Check ich nicht. Was hat eine Wiederwahl Baierns denn mit einer Wechselstimmung zu tun?
(Davon ab habe ich das Original auch immer etwas differenzierter verstanden. Aber bleiben wir doch im Spiel. Rest gerne per PN oder mit Konterplakaten hier!)
Check ich nicht. Was hat eine Wiederwahl Baierns denn mit einer Wechselstimmung zu tun?
(Davon ab habe ich das Original auch immer etwas differenzierter verstanden. Aber bleiben wir doch im Spiel. Rest gerne per PN oder mit Konterplakaten hier!)
@Lao
Kannst dann die Wahl eröffnen? :-P
@Rest
3.-16. September 1715: Die Rückmeldungen von Fronaufsehern, Bauernvertretern und im Getreidehandel tätigen Kaufleuten deuten wie befürchtet auf eine sehr schwache Ernte in Europa und den westlichen Satrapien hin. Erste Grundherren in Ungarn – wo die Adligen besonders hohe Verantwortung für die Versorgung ihrer Untergebenen tragen – haben bereits ein Verkaufsverbot für Getreide verhängt. Die Hansestadt Köln kündigt zudem öffentlich an, den Brotpreis auf ihrem Territorium zu subventionieren.
Darauf sollten wir wohl reagieren, dass kann schnell zu einer ernsthaften Krise werden. Für unsere Bürger als auch für die Politik, wenn da jetzt jeder sein eigenes Süppchen beginnt zu rühren? Insbesondere wenn das im nächsten Jahr nochmal der Fall sein sollte. Wir hatten zudem im letzten Jahr schon eine nicht so starke Ernte.
Geändert von PaPaBlubb (12. Mai 2026 um 11:39 Uhr)
Brot.
Ich bin dafür das wir 500 000 S aus den Kaiserlichen Reserven in die Hand nehme und damit den Brotpreis im Reich Subventieren.
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Wie bereits erwähnt: Ich glaube, wenn wir Pech haben, geht das weit darüber hinaus, nur den Brotpreis im Reich zu subventionieren. Wir hatten letztes Jahr doch schon eine schlechte Ernte, was man an manchen Stellen der Etats gesehen hat. Jetzt kommt ein noch schlechteres Jahr hinzu. Sollte nächstes Jahr erneut so ein Jahr folgen, haben wir ein ernsthaftes Problem.
@Jon
Wissen wir, wie es in Frankreich, Spanien oder England aussieht? Könnte man, statt den Brotpreis zu subventionieren, einfach woanders großflächig Korn einkaufen und liefern lassen? Das natürlich in einem Ausmaß, bei dem Frankreich, England oder das Kalifat nicht selbst Maßnahmen verhängen müssten, um ihre eigene Versorgung nicht zu gefährden.
Ich denke es wäre sinnvoller, wenn jeder erst mal ins eigene Land hineinhorcht statt sofort die Gießkanne herauszuholen.
Soweit man es der Chronik entnehmen kann sind die wirklichen Probleme bei dem Thema eher im Süden zu erwarten. Der Norden dürfte weniger beeinträchtigt sein und hat dazu Fisch als Alternative.
Vielleicht kann man eher versuchen Nahrung aus dem Norden in den Süden zu tranportieren?
Die Entscheidung einiger Grundherren in Ungarn wurde übrigens von diesen direkt getroffen, bis dahin gab es nur die Anweisung die Augen offen zu halten und nicht zu spät Maßnahmen zu ergreifen. Entsprechend schließe ich daraus, dass Ungarn da sehr akut betroffen ist, das heißt aber nicht, dass es überall im Reich ähnlich problematisch ist, zumal gerade die Logistik in Ungarn auch viel schwieriger als im Reich ist. Da müssen also früher Vorbereitungen getroffen werden.
24. Mai 1715: Erste Rückmeldungen von Bauernvertretern und Fronvögten zeichnen ein recht positives Bild über die ersten Monate des Jahres. Zwar hielt die Kälte länger als gewöhnlich an, die Aussaat selbst wurde aber kaum behindert.15.-30. Juni 1715: Eine starke Hitzewelle im Mittelmeerraum und in weiten Teilen Europas beunruhigt die Bauern und erschwert ihnen die Feldarbeit. In Süd- und Mittelitalien und in Teilen Spaniens kommt es außerdem zu größeren Waldbränden. Es finden in den stark betroffenen Regionen aber kaum Hexenprozesse statt. Diese scheinen bislang ein eher nordeuropäisches Phänomen zu bleiben. Nur im Bistum Freising wird eine Bande von jugendlichen Bettlern und Dieben auch unter diese Anklage gestellt.30. Juli 1715: Erste Rückmeldungen schottischer, norwegischer und hanseatischer Fischer zeichnen ein sehr positives Bild über die bisherige Saison. Da die Ernte mittlerweile fast sicher schwach ausfallen wird, gilt diese Nachricht als besonders wichtig.
Ich ergänze. Jetzt Brotpreis Subventionen.Wie bereits erwähnt: Ich glaube, wenn wir Pech haben, geht das weit darüber hinaus, nur den Brotpreis im Reich zu subventionieren. Wir hatten letztes Jahr doch schon eine schlechte Ernte, was man an manchen Stellen der Etats gesehen hat. Jetzt kommt ein noch schlechteres Jahr hinzu. Sollte nächstes Jahr erneut so ein Jahr folgen, haben wir ein ernsthaftes Problem.
Und zum Jahreswechsel nochmal etwas.
Erfahrungsmäßig kann Hunger sehr schnell zu einer Eskalation führen.
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Wie andere Spieler reagieren, kann ich natürlich nicht sagen. Erfahrungsgemäß versuchen aber die meisten von euch, erst einmal ihre eigene Bevölkerung zu retten. Ein Großeinkauf oder ein Exportverbot des Reiches hätte also vermutlich eine Reaktion zur Folge.
@Jon
Auch Brot Subventionen führen verschärfen die Krise wo anders?
Khan von Hessen
König von Deutschland
Pfalzgraf am Rhein
Ja, auch wenn man den Kauf von Brot fördert wird es woanders teurer.
Also ich habe extra auf Ausfuhrverbot verzichtet. Aber klar, dass meine Handlung eben Auswirkungen auf andere haben werden. Aber man sieht Ja, dass auch dies extreme Auswirkungen hat.
Edit:
Wir sollten für zukünftige Probleme solcher Art Irgendein konzept auf Reichsweiter ebene zusammenbasteln?
Nein. Die unsichtbare Hand des Marktes regelt das schon.
Die Brotsubventionen in der Schweiz waren schon potentiell problematisch, Doerky.
Mit Fisch weis ich nicht, ob der so weit runter kommt. In der Realität kam er, so weit ich weiß, bis Dortmund.![]()