Usbek Khan († 1342) apostolische Sendschreiben Papst Benedikt XII. überbrachte. 1340 begab sich der Franziskaner, geleitet von einer Eskorte des Khans, nach Armalek[1] in der afghanischen Provinz Herat, wo er im Winter des Jahres eintraf. Ende 1341 durchquerte er die Wüste Gobi und ging nach Peking, an den Kaiserhof; hier empfing Toghan Timur ihn mit großen Ehren. (Wiki)
Wir gönnen uns ebenfalls, indem wir im Süden vorrücken.
Hm, interessant. Theoretisch könnte Candarids in den Krieg mit einsteigen und wir noch etwas mehr abstauben. Aber das muss nicht sein. Sollen die Osmanen und sie erst einmal aufeinanderprallen, dann könnten wir ebenfalls abstauben.
Jup, Masse schlägt Klasse.
Und diese Schlacht reichte aus, um sie zur Kapitulation zu bewegen. Das ist ebenfalls neu. Die Länder können ab jetzt kapitulieren. Ich weiß nicht, wann das genau triggert, aber auf jeden Fall immer, wenn sie ihre maximale Kriegsmüdigkeit erreicht haben. Der Friedensvertrag für die anatolischen Minors sieht hauptsächlich so aus, vollständige Annektierung bei maximaler Geldzahlung. Auf Antagonismus wird weniger Rücksicht genommen, dafür sind die Diplomaten für die Mameluken und Karaman da. Logischerweise ist der Antagonismus nach diesen zwei Miniannektierungen noch vernachlässigbar.
Das war überraschend simpel.![]()
Geändert von [DM] (25. Mai 2026 um 16:26 Uhr)