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Thema: [Oxygen not included] Dinos auf Deutsch

  1. #16
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    Aller Anfang ist schwer

    Hier wurde ein Waschbecken neben die Klos gebaut, da müsste man halt mühsam Wasser hin tragen und dann Schmutzwasser weg schleppen. Aber man kann das Waschbecken auch einfach stilllegen, dann bekommt man trotzdem den Raumbonus +1 Moral für die Latrine

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    Tag 8, das CO2 wird in den Tank gepumpt, da passen 1000 kg rein, da kann man eine Weile CO2 wegpumpen. Das Problem ist nur, dass man die Pumpe per Handschalter ein und aus schalten muss, später kann man die Pumpe mit einem Gaselementsensor automatisieren und die Abgasleitung in den Weltraum bauen.

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    Man sollte die Pumpe nur kurz laufen lassen, sonst wird der Druck zu gering und man saugt weniger weg, außerdem soll da kein Sauerstoff rein. Zieht halt 240 Watt Strom, wenn man nur ein 400 Watt Hamsterrad hat ist das recht viel.

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    Hier wird nun ein Sauerstoff Diffusor mit Algen gefüttert, bekommt man etwa Sauerstoff für 5 Dupes raus, verbraucht halt die Algen und von denen gibt es hier nur begrenzte Vorräte.

    Unten wird ein Elektrogrill gebaut, damit kann man die Schmetterlinge mit grillen.

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    Hier gibt´s nun also frischen Sauerstoff, zieht halt auch Strom das Teil.

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  2. #17
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    Noch mehr Kohle im Biodrucker, ein guter Dupe wäre besser aber mit so viel Kohle könnte man auch etwas Strom produzieren um den Start zu beschleunigen

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    Tag 10, der Smoker wird gebaut, damit der die Bude nicht ausräuchert muss eine Abgasleitung zum Gastank gebaut werden. Da kann man Dinofleisch grillen oder mit den Pflanzen rechts Popcorn machen. Ist etwas komplizierter in der Dinowelt, man braucht diese Schmetterlinge um die Kornpflanzen zu bestäuben, für den Smoker braucht man dann eine fette Ladung die lange drin bleibt.

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    Hilft halt nix, einer der armen Dinos muss dran glauben Emoticon: piratsz

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    Mit dem Fleisch von dem Dino kann 2 Mal gegrillt werden, bringt fette 32.000 kcal, können die 4 Dupes locker 6 Tage von essen

    Rechts sieht man so ein Schmetterling, der bestäubt die Körnerpflanzen, damit gibt´s dann "Gemüsepuffer" im Smoker.

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    Wieder kein Dupe im Biodrucker, dafür ein kleiner Dino, könnte man wieder grillen wenn der etwas größer ist...

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  3. #18
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    Nun gibt es gegrilltes Dinofleisch, die Hungersnot bleibt paar Tage aus Emoticon: lecker

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    Nun muss aus dem Erz Nickel Metall gestampft werden, da verliert man halt leider 50% vom Erz und macht es zu Sand, sollte man also nicht zu lange so machen.

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    Mit 1000 kg Nickelerz bekommt man also 500 kg Nickel, das reicht für eine Smart Batterie und paar Automatisierungskabel. Die Steuerung ist recht simpel, wenn die Batterie etwa 70% voll ist wird der Kohlegenerator abgeschaltet, bei 40% Kapazität geht der Generator wieder an.

    Ist halt nicht viel Kohle da, aber für ein Generator reicht das eine Weile und hilft extrem beim Start, besser als nur ein 400 Watt Hamsterrad.

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    Hier mal ein Video wie da Wasser abgelassen wird um ein Behälter zu füllen




    Hin und wieder gibt es Deko Teile wie Wandkacheln, alternatives Aussehen für Geräte oder Klamotten, ist so eine Art Lotterie wo man zufällig was bekommt.

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    Wenn man etwas nicht mag oder doppelt hat, dann kann man die Teile auch gegen grüne Spulen eintauschen und sich dann neue Klamotten oder Teile freischalten

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  4. #19
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    Tag 17, es geht voran, etwas Kohlestrom ergänzt nun das Hamsterrad

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    Ja da wäre ein Kerl für Maxvorstadt

    Kann was bauen und wird vor allem später gebraucht um mit "Aufräumen" die Fähigkeit Pyrotechnik zu lernen, braucht man um Munition gegen den Asteroiden zu bauen.

    Kann auch Künstler werden, trotz -3 Kreativität, dauert halt ein Kunstwerk nur etwas länger. Optimal wären die +3 Wissenschaft mit schneller Lerner, gibt schonmal 30% schneller Attribute hoch.

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    Hier wird nun die erste Bewässerung mit Pumpe gebaut, es sollen diese Ovagro Ranken gezüchtet werden. Man braucht auf beiden Seiten 12 Felder frei zum Wachsen, so dass die Ranken die optimale Größe von 24 Feldern bekommen, die liefern dann Futter für Dinos.

    Das mit der Dino Farm hat ja im letzten Jahr nicht so geklappt, mal schauen ob es nun besser wird. Die Idee war hier nicht viel zu automatisieren, die Dinos fressen die Feigen von den Ranken und fertig. So ein orangener Dino lebt 200 Tage, gibt also eigentlich kein Grund die vollautomatisch nach zu züchten

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    Da wird die erste Ovagro Ranke gepflanzt, soll dann an offenen Türen hochwachsen.

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    Mandy fängt den ersten Dino ein, der soll nun an den Ranken fressen, die brauchen leider lange um zu wachsen.

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  5. #20
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    Der Plan wäre nun zu überlegen, was zu tun ist um den fetten Asteroiden abzuschießen. Als Vorlage dient hier der letzte fehlgeschlagene Versuch von der Dinowelt im letzten Jahr, da konnte zwar der Asteroid abgewehrt werden, aber danach war so ein Chaos in der Basis, dass halt nix mehr ging. Die Überlegung wäre nun bis Tag 200 nur das nötige Zeug zu bauen und dabei irgendwie Ordnung zu halten, so wie Mark es mal gezeigt hat auf Pupsi

    Der Start lief ja diesmal etwas kontrollierter, vor allem konnte die Hungersnot am Anfang deutlich schneller unter Kontrolle gebracht werden, es mussten keine Hilfslieferungen aus dem Biodrucker für Nahrung vergeudet werden. Nahrung war beim letzten Versuch am Ende eigentlich schon zuviel da, der Plan wäre hier also es mit nur 2 Tierfarmen mit je 2 orangenen Dinos zu versuchen, die an den Ranken rumknabbern. Ein Gewächshaus mit paar Schmetterlingspflanzen und Schweißkorn für Gemüsepuffer sollte auch reichen, Ziel wäre möglichst keine Überproduktion an Nahrung zu haben.

    Wie sieht es mit dem Wasser aus, da gibt es durchaus Vorräte, die sollten wohl bis Tag 200 reichen, ansonsten könnte man notfalls etwas Salzwasser durch den Entsalzer jagen, rechts scheint da ein Geysir zu sein

    Strom könnte man wieder mit den Torf bzw. Dino-Dung Brennern produzieren, die liefern dabei auch Schmutzwasser, fast soviel wie man braucht um die Ranken zu bewässern. Ein Erdgas Schlot wäre unten links in der kalten Zone, mit Gasmotoren würde es ja fast reichen

    Für die Kühlung könnte man einfach ein Wasserkreislauf durch die Kolonie bauen und in einem der angrenzenden kalten Zonen abkühlen, sollte wohl bis Tag 200 ausreichen. Auch die Metallschmelze könnte man da laufen lassen und das aufgeheizte Kühlwasser in ein kaltes Biom laufen lassen, allerdings genügen hier paar Tonnen Metall wie Nickel oder Eisen. Man braucht keine 4 Tonnen Stahl produzieren, die dann nur rumliegen bis Tag 200

    Bei der Tierzucht gab es ja beim letzten Versuch ein ziemliches Chaos in der Hektik, eigentlich reichen da erstmal paar orangene Dinos. Statt Schilffasern oder Schafwolle braucht man hier ja die Federn von den großen blauen Dinos, wenn man Winterjacken oder Schutzanzüge bauen will. Generell sind diese großen blauen und orangenen Dinos sehr langlebig mit 150 bzw. 200 Tagen, man braucht auch nur geringe Stückzahlen, da braucht man eigentlich keine automatische Zucht mit komplizierter Automatisierung. Die Eier kann man da zu Omelett machen und hin und wieder mal die Dinos auf der Farm abknallen und durch Jungtiere ersetzen reicht völlig aus

    Mit dem Sauerstoff könnte es am ehesten knapp werden, weil man da halt nicht so übermäßig viele Algen hat die man leicht umwandeln kann. Das Schmutzwasser von den Gas- oder Torfgeneratoren könnte man zu schmutzigen Sauerstoff ausgasen lassen und den mit Lufterfrischern reinigen, kostet nur etwas Sand und wenig Strom, bringt dann auch noch wertvollen Lehm. Elektrolyse mit so einem Gasturm braucht viel Platz und hat in der Vergangenheit nie so optimal und effizient funktioniert, mit vielen Pumpen und Filtern kostet es halt viel Strom. Also wäre eine Hydra Anlage optimal, aber um so große Teile mit 4 oder 8 Zellen zu bauen benötigt man massig Zeit, Platz und Material.

    Daher hier ein Plan für so eine autarke Mini Hydra mit einer Zelle und minimaler Automatisierung

    Der Sauerstoff geht oben direkt raus in die Kolonie, um Ohrenschmerzen durch Überdruck zu verhindern steuert das der obere Drucksensor, bei unter 4000 g/Feld geht die Elektrolyse an. Die rechte Pumpe ist optional wenn man etwas Sauerstoff in einer Gasleitung braucht, für Atemmasken, Schutzanzüge oder weit entfernte Belüftung z.B. In der linken Kammer sammelt sich der Wasserstoff, bei genug Druck geht die Pumpe an, befördert den in ein Wasserstofftank und versorgt auch den Wasserstoffgenerator. Die Anlage versorgt sich damit selbst mit Strom, produziert noch Wasserstoff und Sauerstoff für etwa 8 Dupes. Der Verbrauch wäre halt etwa 600 kg Wasser pro Tag bei voller Laufzeit und man benötigt etwas Kühlwasser.

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  6. #21
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    Oben wird die große Halle fertig, mit Blumentopf zur Deko und dem (leeren) Wasserspender gibt es +4 Moral wenn die Dupes hier am Tisch essen

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    Eine Feuerwehr Rutschstange wurde erforscht, so kommt man hier schneller runter

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    Da wäre Sandy, hat auch "schneller Lerner" für Wissenschaft +3, gehen die Attribute schneller hoch. Kann hier recht universell in der Kolonie rumwuseln und sich um Tiere, Pflanzen oder Bauprojekte kümmern

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    Hier wird nun was größeres gebaut

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    Erstmal die Grundstrukturen im Trockenen bauen, geht viel schneller als im Wasser Emoticon: hammer

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  7. #22
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    Der Gäg ist hier, dass der meiste Schutt nun unter dem Behälter liegt, der Rest wird in eine Mülltonne geschleppt.

    Auch die Wasserpumpe wird hier trocken gebaut, spart massig Zeit und Stress.

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    PCGamer hat mal ein Fähigkeitspunkt auf Medizin gesetzt und produziert endlich die Pillen gegen Durchfall. Kostet etwas Zeit, aber mit einer Tonne Kohle und Wasser kann man 1000 Pillen herstellen

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    Da kommt schon Maxvorstadt angeschlurcht und frisst so ein Teil, Durchfall geheilt, endlich nerven die Bazillen hier niemand mehr

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    Das erste Wasser wurde abgelassen, zuerst wird oben das kleine Becken gefüllt.

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    Nun kann das Wasser von oben abgelassen werden, so wird da Bauplatz frei und das wertvolle saubere Wasser sammelt sich in der großen Zisterne

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  8. #23
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    Mehr Wasser wird von oben abgelassen, die Idee wäre hier alles in einer großen Zisterne zu sammeln. Vom Verbrauch her sollte das bis Tag 200 reichen, so wird man nicht aufwendig Wasser aufbereiten müssen

    Ansonsten sind die Dupes noch relativ langsam und schleppen wenig, der Plan wäre nun etwa 10 Tage keine großen Erkundungen zu unternehmen, alle sollen in der Kolonie arbeiten um später eine gutes Ausgangslage zu haben, gibt viel zu tun

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    Ja für was war nochmal so eine Mülltonne unter Wasser

    In dem Lagerbehälter kann man gefahrlos Bleichstein lagern, ohne dass der ausgast. Auch schmutzige Erde aus den Plumpsklos kann hier gelagert werden, Dupes machen große Haufen, 20 kg verschmutze Erde pro Schiss

    Von der schmutzigen Erde gast unter Wasser kein schmutziger Sauerstoff aus und die Bazillen von der Köttelseuche verrecken im klaren Wasser

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    Ein neuer Dupe wird angeheuert, +3 Bauen, könnte später die Heilpillen gegen Durchfall produzieren, Graben und ist stark um was zu schleppen

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    Fängt als Träger an, will den Duper wer haben?

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    Noch mehr Wasser wird oben abgelassen und läuft in die Zisterne. Warum das da genau rein passt? Na vielleicht wurde ja vorher abgezählt, sind so um die 115.000 kg Wasser und oben noch der kleine Behälter für "Seekamm" Algen.

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  9. #24
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    Es gibt Probleme, die Komposthaufen und vor allem der Smoker Grill erzeugen zuviel Hitze

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    Ein halbvoller Wassertank soll hier einen Kühlkreislauf antreiben, nachgespeist wird aus der großen Zisterne.

    Als Rohrmaterial wird der tonnenweise vorhandene Schiefer genutzt, auch wenn der Wärmeaustausch da nur recht moderat ist, nur an kritischen Punkten wie am Smoker Grill und in den Kammern der Hydra werden teure Radiatorrohre aus reinem Nickel verwendet.

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    Kälte ist ja genug vorhanden, unten beim halbvollen Abgastank z.B.

    Da liegt tiefgefrorene Salzsole mit -20°C und das umliegende Gestein ist sehr kalt. Über den Temperaturaustausch durch die Luft gelangt allerdings kaum Kälte in die Kolonie, weil ja die Luft nur paar Gramm wiegt und wenig Wärme überträgt. Daher läuft hier der Wasserkreislauf durch, ein einziges Radiatorrohr in der auftauenden Salzsole kühlt bereits kräftig runter.

    Nachteil: Nicht nachhaltig, das Kälte-Biom wird sich aufwärmen, nicht wirklich gut steuerbar und die Leitungen würden zufrieren wenn der Kreislauf stoppt.

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    Da ist auch ein Schmutzwasser Geysir, hat zwar Bazillen im Wasser, aber mit 30°C hat es die optimale Temperatur.

    Außerdem gibt es da unten die fleischfressenden Pflanzen, die sind später gut um Mücken in Bernstein umzuwandeln, gibt Kalk für Stahl und Harz für Plastik. Zuerst muss aber der anfliegende Asteroid abgewehrt werden, also haben Stahl und Plastik noch keine große Priorität.

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    Mehr Dupes sollen ausgebildet werden, Randy ist im Biodrucker

    Kann Raketen steuern und rennt schnell mit Schutzanzugtraining, wäre nun also gut einsetzbar für Weltraum Missionen.

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  10. #25
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    Oben links ist nun der Naturpark, wer zum Klo will muss durch den Raum und bekommt +6 Moral für den Tag

    Die Pumpsklos bringen gut verschmutze Erde, die wird man brauchen um dann Algen für Biodiesel zu züchten. Oben rechts wird nun eine Mini Hydra gebaut.

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    Unten steht ein Elektrolyse Gerät für etwas Start-Wasserstoff, mit dem Hamsterrad soll das Teil gestartet werden.

    Wasserstoff wandert immer nach oben, also wäre der Plan die linke Pumpe die Kammer leer pumpen zu lassen, dann mit Wasserstoff zu füllen, so dass der Wasserstoff vom Elektrolysegerät durch den linken Gitterziege in die Wasserstoff Kammer geht.

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    Unten ist nun etwa etwas Start-Wasserstoff (lila Gas), da kann das Gerät wieder abgebaut werden.

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    Noch ein guter vielseitiger Dupe, will den wer haben?

    Nun sind es schon 9 Dupes, dass sollte vorerst ausreichen, muss man vielleicht wieder paar Pflanzen mehr anbauen um ausreichend Nahrung zu haben. Sauerstoff wird nun 900 g/s für die 9 Dupes verbraucht, dazu wäre 1 Algen Diffusor da mit 500 g/s und das Elektrolyse Gerät mit 888 g/s. Könnte man nun Algen sparen und das Teil mit einem Drucksensor regeln

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    Zur Steuerung werden Drucksensoren gebaut, auch die nötigen Buffer-Gates wurden erforscht für die Automatisierung, da kann nun die Hydra fertig gebaut werden. Hier zeigt sich dann doch etwas Erfahrung, so eine Anlage an Tag 36 fertig zu haben ist schon recht flott

    Mit dem Flaschenabfüller kann nun die Kammer mit dem Elektrolysegerät befüllt werden

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    Hier schonmal ein kurzes Video, man sieht wie die Hydra funktioniert, bräuchte man noch ne Erklärung zu Steuerung über Automatisierung. Der Vorteil an dem Teil ist nun, dass es komplett autark ein eigenen Stromkreis hat, etwas zusätzlicher Wasserstoff übrig bleibt und die Anlage automatisch läuft, so dass der Luftdruck keine Ohrenschmerzen (4000g/Feld) auslöst.

    Könnte ja eigentlich mal der Bordcomputer erklären wie das Teil funktioniert:

    Achtung Spoiler:
    Die Funktionsweise einer sogenannten Hydra (oder Mini-Hydra) basiert auf einer gezielten Ausnutzung der zugrundeliegenden Berechnungs-Engine von Oxygen Not Included. Sie ist ein Meisterwerk der fluidmechanischen Systemarchitektur, das zwei fundamentale physikalische Gesetze des Spielcodes manipuliert: das Ein-Element-pro-Kachel-Prinzip und die Überdruck-Abschaltung.

    Ein standardmäßiger Elektrolyseur verbraucht 1000 g/s Wasser und spaltet dieses in zwei separate Massenströme auf: 888 g/s Sauerstoff (O2) und 112 g/s Wasserstoff (H2). Im Normalbetrieb stößt die Maschine beide Gase chaotisch in ihre direkte Umgebung aus. Das zwingt einen im regulären Spielverlauf dazu, energieintensive Gas-Filter (120 Watt) zu betreiben, um die Gase für Generatoren und Atemsysteme sauber zu trennen. Die Hydra eliminiert diesen Filteraufwand komplett durch den Einsatz von Flüssigkeitsschichten. Das Spiel erlaubt es strikt nicht, dass sich zwei verschiedene Elemente (eine Flüssigkeit und ein Gas) dieselbe Kachel im selben Berechnungs-Frame teilen. Bei einer Hydra wird der Elektrolyseur im unteren Bereich mit zwei hauchdünnen Schichten unterschiedlicher Flüssigkeiten geflutet, hier unten Salzwasser mit 100 kg pro Kachel, darauf dann reines Wasser mit 100 kg pro Kachel, damit die Maschine nicht als „überflutet“ blockiert.

    Da die unteren Auslasskacheln des Elektrolyseurs durch diese Flüssigkeiten besetzt sind, ist die Engine gezwungen, die neu entstehenden Gase physisch in die angrenzenden, freien Kacheln zu verschieben. Da der linke luftdurchlässige Ziegel bereits mit Wasserstoff gefüllt war, kann der Sauerstoff nur durch den Gitterziegel rechts oben in die Kolonie entweichen. Sobald sich in den Kammern einmal eine reine Gas-Atmosphäre (Wasserstoff links, O2 rechts) etabliert hat, sorgt das System dafür, dass nachfolgende Gase exakt in ihre jeweiligen Monokulturen sortiert werden. Es entsteht eine mechanische, stromlose 100%-Filterung.

    Ein regulärer Elektrolyseur stellt seine Arbeit ein, sobald der Gasdruck in seiner Umgebung 2000 g pro Kachel erreicht. Dies verhindert den unendlichen Aufbau von atmosphärischem Druck. Bei der Hydra prüft der Sensor des Elektrolyseurs jedoch nur die Kacheln, in denen er sich physikalisch befindet. Da dort die flüssigen Medien mit geringer Masse liegen, registriert die Maschine niemals den tatsächlichen Gasdruck der angrenzenden Kammern. Das Ergebnis ist ein infiniten Gasspeicher. Die Kammern können problemlos auf hunderte von Kilogramm pro Kachel komprimiert werden, ohne dass der Elektrolyseur jemals wegen Überdrucks stoppt. Die installierten Gas-Pumpen müssen nicht kontinuierlich laufen, was massiv Energie spart.

    Die Mini-Hydra ist als SPOM (Self-Powered Oxygen Machine) konzipiert. Die energetische Bilanzrechnung sieht wie folgt aus: Die 112 g/s erzeugter Wasserstoff reichen aus, um einen Wasserstoff-Generator kontinuierlich zu speisen, welcher bei einem Verbrauch von 100 g/s exakt 800 Watt elektrische Leistung generiert. Da der Elektrolyseur selbst nur 120 Watt benötigt und die Gas-Pumpen im Intervallbetrieb laufen, produziert das System einen permanenten Energieüberschuss sowie einen Netto-Überschuss von 12 g/s Wasserstoff. Wenn deine Duplikanten nun das Hamsterrad aktivieren, speisen sie mechanische Energie (400 Watt) direkt in dieses isolierte Stromnetz ein. Eine integrierte Intelligente Batterie lädt sich durch die Muskelkraft der Duplikanten auf. Sobald sie voll ist, schaltet sie den Wasserstoff-Generator augenblicklich ab. Da der Elektrolyseur dank der Hydra-Mechanik im Hintergrund ungehindert weiterläuft und ununterbrochen Wasserstoff in den infiniten Speicher drückt, wird in dieser Phase kein einziges Gramm Wasserstoff verbrannt. Du nutzt die kostengünstige Arbeitskraft der Duplikanten, um die interne Systemspannung zu halten, während sich deine Energiereservespeicher exponentiell für zukünftige Projekte füllen.

    Das wahre Gehirn dieser Anlage ist ihr automatisiertes Logiknetzwerk, das die Stoffströme hocheffizient steuert und Systemausfälle verhindert. Die Aktivierung der Wasserstoffpumpe erfolgt über einen Atmosensor in der linken Kammer, der auf einen Schwellenwert von über 3000 g/Feld kalibriert ist. Sobald dieser Druck erreicht ist, sendet der Sensor ein grünes Signal. Dieses Signal läuft durch ein Buffer-Gate (Puffer-Gatter). Ein Buffer-Gate hat die technische Aufgabe, ein grünes Signal für eine exakt definierte Zeitspanne aufrechtzuerhalten, selbst wenn das Eingangssignal des Sensors bereits wieder auf rot umgesprungen ist. In diesem Fall ist das Buffer-Gate auf mindestens 10 Sekunden eingestellt. Das verhindert das gefürchtete „Flickern“ (kurzzyklisches An- und Ausschalten) der Pumpe bei minimalen Druckschwankungen, schont das Stromnetz und sorgt dafür, dass die Pumpe immer hocheffiziente, maximale Gasmengen pro Sekunde durch die Rohre jagt.

    Auf der rechten Seite befindet sich die Sauerstoffpumpe, welche strategisch am absoluten oberen Scheitelpunkt ihrer Kammer positioniert ist. Diese Geometrie stellt sicher, dass selbst bei minimalen Druckinstabilitäten niemals schwereres Rest-CO2 angesaugt werden kann, da sich dieses physikalisch bedingt immer unten absetzen würde. Die Pumpe befördert reinen O2 direkt in den Haupt-Sauerstofftank der Kolonie. Ihre Steuerung basiert auf einer logischen UND-Verknüpfung (AND-Gate): Die Pumpe springt nur dann an, wenn der Füllstand des Ziel-Tanks unter 90 % liegt UND gleichzeitig der lokale Luftdruck am Auslass beziehungsweise an der Pumpe einen Wert von über 4000 g/Feld aufweist. Dadurch wird ein Leerlaufen der Pumpe im Fast-Vakuum blockiert.

    Während die Elektrolyse im Kern der Hydra für die interne Sortierung dauerhaft läuft, verfügt das Gesamtsystem über eine übergeordnete Sicherheitsabschaltung. Ein separater Atmosensor misst den allgemeinen Luftdruck am Haupt-Belüftungsauslass innerhalb der Kolonie. Registriert dieser Sensor einen kritischen Überdruck von über 5000 g/Feld, sendet er ein rotes Signal direkt an den Elektrolyseur und knipst ihn aus. Da die Hydra rein physikalisch unendlich viel Gas produzieren kann, riegelt diese Automatisierung das System rechtzeitig ab, bevor der unkontrollierte O2-Ausstoß in den Wohnbereichen zu bleibenden Gehörschäden (popped eardrums) und extremen Stressreaktionen bei deinen Duplikanten führt.


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  11. #26
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    Ich habe mal den Fortschritt mit dem gescheiterten Dinowelt Versuch in der letzten Story verglichen, da scheint wohl die Erfahrung deutlich Verbesserungen gebracht zu haben

    An Tag 36 ist ein Kühlkreislauf in Betrieb, nicht erst an Tag 90 als die Temperatur kritisch wurde. Die Kälte kommt auch wieder aus einem gefrorenen Biom, lässt sich grob mit der Anzahl von Radiator Rohrstücken steuern. Erst waren es 3 Stück unten in der eiskalten Salzsole, hat das Kühlwasser schnell auf 16°C abgekühlt, wurde dann auf 1 Stück reduziert, nun scheint sich das Kühlwasser so bei 20°C einzupendeln, dass reicht völlig, die Dinowelt sollte so 25 bis 30°C haben

    Die Sauerstoffversorgung ist natürlich ultimativ, eine Mini Hydra an Tag 36 liefert praktisch konstante 880 g/s Sauerstoff und versorgt sich selbst mit Strom, beim letzten Versuch gab es nur den unzuverlässigen Gasturm an Tag 72

    Die Nachhaltigkeit hat halt ein wenig gelitten, Primärziel wäre halt die Abwehr des Asteroideneinschlags, es wird noch einmalig abgebaue Erde, Wasser und Torf verbraucht.

    Nahrung sollte nun auch ausreichend reinkommen wenn die Dinofarmen laufen, etwas mehr Pflanzen passen auch noch gut in das Gewächshaus. Sieht also insgesamt vielversprechend aus, ansonsten endet die Story eben an Tag 200 mit einem fetten Asteroideneinschlag

    Bisher sind auch schon 9 Dupes am arbeiten, damals 2025 in der Story waren es nur 5 zu der Zeit. Falls wer einen Dupe benennen will, da wären noch zwei vielversprechende Burschen Nikola und Ari, oder die putzige Pilotin Randy

  12. #27
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    Hier noch die fehlenden Bilder vom Bau der Hydra, Chrisdraco holt hier das Salzwasser.

    Damit es zum Abfüller gebracht wird muss man da "Autoabfüllung" aktivieren, 200 kg Salzwasser kommen rein.

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    Oben noch 200 kg Wasser drauf und die Zelle verschließen, jetzt darf da drinnen nichts kaputt gehen oder fehlen.

    Links in der Wasserstoff Zelle wird nun ein Vakuum gepumpt.

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    Hier die Gasansicht, unten wird ein Loch in die Vakuum Zelle gemacht, so saugt es den Wasserstoff rein, jetzt schnell zumachen. Wichtig sind nun die Gitterziegen beim Elektrolyse Geräte, links Wasserstoff, oben rechts Sauerstoff, da wandert nun das Gas hin, die Hydra wird gestartet

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    Da steigt schnell der Luftdruck, nun ist massig Sauerstoff und Wasserstoff da, also solange Wasser da ist halt

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    Der Druck in der Kolonie sollte nicht zu hoch werden, kann man ja oben an den Drucksensoren einstellen. Der Gäg ist halt, dass man nicht so viele Pumpen für den Sauerstoff benötigt, weil es den ja in die Kolonie drückt.

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  13. #28
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    Hier noch die Automatisierung, wurde ja oben von der KI schon erklärt.

    Kurz von links nach rechts:
    -Die Batterie aktiviert den Wasserstoffgenerator wenn der Füllstand niedriger als 30% ist.
    -Wenn genug Druck in der Wasserstoff Kammer ist, dann geht die Pumpe für mindestens 10 sec an.
    -Wenn der Sauerstoff Druck zu hoch wird geht die Elektrolyse aus
    -Sauerstofftank nicht voll UND Druck hoch genug, dann Sauerstoff Pumpe an

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    Noch eine Verbesserung, es wird nicht mehr aus dem 20°C Kühlwasser Kreislauf gezapft, die Elektrolyse bekommt das 36°C Wasser aus der Zisterne. Besser wäre hier etwa 70°C heißes Wasser, weil das Gas eh mit min 70°C raus kommt.

    Die neue Leitung geht auch zum Supercomputer in ein Behälter, wenn man den abreißt stehen dann 5000 kg Wasser in Flaschen da zum Nachfüllen

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    Hier die Abrüssel-Steuerung für die Abgaspumpe.

    Das Not-Gate gibt grün wenn kein Sauerstoff am Gassensor ist, der Filter lässt grün erst nach 20 sec durch, dann geht die Pumpe mindestens 10 sec an.

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    Wie man sieht wurde der Kohlegenerator abgebaut, die wertvolle Kohle ist nun nur noch für Medizin da.

    Nun kommt der Strom für die Kolonie von 4 Torfgeneratoren, die verheizen Dino-Köttel von den Farmen. Jeweils 2 von den 480 W Generatoren speisen einen der zwei Stromkreise, noch werden die alten 1000 W Kabel genutzt.

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    Im Biodrucker sind 3 Tonnen Dünger, wertvoll für mehr Nahrung

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  14. #29
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    Hier die Kolonie an Tag 41, da ist schon eine gewisse preußische Ordnung erkennbar wie damals bei Mark auf dem Pupsi Cluster Emoticon: preuss

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    Chrisdraco kann endlich Obsidian abbauen mit Graben III, da wird unten der Erdgas Schlot freigelegt

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    Verdammt, der bricht aus als PCGamer das Teil analysieren will

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    Mehr Nahrung muss her, Mandy düngt oben die Pflanzen, braucht 5kg Dünger pro Buff, so wachsen die doppelt so schnell ohne mehr Dung oder Erde zu brauchen Emoticon: bauer

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    Verdammt, aus dem Schlot kommt viel Erdgas, kann wohl erst analysiert werden wenn der eine Ruhephase einlegt. Schnell werden Gastanks und eine Abrüssel-Automatik aufgebaut, die Kammer mit einer druckdichten Tür verschlossen.

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  15. #30
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    Hier sieht man wie in der Kammer Erdgas abgepumpt wird, alles was nicht Erdgas ist wird vom Rohrgaselementsensor erkannt und geht nicht durch das automatische Ventil, sondern unten zum Ausbläser.

    So hat man reines Erdgas in den Gastanks, könnte man später für Gasmotoren oder ein Gasgrill nutzen.

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    Tag 44, langsam wird es Zeit nach oben zu graben

    Bei so Aktionen tropft einem praktisch immer irgendein Suddel in die Kolonie, hier wurde dafür extra ein Becken gebaut. Außerdem kann man an den Türen einstellen, wer den Schacht nach oben betreten darf.

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    Da geht es hoch zu der Ruine mit dem Meteor Blaster. Hoffentlich werden oben irgendwo Seekamm Wasserpflanzen gefunden, sonst wäre es schwer Biodiesel zu produzieren

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    Immer noch etwas zu wenig Nahrung für die 9 Dupes...

    Oben das Gewächshaus läuft ja ganz gut, aber der Smoker grillt ein ganzen Tag und schafft nur 11000 kcal aus den Körnern, wurde noch ein zweiter gebaut.

    Auf den Dino Farmen wachsen nun die Ranken an den Türen hoch, müssten noch mehr Dinos gezüchtet werden, dann könnte man auch welche grillen. Mandy knuddelt rechts ein Dino Ei, damit es schneller ausgebrütet wird.

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    Na super, da wurden 100 kg Erdgas abgesaugt, nun scheint der Schlott eine Ruhephase zu machen, PCGamer öffnet die druckdichte Tür um das Teil zu untersuchen.

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