Beide Priester erklären, dass es sich bei ihrer Gemeinschaft eher um eine philosophische und von traditionellen Riten geprägte Verehrung der Götter handle, weniger um eine Religion, wenn man darunter das Christentum oder den Islam verstehe. Dennoch stehe man diesen und allen anderen Glaubensrichtungen tolerant und offen gegenüber, besonders natürlich dem Islam. Der Flamen dialis werde als Oberhaupt anerkannt, könne aber keine Autorität über die Priesterschaften einzelner Götter geltend machen. Diese organisierten sich nach eigenen Regeln, wobei man manche davon (etwa die Vestalinnen oder die Priesterinnen Dianas) durchaus mit christlichen Orden vergleichen könne. Ob ein Monarch sich als der irdische Vertreter eines Gottes verstehen könne, sei offen. Der Khan dürfe sich aber der Loyalität dieser Kultgemeinschaft sicher sein.