Der erste Boss ist besiegt und wir schauen, was von unserem Team noch übrig ist. Peppy kommt hier auf den Screenshots zwar nicht zu Wort, doch er hatte in dieser Folge auch schon genug Screentime.
Der zweite Level ist ein Asteroidengürtel. Laut Karte ist ein schwarzes Loch in der Nähe. Doch wie man dorthin gelangt werden wir in dieser Story nicht herausfinden.
Der Level startet automatisch in der Cockpitansicht. Ich wusste gar nicht, dass es sowas im Spiel überhaupt gibt.
Ich mache kein Geheimnis draus: Diese Story ist nach Impressionen durch diesen Level benannt worden.
Der Level ist zwar optisch anstrengend, doch er gefällt mir mehr als der erste. Es ist einfach Ballern im Weltraum. Die Gegner können aus mehr Richtungen kommen, doch dafür sind keine großen Gebäude im Weg.
Mich spricht jedoch die Egoperspektive nicht so an, daher wechsle ich zurück in die dritte.
Dieser Wechsel ist merkwürdig. Die Kamera zoomt langsam aus den Arwing raus, während die Gegner sich aber normal weiterbewegen. Der Spieler selbst kann sich dabei nicht bewegen. (Zumindest kam mir das so vor. Vielleicht war ich auch einfach zu perplex durch den Effekt.)
Neben all den Feinden kommen uns immer mehr Asteroiden entgegen, die zugegeben relativ klein sind. Die bronzefarbenen Felsen kann man zerstören.
Falco will Bogey tanzen? Was? Ach, das ist Militärjargon. Irgendwas hat er auf Sechs Uhr, also hinter sich.
Ernstgemeinte Frage an Kenner des Spiels: Machen die Kollegen auch irgendwas Sinnvolles als nur gelegentlich dem Spieler vor dem Laser rumzufliegen oder vor Gegnern gerettet werden zu müssen? Okay, in späteren Teilen ist das größtenteils nicht anders, doch da hatte das Team wenigstens auch seine unterstützende Momente.
Falco wird seinen Verfolger nicht los, doch ich bin selbst zu sehr mit all dem Gestein im All beschäftigt.
Nun hat Falco bereits die Hälfte seines Schildes verloren. Kann es noch schlimmer werden?
Oje, diese Geschosse sehen fies aus.
Ein Ableben pro Level scheint sich als Tradition in dieser Story etablieren zu wollen. Doch da werden uns die Leben schneller ausgehen als das wir den letzten Level erreichen.
Abwechselnd gibt es auf beiden Seiten jeweils vier Flächen, die wir abschießen können. Nach einer Weile schießen diese jedoch zurück.
Interessanter Weise bleibt der Boss nicht starr in einen bestimmten Bereich, sondern dreht sich gefühlt sehr dynamisch. So kommt er uns auch schon mal näher und die beiden empfindlichen Seiten sind mal horizontal, mal vertikal ausgerichtet.
Hier versuchte ich mit einer Novabombe gleich alle vier Schwachstellen gleichzeitig zu treffen, doch diesmal blieben diese länger geschützt.
Es ist noch ein bisschen Wrrrrroooom vom letzten Level da, doch schnell kehren wir zu unserer regulären Geschwindigkeit zurück. Ich vermute mal, dieser Übergang ist der Nähe zum schwarzen Loch verschuldet. Vielleicht gab es im vorherigen Level tatsächlich einen versteckten Zugang zu diesen geheimen Level.
Wir sind dabei uns mit großen Schlachtschiffen auseinanderzusetzen. Da kommt uns diese Upgrade hier gerade sehr gelegen. Dadurch erlangen wir den Doppellaser, für mehr Feuerkraft.
Ich schieße einfach stur in die Mitte und schließlich fliegt uns hier alles um die Ohren.
Mal wieder kann ich Freund nicht von Feind unterscheiden. Unsere Kameraden sollten am besten krelle Warnfarben an deren Arwing haben. Dann passiert sowas auch nicht.