Welche Summe empfiehlst du denn und wie wäre es im Vergleich zur Armenspeisung einzuordnen von der Effektivität?
Welche Summe empfiehlst du denn und wie wäre es im Vergleich zur Armenspeisung einzuordnen von der Effektivität?
Das sind zwei sehr unterschiedliche Formen, insofern ist ein Vergleich schwierig. Welche Länder sollen denn alle von dem gekauften Getreide profitieren? Brandenburg kam mit 100000 S sehr weit, aber da waren die Preise auch noch deutlich niedriger. Ich würde also pro Land nicht so viel weniger vorschlagen.
Dann wäre meine Überlegungen, für die Länder, die Rücksicht auf den Rest genommen haben Nahrung zu kaufen. Bei Ungarn weiß ich nicht, ob man jetzt die Grenzen offen lässt oder nicht.Habe aber jetzt aktuell nicht viel Zeit, bitte diskutiert mal selbst ein bisschen
Wichtig wäre vielleicht auch noch, ob die Hanse die Käufe tätigen würde? Deren Mittelsmänner wären einfach am nächsten dran und auch an sich geeigneter als andere Beamte.
- Khanat Ungarn
- Khanat Böhmen
- Khanat Westfalen
- Khanat Hessen
- Khanat Baiern
- Markgrafschaft Brandenburg
- Pfalzgrafschaft bei Rhein (2 Stimmen)
- Herzogtum Schwaben
- Schweizerische Eidgenossenschaft
- Deutsche Hanse
- Deutscher Orden
- Haus Burgund
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Brandenburg steht erstmal gut da. Ich vermute, große Teile des Deutschen Orden auch? Die Hanse ebenso, oder? Burgund hat Ja schon gehandelt? Also fällt es auch raus?
Verbleiben:
- Khanat Ungarn
- Khanat Böhmen
- Khanat Westfalen
- Khanat Hessen
- Khanat Baiern
- Pfalzgrafschaft bei Rhein (2 Stimmen)
- Herzogtum Schwaben
- Schweizerische Eidgenossenschaft
Hieße - wir müssten mindestens mal
800.000 in die Hand nehmen?
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Irgendwelche Grenzen zu schließen wurde doch kategorisch abgelehnt, warum jetzt gegenüber Ungarn damit anfangen?
Konstanz und Westfalen haben doch schon Exportverboten erlassen und Brandenburg aufgekauft und eingelagert (also dem Markt entzogen).
Ich halte es bisher so, dass ich es nicht selbst verbiete, meine Adeligen dürfen das aber selbst tuen, wenn sie es für notwendig halten.
Für mich käme es sehr darauf an, wie Geld aus dem Pfennig eingesetzt wird.
Mein Favorit wäre weiter Branchen
wie Brauern, die Nahrung vernichten, still zu legen und sie sowie evtl. besonders stark betroffene Staaten wie böhmen auch direkt aus dem Pfennig zu entschädigen.
Das Gegenteil wäre eine allgemeine Brotsubvention aus dem Pfennig, da würde ich sofort die ungarischen Grenzen selbst dicht machen.
Ein Kauf von Nahrung aus der Nordsee über die Hanse wäre allgemein sinnvoll, ob Ungarn das helfen würde hinge davon ab, wie man das gestaltet.
Ich glaube nicht daran, dass von der Hanse gekaufte Nahrung bis nach Ungarn gelangt.
Würde dagegen die Hanse/Brandenburg Getreide nach Hessen, Hessen nach Bayern/Böhmen und Böhmen/Bayern nach Ungarn bringen, dann wäre ich da sehr interessiert dran und auch bereit mich selbst finanziell zu beteiligen. Das müßte aber wahrscheinlich simultan erfolgen, da der Transportweg sonst zu weit würde.
Die Alternative ist für mich eben eher Nahrung aus den Satrapien zu besorgen und darauf zu achten, dass aus Ungarn keine größeren Mengen Nahrung abfließen. Ich habe meine Adeligen ja extra mit dem SP für solche Situationen geschult, entsprechend hoffe ich darauf, dass sie selbst wissen wo es so eng ist, dass sie Exporte untersagen müssen und wo vielleicht noch etwas über ist und man den Nachbarn helfen kann.
Brandenburg wurde vom Kaiser auch ausgeschlossen, weil ich Fisch gekauft habe.
Ich kann mit dem ausschluß jedoch gut leben, weil es in Brandenburg erstmal stabil ist, aufgrunddessen das ich eben kein Bier mehr braue usw.
Edit:
Ich habe keine Nahrungspreise subventioniert.
Wäre es nicht sinnvoller- anstatt dass jedes Land eigene Subventionen zahlt und damit den Nachbarn die Nahrung wegkauft- diese Subventionen in einen Reichstopf zu stecken und damit die Hansekaufleute Nahrungsmittel von außerhalb der Reichsgrenzen kaufen zu lassen? Wir kaufen und ja nur gegenseitig die Nahrung weg, die Ressourcen werden mit den Subventionen ja nicht mehr.
Solidarität sollte belohnt werden.![]()
Ich habe es vor ca. 1 Woche Vorgeschlagen. Es wurde ignoriert.
Am selben Tag habe ich auch angekündigt das wenn das Reich nichts macht ich selber etwas machen werde.
Ich bin weiterhin dafür das das Reich etwas macht.
Z.b. 1 000 000 S Nahrung einkaufen.
Ich verstehe die Passivität von Tim in diesem Fall nicht.
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Doerky: Subventionen bringen keine Nahrung, sie erschaffen sie nicht. Mit deiner Subvention wird lediglich Nahrung aus den umliegenden Staaten aufgekauft.
Daher rührt der Vorschlag, Nahrung gezielt aus der Ferne einzukaufen. Zudem sollte Betrieben, die Getreide oder ähnliche Rohstoffe verarbeiten, die Produktion vorübergehend verboten werden, damit dieses Getreide direkt für Nahrungsmittel genutzt werden kann.
Damit diese Betriebe nicht pleitegehen, sollte man sie entschädigen.
Zum Beispiel sättigt Brot mehr als Branntwein. Also sollte man die Herstellung von Branntwein erst einmal stoppen.
Anderer Punkt, aus der Schänke mit Klink: Was haltet ihr von der Idee, einen Reichsvikar oder sowas zu ernennen, für den Fall, dass der Kaiser unpässlich ist? Könnte der Kaiser ja gleich ernennen wie die anderen Ämter. Einfach, damit das Reich während einer Wahl nicht handlungsunfähig ist.
Die Pfalz könnte das auch selber machen, aber ich wollte wie gesagt eigentlich nen deutschen Kleinstaat haben, um mal ne ruhige Kugel zu schieben und fand die Pfalz gut, weil sie so wie ich sie spiele garantiert nie Kaiser wird, sondern nur andere krönt.
Wenn ihr aber die Pfalz in so ner Rolle seht hab ich im Zweifel auch kein Problem, z.B. auf Hessen zu wechseln, wenn sich ein engagierterer Pfalzspieler findet.
Hat Tim nicht geschrieben, dass er ein paar Tage unterwegs ist? Das er jetzt nicht wie sonst überall ausführlich reagieren kann, verständlich. Außerdem gehen wir Ja langsam in eine lösungsorientierten Phase ein und sollten weitere Anschuldigungen vom Tisch werfen. Denn die verhärten das Problem.
Sorry Papa, aber die 100k waren nicht nichts. Das zu suggerieren, dass es ja kaum was gebracht habe und so weiter und so fort befremdet. Auch außerhalb hat Brandenburg bereits Kritik erfahren.
Ich verstehe, dass es unangenehm ist. Aber zu sagen, dass es nichts brachte, sinngemäß finde ich nicht in Ordnung. Und um ehrlich zu sein finde ich, dass Fisch für 100k nach verdammt viel klingt. Burgunds Meerzugriff ist zum Beispiel auch überschaubar.
Ich will nicht nachhaken, passiert ist passiert. Ist verständlich. Aber diese Abwiegelei missfällt mehr als: "Ja, habe ich gemacht." Es ist eine enorme Entlastung. Da ändert auch keine Textwand etwas daran, oder zu sagen, dass es Baiern um Bier geht.
Die Hanse steht in Meerenähe vermutlich gut da. Im Süden, ab Köln, eher nicht..
Ich plane nicht die Situation für Ostseeanrainer weiter zu verschärfen durch Großankäufe.
Ich werde hier ständig als das finstere Böse hingestellt, nur weil ich einmalig für 100.000 Münzen Fisch für 760.000 Bürger angekauft habe. Natürlich hat das auf meine eigene Märkte mehr auswirkung, als wenn Jemand 100k Fisch auf 1,5 Mio. Bevölkerung ankauft.
Ich biete Lösungsvorschläge an, auf die – bis auf wenige Ausnahmen – kaum jemand groß eingeht oder sich lösungsorientiert beteiligt. Stattdessen wird nur weiter darauf herumgeritten und mir der Schwarze Peter zugeschoben. Auf eine Situation, die auch ohne mein Zutun dagewesen wäre.
Ich biete sogar an, mich finanziell unabhängig vom Kaiserpfennig zu beteiligen. Auch das wird komplett überlesen. Dass der Fischkauf eine Auswirkung auf die Märkte hat, ist verständlich, das bestreite ich auch nicht. Doch auch ohne den Kauf wäre die Lage genau dieselbe!
In Brandenburg war das Getreide knapp und mein Hauptlieferant aus Krakau liefert nicht. Als ich die Meldung bekam, dass die Lage in Brandenburg besonders kritisch ist, konnte ich keine drei Monate IC-Diskussionen abwarten. Auch ohne den „Fischankauf“ hätte Brandenburg kein Getreide an andere Staaten liefern können. Das Problem wäre dennoch da gewesen.
Edit:
Genau wegen dieses Einkaufs von 100.000 setze ich mich doch gerade besonders stark für eine Gesamtlösung ein. Als Teil der Wiedergutmachung – aber auch das wird mir negativ ausgelegt?
Geändert von PaPaBlubb (16. Mai 2026 um 15:31 Uhr)