Das Geld würde ich mir eher sparen. Westfalen hat da einfach einen Länderbonus, den man schlecht kopieren kann. Dazu kommt, dass die Hansestädte zum Teil direkt an westfälisches Gebiet angrenzen und den Wohlstand dann ausstrahlen lassen.
Das Geld würde ich mir eher sparen. Westfalen hat da einfach einen Länderbonus, den man schlecht kopieren kann. Dazu kommt, dass die Hansestädte zum Teil direkt an westfälisches Gebiet angrenzen und den Wohlstand dann ausstrahlen lassen.
Ok.Und magst du beizeiten nochmal abschließend ein feedback zu meinem Fahrplan zum Rheinausbau geben (die 4 Punkte im selben Post?). Gerne auch in Form von Beratern, Experten von der Uni und Händlern. Ich will wissen, ob das überhaupt eine sinnvolle Strategie ist oder ob ich die Idee überhaupt priorisieren sollte.
Natürlich.![]()
Ich würde es mir zumindest gut überlegen. Die Infrastruktur hat schon einen bedeutenden Einfluss, aber die Pfalz ist da auch jetzt schon recht gut, ebenso der Rhein selbst. Ob vier Schwerpunkte sich da wirklich auszahlen werden, ist zumindest zweifelhaft.
@Jon: Bitte mal die Berater zusammentrommeln. Wie ist denn die Nahrungssituation in der Pfalz? Gehöre ich was das betrifft zum Süden?Grundsätzlich dürfte das Land ja fruchtbar sein und der Rhein mich ein Bisschen näher ans Meer bringen, was die Krise abfedert?
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Ansonsten hätte ich mal schnellstmöglich Preiskontrollen erlassen, um etwaigem Wucher vorzubeugen, der die Krise noch verschlimmert. Über andere Maßnahmen müsste ich mir noch Gedanken machen, wenn meine Berater Vorschläge haben, immer her damit.
Von einem reinen Preisdeckel ohne jede flankierende Maßnahme rät man eher ab.
Zum Beispiel ein Exportverbot. In einen recht gut erschlossenen Land wie der Pfalz wird sonst auf jeden Fall Getreide in die Nachbarschaft abfließen. Beim brandenburgischen "Erstschlag" waren die Höchstpreise sicherlich der am wenigsten bedeutsame Teil.
Ach, das geht? Kann man auch Exportverbote speziell gegen bestimmte Länder verhängen, aber andere ausnehmen? Beispielsweise wäre es mir sehr unangenehm, wenn die Schweiz oder Schwaben im Regen stehen lassen würde, wogegen Köln für die Subventionen schon einen Denkzettel verdient hätte?Oder kein Verbot, aber gezielte Zölle, z.B.?
Und macht es einen Unterschied, dass ich den Preisdeckel ja in Relation zum Getreidedpreis setzen will und nicht den Getreidepreis selbst betreffend? Die Bäcker, Brauer etc. können ja immer noch Getreide zum handelsüblichen Preis abnehmen und damit Gewinn machen, es würden halt Preiserhöhungen darüber hinaus unterbunden werden (Schlagwort greedflation). Oder wird das im Spielsystem gar nicht so eingepflegt und ist daher vernachlässigbar?