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Thema: [DMS 2.0] Das Kaiserreich

  1. #1786
    Moderator Avatar von Doerky
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    Wie sieht es mit Fisch aus Schottland aus.?

    Zum Thema Subventionen vs Einkaufen.

    Beides erschafft keine Nahrung aus dem Nichts.

    Ich verstehe es wie folgt:
    Mit dem Einkaufen überrascht man die Märkte und bekommt dafür Nahrung die andere nicht kaufen können.
    Subventionen verschiebt er schleichend die Märkte.

    Ich halte Subventionen für die Nachbarn für weniger dramatisch wie Einkaufen.

    Einkaufen jedoch (vor allem wenn man der erste ist) für effizienter.
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  2. #1787
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Zitat Zitat von Doerky Beitrag anzeigen
    Sollte für fast alle Reichsmitglied außer Burgund Nahrung eingekauft werden verhänge ich ein Export Verbot.
    Du saugst doch mit deiner Subvention eh schon den deutschen Markt leer. Bei dir fließt doch nur rein und nicht raus?

    Sehe es ansonsten wie Papa: Von der kaiserlichen Maßnahme sollte man Brandenburg, Burgund und Westfalen ausnehmen. Hanse ist auch stabil. Ungarn wahrscheinlich Selbstversorger und macht Exportverbot auf lokaler Ebene? Rest wahrscheinlich okay für die kaiserliche Subvention?
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  3. #1788
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Zitat Zitat von Doerky Beitrag anzeigen
    Wie sieht es mit Fisch aus Schottland aus.?

    Zum Thema Subventionen vs Einkaufen.

    Beides erschafft keine Nahrung aus dem Nichts.

    Ich verstehe es wie folgt:
    Mit dem Einkaufen überrascht man die Märkte und bekommt dafür Nahrung die andere nicht kaufen können.
    Subventionen verschiebt er schleichend die Märkte.

    Ich halte Subventionen für die Nachbarn für weniger dramatisch wie Einkaufen.

    Einkaufen jedoch (vor allem wenn man der erste ist) für effizienter.
    Einkaufen holt Nahrung gezielt aus einem Gebiet in ein anderes. In dem Fall Nordsee. Das sorgt für zusätzliche Nahrung. Subventionen ziehen einfach Nahrung aus dem Nachbargebiet ab. Wenn alle subventionieren, dann ändert das außen ein wenig (außer die subventionieren auch) und innen gar nicht. Dank deiner Subvention fließt jetzt nochmehr Nahrung aus der gebeutelten Reichsmitte und dem Süden ab.

    Wenn wir jetzt Nahrung ankaufen, sehe ich es schon irgendwie als ungerecht an, wenn das dann noch in einzelne Länder gezogen wird, die eh schon versucht haben ohne Rücksicht auf die anderen zu agieren. Aber es ist auch irgendwie nicht im Sinne des Ganzen. Ich hätte halt gerne gemeinsam agiert, das wäre für alle besser gewesen und wir hätten uns nicht zum Gespött gemacht. Gemeinsam wegen mir die Außengrenzen dichtmachen, gerne auch mit Ungarn und der Schweiz. Gemeinsam die Bedürftigen fördern. Da waren auch die meisten dafür. Aber das kann man jetzt auch in die Tonne treten. Es ist sehr frustrierend und ich versuche eine Lösung mir zu überlegen.

    Momentane Lösungsansätze:

    Alles subventionieren (ändert im Inneren wenig, außer dass wir alle Geld ausgeben (ob aus dem Reichstopf oder den Ländertöpfen erstmal egal))
    Nahrung einkaufen (Problem sehr teuer, dazu Problem des Abflusses in Länder mit Subventionen (nicht nur Burgund, auch Italien)
    Exportverbot nach außen (Problem Ungarn)
    Exportverbot intern verbieten (Problem Ungarn)
    Armenspeisung (sicherlich ein probates Mittel denen zu helfen, die es wirklich brauchen, alleine aber wohl nicht mehr ausreichend)
    Populistische Maßnahmen (zb Bierbrauen verbieten. Gab da schon klare Rückmeldung von Jon, dass der Nutzen eher nicht da ist, abgesehen von Außendarstellung)
    Beten

    So, was tun?

  4. #1789
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    Ich werde hier ständig als das finstere Böse hingestellt, nur weil ich einmalig für 100.000 Münzen Fisch für 760.000 Bürger angekauft habe. Natürlich hat das auf meine eigene Märkte mehr auswirkung, als wenn Jemand 100k Fisch auf 1,5 Mio. Bevölkerung ankauft.

    Ich biete Lösungsvorschläge an, auf die – bis auf wenige Ausnahmen – kaum jemand groß eingeht oder sich lösungsorientiert beteiligt. Stattdessen wird nur weiter darauf herumgeritten und mir der Schwarze Peter zugeschoben. Auf eine Situation, die auch ohne mein Zutun dagewesen wäre.

    Ich biete sogar an, mich finanziell unabhängig vom Kaiserpfennig zu beteiligen. Auch das wird komplett überlesen. Dass der Fischkauf eine Auswirkung auf die Märkte hat, ist verständlich, das bestreite ich auch nicht. Doch auch ohne den Kauf wäre die Lage genau dieselbe!

    In Brandenburg war das Getreide knapp und mein Hauptlieferant aus Krakau liefert nicht. Als ich die Meldung bekam, dass die Lage in Brandenburg besonders kritisch ist, konnte ich keine drei Monate IC-Diskussionen abwarten. Auch ohne den „Fischankauf“ hätte Brandenburg kein Getreide an andere Staaten liefern können. Das Problem wäre dennoch da gewesen.

    Edit:
    Genau wegen dieses Einkaufs von 100.000 setze ich mich doch gerade besonders stark für eine Gesamtlösung ein. Als Teil der Wiedergutmachung – aber auch das wird mir negativ ausgelegt?
    Einigen wir uns darauf, dass gerade alles Mist ist und belassen wir es dabei. Dieses Mal wollte ich auch nicht zu harsch wirken. Ich verdiene sicher auch bisweilen Kritik und würde dann ähnlich wie du jetzt sein. Darauf rumzureiten bringt nix. Die Leute haben Hunger. Stimmt.

    Bitte keine Rechtfertigungen und Anschuldigungen mehr. Von keiner Seite.

    Ich habe einige deiner Maßnahmen nun übernommen. Vorhin schon, vor deinem Post.

    Was bringen Tierschlachtungen? Pro und Kontra bitte.
    Geändert von Baldri (16. Mai 2026 um 17:46 Uhr)
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  5. #1790
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Zitat Zitat von Tim Twain Beitrag anzeigen
    Populistische Maßnahmen (zb Bierbrauen verbieten. Gab da schon klare Rückmeldung von Jon, dass der Nutzen eher nicht da ist, abgesehen von Außendarstellung)
    Beten
    Das verwirrt mich jetzt.
    @Jon bringt das wirklich nichts? Wenn man Tiere schlachtet, hat man a) mehr nahrung und b) gleichzeitig weniger Getreide verbrauch. Gleiches auch mit anderen Gütern. Bringt uns das wirklich nichts?

    Oder ist bereits sowenig auf den Markt mit Getreide, das die Tiere sowieso schon geschlachtet werden, weil man die nicht mehr versorgen kann?

    edit:
    Bisher habe ich halt nur diese angebliche populistische Maßnahme gemacht. Die Tiere schlachten war Notfall Plan k

  6. #1791
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Ist schwierig. Erstmal dürfte es kaum Vieh geben, Fleisch ist traditionell teuer. Ein Huhn frisst auch mal Regenwürmer, zB. Viel Vieh frisst halt Zeugs, was Menschen nicht unbedingt essen. Die Leute werden sicher nicht Korn an Schweine verfüttern in diesen Zeiten. Schweine bekommen Schalen und Reste.

    Dann brauchen wir noch massig Salz. Nicht nur für den regulären Bedarf.

    Das lebende Tier an sich ist eine hervorragende Haltbarmachung. Wenn eine Kuh fehlt gibt es keinen Käse mehr.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  7. #1792
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    Tiere dürften schon so viel mehr Kalorien verbrauchen, als sie ergeben, dass Tierhaltung auch durch Haltbarkeit nicht zu einem effektiven Werkzeug der Ernährung wird.
    Ich habe in dem Zuge sogar schonmal an Pferdewurst gedacht.
    Aber beim anderen Punkt trifft Baldri einen wesentlichen Kern. Ich nehme mal an, ungarische Pferde essen hauptsächlich Gras und Heu. Mittelfristig könnte man darüber nachdenken einige Pferdeweiden in Getreideäcker umzuwandeln. Aber kurzfristig hilft das nichts, und ich vermute mit Gras und Heu bekomme ich meine Leibeigenen auch nicht satt.
    Insofern landet die Pferdewurstidee wahrscheinlich in der Schublade unnütze Iden.

  8. #1793
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Wenn du als Ungarn Pferde verwurstest, könntest du ganz andere Unruheprobleme bekommen vermutlich. Gibt es noch Meinungen, was wir jetzt tun sollen? Wollt ihr überhaupt eine gemeinsame Lösung?

  9. #1794
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Ja. Sonst koche ich meine eigenes Süppchen und schaffe euch Probleme. Hat ja seinen Grund warum ich nicht die Finanzkarte ausspiele .......

    Zitat Zitat von Kolumbus Beitrag anzeigen
    Tiere dürften schon so viel mehr Kalorien verbrauchen, als sie ergeben, dass Tierhaltung auch durch Haltbarkeit nicht zu einem effektiven Werkzeug der Ernährung wird.
    Ich habe in dem Zuge sogar schonmal an Pferdewurst gedacht.
    Aber beim anderen Punkt trifft Baldri einen wesentlichen Kern. Ich nehme mal an, ungarische Pferde essen hauptsächlich Gras und Heu. Mittelfristig könnte man darüber nachdenken einige Pferdeweiden in Getreideäcker umzuwandeln. Aber kurzfristig hilft das nichts, und ich vermute mit Gras und Heu bekomme ich meine Leibeigenen auch nicht satt.
    Insofern landet die Pferdewurstidee wahrscheinlich in der Schublade unnütze Iden.
    Nicht alle Böden sind für Getreide geeignet. Auf manchen macht nur Viehhaltung wirtschaftlich Sinn. Das sind zugegeben nur recht wenige Böden, und ich bezweifle auch, dass das simuliert wird. Aber unterm Strich scheint mir Viehhaltung (Gras) nicht so viel Arbeitskraft zu benötigen. Für Getreide muss man das auch erstmal aufbringen:_ Gerätschaften, Zugtiere, Leibeigene. Aber ich habe mit Landwirtschaft im Spiel nicht viel am Hut.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  10. #1795
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Zitat Zitat von Baldri Beitrag anzeigen
    Einigen wir uns darauf, dass gerade alles Mist ist und belassen wir es dabei. Dieses Mal wollte ich auch nicht zu harsch wirken. Ich verdiene sicher auch bisweilen Kritik und würde dann ähnlich wie du jetzt sein. Darauf rumzureiten bringt nix. Die Leute haben Hunger. Stimmt.

    Bitte keine Rechtfertigungen und Anschuldigungen mehr. Von keiner Seite.

    Ich habe einige deiner Maßnahmen nun übernommen. Vorhin schon, vor deinem Post.

    Was bringen Tierschlachtungen? Pro und Kontra bitte.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  11. #1796
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Also Maßnahmenkatalog:

    Nahrung für 750 000 S in der Ostsee einkaufen. Ungarn zahlt teilweise selbst, Schweiz macht evtll mit, zahlt dann für sich selbst.
    Westfalen, Hansestädte mit Exportbeschränkung, Brandenburg und Burgund außen vor.
    Verbot von Exportbeschränkungen im Reich.
    Keine weiteren Subventionen, wenn dann nur gemeinsam.
    Groß angelegte Armenspeisung im Folgejahr.
    Aufruf zu Mildtätigkeit und Spenden.
    Exportverbot für Nahrung außerhalb der erweiterten Reichszone mit Schweiz und Ungarn.

    Als Gesamtpaket. Gibt es Gegenstimmen?
    Geändert von Tim Twain (16. Mai 2026 um 20:38 Uhr)

  12. #1797
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Vielleicht auch für weniger Geld, auch mit dem Risiko, dass man nichts mehr nachkaufen kann. Solange wir danach dann mal gemeinsam an einem Strang ziehen, sollte das auch gehen Dann könnte man einfach die 400 000 S aus den Rücklagen nehmen.

  13. #1798
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Punkt 1: Ist heikel mit den Anrainern zu vereinbaren. Das muss das Reich anordnen. Ich verstecke mich dahinter und glätte die Wogen.

    Punkt 2: Eher nicht. Papa hat einen Fehler gemacht. Ich will Brandenburg nicht per se ausschließen. Doerky ist ziemlich hart dran. Entgegen Papas Aussage sehe ich Burgund nicht als große Fischfangnation. Es ist jedoch sehr bevölkerungsreich. Hansestädte sindwaren fleißig bei Maßnahmenerstellungen. Westfalen hat bisher nur Nachteile durch Aktionen anderer, hält sich aber vorbildlich zurück.

    Punkt 3:

    Punkt 4:

    Punkt 5: Ich möchte lieber meine Vorteile ausbauen. Fisch. Es bleibt wenig da, mindestens bis Frühling. Und wenn das nächste Jahr auch schlecht wird ...

    Punkt 6: Jo.

    Punkt 7: Stark dagegen. Muss aber nicht ausgeführt werden.

    Weiteres: Nahrung aus anderen Erdteilen holen.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  14. #1799
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Ich habe damit kein Problem.
    Zudem möchte ich euch nicht die Suppe versalzen, aber wenn Ihr Export Beschränkungen auf Brandenburg macht, wie kommt das zeug dann nach Böhmen?

    Erstmal in die Nordsee schippern, dann über Westfalen, Hessen, Baiern und dann nach Böhmen?

    Edit:
    Baldri ich bin auch keine Fischfangnation o.O Und hatte ebenso Schwierigkeiten ohne den Zukauf. Wo genau liegt da der Fehler in Bezug auf Burgund?

  15. #1800
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Nein, keine Exportbeschränkungen nach Brandenburg. nur nach Außen hin.

    Aber das stößt auf keine besondere Resonanz, das lassen wir dann auf alle Fölle weg.

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