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Thema: [DMS 2.0] Das Kaiserreich

  1. #1741
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Thema erledigt? Jetzt zu Maßnahmen das Essen betreffend. Es gibt bereits mehrere individuelle Lösungsansätze. Ich kündige an nächstes Jahr einen SP auf die Fischerei zu setzen und die Hundezucht auszusetzen.

    Wir sollten uns alle auf unsere Stärken besinnen. Ob es mit Reichspfennig oder nicht finanziert wird ist mir egal. Ich hätte gerne zumindest unverbindliche Diskussion. Die Möglichkeit, dass das nächste Jahr fischarm wird UND wir eine schlechte Ernte erfahren sehe ich als gegeben. Es ist noch Raum nach unten.

    Eine Idee: Lasst uns nicht in Länder denken, sondern in Zonen. Nord- und Ostsee zB, Rheinland, Donau - keine Ahnung. Wer keine Lust hat: Ich verstehe es, beiße ja auch gerade in den sauren Apfel da ich andere Pläne hatte.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  2. #1742
    Moderator Avatar von Doerky
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    Burgund hat halt auch eine sehr große Bevölkerung (wenn auch eines der besten Getreideanbaugebiete Europas).
    Ich würde wohl den nächsten SP in Getreide stecken auch wenn ich eigentlich andere Pläne hatte...
    Khan von Hessen
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  3. #1743
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Ich habe mich mit meinem Hof beraten, weil ich die Idee hatte dann halt Märkte abzugrasen, die weiter entfernt liegen und nicht von den Ernteausfällen betroffen sind. Das wurde aber alles als undurchführbar beurteilt, direkt könne man den Import kaum beeinflussen. Ausser eben durch Subventionen und da haben wir ja schon festgestellt, dass wir damit nur Nahrung aus der Umgebung abziehen und uns damit gegenseitig die Preise hochtreiben. Und das will ich aktuell nicht machen, solange sich die Subventionen nicht weiter ausbreiten und wir in einen Gefangenendilemma laufen.

    Irgendwo hatte ich noch den Vorschlag gelesen Gelder z.B. aus dem Reichspfennig für die Armenspeisung zu verwenden. Dazu die Empfehlung aus Prag: Kann man machen, aber besser wartet man noch ein 1-2 Monate ab. Denn die adligen Grundherren und der Klerus werden in der Hinsicht sowieso auch aktiv werden müssen, man sollte es also nicht überstürzen, sonst sparen nur die beiden Gruppen etwas Geld ein.

    Die wenig ermutigende Ansage, die ich bisher erhalten habe, ist daher leider abwarten.
    Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.

  4. #1744
    Moderator Avatar von Doerky
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    Nur zu Info, ich muss jetzt Subventionen zahlen.
    Sonst wird bei mir die Unruhe zu hoch...
    Khan von Hessen
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  5. #1745
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Ich habe mich mit meinem Hof beraten, weil ich die Idee hatte dann halt Märkte abzugrasen, die weiter entfernt liegen und nicht von den Ernteausfällen betroffen sind. Das wurde aber alles als undurchführbar beurteilt, direkt könne man den Import kaum beeinflussen. Ausser eben durch Subventionen und da haben wir ja schon festgestellt, dass wir damit nur Nahrung aus der Umgebung abziehen und uns damit gegenseitig die Preise hochtreiben. Und das will ich aktuell nicht machen, solange sich die Subventionen nicht weiter ausbreiten und wir in einen Gefangenendilemma laufen.

    Irgendwo hatte ich noch den Vorschlag gelesen Gelder z.B. aus dem Reichspfennig für die Armenspeisung zu verwenden. Dazu die Empfehlung aus Prag: Kann man machen, aber besser wartet man noch ein 1-2 Monate ab. Denn die adligen Grundherren und der Klerus werden in der Hinsicht sowieso auch aktiv werden müssen, man sollte es also nicht überstürzen, sonst sparen nur die beiden Gruppen etwas Geld ein.

    Die wenig ermutigende Ansage, die ich bisher erhalten habe, ist daher leider abwarten.
    Ich habe keine adeligen Grundherren, da ich die Leibeigenschaft abgelsöt habe.

    Aber jo ... die Bürgermeister machen auch gerade unpatriotisches Zeugs.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  6. #1746
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Wie gesagt, ist ein Gefangenendilemma. Wenn sich Brandenburg, Burgund und jetzt den Hansestädten noch mehr Territorien anschliessen, haben die übrigen Länder bald auch keine andere Möglichkeit als ebenfalls nachzuziehen.
    Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.

  7. #1747
    Moderator Avatar von Doerky
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, ist ein Gefangenendilemma. Wenn sich Brandenburg, Burgund und jetzt den Hansestädten noch mehr Territorien anschliessen, haben die übrigen Länder bald auch keine andere Möglichkeit als ebenfalls nachzuziehen.
    Ich weiß es ist nicht das effizientstw aber ich würde ja weiterhin die Kaiser Reserven nutzen um Reichweite Subventionen einzusetzen.
    Dann wird wenigstens gleichmäßig gehandelt.
    Khan von Hessen
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  8. #1748
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Kann man auch machen, dann trifft es tendenziell unsere östlichen Nachbarn, sprich die mongolischen Satrapien. Nach Einschätzung meiner Leute werden die auf die Krise voraussichtlich wesentlich langsamer reagieren, wenn überhaupt, weil sie immer auf Anweisungen aus Sarai warten müssen.
    Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.

  9. #1749
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Mein Vorschlag!

    Um eine Hungersnot effektiv zu bekämpfen, müssen Landesherren drastische Maßnahmen zur Getreidesicherung ergreifen. Die wichtigste und effektivste Maßnahme ist der sofortige Stopp des Bierbrauens, da die für die Malzherstellung benötigten Mengen an Gerste direkt für die menschliche Ernährung in Form von Brot und Brei genutzt werden müssen; Ausnahmen gelten hierbei nur für dünnes Bier zur Sicherung keimfreien Trinkwassers. Zudem muss auf die Haltung von reinen Masttieren wie Schweinen und Geflügel verzichtet werden, indem diese geschlachtet werden, um das für sie vorgesehene Getreide komplett für die Bevölkerung freizugeben. Die allgemeine Tierhaltung wird parallel auf ein absolutes Minimum reduziert, wobei lediglich essenzielle Zugtiere mit einer minimalen Haferration überleben dürfen, damit die nächste Aussaat gesichert bleibt. Schließlich ist die Herstellung von feinem Weißmehl und Feingebäck zu untersagen, da das Aussieben der Kleie zu viel vom Korn verschwendet; stattdessen sorgt das Vermahlen des ganzen Korns für die maximale Ausbeute an Mehl und sichert das Überleben der meisten Menschen.


    +Betriebe das Überleben sichern, indem wir mit dem Kaiserpfennig eben etwas entgegen kommen. Damit auch wirklich die Produktion eingestellt wird.

  10. #1750
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Ich habe mich mit meinem Hof beraten, weil ich die Idee hatte dann halt Märkte abzugrasen, die weiter entfernt liegen und nicht von den Ernteausfällen betroffen sind. Das wurde aber alles als undurchführbar beurteilt, direkt könne man den Import kaum beeinflussen. Ausser eben durch Subventionen und da haben wir ja schon festgestellt, dass wir damit nur Nahrung aus der Umgebung abziehen und uns damit gegenseitig die Preise hochtreiben. Und das will ich aktuell nicht machen, solange sich die Subventionen nicht weiter ausbreiten und wir in einen Gefangenendilemma laufen.

    Irgendwo hatte ich noch den Vorschlag gelesen Gelder z.B. aus dem Reichspfennig für die Armenspeisung zu verwenden. Dazu die Empfehlung aus Prag: Kann man machen, aber besser wartet man noch ein 1-2 Monate ab. Denn die adligen Grundherren und der Klerus werden in der Hinsicht sowieso auch aktiv werden müssen, man sollte es also nicht überstürzen, sonst sparen nur die beiden Gruppen etwas Geld ein.

    Die wenig ermutigende Ansage, die ich bisher erhalten habe, ist daher leider abwarten.
    Ich halte das auch für den besten Weg. So helfen wir denen, die es am nötigsten haben und machen uns nicht gegenseitig das Leben schwer. Die Rücklagen jetzt für die reichsweite Subventionen zu verwenden, halte ich ersts für zu früh, weil wir schon frühzeitig unser Pulver verschießen und wie gesagt, die Armenfürsorge wäre mein präferierter Weg. Außerdem kann es gut sein, dass wir Unruhen auch noch militärisch angehen müssen. Je weniger wir uns gegenseitig versuchen auszustechen durch Hamsterkäufe, Exportbeschränkungen oder Subventionen, umso besser dürften wir fahren.

  11. #1751
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Ausnahmen gelten hierbei nur für dünnes Bier zur Sicherung keimfreien Trinkwassers.
    Geschichtsfenster würde rotieren
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  12. #1752
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    22. September 1715: Auch das Herzogtum Burgund führt Subventionen auf Getreide und einige andere Grundnahrungsmittel ein. In Enschede hatte man offenbar nur auf diesen Schritt gewartet und erlässt ein bereits vorbereitetes Exportverbot auf Getreide, Fisch, verarbeitete Grundnahrungsmittel und Mehl für ganz Westfalen.
    Na wunderbar...

  13. #1753
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Ich habe mich mit meinem Hof beraten, weil ich die Idee hatte dann halt Märkte abzugrasen, die weiter entfernt liegen und nicht von den Ernteausfällen betroffen sind. Das wurde aber alles als undurchführbar beurteilt, direkt könne man den Import kaum beeinflussen.
    Um das vielleicht ein wenig zu präzisieren: Subventionen (oder Zollerleichterungen) sorgen dafür, dass die Preise etwas nachgeben, ohne die Gewinne zu schmälern. Die Transportkosten bleiben aber natürlich bestehen, so dass es trotzdem unwirtschaftlich bleibt, Fisch aus Australien zu holen - von der Dauer des Imports einmal abgesehen. Wenn man wirklich einen staatlichen Großeinkauf tätigen will, kann man allerdings schon festlegen, wo man einkaufen möchte. Brandenburg hat das ja auch gemacht.

  14. #1754
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Wieso ist eigentlich noch kein Kaiser im Amt? Es fehlen doch nur noch die Stimmen von Hessen und Brandenburg?

  15. #1755
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Um das vielleicht ein wenig zu präzisieren: Subventionen (oder Zollerleichterungen) sorgen dafür, dass die Preise etwas nachgeben, ohne die Gewinne zu schmälern. Die Transportkosten bleiben aber natürlich bestehen, so dass es trotzdem unwirtschaftlich bleibt, Fisch aus Australien zu holen - von der Dauer des Imports einmal abgesehen. Wenn man wirklich einen staatlichen Großeinkauf tätigen will, kann man allerdings schon festlegen, wo man einkaufen möchte. Brandenburg hat das ja auch gemacht.
    Dann würde ich das mal überlegen. Wo kann man außerhalb des Reiches einkaufen?

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